Absetzen von Mirtazapin
hallo zusammen!
Mich würde mal interessieren, was ihr dazu sagt:
also ich habe gestern mit meiner Hausärztin gesprochen und sie meinte zum Absetzen sollte ich einfach nur noch eine Woche lang 15mg Mirtazapin nehmen und dann éinfach weglassen.
1. wäre meine Woche in der ich 15mg genommen habe schon rum
2. widerspricht das jeglichen Außerungen hier im Forum was das Absetzten von AD's betrifft.
Ich denke, ich werde jetzt noch eine Woche 15mg nehmen, dann vierteln und dann achteln, so wie es mir hier im Forum u.A. empfohlen wurde.
ABER: Ist das dann nicht unverantwortlich, was die Ärztin mir verordnet hat?
Bin jetzt völlig verwirrt und weiß nicht, ob ich mir wirklich die Arbeit machen soll, das noch einige Wochen weiterzunehmen, wenn ich doch ihrer Aussage nach schon morgen damit aufhören könnte.
Also ganz wichtig: Schreibt mir so schnell wie möglich eure Meinung dazu!!!!
Vielen dank und viele Grüße!
Lennon
Mich würde mal interessieren, was ihr dazu sagt:
also ich habe gestern mit meiner Hausärztin gesprochen und sie meinte zum Absetzen sollte ich einfach nur noch eine Woche lang 15mg Mirtazapin nehmen und dann éinfach weglassen.
1. wäre meine Woche in der ich 15mg genommen habe schon rum
2. widerspricht das jeglichen Außerungen hier im Forum was das Absetzten von AD's betrifft.
Ich denke, ich werde jetzt noch eine Woche 15mg nehmen, dann vierteln und dann achteln, so wie es mir hier im Forum u.A. empfohlen wurde.
ABER: Ist das dann nicht unverantwortlich, was die Ärztin mir verordnet hat?
Bin jetzt völlig verwirrt und weiß nicht, ob ich mir wirklich die Arbeit machen soll, das noch einige Wochen weiterzunehmen, wenn ich doch ihrer Aussage nach schon morgen damit aufhören könnte.
Also ganz wichtig: Schreibt mir so schnell wie möglich eure Meinung dazu!!!!
Vielen dank und viele Grüße!
Lennon
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Oliver
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Hallo Lennon.
Es stimmt schon, dass die Mehrheit der Leute beim Absetzen keine oder wenig Probleme haben, aber das langsame Ausschleichen wird mittlerweile auch offiziell empfohlen. Was jetzt aber die genaue Definition von "langsam" ist, wird soweit ich weiß nirgends gesagt. Die Ärzte stehen also immer noch ziemlich blöd da, wenn sie nicht zufällig jede Menge überstunden schieben und sich über das Thema richtig schlau machen (z.B. bei uns
).
Mein Vorschlag, in der Hälfte der Einnahmezeit abzusetzen ist extrem vorsichtig und kann natürlich bei längeren Einnahmezeiten unpraktibel lang erscheinen. Es ist wirklich kein leichtes Thema, weil wir mit der Sache als Betroffene allein dastehen und die einzigen Anhaltspunkte die bisherigen Erfahrungen anderer Betroffener und die spärliche Literatur der wenigen Ärzte, die sich mit diesem Thema befassen ist ..
Du könntest natürlich versuchen nach dem Rat Deiner Ärztin zu handeln und es kann durchaus gutgehen. Wenn Du Absetzsymptome bekommst kannst Du die Einnahme ja fortsetzen - die Symptome verschwinden dann meist innerhalb kurzer Zeit. Dann könntest Du es langsamer absetzen.
Oder gehe den Mittelweg: nimm eine Woche 7,5mg und setze es dann ab. Bei der Entscheidung solltest Du Dich auf Dein Gefühl verlassen, denn Dir wird keiner konkret sagen können, was Dich erwartet - auch nicht Deine Ärztin.
Ein Anhaltspunkt für die Wahrscheinlichkeit und Stärke der Absetzsymptome ist die Stärke und Zahl der Nebenwirkungen, die Du zu Beginn der Einnahme hattest, bzw. noch hast. Es ist eine Beobachtung von mir - also nix offizielles ... aber ichmir scheint, dass die Leute größere Problem beim Abstzen haben, welche zu Beginn und während der Einnahme große Probleme mit Nebenwirkungen hatten.
Ich hatte z.B. extreme Nebenwirkungen am Anfang (deshalb sollte ich es auch absetzen) und hatte schon nach kurzer Einnahmezeit eklige Absetzsymptome.
Ich z.B. habe damals auch auf Anraten des Arztes relativ plötzlich abgesetzt: Innehrhalb von 2 Tagen nach 2 1/2 Wochen Paroxetin - ich hatte noch so kurzer Zeit nicht mit Absetzsymptomen gerechnet hatte aber dann doch welche. Also habe ich es dann auf eigene Faust weitergenommen und langsam ausgeschlichen (fast ohne Absetzsymptome).
