Hi ich bin neu hier bin auf das forum, durch die suche nach hilfe zum zopiclon absetzen gestossen .......
.....bloss leider hab ich fuer mich noch kein exemplarisches beispiel finden können.
Da ich, als ehemaliger politoxicomane, nachdem mir versehentlich mehrere ärzte gleichzeitig zopiclon aufschrieben, es missbräuchlich verwendet habe ......
d.h. ich nahm ca. 45mg (6x7,5) seit ca. 1 monat....
ich möchte gerne wieder davon loskommen ....... habe aber problemme wenn ich es zu lange nicht nehme bekomme ich schweissausbrüche zittern angstattacken schwäche muskelschmerzen und sehe in jedem um mich herum einen Feind und kann nicht schlafen ...letzter versuch war ich 42 std. wach....
weiss echt nicht was ich tun soll versuch es gerade herunter zu dosieren funzt aber wegen der kurzen halbwertszeit ned richtig =( und umstellen auf diazepam ist aus verschieden gründen auch nicht mögl. (Ehemals abhängig von Diazepam; Urinkontrollen).
Desweiteren nehme ich tägl. 150mg Bupropion gegen meine Depris + ADHS ein.
LG Devil
*Edit: Ich bin 25 und männlich
...hallo....
Re: ...hallo....
Hi devil
herzlich willkommen hier! Ich kenne mich gar nicht aus und kann dir leider nicht weiterhelfen.....gebe dir aber den Tipp, einfach mal im Forum "Benzos absetzen" einen eigenen Thread zu starten und dort auch mal Genaueres zus chreiben, wie du biseher versucht hast, zu reduzieren oder ob du sofort auf null gegangen bist - das ist nämlich immer am Gefährlichsten.....
Schau auch mal in die Suchfunktion, vielleicht kannst du auch dort Hilfe finden.
Liebe Grüße
chiara
herzlich willkommen hier! Ich kenne mich gar nicht aus und kann dir leider nicht weiterhelfen.....gebe dir aber den Tipp, einfach mal im Forum "Benzos absetzen" einen eigenen Thread zu starten und dort auch mal Genaueres zus chreiben, wie du biseher versucht hast, zu reduzieren oder ob du sofort auf null gegangen bist - das ist nämlich immer am Gefährlichsten.....
Schau auch mal in die Suchfunktion, vielleicht kannst du auch dort Hilfe finden.
Liebe Grüße
chiara
Diagnose: redidivierende Depressionen, gen. Angststörung!
- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013
- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013