Hallo
Ich bin 20 Jahre alt und möchte mich gerne mit andern austauchen die auch von: PSSD
Post SSRI Sexual Dysfunction betroffen sind.
Einnahmedauer: 1 Jahr ~ 20mg
Abgesetzt: vor 1.5 Jahren
Grund der Einnahme: depressive Episode, Sozialephobie
Ich bin momentan schon Mitglied in einer englischen Selbsthilfegruppe für PSSD, würde mich
gerne mit deutschsprachigen Betroffenen austauschen.
Schöne Grüße
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Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) verursachen während der Einnahme bei sehr vielen Leuten Sexualstörungen. Dies ist weithin bekannt und steht auch in der Packungsbeilage. Was jedoch nur die wenigsten wissen und wovor auch nirgends gewarnt wird: Die sexuellen Störungen verschwinden bei einigen Personen auch nach dem Absetzen des SSRI nicht.
Nebst SSRI können mindestens auch SNRI (Selektiver Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer) und eventuell SSRE (Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Erhöher [Stablon]) bleibende Sexualstörungen verursachen.
Dieser Medikamentenschaden läuft unter der Bezeichnung PSSD (Post-SSRI Sexual Dysfunction, übersetzt: Post-SSRI sexuelle Funktionsstörung). Folgende Symptome sind typisch für PSSD (brauchen nicht alle zusammen vorhanden zu sein, oft sind es aber mehrere davon):
- verminderte oder nicht vorhandene Libido
- Impotenz oder reduzierte Vaginalbefeuchtung
- Schwierigkeiten, eine Erektion oder sexuelle Erregung hervorzurufen oder aufrechtzuerhalten
- andauernde genitale Erregungsstörung trotz fehlender sexueller Erregtheit
- schwacher, verspäteter oder fehlender Orgasmus (Anorgasmie)
- Orgasmus ist weniger oder überhaupt nicht befriedigend (ejakulatorische Anhedonie)
- vorzeitiger Orgasmus
- verminderte Empfindlichkeit des Penis, der Vagina oder der Klitoris
- genitale Gefühlstaubheit
- keine oder verminderte Reaktion auf sexuelle Reize vermindertes Sperma-Volumen
- Dauererektion (Priapismus)
PSSD kann nach dem Absetzen des SSRI Wochen, Monate, Jahre und länger andauern.
Die genaue Ursache von PSSD ist noch nicht definitiv bekannt. Momentan deutet aber vieles darauf hin, dass SSRI das Gehirn auf genetischer Ebene permanent verändern (und zwar u.a. die Serotonin-Rezeptoren). Bei Nagetieren zumindest wird dieser Defekt erwiesenermassen vererbt. Es ist davon auszugehen, dass es sich beim Menschen gleich verhält. Es besteht somit die reelle Gefahr, dass PSSD auf die Kinder übertragen wird.
Wie häufig PSSD eintritt, ist ebenfalls nicht ermittelt. Es handelt sich jedoch definitiv nicht um absolute Einzelfälle; dafür gibt es einfach zu viele PSSD-Leidende. Zum Glück scheint aber nur eine Minderheit betroffen zu sein.
Die grosse Mehrheit der Ärzte weiss nichts von PSSD. In aller Regel wird einfach angenommen, die Sexualstörungen seien pychischer Natur. Das trifft teilweise sicher auch zu, aber nicht bei PSSD - einem neurologischen Problem.
In der Forschung ist die Existenz von PSSD mittlerweile auch anerkannt. Es existieren zahlreiche wissenschaftliche Studien, die PSSD belegen (vgl. dazu den Wiki-Artikel). Leider dringt dieses Wissen gar nicht, bzw. viel zu langsam an die Öffentlichkeit. Man lernt normalerweise erst von PSSD, wenn es schon zu spät ist. Nebst weitergehender Forschung ist es deshalb dringend nötig, die Leute über PSSD aufzuklären.
