Mirtazapin- Absetzsyntome: wie lange durchhalten?
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Billy Schmidt
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Mirtazapin- Absetzsyntome: wie lange durchhalten?
Nach zwei Jahren Einnahme von Mirtazapin habe ich es (seit Sommer) in 2 Monatsschritten geschafft von 30 mg auf 7,5 mg runterzukommen. Vor 2 Wochen setzte ich sie komplett ab und fühle mich seit 6 Tagen absolut besch...! Morgens bin ich hellwach (obwohl müde), habe Magenschmerzen und keinen Appettit, keinen Durst, bin teilnahmslos und weinerlich. Abends wird es dann besser und ich denke ich kann es schaffen. Aber dann beginnt wieder der neue Tag von vorne...! Genaugenommen ist jeder Tag ein Kampf in der Hoffnung dass es nur aufs Durchhalten ankommt, gleichzeitig habe ich aber auch Angst dass es die alte Krankheit wieder ist. Oder ist es doch die absolut falsche Jahreszeit zum Absetzen? Ich bin verzweifelt! Hat jemand Erfahrung wie lange man durchhalten soll, oder war der Schritt von 7,5 mg auf 0 einfach zu groß?
Symptome: (Magenkrämpfe, Gewichtsabnahme,konnte nicht mehr...); Diagnose: (Burn out, schwere Depressionen)
Medikation: (Remergil bzw. Mirtazapin 30mg) >> (Dosierung, Dauer) >> (seit 08-2003)
Zusätzlich: (Dosierung, Start (wofür/wogegen));
Bisherige Absetzversuche: (1. Versuch 02-2004 von 30mg auf null: nach einer Woche noch schlimmerer Zustand als zu Behandlungsbeginn).>>(2.Versuch 06-2004 von 30mg auf 15mg: nach 2 Wochen ursprüngliche Krankheitssyntome).>>(3.Versuch 11-2004 von 30mg etwas wegschaben: nach ca.6 Wochen: antriebslos, apartisch, lustlos, wieder depressiv).>>(4.Versuch 06-2005 von 30mg auf 15mg: nach 5 Tagen Katastrophe! Deshalb wieder hoch auf 22,5mg: Zusatz von Magnesium+Calcium, kein Fleisch, kein Alkohol und kein Kaffee mehr (also absoluter Entzug!!!) und Bachblüten: und jetzt funktioniert es!!! 08-2005 der nächste Schritt: 15mg, 10-2005 auf 7,5mg, seit 21.11. OHNE, seit 27.11. ABSETZSYNTOME, seit 03.12. wieder 7,5mg, seit 15.12. 5mg, seit 13.01. 3mg, seit15.02. 1,5mg
Medikation: (Remergil bzw. Mirtazapin 30mg) >> (Dosierung, Dauer) >> (seit 08-2003)
Zusätzlich: (Dosierung, Start (wofür/wogegen));
Bisherige Absetzversuche: (1. Versuch 02-2004 von 30mg auf null: nach einer Woche noch schlimmerer Zustand als zu Behandlungsbeginn).>>(2.Versuch 06-2004 von 30mg auf 15mg: nach 2 Wochen ursprüngliche Krankheitssyntome).>>(3.Versuch 11-2004 von 30mg etwas wegschaben: nach ca.6 Wochen: antriebslos, apartisch, lustlos, wieder depressiv).>>(4.Versuch 06-2005 von 30mg auf 15mg: nach 5 Tagen Katastrophe! Deshalb wieder hoch auf 22,5mg: Zusatz von Magnesium+Calcium, kein Fleisch, kein Alkohol und kein Kaffee mehr (also absoluter Entzug!!!) und Bachblüten: und jetzt funktioniert es!!! 08-2005 der nächste Schritt: 15mg, 10-2005 auf 7,5mg, seit 21.11. OHNE, seit 27.11. ABSETZSYNTOME, seit 03.12. wieder 7,5mg, seit 15.12. 5mg, seit 13.01. 3mg, seit15.02. 1,5mg
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Hannes Wien
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Hallo Billy!
Also wenn Mirtazapine Probleme macht nach dem Absetzen, dann dauert das meist (sehr) lange.
Du könntest natürlich auf die 7,5 mg zurückgehen, warten bis Du wieder stabil bist ....... das kann allerdings auch eine Zeit dauern und danach zB. in 1,5 mg Schritten über mindestens 6 Monate runter gehen.
Dazu brauchst Du flüssiges Mirtazapine, es ist jedoch auch nicht auszuschließen das es nach dem vollkommenen Absetzen erneut zu Problemen kommt!
