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Jetzt schon 8 Wochen OHNE Remergil!

Verfasst: 21.06.2005 13:52
von Dunja40
HALLO an alle hier! - Hab mich entschlossen, einen neuen Thread zu eröffnen, da der alte schon so lange geworden ist.
Ja, was kann ich Euch berichten? Mir gehts relativ gut OHNE Remergil.
Es sind ja jetzt fast schon 9 Wochen - und an Absetzsymptomen merk ich so gut wie nix. Naja, anfänglich die leichten Magen/Bauchbeschwerden, wie ich ja bereits beschrieben habe. Hab mich aber da nicht reingesteigert - so von wegen jetzt kommt das alte Beschwerdebild wieder - sondern es einfach als "Absetzsymptome" abgetan - und ist auch schnell wieder vergangen. Ja und sonst, 2 x nicht so dolle Nächte, d.h. konnte nicht so leicht einschlafen wie mit Remergil, aber da hats mich halt einfach immer "weggebeamt" :)
Und ich denke, der Körper braucht einfach die Zeit der Umstellung, genauso wie am Anfang, wenn man beginnt mit der Medikamenteneinnahme, da dauerts auch ne Zeit, bis man bzw. Körper oder sonst was sich dran gewöhnt hat. Ja - und was war noch? Ich war vielleicht mal ab und zu nicht so gut drauf, aber teilweise bestimmt auch deshalb, weil ich einfach viel zu sehr drauf gewartet habe, dass da jetzt "Was" kommen muss.......... Im Allgemeinen kann ich sagen, dass ich jetzt auch einfach wieder viel mehr ICH SELBST bin, d.h. ich bin wieder die alte GABY mit all ihren Macken (gehören halt wahrscheinlich einfach zu mir). Mach mir wieder mal mehr oder weniger viele Gedanken über Gott und die Welt. Muss aber dann wissen, dass das einfach ICH bin und zu mir gehört - und das ganze nicht sooooooooo schlimm ist; ich damit leben kann - habs ja gesehen mit dem Medikament, nur weil "es" sich da besser im Schach halten ließ. Aber ich muss sagen, es geht wirklich. Also im Moment bin ich sehr zufrieden. Weiß zwar nicht, was mal ist, wenns "Dicke" kommt, d.h., "besondere Anlässe" anstehen, Krankheit oder noch mehr Stress dazu kommt....... aber mal schaun, denke, ich werd das schon schaffen. Und ich weiß ja jetzt, wenn man sich gar nicht mehr selber helfen kann, dann gibts als Rettungsanker ja immer wieder Medikamente. Kann auch nicht sagen, dass mir das REMERGIL irgendwie geschadet hätte - naja, außer der immensen Gewichtszunahme!!! Habe allerdings schon wieder gut 7 kg davon jetzt abgenommen - bin mächtig stolz !!!!!!!!!!
Ja, ansonsten gibts nicht viel zu berichten. Ich hoffe, dass es so bleibt, oder vielleicht sogar NOCH BESSER wird! :D
Ich grüße Euch - und wenns Fragen gibt - mailen oder hier schreiben. Werde gerne jedem antworten - der Fragen bezüglich Absetzen Remergil hat - ich habs also wirklich sehr langsam gemacht. Wie schon im alten Thread beschrieben, habe ich nach fast 2 jähriger Einnahme von 15 mg Remergil bereits vor dem Absetzen ein halbes Jahr lang nur noch jeden 2. Tag die 15er Tablette genommen. Dann habe ich seit Anfang diesen Jahres mit dem flüssigen Remergil ganz langsam ausgeschlichen. Alle 2 - 3 Wochen um 2 mg reduziert (das waren dann immer 0,1 ml weniger). Ja und zum Schluss warens 3 Wochen lang nur noch 0,1 ml - das war ja nicht mal mehr ein Tröpfchen! - und dann nichts mehr. Ich kann Euch wirklich NICHTS über besondere körperliche "Erscheinungen" berichten, wie gesagt, bis auf ein bischen Durchfall und Magenschmerzen (was aber bestimmt auch bedingt war durch die körperliche Anspannung unter der ich stand, weil ich ja mit ALLEM möglichen gerechnet habe, als ich da so ganz OHNE Tabletten da stand!!!).