Momentan sind keine Therapien/Heilmittel bekannt, die PSSD beheben. Immerhin erholen sich einige Betroffene mit der Zeit von alleine und anderen helfen bestimmte Substanzen (Vitamine, Aminosäuren, Heikräuter). Zudem sind Experimente mit Nagetieren im Gange, die zu vorsichtigem Optimismus Anlass geben ( http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1943 ... d_RVDocSum ]5-HT(1A) receptor antagonism reverses and prevents... [Int J Neuropsychopharmacol. 2009] - PubMed result ).
Es geht uns nicht um Angstmacherei oder Antidepressiva-Bashing, sondern darum, dass die Leute eine informierte Entscheidung treffen können, wenn es um SSRI & co. geht. Und PSSD ist nun mal ein möglicher Folgeschaden. Dass das Wissen um PSSD Personen vor sehr schwierige Abwägungen stellen kann, ist unbestritten; aber die Realität lässt sich nicht ändern. Um unsere Selbstverantwortung als Patienten wahrnehmen zu können, müssen wir wissen, was wir uns überlegen, einzunehmen.
Wir haben vor kurzem eine deutschsprachige Selbsthilfe-Gruppe für PSSD-Betroffene gegründet. Sie findet sich unter http://de.groups.yahoo.com/group/SSRIsex_German/ SSRIsex_German : Bleibende Sexualstörungen wegen SSRI Wir würden uns sehr freuen, wenn Personen, die unter sexuellen Problemen nach dem Absetzen von Antidepressiva leiden, beitreten würden. So können wir uns austauschen und zusammen nach Lösungen suchen. Die Seite ist noch im Anfangsstadium. Wir haben aber vor, nach und nach einige Dokumente aufzuschalten. Vor allem jedoch hoffen wir auf neue Mitglieder, um gemeinsam die Sache anzugehen.
Unser Vorschläge an alle, die etwas in Sachen PSSD unternehmen möchten:
- Ärzte (v.a. Psychiater und Neurologen) auf die Problematik ansprechen, am Besten unter Vorlage des Wiki-Artikels, der auf Fachliteratur verweist.
- Wenn ihr jemanden kennt, der von PSSD betroffen ist oder es sein könnte: Bitte auf PSSD aufmerksam machen.
- Wenn ihr selber an PSSD leidet, es eventuell auch noch den Arzneimittelbehörden melden.
Achtung! Bitte auf Grund dieses Beitrags ja nicht die Behandlung mit SSRI abbrechen!!! Wenn überhaupt sollte dies stets mit der behandelnden Fachperson abgesprochen werden und allenfalls langsam geschehen. Im Übrigen könnte ein zu schnelles Absetzen die Entstehung von PSSD unter Umständen sogar begünstigen, nebst allen anderen z.T. gefährlichen Nebenwirkungen.
Noch ein paar Links zu PSSD:
- http://de.wikipedia.org/wiki/PSSD Post SSRI Sexual Dysfunction Wikipedia informativer deutschsprachiger Wikipedia-Eintrag
- http://de.groups.yahoo.com/group/SSRIse ... sex_German : Bleibende Sexualstörungen wegen SSRI deutschsprachige Selbsthilfe-Gruppe
- http://health.groups.yahoo.com/group/SSRIsex/ SSRIsex : Persistent SSRI sexual side effects englischsprachige Selbsthilfe-Gruppe
Freundliche Grüsse
PS: Ich wurde darauf hingewiesen einmal die Betroffenen Medikamente aufzulisten (wer sich nicht sicher ist guckt seinen Wirkstoff bei Wikipedia nach)
Als Generika bezeichnet man ein Arzneimittel, das eine wirkstoffgleiche Kopie eines bereits unter einem Markennamen auf dem Markt befindlichen Medikaments ist.