Alles Gute
Oliver
Es stimmt schon, dass die Mehrheit der Leute beim Absetzen keine oder wenig Probleme haben, aber das langsame Ausschleichen wird mittlerweile auch offiziell empfohlen. Was jetzt aber die genaue Definition von "langsam" ist, wird soweit ich weiß nirgends gesagt. Die Ärzte stehen also immer noch ziemlich blöd da, wenn sie nicht zufällig jede Menge überstunden schieben und sich über das Thema richtig schlau machen (z.B. bei uns
Mein Vorschlag, in der Hälfte der Einnahmezeit abzusetzen ist extrem vorsichtig und kann natürlich bei längeren Einnahmezeiten unpraktibel lang erscheinen. Es ist wirklich kein leichtes Thema, weil wir mit der Sache als Betroffene allein dastehen und die einzigen Anhaltspunkte die bisherigen Erfahrungen anderer Betroffener und die spärliche Literatur der wenigen Ärzte, die sich mit diesem Thema befassen ist ..
Du könntest natürlich versuchen nach dem Rat Deiner Ärztin zu handeln und es kann durchaus gutgehen. Wenn Du Absetzsymptome bekommst kannst Du die Einnahme ja fortsetzen - die Symptome verschwinden dann meist innerhalb kurzer Zeit. Dann könntest Du es langsamer absetzen.
Oder gehe den Mittelweg: nimm eine Woche 7,5mg und setze es dann ab. Bei der Entscheidung solltest Du Dich auf Dein Gefühl verlassen, denn Dir wird keiner konkret sagen können, was Dich erwartet - auch nicht Deine Ärztin.
Ein Anhaltspunkt für die Wahrscheinlichkeit und Stärke der Absetzsymptome ist die Stärke und Zahl der Nebenwirkungen, die Du zu Beginn der Einnahme hattest, bzw. noch hast. Es ist eine Beobachtung von mir - also nix offizielles ... aber ichmir scheint, dass die Leute größere Problem beim Abstzen haben, welche zu Beginn und während der Einnahme große Probleme mit Nebenwirkungen hatten.
Ich hatte z.B. extreme Nebenwirkungen am Anfang (deshalb sollte ich es auch absetzen) und hatte schon nach kurzer Einnahmezeit eklige Absetzsymptome.
Ich z.B. habe damals auch auf Anraten des Arztes relativ plötzlich abgesetzt: Innehrhalb von 2 Tagen nach 2 1/2 Wochen Paroxetin - ich hatte noch so kurzer Zeit nicht mit Absetzsymptomen gerechnet hatte aber dann doch welche. Also habe ich es dann auf eigene Faust weitergenommen und langsam ausgeschlichen (fast ohne Absetzsymptome).
Alles Gute
Oliver
Ich sag jetzt auch einfach mal in meiner Signatur Hallo und Tschüss 
Wenn es um Probleme direkt mit Entscheidungen des Teams geht, dann wende Dich bitte per PN oder mail ( forenmaster@adfd.org) an mich.
Bitte beachten:
Bitte melde Beiträge, die gegen die Regeln verstoßen über einen Klick auf das Ausrufezeichen oben rechts im problematischen Beitrag und erkläre in der Meldung was das Problem ist. Das Team wird sich dann darum kümmern. Da das Team nur ehrenamtlich in der Freizeit aktiv ist, kann das allerdings auch mal dauern.Wenn es um Probleme direkt mit Entscheidungen des Teams geht, dann wende Dich bitte per PN oder mail ( forenmaster@adfd.org) an mich.
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Linda
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- Registriert: 06.10.2003 11:46
- Wohnort: Ravensburg/N. Devon, UK
- Danksagung erhalten: 8 Mal
Hallo Lennon,
ich an Deiner Stelle würde mit der "vierteln, achteln" Methode vorgehen, und jedes Mal bei einer Reduktion abwarten, wie es Dir geht. Es muss wirklich nicht sein, dass Du Absetzsymptome bekommst, aber mit dieser Vorgehensweise gehst Du auf jeden Fall auf Nummer sicher und - was auch ganz logisch ist - Du gibst Deinem Körper die Chance, sich an die neuen Umstände ohne Medikamente zu gewöhnen.
Ich würde nicht sagen, dass Deine Ärztin unverantwortlich handelt, weil sie es einfach nicht besser gelernt hat - woher auch? Als Hausärztin geht sie nach den allgemeinen Empfehlungen zur Behandlung mit ADs vor - sie kann sich nicht auf alles spezializieren und genau das finde ich ein Problem an der ganzen Sache. Wenn Du Lust hast, ihr unser Infopaket in die Hände zu drücken, kann sie wenigstens mitbekommen, dass es scheinbar nicht so einfach ist, wie es ihr dargestellt wird und kann sich dann bei den verschiedenen Ärzteorganisationen usw. weiterinformieren, falls sie dazu Lust hat. Es ist für eine Hausärztin schwer, an allen Fronten ständig auf dem neuesten Stand zu sein.