Liebe Grüße
Hannes
Das ist normal bei Mirtazapine, der Entzug setzt schleichend ein und erreicht erst nach einigen Wochen seinen Höhepunkt.Vor 2 Wochen setzte ich sie komplett ab und fühle mich seit 6 Tagen absolut besch...!
Ich kenne Deine Symptome leider alle aus grauenvoller Vergangenheit, Billy es ist ganz sicher Entzug und hat überhaupt nix mit deiner Ursprungserkrankung zu tun.Morgens bin ich hellwach (obwohl müde), habe Magenschmerzen und keinen Appettit, keinen Durst, bin teilnahmslos und weinerlich. Abends wird es dann besser und ich denke ich kann es schaffen. Aber dann beginnt wieder der neue Tag von vorne...! Genaugenommen ist jeder Tag ein Kampf in der Hoffnung dass es nur aufs Durchhalten ankommt, gleichzeitig habe ich aber auch Angst dass es die alte Krankheit wieder ist.
Ich bin verzweifelt! Hat jemand Erfahrung wie lange man durchhalten soll, oder war der Schritt von 7,5 mg auf 0 einfach zu groß?
Also wenn Mirtazapine Probleme macht nach dem Absetzen, dann dauert das meist (sehr) lange.
Du könntest natürlich auf die 7,5 mg zurückgehen, warten bis Du wieder stabil bist ....... das kann allerdings auch eine Zeit dauern und danach zB. in 1,5 mg Schritten über mindestens 6 Monate runter gehen.
Dazu brauchst Du flüssiges Mirtazapine, es ist jedoch auch nicht auszuschließen das es nach dem vollkommenen Absetzen erneut zu Problemen kommt!
In 7 Tagen wird es ein Jahr bei mir .... mir geht es aber schon deutlich besser jedoch noch lange nicht so, dass ich wieder arbeiten könnte.Hat jemand Erfahrung wie lange man durchhalten soll
Liebe Grüße
Hannes
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lesenfee200
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- Wohnort: Mecklenburg Vorpommern
Hallo Billy
Es tut mir immer wieder leid zu lesen, wenn es anderen beim so
schnellen!!! Absetzen vom Remergil so schlecht geht. Ich selbst
habe es im Februar diesen Jahres erlebt und dabei habe ich es
noch vorsichtiger ausgeschlichen. Nach 3 Wochen auf 0 ging es mir
hundeübel. Ich kann dir nur einen guten Rat geben. Fang wieder mit
mindestens 7,5mg an. Es kann sein dass das noch nicht reicht. Ich
hatte es auch so versucht und die Dosis hat nicht mehr angeschlagen.
Es ging mir erst mit 15mg nach 2 Wochen besser.
Und dann!!! gehe ganz langsam runter. Ich vertrug das flüssige Remergil
nicht. Daher nahm ich erst 15mg, dann 11,5 mg, dann 7,5mg und so weiter. Immer so lange die Dosis halten bis es dir gut geht.
Zur Zeit nehme ich jeden 2. Tag ca. 1 mg (ich kratze mir noch einen
Krümmel von der Tab. ab). Eigentlich kann die Dosis nicht mehr wirken,
aber ich fühle mich blendend. Bin nicht mehr eingeschränkt und mache
so gut wie alles, vor dem ich vorher Angst hatte.
Es lohnt sich wirklich das Ausschleichen hinzuziehen, auch wenn man
ungeduldig wird. Aber Remergil ist ein Teufelszeug, was sehr viele
Rezeptoren im Gehirn anspricht. Daher auch die extremen Absetzprobl.
Quäle dich nicht. Ich habe diese Zeit auch hinter mir und hab jeden
Tag gehofft dass es ohne Remergil besser wird. Es war ein Trugschluß.
Erst jetzt geht es mir gut. So richtig gut. Aber nur durch das gaaaanz
langsame Ausschleichen.
Viel Glück für dich!!!
lg Anke
schnellen!!! Absetzen vom Remergil so schlecht geht. Ich selbst
habe es im Februar diesen Jahres erlebt und dabei habe ich es
noch vorsichtiger ausgeschlichen. Nach 3 Wochen auf 0 ging es mir
hundeübel. Ich kann dir nur einen guten Rat geben. Fang wieder mit
mindestens 7,5mg an. Es kann sein dass das noch nicht reicht. Ich
hatte es auch so versucht und die Dosis hat nicht mehr angeschlagen.