SSRI:
* Citalopram (Cipramil®,CitaLich®,Citalogamma®,Citalon®,Futuril®,zahlreiche Generika)
* Escitalopram (Cipralex®)
* Fluoxetin (Fluctine®,Fluxet®, Generika,)
* Paroxetin (ParoLich®,Paroxalon®,Paroxat®,Seroxat®, Generika)
* Sertralin (Zoloft®, Generika)
* Fluvoxamin (Fevarin®, Generika)
* Trazodon (Trittico®, Generika)
SNRI:
* Atomoxetin (Strattera®, Indikation: ADHS)
* Reboxetin (Edronax®)
* Maprotilin (Ludiomil®)
Bleibende Sexualstörungen durch SSRI - Antidepressiva (PSSD)
Bleibende Sexualstörungen durch SSRI - Antidepressiva (PSSD)
Ich: 21Jahre männlich
Einnahmedauer: ca. 1Jahr (Citalopram)
Abgesetz vor: 1.5 Jahren
Menge: ca. 20mg
Nebenwirkungen bis Heute: Genitale Gefühlslosigkeit, verminderte Libido, emotionale Kälte, Missempfinden der Haut
Was sind AD´s ? -> gefährliche Placebos !
Empfehlung bei Depris -> wenn irgendwie möglich krankschreiben ! Therapie machen ( guten Therapeuten suchen )
Einnahmedauer: ca. 1Jahr (Citalopram)
Abgesetz vor: 1.5 Jahren
Menge: ca. 20mg
Nebenwirkungen bis Heute: Genitale Gefühlslosigkeit, verminderte Libido, emotionale Kälte, Missempfinden der Haut
Was sind AD´s ? -> gefährliche Placebos !
Empfehlung bei Depris -> wenn irgendwie möglich krankschreiben ! Therapie machen ( guten Therapeuten suchen )
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mücke
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- Registriert: 30.12.2004 09:24
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Re: Nachwirkungen von Antidepressiva ( SSRI )
Hallo North
Willkommen im Forum.
Du bist jetzt freigeschaltet und kannst nun überall lesen und schreiben.
Eröffne für dein Anliegen bitte ein neues Thema im entsprechenden Bereich.
Dort kannst du deine Fragen stellen.
Eine Signatur wäre sinnvoll, damit man gleich sehen kann was für Psychopharmaka du eingenommen hast, wie lange, wie abgesetzt.
Ich wünsche dir einen angenehmen Austausch.
Gruss Mücke
Willkommen im Forum.
Du bist jetzt freigeschaltet und kannst nun überall lesen und schreiben.
Eröffne für dein Anliegen bitte ein neues Thema im entsprechenden Bereich.
Dort kannst du deine Fragen stellen.
Eine Signatur wäre sinnvoll, damit man gleich sehen kann was für Psychopharmaka du eingenommen hast, wie lange, wie abgesetzt.
Ich wünsche dir einen angenehmen Austausch.
Gruss Mücke
Re: Bleibende Sexualstörungen durch SSRI - Antidepressiva (PSSD)
Hallo North,
das Problem betrifft glaube ich alle SSRI.
Ich möchte aber Deiner Liste unbedingt noch Venlafaxin hinzufügen, das es auch unter den Namen "Trevilor" und "Efexor" gibt.
Ich hatte dieses Problem übrigens auch, und obwohl ich das Venlafaxin im März abgesetzt habe, ist die Sexualität nicht mehr wie vor der Einnahme. Glücklicherweise aber auch nicht mehr so schlimm wie währenddesssen (= nicht mehr vorhanden, sowohl psychisch als auch physisch). Ein Steve hat hier auch einmal zu diesem Thema gepostet, aber ich weiß nicht, ob er noch mitliest/-schreibt...
LG
antianti
das Problem betrifft glaube ich alle SSRI.
Ich möchte aber Deiner Liste unbedingt noch Venlafaxin hinzufügen, das es auch unter den Namen "Trevilor" und "Efexor" gibt.
Ich hatte dieses Problem übrigens auch, und obwohl ich das Venlafaxin im März abgesetzt habe, ist die Sexualität nicht mehr wie vor der Einnahme. Glücklicherweise aber auch nicht mehr so schlimm wie währenddesssen (= nicht mehr vorhanden, sowohl psychisch als auch physisch). Ein Steve hat hier auch einmal zu diesem Thema gepostet, aber ich weiß nicht, ob er noch mitliest/-schreibt...
