und wann gehts mir besser...?
Verfasst: 11.12.2004 16:43
hi
ich bin maude und wollte mich mal vorstellen...ich bin auf dieser website aus verzweifellung gelandet,da ich seit sept. zum ersten mal in meinem leben schwer depressief war.ich habe sofort ad bekommen die bis jetzt einfach nur gesteigert werden.jetzt sitzt ich auf 300mg efexor +30mg remeron und habe immernoch das gefühl dass mir jemand mein lachen gestohlen hat.bewegen und mich anständig versorgen kann ich mich immerhin wieder.nur kommt mein kopf nicht hinterher.ich denke immernoch daran dass ich tot besser dran wäre.meine frage ist nun,dauert das nicht alles ein bisschen lange???wie hoch kann man normaler weise mit efexor gehen??
ich probiere noch einer gesprächstherapie zu folgen aber mein therapeut und ich habe uns geeinigt dass unsere zusammenarbeit sehr unfruchtbar ist und deshalb haben wir uns getrennt.bin damit beschäftigt mir jetzt einen neuen zu suchen.auf jeden fall ist abgesprochen dass die therapie erstmal nur medikamentös ist,da ich für alles andere zu instabiel bin.
ich habe das gefühl einfach nur die letzten 3 monate verloren zu haben,ich habe das gefühl ich gebe und öffne mich und niemand hilft mir!!!
momentan bin ich noch 3x wöchentlich in einer tagbehandelung im krankenhaus.aber ich frag mich warum ich das tue.die psychomotorische therapie und creativitätstherapie bringt mir nichts,im gegenteil.ich komme mir einfach nur verarscht vor...ich war selbst so verzweifelt dass ich zu meinem psychologen gesagt habe dass ich alles abbrechen will,woraufhin er meinte dann komme ich auf die geschlossene.
ich fühl mich schlecht.
kann mir irgentjemand helfen???
danke
maude
ich bin maude und wollte mich mal vorstellen...ich bin auf dieser website aus verzweifellung gelandet,da ich seit sept. zum ersten mal in meinem leben schwer depressief war.ich habe sofort ad bekommen die bis jetzt einfach nur gesteigert werden.jetzt sitzt ich auf 300mg efexor +30mg remeron und habe immernoch das gefühl dass mir jemand mein lachen gestohlen hat.bewegen und mich anständig versorgen kann ich mich immerhin wieder.nur kommt mein kopf nicht hinterher.ich denke immernoch daran dass ich tot besser dran wäre.meine frage ist nun,dauert das nicht alles ein bisschen lange???wie hoch kann man normaler weise mit efexor gehen??
ich probiere noch einer gesprächstherapie zu folgen aber mein therapeut und ich habe uns geeinigt dass unsere zusammenarbeit sehr unfruchtbar ist und deshalb haben wir uns getrennt.bin damit beschäftigt mir jetzt einen neuen zu suchen.auf jeden fall ist abgesprochen dass die therapie erstmal nur medikamentös ist,da ich für alles andere zu instabiel bin.
ich habe das gefühl einfach nur die letzten 3 monate verloren zu haben,ich habe das gefühl ich gebe und öffne mich und niemand hilft mir!!!
momentan bin ich noch 3x wöchentlich in einer tagbehandelung im krankenhaus.aber ich frag mich warum ich das tue.die psychomotorische therapie und creativitätstherapie bringt mir nichts,im gegenteil.ich komme mir einfach nur verarscht vor...ich war selbst so verzweifelt dass ich zu meinem psychologen gesagt habe dass ich alles abbrechen will,woraufhin er meinte dann komme ich auf die geschlossene.
ich fühl mich schlecht.
kann mir irgentjemand helfen???
danke
maude