Jetzt das 4. AD-Medikament???
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free-angel
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Jetzt das 4. AD-Medikament???
Ich bin seit ca. 3 Jahren depressiv und seit einem Jahr in Behandlung. Begonnen hat meine Medikation, als ich schwer depressiv war, mit Paroxetin. Das hat mir insofern geholfen, dass ich wieder sprechen konnte und Farben wieder wahrnehmen konnte, aber es hat keine Stimmungsaufhellung bewirkt. Daraufhin ging ich in die Fachklinik, wo ich auf Remergil umgestellt wurde. Das wirkte eigentlich sehr gut, bis auf die Gewichtzunahme- ich habe in 8 Wochen 12kg zugenommen, was mich wiederum unglücklich machte. Daraufhin wurde mir Trevilor verordnet, worauf ich mit extremen Nebenwirkungen reagierte ( Schwindel, extremer Bluthochdruck, Schwellungen des Gesichtes ). Nach 3 Tagen wurde dann Trevilor wieder abgesetzt und wieder Remergil verordnet. Dann begann wieder der Teufelskreislauf mit der Gewichtszunahme und ich wurde insgesamt psychisch wieder instabil. Daraufhin bin ich in die Tagesklinik gegangen und bin auf Zoloft umgestellt worden. Jetzt nach 7 Monaten hat es trotz Dosissteigerung (150mg) kaum noch Wirkung... Und nun soll ich auf Cipralex umgestellt werden............ Das alles verunsichert mich total und ich fühl mich mittlerweile wie ein Versuchskannichen........Wer kann mir einen Ratschlag geben ????
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Oliver
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Hallo Free-Angel.
Willkommen im Forum
Was tust Du denn außer den Medikamenten noch, um mit Deiner Situation klar zu kommen? Die Medikamente können Dir auf Dauer nämlich sowieso nicht helfen.
Alles Gute
Oliver
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Was tust Du denn außer den Medikamenten noch, um mit Deiner Situation klar zu kommen? Die Medikamente können Dir auf Dauer nämlich sowieso nicht helfen.
Alles Gute
Oliver
Ich sag jetzt auch einfach mal in meiner Signatur Hallo und Tschüss 
Wenn es um Probleme direkt mit Entscheidungen des Teams geht, dann wende Dich bitte per PN oder mail ( forenmaster@adfd.org) an mich.
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Re: Jetzt das 4. AD-Medikament???
Hallo Free Angel,
Oft ist es so, daß doch eine körperliche Ursache dahintersteckt, wenn wirklcih gar kein AD anschlägt. Bist Du schon mal mit Trizyklika behandelt worden?
Gruß,
Ashnak
bist Du körperlich gründlich untersucht worden? Schliddrüse, CT vom Gehirn, Hormonscreening etc.? Du schreibst, daß Du so schwer krank warst, daß Du nicht mehr sprechen und keine Farben mehr wahrnehmen konntest. Das muß ja schon fast ein katatonischer Zustand gewesen sein.free-angel hat geschrieben:Ich bin seit ca. 3 Jahren depressiv und seit einem Jahr in Behandlung. Begonnen hat meine Medikation, als ich schwer depressiv war, mit Paroxetin. Das hat mir insofern geholfen, dass ich wieder sprechen konnte und Farben wieder wahrnehmen konnte, aber es hat keine Stimmungsaufhellung bewirkt. Daraufhin ging ich in die Fachklinik, wo ich auf Remergil umgestellt wurde. Das wirkte eigentlich sehr gut, bis auf die Gewichtzunahme- ich habe in 8 Wochen 12kg zugenommen, was mich wiederum unglücklich machte. Daraufhin wurde mir Trevilor verordnet, worauf ich mit extremen Nebenwirkungen reagierte ( Schwindel, extremer Bluthochdruck, Schwellungen des Gesichtes ). Nach 3 Tagen wurde dann Trevilor wieder abgesetzt und wieder Remergil verordnet. Dann begann wieder der Teufelskreislauf mit der Gewichtszunahme und ich wurde insgesamt psychisch wieder instabil. Daraufhin bin ich in die Tagesklinik gegangen und bin auf Zoloft umgestellt worden. Jetzt nach 7 Monaten hat es trotz Dosissteigerung (150mg) kaum noch Wirkung... Und nun soll ich auf Cipralex umgestellt werden............ Das alles verunsichert mich total und ich fühl mich mittlerweile wie ein Versuchskannichen........Wer kann mir einen Ratschlag geben ????