LG
antianti
Seit März 2009: Trevilor/Venlafaxin abgesetzt! (Akuter Entzug: 3 Tage, danach schrittweise Besserung. Bis zwei Monate später noch selten leichte Stromschläge.)
26.05.09: 25µg L-Thyrox
20.07.09: 50µg L-Thyrox
09.09.09: 75µg L-Thyrox
13.01.10: 75µg L-Thyrox + 150µg Jodid
21.01.10: 100µg L-Thyrox + 150µg Jodid
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
"Ein Antidepressivum runterzudosieren ist wie mit einem 500PS starken Sportwagen durch eine verkehrsberuhigte Zone zu fahren."
26.05.09: 25µg L-Thyrox
20.07.09: 50µg L-Thyrox
09.09.09: 75µg L-Thyrox
13.01.10: 75µg L-Thyrox + 150µg Jodid
21.01.10: 100µg L-Thyrox + 150µg Jodid
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"Ein Antidepressivum runterzudosieren ist wie mit einem 500PS starken Sportwagen durch eine verkehrsberuhigte Zone zu fahren."
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Marsupilami
Re: Bleibende Sexualstörungen durch SSRI - Antidepressiva (PSSD)
Hallo North,
meinst Du wirklich, dass es etwas bringt, sich mit einem Facharzt anzulegen und ihm zu zeigen, dass Du als Patient es besser weißt als er als Studierter? Ich denke, damit setzt man sich nur in die Nesseln, wenn Psychiater verantwortungsbewusst handeln und ausreichend über die vielen Probleme der Medikamente und den völligen Mangel an Wissenschaftlichkeit aufklären würden, würden sie sich doch arbeitslos machen... Ich denke, es ist vergeudete Zeit und man wird ja doch nur abgeputzt und muss dann den Arzt wechseln, weil sich Ärzte von Patienten nunmal nicht gerne was sagen lassen, weil sie es ihrer Meinung nach ja besser wissen. Und sie müssen ja nicht die Verantwortung tragen. Ist aber nur meine persönliche Meinung...Toll, dass ihr ein Forum aufgemacht habt, sicher lohnt sich die Aufklärung dort mehr. Ist nur meine persönliche Erfahrung, Deine ja offenbar auch... Wünsche Dir echt viel Glück, dass sich das nochmal gibt. Ob hier jemand solche Erfahrungen hat, weiß ich gar nicht. Übrigens: Der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener, zu dem Einige hier Kontakt haben (Matthias Seibt) ist vielleicht für den Link zu Eurem Forum dankbar, das adfd ist auf der Homepage des BPE auch verlinkt. Die Homepage des BPE ist: http://www.bpe-online.de
Grüße vom Marsu
meinst Du wirklich, dass es etwas bringt, sich mit einem Facharzt anzulegen und ihm zu zeigen, dass Du als Patient es besser weißt als er als Studierter? Ich denke, damit setzt man sich nur in die Nesseln, wenn Psychiater verantwortungsbewusst handeln und ausreichend über die vielen Probleme der Medikamente und den völligen Mangel an Wissenschaftlichkeit aufklären würden, würden sie sich doch arbeitslos machen... Ich denke, es ist vergeudete Zeit und man wird ja doch nur abgeputzt und muss dann den Arzt wechseln, weil sich Ärzte von Patienten nunmal nicht gerne was sagen lassen, weil sie es ihrer Meinung nach ja besser wissen. Und sie müssen ja nicht die Verantwortung tragen. Ist aber nur meine persönliche Meinung...Toll, dass ihr ein Forum aufgemacht habt, sicher lohnt sich die Aufklärung dort mehr. Ist nur meine persönliche Erfahrung, Deine ja offenbar auch... Wünsche Dir echt viel Glück, dass sich das nochmal gibt. Ob hier jemand solche Erfahrungen hat, weiß ich gar nicht. Übrigens: Der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener, zu dem Einige hier Kontakt haben (Matthias Seibt) ist vielleicht für den Link zu Eurem Forum dankbar, das adfd ist auf der Homepage des BPE auch verlinkt. Die Homepage des BPE ist: http://www.bpe-online.de
Grüße vom Marsu
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mücke
- Beiträge: 2922
- Registriert: 30.12.2004 09:24
- Hat sich bedankt: 156 Mal
- Danksagung erhalten: 19 Mal
Re: Bleibende Sexualstörungen durch SSRI - Antidepressiva (PSSD)
Hallo North
Nur so war das nicht gemeint.
