Vortrag zum ADFD (Psychopharmaka absetzen) bei der Jahrestagung der DGSP
Verfasst: 15.07.2016 13:42
Liebe ADFDler,
bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. gibt es dieses Jahr am 07. Oktober im Rahmen des Arbeitsgruppen einen Workshop, bei dem auch das ADFD vertreten sein wird
Ich bitte dazu um Eure Mithilfe!
Workshop: Psychopharmaka reduzieren – minimieren – komplett absetzen
Wenn man ein Fahrzeug startet, muss man auch wissen, wie man es wieder zum Stillstand kriegt. Mit Medikamenten, insbesondere mit
Psychopharmaka, ist das nicht anders.
http://www.dgsp-ev.de/fileadmin/dgsp/pd ... _web-2.pdf
Es gibt vier Impulsbeiträge und dann eine Diskussionsrunde. Mein Vortrag zum ADFD lautet:
Spontan sind mir folgende Punkte gekommen, zu den ich gerne Euren Input haben würde:
1) Welchen Schwerpunkt würdet ihr setzen bzw. was wäre Euch generell wichtig, was im Vortrag erwähnt wird?
2.) Was bedeutet Euch der Online-Austausch, wo liegen Chancen, wo die Grenzen?
3.) Was würdet Ihr Euch von Ärzten & Therapeuten und anderen Praktikern im Gesundheitswesen im Bezug auf die Unterstützung beim Reduzieren und Absetzen von Psychopharmaka bzw. im Entzug nach Null wünschen?
Danke fürs Mitmachen, Grüße, Murmeline
[mod=Murmeline]Den Bericht vom Vortrag gibt es hier: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 83#p160483[/mod]
PS:
Infos zu den weiteren Vorträgen:
bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. gibt es dieses Jahr am 07. Oktober im Rahmen des Arbeitsgruppen einen Workshop, bei dem auch das ADFD vertreten sein wird
Workshop: Psychopharmaka reduzieren – minimieren – komplett absetzen
Wenn man ein Fahrzeug startet, muss man auch wissen, wie man es wieder zum Stillstand kriegt. Mit Medikamenten, insbesondere mit
Psychopharmaka, ist das nicht anders.
http://www.dgsp-ev.de/fileadmin/dgsp/pd ... _web-2.pdf
Es gibt vier Impulsbeiträge und dann eine Diskussionsrunde. Mein Vortrag zum ADFD lautet:
Für die Vorbereitung des Vortrages würde ich mich freuen, wenn wir alle ein paar Gedanken zusammentragen, die ich aufgreifen kann.Psychopharmaka absetzen – Hilfen und Erfahrungsaustausch per Internet
Wenn Betroffene sich beim Reduzieren von ihren Ärzt*innen nicht (ausreichend) unterstützt fühlen oder ihre Absetzsymptomatik nicht ernst genommen wird, suchen sie Informationen, Unterstützung und Austausch im Onlineforum der privaten Initiative ADFD.
Spontan sind mir folgende Punkte gekommen, zu den ich gerne Euren Input haben würde:
1) Welchen Schwerpunkt würdet ihr setzen bzw. was wäre Euch generell wichtig, was im Vortrag erwähnt wird?
2.) Was bedeutet Euch der Online-Austausch, wo liegen Chancen, wo die Grenzen?
3.) Was würdet Ihr Euch von Ärzten & Therapeuten und anderen Praktikern im Gesundheitswesen im Bezug auf die Unterstützung beim Reduzieren und Absetzen von Psychopharmaka bzw. im Entzug nach Null wünschen?
Danke fürs Mitmachen, Grüße, Murmeline
[mod=Murmeline]Den Bericht vom Vortrag gibt es hier: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 83#p160483[/mod]
PS:
Infos zu den weiteren Vorträgen:
Medikamente absetzen – das Bremer Beratungsprojekt
In Bremen bildet sich derzeit ein Netzwerk von ambulanten und stationären Hilfsangeboten unter Einbeziehung von Erfahrungsexpert*innen (EX-IN) zum Reduzieren und Absetzen von Psychopharmaka. Uwe Gonther
Wer ansetzt, muss auch absetzen – oder zumindest reduzieren
Die Reduktion von Neuroleptika setzt im Genesungsprozess nach Psychosen ungeahnte Dynamiken und Ressourcen frei und erfordert eine individuelle und sorgsame Begleitung, deren Basisbausteine und besonderen Herausforderungen aus der Sicht des begleitenden, niedergelassenen Facharztes anhand von Praxisbeispielen dargestellt werden. Jann E. Schlimme
Betroffenenorientierte Unterstützung beim Absetzen von Neuroleptika und Antidepressiva
PsychExit: Tätige in der Medizin, Justiz, Psychotherapie, Pflege, Sozialarbeit und Heilpraxis entwickeln derzeit mit Angehörigen und Psychiatriebetroffenen einen professionsübergreifenden Leitfaden zum risikovermindernden Absetzen von Antidepressiva und Neuroleptika.
Peter Lehmann