Citalopram, durch psychischen Stress Dosiserhöhung notendig?
Verfasst: 12.03.2005 20:27
Ich nehm jetzt wieder Citalopram, jetzt seit 6 Wochen die erste 10mg und dann auf 20mg erhöht. Abgesehen von der bleiernden Müdigkeit bin ich mit dem Medikament gut klargekommen und habe bereits nach 2-3 Wochen eine Verbesserung meiner Stimmung zum positiven bemerkt. hatte wieder Lust rauszugehen, zu arbeiten auf Freunde...
So vor 5 Wochen bestand dann Kontaktabbruch zu meinen Eltern und ich habe wieder sehr viel geweint in dieser Zeit 2 Wochen lang wars wirklich heftig, kaum noch was gegessen, 3 kilo abgenommen. Der Kontakt besteht seit 2 Wochen wieder ABER meine symptome sind dafür wieder verstärkt da und ich bin ernet abgerutscht, Hoffnungslosigkeit, keinen antrieb mehr , Arbeit nicht schaffen. Konzentration und Merkfähigkeit fast null
Meine Psychologin hat, nachdem ich zu ihr ging und meinte hat alles keinen Sinn mehr, besser die therapeuische arbeit beenden, mich wieder etwas aufgefangen und zum wiederkommen bewegen können und mich erneut zur psychiaterin geschickt.
Dosis ist jetzt erstmal auf 30mg hochgesetzt worden bin wieder total müde und mir is übel, wenns in 2 Wochen nicht besser is muss ich wieder hin
Ich weiss einfach nicht ob die Erhöhung was bringt, kann ich durch den Kontaktabbruch wirklich noch weiter abrutschen(Auslöser) das ich eine höhere Dosis benötige? Warum??? Wenn das doch abfangen soll? Mein Essen hab ich seit dem auch nicht mehr in den Griff gekriegt, nehme immer weiter ab. Die Psychiaterin meinte kein Problem wenn die medis richtig eingestellt sind ess ich schon wieder, aber ich glaub das nicht. Is irgendwie in die MS reingekippt, da helfen Antidepressiva doch auch nicht, ist ja in erster Linie ein gedankliches, emotionales Problem.
Und noch eine Frage, kann es sein das SSRI`s Albträume oder besser geagt sehr, sehr realistische Träume auslösen so das sich teilweise nicht wirklich von Realität und Traum unterscheiden lässt und woher kommt das
Ich hab halt Angst wenn jetzt 30mg auch nicht aussreichen dann 40mg nehmen zu müssen ud oder noch ein Medikament extra zu bekommen
So vor 5 Wochen bestand dann Kontaktabbruch zu meinen Eltern und ich habe wieder sehr viel geweint in dieser Zeit 2 Wochen lang wars wirklich heftig, kaum noch was gegessen, 3 kilo abgenommen. Der Kontakt besteht seit 2 Wochen wieder ABER meine symptome sind dafür wieder verstärkt da und ich bin ernet abgerutscht, Hoffnungslosigkeit, keinen antrieb mehr , Arbeit nicht schaffen. Konzentration und Merkfähigkeit fast null
Meine Psychologin hat, nachdem ich zu ihr ging und meinte hat alles keinen Sinn mehr, besser die therapeuische arbeit beenden, mich wieder etwas aufgefangen und zum wiederkommen bewegen können und mich erneut zur psychiaterin geschickt.
Dosis ist jetzt erstmal auf 30mg hochgesetzt worden bin wieder total müde und mir is übel, wenns in 2 Wochen nicht besser is muss ich wieder hin
Ich weiss einfach nicht ob die Erhöhung was bringt, kann ich durch den Kontaktabbruch wirklich noch weiter abrutschen(Auslöser) das ich eine höhere Dosis benötige? Warum??? Wenn das doch abfangen soll? Mein Essen hab ich seit dem auch nicht mehr in den Griff gekriegt, nehme immer weiter ab. Die Psychiaterin meinte kein Problem wenn die medis richtig eingestellt sind ess ich schon wieder, aber ich glaub das nicht. Is irgendwie in die MS reingekippt, da helfen Antidepressiva doch auch nicht, ist ja in erster Linie ein gedankliches, emotionales Problem.
Und noch eine Frage, kann es sein das SSRI`s Albträume oder besser geagt sehr, sehr realistische Träume auslösen so das sich teilweise nicht wirklich von Realität und Traum unterscheiden lässt und woher kommt das
Ich hab halt Angst wenn jetzt 30mg auch nicht aussreichen dann 40mg nehmen zu müssen ud oder noch ein Medikament extra zu bekommen