Und noch was: @Anke:
wenn Du das flüssige Remergil in ein Glas Wasser oder Saft gibst - so wie ich - dann schmeckst Du da gar NIX, es schmeckt so nach nichts! Ist genauso, als wenn Du nur den Saft trinken würdest - wirklich !!! Oder ich habe keine Geschmacksnerven mehr. :lol:

Ich grüße Euch alle - und wünsche noch einen schönen Tag
DUNJA40

hallo;-)

Verfasst: 21.06.2005 14:13
von lesenfee200
Liebe Gabi,

das war dann wohl heute Gedankenübertragung;-)
Ich finde es so was von schön, dass es dir so gut geht.
Das macht mir Hoffnung.
Ich hatte mir eigentlich vorgenommen die 7,5mg Remergil noch
mal zu vierteln und dann erst das flüssige Remergil zu nehmen.
Aber ab Donnerstag werde ich einfach mit dem flüssigen R.
beginnen.
Hast du dir das immer noch in eine andere Flasche umgekippt?
Es soll ja nur 6 Wochen haltbar sein und das ist nicht unbedingt
lang. Außerdem komme ich später mit der Spritze nicht mehr
bis zur Flüssigkeit durch. Blöde Frage, nicht wahr;-)?
Vielleicht gibt es in der Apotheke noch ein kleines Fläschchen
zum umfüllen.
Und dein Gewicht - 7kg!!! mein Respekt. Ich weiß, es geht ruckzuck
mit dem abnehmen. Ich möchte auch so gern 3 kg los werden,
aber momentan tue ich mich echt schwer damit. Ich muss un-
bedingt wieder eiserner werden.
Ich grübble schon wieder: die 15mg habe ich folgt runterdosiert:
11,25 mg und nach 2 Wochen 7,5mg. Eigentlich müsste ich die
7,5 mg doch auch noch mal vierteln können und die dann ca. 3
Wochen nehmen können. Und ab dann nur noch 2ml flüssig usw.
Ich glaube nicht dass ich die flüssige Form noch mal verschrieben
bekomme, weil es so teuer sein soll. Deshalb bin ich damit so
geizig;-)
Du bist jedenfalls mein Ansporn, dass ich nicht noch mal so
eine Angst vor dem absetzen habe. Die Absetzsymptome waren
schrecklich. Schlimmer als die Symptome vor der Einnahme des
AD`s.

So, ich wünsche dir weiterhin viel Kraft und gutes Gelingen beim
Abnehmen. 7kg.... Da hätte ich meine Traumfigur zurück...

liebe Grüße
Anke

Interessiert es niemanden?

Verfasst: 24.06.2005 12:21
von Dunja40
Hallo erstmal,

ich weiß ja nicht, aber wenn hier jemand seine Absetz-Erfahrungen reinschreibt, finde ich, ist das doch ALLEN Betroffenen hier dienlich, oder? Warum kommt dann von Euch so G A R keine Reaktion? Bin doch etwas traurig darüber :(
Wenn jemand hier NUR Negatives zu berichten hat, stößt dies anscheinend auf sehr viel Resonanz hier - aber wenn jemand vielleicht auch mal was positives schreibt, kommt NIX.

Vielleicht hat ja jetzt jemand Lust, mir ein bischen mit "Wort und Schrift" zur Seite zu stehen?

Schönes Wochenende noch!

Dunja40 :wink:

Verfasst: 24.06.2005 12:31
von CloneX
Hallo Dunja,

natürlich sind solche Berichte erwünscht :) Das gibt anderen Hoffnung, dass es nicht immer so schlimm verlaufen muss. Ich leide ja leider nach zwei Jahren immer noch unter Absetzerscheinungen, auch wenn sie besser werden.