Es wird schon, keine Sorge.
Linda
ich an Deiner Stelle würde mit der "vierteln, achteln" Methode vorgehen, und jedes Mal bei einer Reduktion abwarten, wie es Dir geht. Es muss wirklich nicht sein, dass Du Absetzsymptome bekommst, aber mit dieser Vorgehensweise gehst Du auf jeden Fall auf Nummer sicher und - was auch ganz logisch ist - Du gibst Deinem Körper die Chance, sich an die neuen Umstände ohne Medikamente zu gewöhnen.
Ich würde nicht sagen, dass Deine Ärztin unverantwortlich handelt, weil sie es einfach nicht besser gelernt hat - woher auch? Als Hausärztin geht sie nach den allgemeinen Empfehlungen zur Behandlung mit ADs vor - sie kann sich nicht auf alles spezializieren und genau das finde ich ein Problem an der ganzen Sache. Wenn Du Lust hast, ihr unser Infopaket in die Hände zu drücken, kann sie wenigstens mitbekommen, dass es scheinbar nicht so einfach ist, wie es ihr dargestellt wird und kann sich dann bei den verschiedenen Ärzteorganisationen usw. weiterinformieren, falls sie dazu Lust hat. Es ist für eine Hausärztin schwer, an allen Fronten ständig auf dem neuesten Stand zu sein.
Es wird schon, keine Sorge.
Linda
Nachtrag zu Xavro1
Sehr geehrter Herr "Chemiker",
lass doch einfach deine pseudowissenschaftlichen Beiträge und deinen Sarkasmus außen vor. Deine Beiträge sind oft nur unerträglich und angesichts der Tatsache, dass hier viele Menschen mit immensen Absetzerscheinungen zu kämpfen haben, eine Zumutung !
Tummel dich doch weiterhin im Forum des Kompetenznetzes, dort gibt es ja wohl mehr Gleichgesinnte!
Nichts für ungut, aber allmählich geht mir bei dir die Hutschnur hoch!
Sara ( Dipl. Biologin, Dr. rer. nat.)
lass doch einfach deine pseudowissenschaftlichen Beiträge und deinen Sarkasmus außen vor. Deine Beiträge sind oft nur unerträglich und angesichts der Tatsache, dass hier viele Menschen mit immensen Absetzerscheinungen zu kämpfen haben, eine Zumutung !
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Nichts für ungut, aber allmählich geht mir bei dir die Hutschnur hoch!
Sara ( Dipl. Biologin, Dr. rer. nat.)
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Linda
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Hallo Alle,
während ich die Frustration von Sara und Euch allen sehr gut verstehe - bin ja selbst als Erste explodiert - denke ich, dass wir alle - zähle mich auf jeden Fall dazu - hier im Forum (auch die "Andersdenkenden"!)aufpassen müssen, dass wir nicht anfangen, die Diskussion auf einem Niveau und in einem Ton zu führen, wie es in anderen Foren üblich ist, das heißt mit persönlichen Beleidigungen und allgemeinen Vorwürfen. Mir war es immer sehr wichtig, dass wir alle respektvoll miteinander umgegangen sind - irgendwie ist in letzter Zeit ein ziemlicher "Schlammschlachtstil" ausgebrochen, der die Atmosphäre hier auf jeden Fall nicht gut tut und auch nicht zu einem konstruktiven Austausch führen kann. Ich hoffe, dass wir die verständnisvolle und unterstützende Art, wie wir uns vorher ausgetauscht haben, wieder nahtlos aufnehmen können. Was meint Ihr?
Linda
während ich die Frustration von Sara und Euch allen sehr gut verstehe - bin ja selbst als Erste explodiert - denke ich, dass wir alle - zähle mich auf jeden Fall dazu - hier im Forum (auch die "Andersdenkenden"!)aufpassen müssen, dass wir nicht anfangen, die Diskussion auf einem Niveau und in einem Ton zu führen, wie es in anderen Foren üblich ist, das heißt mit persönlichen Beleidigungen und allgemeinen Vorwürfen. Mir war es immer sehr wichtig, dass wir alle respektvoll miteinander umgegangen sind - irgendwie ist in letzter Zeit ein ziemlicher "Schlammschlachtstil" ausgebrochen, der die Atmosphäre hier auf jeden Fall nicht gut tut und auch nicht zu einem konstruktiven Austausch führen kann. Ich hoffe, dass wir die verständnisvolle und unterstützende Art, wie wir uns vorher ausgetauscht haben, wieder nahtlos aufnehmen können. Was meint Ihr?