Es ging mir erst mit 15mg nach 2 Wochen besser.
Und dann!!! gehe ganz langsam runter. Ich vertrug das flüssige Remergil
nicht. Daher nahm ich erst 15mg, dann 11,5 mg, dann 7,5mg und so weiter. Immer so lange die Dosis halten bis es dir gut geht.
Zur Zeit nehme ich jeden 2. Tag ca. 1 mg (ich kratze mir noch einen
Krümmel von der Tab. ab). Eigentlich kann die Dosis nicht mehr wirken,
aber ich fühle mich blendend. Bin nicht mehr eingeschränkt und mache
so gut wie alles, vor dem ich vorher Angst hatte.
Es lohnt sich wirklich das Ausschleichen hinzuziehen, auch wenn man
ungeduldig wird. Aber Remergil ist ein Teufelszeug, was sehr viele
Rezeptoren im Gehirn anspricht. Daher auch die extremen Absetzprobl.
Quäle dich nicht. Ich habe diese Zeit auch hinter mir und hab jeden
Tag gehofft dass es ohne Remergil besser wird. Es war ein Trugschluß.
Erst jetzt geht es mir gut. So richtig gut. Aber nur durch das gaaaanz
langsame Ausschleichen.
Viel Glück für dich!!!
lg Anke
mensch klasse, wie ermutigend..habe nächstes wochenende den schritt von 15mg auf 7,5mg vor mir...ahhh, angst!
lg daweena
Symptome: (ständige Übelkeit,Kopfschmerzen bis zu starker Migräne, Magenschmerzen, Panikattacken mit Schüttelfrost und Brechreiz, Unruhe, Herzrasen, Schlaflosigkeit...); Diagnose: (Depressionen.)
Medikation: (Mirtazapin 30mg ca. 1 Jahr) >> (seit ende September 2005 Mirtazapin (remergil) 15mg) >> (seit Dezember 2005 Mirtazapin 7,5mg...)
Zusätzlich: (Dosierung, Start (wofür/wogegen));
Bisherige Absetzversuche: (Dosierung, wie abgesetzt, warum gescheitert)
Absetzverlauf (seit 28. dez. 05 medikamentenfrei!!!) >> (außer paar homoöpathischen mitteln (bachblüten etc.) keine medikamente...)
Medikation: (Mirtazapin 30mg ca. 1 Jahr) >> (seit ende September 2005 Mirtazapin (remergil) 15mg) >> (seit Dezember 2005 Mirtazapin 7,5mg...)
Zusätzlich: (Dosierung, Start (wofür/wogegen));
Bisherige Absetzversuche: (Dosierung, wie abgesetzt, warum gescheitert)
Absetzverlauf (seit 28. dez. 05 medikamentenfrei!!!) >> (außer paar homoöpathischen mitteln (bachblüten etc.) keine medikamente...)
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lesenfee200
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- Registriert: 10.05.2005 09:11
- Wohnort: Mecklenburg Vorpommern
Sorry, ich will dich nicht entmutigen. Ich kann nur meine persönlichen
Erfahrungen weiter geben.
Wenn du richtig stabil bist versuche es mit 7,5mg. ICH würde es mit
11,5 mg versuchen und wenn es gut geht, dann weiter runterdosieren.
Ich kenne die Ungeduld. Es bringt nur nichts wenn du es zu schnell
versuchst. Es wirft dich wieder zurück. Lieber langsam aber dafür
sicher.
lg Anke
Erfahrungen weiter geben.
Wenn du richtig stabil bist versuche es mit 7,5mg. ICH würde es mit
11,5 mg versuchen und wenn es gut geht, dann weiter runterdosieren.
Ich kenne die Ungeduld. Es bringt nur nichts wenn du es zu schnell
versuchst. Es wirft dich wieder zurück. Lieber langsam aber dafür
sicher.
lg Anke
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Prenda
Hallo Billy,
ich bin sicher, dass sehr behutsames Absetzen einen Riesenunterschied zum Hopplahoppabbrechen macht.
Bei inzwischen 7 Wo nach der Brachialmethode und entsprechenden Entzugssymptomen geht es mir ein wenig besser. Geduld zahlt sich hier wohl in gemäßigteren 'Es' aus. Ich wünsche keinem die psych. Tortur, die ich teilweise erlebt habe/erlebe. Morgens ist es immer noch Sch..., kann man nicht anders sagen, im Laufe des Tages wird es besser, aber jeden Morgen under a big thumb, ätzend!