Das ist halt das "faszinierend", besonders an Remergil. Manche kommen fast problemlos runter und andere leiden sehr lange.

Da hast du Glück gehabt und das ist super :D . Weiterhin viel Erfolg !

Schwierige Entscheidung

Verfasst: 26.06.2005 01:01
von Lilofee
Liebe Dunja40,

Mit großem Interesse habe ich deinen Bericht gelesen, diese ganzen Horrormeldungen in dem Forum machen mich manchmal ganz verrückt Also mehr positive Berichte!!! Es kann doch nicht allen schlecht gehen nach dem Absetzen, oder?!! Ich nehme seit Oktober 04 Remergil und von Oktober 04 bis Januar 05 auch Cipramil. Mir geht es wieder supi, mein Studium läuft und mein Leben ist sogar besser als vorher, aber etwas stört mich: das ich nicht weiß was passiert, wenn ich das Remergil absetze. Ich glaube langsam absetzen wäre perfekt und das werde ich auch so machen, wie du, die Leute die es kalt absetzen brauchen sich nicht zu wundern wenn sie wochenlang Entzugserscheinungen haben, denn überall steht das man es wenigstens langsam machen soll. Die Tabletten sollen ja auch nur eine Brücke sein, und das war bei mir der Fall und es wäre wie du schon sagtest vielleicht noch mal eine Sicherheit zu wissen, die Tabletten haben mich da nicht rausgezogen sondern ich selbst...
Vor ein paar Wochen, habe ich mir noch vorgenommen bis zum Ende meines Studiums die Tabletten weiter zu nehmen, aber meine Psychaterin hat mir Mut gemacht es am Ende des Jahres zu versuchen, und ich weiß nicht wie ich mich entscheiden soll ! Wenn ich depressiv werde, geht gar nichts mehr wochenlang ich rede nicht mehr und habe realitätsverlust, also alles ist ganz schlimm und so, und das kann ich mir eigentlich nicht nochmal im Studium erlauben! aber 7 Kilo weniger wären perfekt....

Liebe Grüße

Hallo

Verfasst: 27.06.2005 08:29
von lesenfee200
Also ich bin jetzt bei einer viertel Tabl. (3,75mg) angekommen.
Ab WE nehme ich dann 3ml und dosiere nach 2-3 Wochen auf
2ml runter.
Ich nehme jetzt schon eine ganze Zeit diese niedrige Dosis
und es geht mir echt gut. Ich schlafe trotzdem bestens, obwohl
es nur noch so ein paar Krümmelchen Remergil sind.
Auf alle Fälle sollte man unbedingt ganz langsam ausschleichen.
Dunja ist für mich ein großes Beispiel dass es klappen kann vom
Remergil weg zu kommen.
Worauf ich mich am meisten freue ist:
- abzunehmen;-)
- abends ein Glas Wein zu trinken (hatte immer Angst wegen der
Wechselwirkung)
- nicht immer gleich so früh ins Bett gehen zu müssen, damit man
morgens wieder raus kommt.

lg Anke

Verfasst: 27.06.2005 08:45
von Oliver
Hallo Dunja.
ich weiß ja nicht, aber wenn hier jemand seine Absetz-Erfahrungen reinschreibt, finde ich, ist das doch ALLEN Betroffenen hier dienlich, oder? Warum kommt dann von Euch so G A R keine Reaktion?
Lesen tun solche Erfolgsgeschichten alle gerne und ich freue mich sehr, dass das langsame Ausschleichen bei Dir so gut geklappt hat - danke, dass Du das mit uns teilst. Du siehst ja jetzt an den Reaktionen, dass Dein Beitrag hier nicht ungehört verklungen ist. Ich habe Teps Antwort mal in einen neuen Thread gesetzt, weil sich das ja langsam zu einem neuen Thema entwickelt hat: Absetzen von Remergil - Planung