Linda
Linda, das ist eine sehr gute Idee!
Eigentlich wollte ich mich ja in die Diskussion eh nicht einmischen, aber der Sarkasmus von Xavros letzen Statement war für mich einfach nur unerträglich.
Toleranz und das Bemühen auch die Sichtweise der anders Denkenden zu verstehen, sind nicht nur in diesem Forum, die Pfeiler für ein angenehmens Miteinander.
Schönen Sonntag noch, wünscht Euch allen
SARA
P.S.: In Oberbayern haben wir das schönste Wetter. Werde gleich nach draußen gehen und meinen Mann gehörig mit Schnee einseifen!
Toleranz und das Bemühen auch die Sichtweise der anders Denkenden zu verstehen, sind nicht nur in diesem Forum, die Pfeiler für ein angenehmens Miteinander.
Schönen Sonntag noch, wünscht Euch allen
SARA
P.S.: In Oberbayern haben wir das schönste Wetter. Werde gleich nach draußen gehen und meinen Mann gehörig mit Schnee einseifen!
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Linda
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Hallo Sara,
verstehe Deine Gefühle. Ich verliere glücklicherweise nur noch ganz selten die Fassung - ich war früher ein richtiger Zornigel
, habe mit zunehmendem Alter aber gelernt, dass ich mich sehr oft damit selbst schade. Manchmal kocht der Topf halt noch über .... 
Wünsche Dir viel Spass im Schnee - sogar hier in Freiburg ist alles weiss aber es gibt leider keine passende Sonne dazu! Stelle mir vor, wie Du anschliessend mit roten Backen vor einer heißen Tasse Tee sitzt und Dich wirklich gut fühlst.
Alles Gute
Linda
verstehe Deine Gefühle. Ich verliere glücklicherweise nur noch ganz selten die Fassung - ich war früher ein richtiger Zornigel
Wünsche Dir viel Spass im Schnee - sogar hier in Freiburg ist alles weiss aber es gibt leider keine passende Sonne dazu! Stelle mir vor, wie Du anschliessend mit roten Backen vor einer heißen Tasse Tee sitzt und Dich wirklich gut fühlst.
Alles Gute
Linda
Hallo Xavro,
die Entschuldigung nehme ich gerne an. Halten wir uns doch einfach an den Grundsatz von Linda und gehen in Zukunft ein wenig sorgsamer miteinander um!
Herzliche Grüße
Sara
P.S.: Mich würde allerdings schon interessieren, welche chemische Ausbildung du gemacht hast! Verräts du sie uns?
Herzliche Grüße
Sara
P.S.: Mich würde allerdings schon interessieren, welche chemische Ausbildung du gemacht hast! Verräts du sie uns?
Hallo Sara,
kein Thema, ist ja kein Geheimnis.
Angefangen habe ich als Chemisch-technischer-Assistent, dann Fachoberschule, dann Chemotechnik und schließlich noch Umweltschutztechnik draufgesattelt. Mehr offizielle Scheine kann man ohne richtiges Studium an Uni/FH in dem Bereich leider nicht machen. Ich habe dann noch alle möglichen Fortbildungen im Bereich instrumentelle Analytik gemacht. Schwerpunkt anorgnische Spurenanalytik.
Vor knapp 10 Jahren habe ich dann angefangen, mich mit Chemikaliensicherheit zu beschäftigen. Das ist dann allmählich meine Hauptbeschäftigung geworden und jetzt kümmere ich mich um Umwelt- und Chemikalienrechtliche Fragestellungen, sowie deren Umsetzung in betriebliche Praxis.
Na ja, und zu Chemie und Jura ist jetzt sozusagen auch noch Medizin/Pharmazie dazugekommen
Gruß
Xavro
kein Thema, ist ja kein Geheimnis.
Angefangen habe ich als Chemisch-technischer-Assistent, dann Fachoberschule, dann Chemotechnik und schließlich noch Umweltschutztechnik draufgesattelt. Mehr offizielle Scheine kann man ohne richtiges Studium an Uni/FH in dem Bereich leider nicht machen. Ich habe dann noch alle möglichen Fortbildungen im Bereich instrumentelle Analytik gemacht. Schwerpunkt anorgnische Spurenanalytik.
Vor knapp 10 Jahren habe ich dann angefangen, mich mit Chemikaliensicherheit zu beschäftigen. Das ist dann allmählich meine Hauptbeschäftigung geworden und jetzt kümmere ich mich um Umwelt- und Chemikalienrechtliche Fragestellungen, sowie deren Umsetzung in betriebliche Praxis.
Na ja, und zu Chemie und Jura ist jetzt sozusagen auch noch Medizin/Pharmazie dazugekommen
Gruß
Xavro