Aber was mir gut tut, ist, dass ich WEIß, ich habe nix genommen und es kann nur besser werden. Die Jahreszeit spielt wohl auch eine Rolle, gut ist es, jeden Tag an die Luft zu gehen und sich abzulenken, soweit es irgend geht. Teilweise habe ich gelesen nach dem Motto: links rein, rechts raus, aber mein Gedächtnis ist ein wenig besser geworden. Manchmal schalte ich nur auf Schongang, mach mir 'n Tee und versuche, gleichmäßig zu atmen. Das funktioniert morgens gut, wenn die erste Angst kommt, ich sag mir, dass alles o.k. ist und wenn was nicht in Ordnung ist, werde ich sehen, was ich machen kann. Hört sich bescheuert an, hilft mir aber.
Ich drück allen die Daumen, die unruhig sind und Zweifel hegen. Ich denke, das Warten lohnt sich.
Gruß
Prenda
ich bin sicher, dass sehr behutsames Absetzen einen Riesenunterschied zum Hopplahoppabbrechen macht.
Bei inzwischen 7 Wo nach der Brachialmethode und entsprechenden Entzugssymptomen geht es mir ein wenig besser. Geduld zahlt sich hier wohl in gemäßigteren 'Es' aus. Ich wünsche keinem die psych. Tortur, die ich teilweise erlebt habe/erlebe. Morgens ist es immer noch Sch..., kann man nicht anders sagen, im Laufe des Tages wird es besser, aber jeden Morgen under a big thumb, ätzend!
Aber was mir gut tut, ist, dass ich WEIß, ich habe nix genommen und es kann nur besser werden. Die Jahreszeit spielt wohl auch eine Rolle, gut ist es, jeden Tag an die Luft zu gehen und sich abzulenken, soweit es irgend geht. Teilweise habe ich gelesen nach dem Motto: links rein, rechts raus, aber mein Gedächtnis ist ein wenig besser geworden. Manchmal schalte ich nur auf Schongang, mach mir 'n Tee und versuche, gleichmäßig zu atmen. Das funktioniert morgens gut, wenn die erste Angst kommt, ich sag mir, dass alles o.k. ist und wenn was nicht in Ordnung ist, werde ich sehen, was ich machen kann. Hört sich bescheuert an, hilft mir aber.
Ich drück allen die Daumen, die unruhig sind und Zweifel hegen. Ich denke, das Warten lohnt sich.
Gruß
Prenda
Ja die Methode...in der steck ich grad seit fast einer Woche.Meine Ärztin kennt diese Proplematik beim Cipramil bisher nicht und hat ne Interaktion vermutet.Und ich soll es jetzt ganz weglassen.
Von 20mg auf 0
Von 20mg auf 0
Diagnose:Asperger-Syndrom
3 Monate bis zu 45mg Equasym,ohne große Propleme abgesetzt
3 Monate 3mg Edronax,ohne große Propleme abgesetzt
Einige Monate 100 mg Insidon am Abend,keine Propleme bei apruptem absetzen
Allgemeine Bedarfsmedikation Diazepam und Tavor
Momentane Medikation
20mg Cipramil und 2x am Tag 10-20mg Dipiperon
Cipramil in 4 Tagen von 20mg auf 0.Dafür dann 37,5mg Trevilor.
Massive Beschwerden(warscheinlich eher vom absetzen)
Jetzt seit Donnerstag komplett auf Entzug
3 Monate bis zu 45mg Equasym,ohne große Propleme abgesetzt
3 Monate 3mg Edronax,ohne große Propleme abgesetzt
Einige Monate 100 mg Insidon am Abend,keine Propleme bei apruptem absetzen
Allgemeine Bedarfsmedikation Diazepam und Tavor
Momentane Medikation
20mg Cipramil und 2x am Tag 10-20mg Dipiperon
Cipramil in 4 Tagen von 20mg auf 0.Dafür dann 37,5mg Trevilor.