Alles Gute
Oliver

Jetzt schon ein Vierteljahr ohne REMERGIL

Verfasst: 04.08.2005 13:49
von Dunja40
Hallo, wollte mich auch wieder mal hier melden.
Hab das Remergil jetzt seit 22.04.05 endgültig abgesetzt. Und nach den anfänglichen kleinen Rückschlägen gehts mir bis heute immer noch wirklich SEHR gut ohne das Remergil. Ich kann nur immer wieder jedem hier empfehlen, das Medikament (am besten in flüssiger Form) wirklich sehr sehr langsam auszuschleichen. Ich hab mir dazu ja über ein 1/2 Jahr Zeit gelassen - und denke, dass sich der Körper so wirklich langsam drauf einstellen kann.
Mir gehts im Augenblick recht gut - stelle allerdings fest, dass ich jetzt wieder ganz "die Alte" bin. D.h. das Remergil hat schon etwas gedämpft, nur gemerkt habe ich das nicht (mehr). Ich bin jetzt wieder etwas leichter aufzuregen, mache mir über Dies u. Das evtl. wieder mal mehr Gedanken als vorher, habe ab und an das gewisse "mulmige" Gefühl, aber sonst.........? Andererseits bin ich froh, dass ich endlich wieder "OHNE" leben kann - und das bis dato recht gut schaffe :D
Ich weiß, ich bin jetzt wieder "auf mich alleine" gestellt, habe aber nichts desto Trotz den unbändigen Willen, es auch ohne REMERGIL zu schaffen. Einfach bewusster mit dem umgehen, wie ich nun einfach mal bin - und das beste draus machen. So bin ich - und ich will keine Tabletten mehr nehmen, die mich zu jemandem anderen machen. Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll. Mir hat REMERGIL wirklich aus einer sehr beschissenen, verzweifelten Situation geholfen, aber nachdem ich wieder Kraft gefunden hatte, wollte ich es doch lieber "ohne" schaffen. Mein Gewicht hat sich bis jetzt um gute 10 kg weniger wieder reguliert, da bin ich auch sehr froh darüber.
So, das war ein kleiner Zwischenbericht von mir.

Grüße an Euch alle hier!

DUNJA40

Hallo Dunja,

Verfasst: 04.08.2005 21:54
von lesenfee200
ich freue mich für dich, dass es dir so gut geht.
Ich wollte ja auch auf das flüssige Remergil umsteigen. Leider habe
ich es überhaupt nicht vertragen. Nach 4 Tagen bin ich wie ein Zombi
rumgelaufen. Ich finde es schon sehr traurig, denn jetzt muss ich mit
der Tablettenform ausschleichen.
Ich bin immer noch bei 3,75mg und ich bin noch nicht stabil. Aber ich
erhöhe nicht mehr, sondern warte ab. Es wird sich schon normalisieren.
Ich möchte auch so gern ohne AD auskommen und endlich wieder
abnehmen;-)

Ich wünsche dir weiterhin alles Gute.

lg Anke

Verfasst: 05.08.2005 08:58
von denker
Hallo Anke,
bin jetzt schon über 3 Monate ohne Mirtazapin und habe noch kein einziges Kilo verloren. Habe den Verdacht, dass das Zeug meine Schilddrüse geschädigt hat. Muss wohl demnächst mal wieder meine Blutwerte kontrollieren lassen. Mein Problem: Ich hasse Ärzte, die wenigsten verstehen was von dem, was sie da tun! Mit 1 Stunde Google hab ich meistens mehr drauf, als jeder Hausarzt.
Ich konnte Mirtazapin im 3. Versuch dann doch relativ problemlos absetzen. Reduzierte jeweils nach 2 Wochen von 30 auf 15 auf 7,5 und schließlich 0 mg. Die vorangegangenen Absetzversuche scheiterten bei mir nicht an irgendwelchen Absetzerscheinungen, sondern an der Rückkehr depressiver Symptome.
Gruß
Denker

Mirtazapin ausschleichen

Verfasst: 07.08.2005 15:06
von Volker
Hallo Dunja 40,

Nehme seit März 2001 Mirtazapin ( zunächst Remergil/ dann Mirtazapin Stada).
Mich würde interessieren, wie Du von 30 mg ( bei mir zur Zeit) auf 15 mg runter bist. Leider sind bei mir die Versuche bisher fehlgeschlagen.
( extreme Entzugserscheinungen mit Schweissausbrüchen nachts/Gefühlen als ob das Gehirn wegschwimmt und anderen körperlichen Reaktionen).
Für eine Antwort wäre ich Dir sehr dankbar.