Es interessierte mich in erster Linie deine Medikamenteneinnahme, mehr nicht.
Deinen Text könntest du woanders unterbringen im Bereich Dikussion oder persönlicher Austausch.
Wäre nett wenn du das noch machen würdest.
Gruss Mücke
Du hast ja promt reagiert.Eine Signatur wäre sinnvoll, damit man gleich sehen kann was für Psychopharmaka du eingenommen hast, wie lange, wie abgesetzt.
Ich wünsche dir einen angenehmen Austausch.
Nur so war das nicht gemeint.
Es interessierte mich in erster Linie deine Medikamenteneinnahme, mehr nicht.
Deinen Text könntest du woanders unterbringen im Bereich Dikussion oder persönlicher Austausch.
Wäre nett wenn du das noch machen würdest.
Gruss Mücke
Re: Bleibende Sexualstörungen durch SSRI - Antidepressiva (PSSD)
wurde erledigt
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Deutschlandfunk:
http://www.dradio.de/aodflash/player.ph ... t=179926&d
atum=20091115&playtime=1258299001&fileid=111d5551&sendung=179926&beit
rag=1065917&/
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/1065917/
Reboxetin ist wirkungslos:
http://iqwig.de/index.981.html
"Wirkung" im Gehirn:
http://de.wikipedia.org/wiki/Serotonin- ... #Neurophys
iologische_Adaption
Betroffene Rezeptoren und deren "Funktion"
http://en.wikipedia.org/wiki/5-HT_receptor#Subtypes
Was passiert eigentlich wenn zuviel Serotonin vorhanden ist ?
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/u ... _24632.jpg
http://en.wikipedia.org/wiki/Serotonin_syndrome
... Die "Nebenwirkungen"
http://en.wikipedia.org/wiki/Ssri#General_side_effects
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Deutschlandfunk:
http://www.dradio.de/aodflash/player.ph ... t=179926&d
atum=20091115&playtime=1258299001&fileid=111d5551&sendung=179926&beit
rag=1065917&/
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/1065917/
Reboxetin ist wirkungslos:
http://iqwig.de/index.981.html
"Wirkung" im Gehirn:
http://de.wikipedia.org/wiki/Serotonin- ... #Neurophys
iologische_Adaption
Betroffene Rezeptoren und deren "Funktion"
http://en.wikipedia.org/wiki/5-HT_receptor#Subtypes
Was passiert eigentlich wenn zuviel Serotonin vorhanden ist ?
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/u ... _24632.jpg
http://en.wikipedia.org/wiki/Serotonin_syndrome
... Die "Nebenwirkungen"
http://en.wikipedia.org/wiki/Ssri#General_side_effects
Ich: 21Jahre männlich
Einnahmedauer: ca. 1Jahr (Citalopram)
Abgesetz vor: 1.5 Jahren
Menge: ca. 20mg
Nebenwirkungen bis Heute: Genitale Gefühlslosigkeit, verminderte Libido, emotionale Kälte, Missempfinden der Haut
Was sind AD´s ? -> gefährliche Placebos !
Empfehlung bei Depris -> wenn irgendwie möglich krankschreiben ! Therapie machen ( guten Therapeuten suchen )
Einnahmedauer: ca. 1Jahr (Citalopram)
Abgesetz vor: 1.5 Jahren
Menge: ca. 20mg
Nebenwirkungen bis Heute: Genitale Gefühlslosigkeit, verminderte Libido, emotionale Kälte, Missempfinden der Haut
Was sind AD´s ? -> gefährliche Placebos !
Empfehlung bei Depris -> wenn irgendwie möglich krankschreiben ! Therapie machen ( guten Therapeuten suchen )