Hallo!
Nach 2,5 beschwerdefreien Jahren sind vor 2 Wochen meine Angstzustände wiedergekommen - trotz 50 mg Doxepin seit 3 Jahren. Meine Ärztin hat mir nun Paroxetin verschrieben - soll ich die nehmen? Habe so viel negatives gelesen.. Nur gibt es eine andere Alternative?
3 Jahre Doxepin - jetzt Paroxetin?
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mücke
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Re: 3 Jahre Doxepin - jetzt Paroxetin?
Kennst du den Grund? Gab es zusätzliche Belastungen?Apple1984 hat geschrieben: Nach 2,5 beschwerdefreien Jahren sind vor 2 Wochen meine Angstzustände wiedergekommen - trotz 50 mg Doxepin seit 3 Jahren
Hast du außer der medikamentösen Behandlung auch eine Psychotherapie gemacht?
Wie viele Jahre sollst du denn Medikamente einnehmen? Für immer?
Meine Ärztin hat mir nun Paroxetin verschrieben - soll ich die nehmen? Habe so viel negatives gelesen..
Soll ich es nehmen? Gute Frage. Vielleicht verträgst du das Paroxetin, vielleicht auch nicht. Das kannst du nur über probieren herausfinden. Das heißt, die Entscheidung liegt bei dir.
Meine Meinung: Nein, danke. Ich vertrage keine SSRI.
medikamentös:Nur gibt es eine andere Alternative?
Johanneskraut
Aminosäuren
Omega 3
homoeop. Mittel z. B. Zinkum valerianicum, Psy stabil u. v. a.
unterstützend: Bachblüten, Schüsslersalze
Testung über Bioresonanz - dadurch erfährst du was wirklich fehlt.
allgemein:
Ausdauersport
basische Kost
Lichttherapie
Akupunktur
Gruss Annette
Hallo Annette!
! Hm, ich kann es nicht genau sagen, aber ich vermute, dass hauptsächlich der berufliche Stress der letzten Zeit zum Rückfall beigetragen hat.. Ich mache eine Ausbildung zur Bürokauffrau in einem kleinen Betrieb und muss da praktisch alles machen, es wird viel von mir erwartet und das Betriebsklima ist auch ausgesprochen schlecht. Wenn ich so darüber nachdenke, dann war ich die letzte Zeit immer schnell aggressiv, habe mich über jede Gemeinheit auf der Arbeit sehr aufgeregt (zu Recht) und konnte mich selbst zuhause net wirklich beruhigen
. Seit August hatte ích dann einen Reizdarm (habe aber erst nach einer Darmspiegelung von 2 1/2 Wochen das endgültige Ergebnis bekommen), ständig fühlbares Herzklopfen, Übelkeit und ein Kloßgefühl im Hals. Wollte die 2 Wochen Urlaub jetzt zur Erholung nutzen, aber dann kamen halt die Attacken wieder
..
.
Gruß, Maria
Erstmal danke für Deine AntwortKennst du den Grund? Gab es zusätzliche Belastungen?
Ich war 1 1/2 Jahre in einer "Verhaltenstherapie", von der ich allerdings nicht gemerkt habe, dass es eine ist. Es war so, als würde ich mit 'ner Freundin, meiner Mutter oder einer anderen vertrauten Person reden, aber man merkte nicht, dass die Frau studiert hat, geschweige denn, dass dies eine Therapierung meines Verhaltens sein sollte. War also völlig sinnlos.Hast du außer der medikamentösen Behandlung auch eine Psychotherapie gemacht?
Naja, nachdem es mir wieder ganz gut ging, wollte mein Arzt das Doxepin eigentlich absetzen. War 'runter auf 25 mg und dann sowas..Wie viele Jahre sollst du denn Medikamente einnehmen? Für immer?
Danke für die Tipps! Von Bachblüten habe ich schon viel Positives gelesen, probiere ich wohl mal. Johanneskraut, Zincum valerianicum und Schüsslersalze habe ich lange genommen, doch sie zeigten keine Wirkung. Ausdauersport mache ich seit 2 Monaten - hat mir am Anfang voll die Glücksgefühle beschert, aber inzwischen bemerke ich keine Fortschritte mehr und das deprimiert mich etwas. An Lichttherapie habe ich auch gedacht. Aber wo kann man das machen?medikamentös:
Johanneskraut
Aminosäuren
Omega 3
homoeop. Mittel z. B. Zinkum valerianicum, Psy stabil u. v. a.
unterstützend: Bachblüten, Schüsslersalze
Testung über Bioresonanz - dadurch erfährst du was wirklich fehlt.
allgemein:
Ausdauersport
basische Kost
Lichttherapie
Akupunktur
Hast du denn schonmal trizyklische Antidepressiva genommen? Die soll man ja besser absetzen können. Doxepin ist ja eines, nur je mehr ich davon nehme, desto müder werde ichMeine Meinung: Nein, danke. Ich vertrage keine SSRI.
Gruß, Maria