Massive Beschwerden(warscheinlich eher vom absetzen)
Jetzt seit Donnerstag komplett auf Entzug
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lesenfee200
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Billy Schmidt
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Danke an alle, die mir geantwortet haben! Nach 7 Tagen Absetzsyntome und zahlreichen Gesprächen mit Bekannten entschied ich mich "aufzugeben". Ich nahm Samstag Abend wieder meine 1/4 Dosis ein (7,5mg) und als ich Sonntag aufwachte fühlte ich mich wie ein neuer Mensch: mir ging es wieder gut! Wenn das kein Indiz für Absetzsyntome ist dann zweifle ich auch daran, ob der Schnee wirklich weiß ist...! Heute war ich bei meiner neuen Hausärztin, die letzte Woche leider Urlaub hatte und die ich weitaus fähiger als meinen Neurologen halte. Auch sie bestätigte mir, dass die Jahreszeit absolut ungeeignet zum Absetzen sei: vielmehr wäre Mai der ideale Monat (mehr Sonne, mehr körperliche Bewegung) um damit ganz aufzuhören. Jetzt bekomme ich die Remergiltropfen, nehme diese Woche noch die 7,5mg, ab nächster Woche dann 5mg und dann pro Monat 1mg weniger. Das hört sich irgendwie vernünftig an! Zusätzlich "stärke" ich mich mit so einer Art Nahrungsergänzung aus der Apotheke, die Fischöl, Vitamin B1, B6, Folsäure, Zink und alles andere beinhaltet.
Zum Schluß möchte ich noch den Tipp weitergeben, der mir in dieser Zeit sehr geholfen hat: Bewegung!!! Denn gerade wenn es einem schlecht geht und die Lethargie eintritt, wenn man sich absolut kraftlos fühlt und man im Prinzip nur ruhig rumsitzen will: Raus an die frische Luft und laufen (nicht joggen aber auch nicht bummeln!).
Zum Schluß möchte ich noch den Tipp weitergeben, der mir in dieser Zeit sehr geholfen hat: Bewegung!!! Denn gerade wenn es einem schlecht geht und die Lethargie eintritt, wenn man sich absolut kraftlos fühlt und man im Prinzip nur ruhig rumsitzen will: Raus an die frische Luft und laufen (nicht joggen aber auch nicht bummeln!).
Symptome: (Magenkrämpfe, Gewichtsabnahme,konnte nicht mehr...); Diagnose: (Burn out, schwere Depressionen)
Medikation: (Remergil bzw. Mirtazapin 30mg) >> (Dosierung, Dauer) >> (seit 08-2003)
Zusätzlich: (Dosierung, Start (wofür/wogegen));
Bisherige Absetzversuche: (1. Versuch 02-2004 von 30mg auf null: nach einer Woche noch schlimmerer Zustand als zu Behandlungsbeginn).>>(2.Versuch 06-2004 von 30mg auf 15mg: nach 2 Wochen ursprüngliche Krankheitssyntome).>>(3.Versuch 11-2004 von 30mg etwas wegschaben: nach ca.6 Wochen: antriebslos, apartisch, lustlos, wieder depressiv).>>(4.Versuch 06-2005 von 30mg auf 15mg: nach 5 Tagen Katastrophe! Deshalb wieder hoch auf 22,5mg: Zusatz von Magnesium+Calcium, kein Fleisch, kein Alkohol und kein Kaffee mehr (also absoluter Entzug!!!) und Bachblüten: und jetzt funktioniert es!!! 08-2005 der nächste Schritt: 15mg, 10-2005 auf 7,5mg, seit 21.11. OHNE, seit 27.11. ABSETZSYNTOME, seit 03.12. wieder 7,5mg, seit 15.12. 5mg, seit 13.01. 3mg, seit15.02. 1,5mg
Medikation: (Remergil bzw. Mirtazapin 30mg) >> (Dosierung, Dauer) >> (seit 08-2003)
Zusätzlich: (Dosierung, Start (wofür/wogegen));
Bisherige Absetzversuche: (1. Versuch 02-2004 von 30mg auf null: nach einer Woche noch schlimmerer Zustand als zu Behandlungsbeginn).>>(2.Versuch 06-2004 von 30mg auf 15mg: nach 2 Wochen ursprüngliche Krankheitssyntome).>>(3.Versuch 11-2004 von 30mg etwas wegschaben: nach ca.6 Wochen: antriebslos, apartisch, lustlos, wieder depressiv).>>(4.Versuch 06-2005 von 30mg auf 15mg: nach 5 Tagen Katastrophe! Deshalb wieder hoch auf 22,5mg: Zusatz von Magnesium+Calcium, kein Fleisch, kein Alkohol und kein Kaffee mehr (also absoluter Entzug!!!) und Bachblüten: und jetzt funktioniert es!!! 08-2005 der nächste Schritt: 15mg, 10-2005 auf 7,5mg, seit 21.11. OHNE, seit 27.11. ABSETZSYNTOME, seit 03.12. wieder 7,5mg, seit 15.12. 5mg, seit 13.01. 3mg, seit15.02. 1,5mg