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Nachricht von: Oliver
Dieses Forum ist im Ruhezustand.
Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:
Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.
Bereits registrierte Teilnehmer können hier noch bis Ende 2022 weiter in den privaten Foren schreiben und PNs austauschen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.
brauche mal dringend euren Rat. Habe jetzt seit Freitag auf 5mg Seroxat reduziert. Die Absetzsymptome sind nicht auszuhalten. Habe gerade gelesen, dass man die Dosis nicht wöchentlich, sondern nur 1mal im Monat reduzieren soll. War mir leider nicht bewusst
Soll ich jetzt wieder erhöhen, oder durchhalten...........grübel.......legt sich das denn irgendwann auch mal wieder? Sind denn Schritte von 2,5mg zu viel oder ist das okay? Oh man, ich will nicht mehr
LG Kim
Symptome: Herzprobleme, Schwindel, Muskelkrämpfe, Angst; Diagnose:Herzreizleitungsstörung/VES und Angststörung
Medikation: seit 2000 Paroxetin 30mg
Zusätzlich: 2003 Diazepam 15mg, Beloc-Zok-mite 50mg
Bisherige Absetzversuche: Paroxetin von 30mg seit ca. 2004 auf 15mg, Diazepam auf 3mg
Absetzverlauf: seit 23.5. Paroxetin über 3 Wochen auf 10mg runter; momentan schwere Entzugserscheinungen
24.08.2005 7,5mg Paroxetin, 27.10.2005 10mg Paroxetin wegen schweren Entzugssymptomen Dezember 2005 auf 7,5mg reduziert und das hat geklappt. Seit dem 23.01.06 auf 5mg, noch ein bisschen am schwanken, aber auch das scheint zu funktionieren. Freu!
Seit dem 10.04.06 auf 2,5mg, wieder Entzugssymptome aber langsam gewöhne ich mich daran..... Ich hoffe es klappt.........
Du solltest zuerst das Diazepam auf 0 reduzieren und dann erst nach einigen Monaten mit dem Paroxetin weiter runter gehen so bleiben Dir Entzugserscheinungen der Benzos erspart!
Bleibe auf 10mg Paroxetin bis Du mit den Benzos auf 0 bist und nach eingen Monaten kannst Du dann langsam mg für mg das Paroxetin absetzen!
das ist leider nicht möglich, da ich ein Rhythmusmedikament nehmen muss und das zusammen mit Paroxetin nicht möglich ist. Die Kardiologen machen Druck und wollen das ich es absetze. Diazepam nehme ich nur 3mg täglich. Damit kann ich mich abfinden. Schließlich waren es mal 15mg am Tag und ich hab das auch ganz alleine geschafft auf 3mg runterzukommen. Irgendwann wenn wirklich alles völlig im Grünen ist, werde ich dann gaaaaaaanz langsam das Diazepam absetzen, aber das steht noch völlig ausser Frage.
Lieben Gruss Kim
Symptome: Herzprobleme, Schwindel, Muskelkrämpfe, Angst; Diagnose:Herzreizleitungsstörung/VES und Angststörung
Medikation: seit 2000 Paroxetin 30mg
Zusätzlich: 2003 Diazepam 15mg, Beloc-Zok-mite 50mg
Bisherige Absetzversuche: Paroxetin von 30mg seit ca. 2004 auf 15mg, Diazepam auf 3mg
Absetzverlauf: seit 23.5. Paroxetin über 3 Wochen auf 10mg runter; momentan schwere Entzugserscheinungen
24.08.2005 7,5mg Paroxetin, 27.10.2005 10mg Paroxetin wegen schweren Entzugssymptomen Dezember 2005 auf 7,5mg reduziert und das hat geklappt. Seit dem 23.01.06 auf 5mg, noch ein bisschen am schwanken, aber auch das scheint zu funktionieren. Freu!
Seit dem 10.04.06 auf 2,5mg, wieder Entzugssymptome aber langsam gewöhne ich mich daran..... Ich hoffe es klappt.........