Volker

Hallo Volker

Verfasst: 08.08.2005 08:40
von Dunja40
Ich habe Remergil 30 von August 2003 - Dezember 2003 eingenommen. Morgens 15, abends 15. Dann habe ich ab 01.01.2004 nur noch die 15 Remergil abends eingenommen. - Ich hatte dabei KEINERLEI Beschwerden! Vielleicht deshalb nicht, weil ich vorher ja die Dosis "30" auf 2 x am Tag verteilt eingenommen habe. Habe einfach die am Morgen weggelassen - und am Tag ohnehin nichts von dem Wirkungsverlust gemerkt. Am Abend, die war wichtig, um einschlafen zu können.
Und ich hab mir einfach eingeredet, dass die Tablette, die ich abends so gegen 23.00 - 24.00 Uhr einnahm, würde auch über den nächsten Tag noch wirken! - Also wie gesagt, keinerlei Probleme!
Dann habe ich Ab März 2004 nur noch jeden 2. Tag eine 15er Remergil genommen. Das habe ich fast ein ganzes Jahr so gemacht. - Auch keine Beschwerden. Hab mir immer wieder eingeredet, der Wirkspiegel sei ja ohnehin vorhanden (Halbwertszeit ist ja vorhanden!) - und hab mich da schon irgendwie drauf verlassen.
Dann habe ich im Februar 2005 mit dem langsamen Ausschleichen (1/4 Jahr lang) mit dem flüssigen Remergil begonnen - und hatte (fast) keine Probleme damit. Am heftigsten war die Zeit "ganz ohne" am Anfang - weil du irgendwie keine "Stütze" mehr hast - du weißt, du bist jetzt wieder ganz auf dich alleine gestellt. Aber wie Du meinen Beiträgen entnehmen kannst - es geht!

So, hab heute leider nicht mehr Zeit - hoffe, Dir etwas geholfen zu haben. Und bei allen "Entzugssymptomen", die ich hatte - so ganz ohne gings nämlich auch nicht! - denk dran, es geht alles vorüber. Sie dauern eine zeitlang an - ließen aber alle nach und waren letztendlich weg.

Lieber Gruß
Dunja40

Danke

Verfasst: 09.08.2005 21:33
von Volker
Hallo Dunja 40,

komme leider erst heute dazu, mich bei Dir für Deine Mail zu bedanken.
Ich denke, ich werde zunächst das Mirtazapin von 30 mg ( ich nehme die 30 mg abends) auf 22,5 mg zu reduzieren und dies über einen Monat durchziehen und dann anschliessend auf 15 mg runtergehen.
Auf jeden Fall hat mich Deine Erfahrung etwas sicherer gemacht ( die meisten Erfahrungsberichte im Forum sind ja nicht unbedingt sehr ermunternd).

Liebe Grüße
Volker

Hallo Volker

Verfasst: 10.08.2005 07:27
von lesenfee200
Ich bin zwar nicht Dunja;-), aber möchte dir trotzdem antworten.
Ich würde in deiner Stelle genauso reduzieren. Ich ein viertel der
Tabl. weniger und solange nehmen, bis es dir damit gut geht.
Ich bin jetzt bei einer viertel Soltabl. (3,75mg) angekommen. Die
erste Woche ging es mir gar nicht gut, aber das ging vorbei. Jetzt
hat sich der Körper dran gewöhnt. Das ganze nehme ich noch ca.
4 Wochen und dann teile ich auch das bisschen noch mal und dann
höre ich auf.
Dir alles Gute.

lg Anke