Oft ist es so, daß doch eine körperliche Ursache dahintersteckt, wenn wirklcih gar kein AD anschlägt. Bist Du schon mal mit Trizyklika behandelt worden?
Gruß,
Ashnak
Seit Januar 2004 kein Paroxetin mehr.
Seit 13.11.04 kein Johanniskraut mehr.
Bei extrmem, akutem Bedarf Bromazepam oder Lendormin (< 1x/Monat)
Seit 16.12.04 leider wieder Lorazepam und Bromazepam in wechslender Dosierung.
Seit 29.12.04: Leider wieder Imipramin und Trimipramin, einschleichend. *seufz*
Seit 10.1.05: Ausschleichen der Benzodiazepine
Seit 13.11.04 kein Johanniskraut mehr.
Bei extrmem, akutem Bedarf Bromazepam oder Lendormin (< 1x/Monat)
Seit 16.12.04 leider wieder Lorazepam und Bromazepam in wechslender Dosierung.
Seit 29.12.04: Leider wieder Imipramin und Trimipramin, einschleichend. *seufz*
Seit 10.1.05: Ausschleichen der Benzodiazepine
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free-angel
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- Registriert: 04.02.2005 20:05
Hallo Asnak,
ich bin schon gründlich auf den Kopf gestellt worden, nehme seit 3 Jahren Schilddrüsenmedikamente wg. Unterfunktion, CT und Hormonscreening wurde noch nicht gemacht. Mit der Schilddrüse bin ich gut medikamentös eingestellt, wird auch regelmäßig kontrolliert.
Ich werde meinen Arzt mal auf Trizylika ansprechen. Leider befinde ich mich z.Zt. wieder in der Depression und mir fehlt ei wenig das Vertrauen in Medikamente und Ärzte.
Liebe Grüße
Free-Angel
ich bin schon gründlich auf den Kopf gestellt worden, nehme seit 3 Jahren Schilddrüsenmedikamente wg. Unterfunktion, CT und Hormonscreening wurde noch nicht gemacht. Mit der Schilddrüse bin ich gut medikamentös eingestellt, wird auch regelmäßig kontrolliert.
Ich werde meinen Arzt mal auf Trizylika ansprechen. Leider befinde ich mich z.Zt. wieder in der Depression und mir fehlt ei wenig das Vertrauen in Medikamente und Ärzte.
Liebe Grüße
Free-Angel
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free-angel
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- Registriert: 04.02.2005 20:05
Hallo Oliver,
ich war für 8,5 Wochen in der Psychatrie, dann ging es 8 Wochen einigermaßen gut, bis es schlechter wurde und ich für 8 Wochen in die Tagesklinik gegangen bin. Z.Zt. bin ich seit 1 Woche auch wieder in der Tagesklinik. Ich habe während des ganzen Jahres Gesprächstherapie gemacht und stellenweise auch zuhause alleine Wachtherapie. Und jetzt in der dunklen Jahreszeit mache ich jeden Tag zuhause Lichttherapie. Hat aber alles irgendwie nichts genützt, es wurde ab Dezember wieder jeden Tag schlechter.
Jetzt steht für mich vielleicht eine Reha an, aber ich weiß nicht, ob das das Richtige für mich z.Zt. ist.
Liebe Grüße
Free-Angel
ich war für 8,5 Wochen in der Psychatrie, dann ging es 8 Wochen einigermaßen gut, bis es schlechter wurde und ich für 8 Wochen in die Tagesklinik gegangen bin. Z.Zt. bin ich seit 1 Woche auch wieder in der Tagesklinik. Ich habe während des ganzen Jahres Gesprächstherapie gemacht und stellenweise auch zuhause alleine Wachtherapie. Und jetzt in der dunklen Jahreszeit mache ich jeden Tag zuhause Lichttherapie. Hat aber alles irgendwie nichts genützt, es wurde ab Dezember wieder jeden Tag schlechter.
Jetzt steht für mich vielleicht eine Reha an, aber ich weiß nicht, ob das das Richtige für mich z.Zt. ist.
Liebe Grüße
Free-Angel