Liebe Mitglieder,
durch ZUfall habe ich dieses Forum entdeckt und wollte mich daher kurz vorstellen. Mein Name ist Martina und ich bin 22 Jahre alt. Weiterhin bin ich verheiratet und habe eine vierjährige Tochter.
Aufgrund familiärer Probleme bin ich wohl in eine Depression reingeschlittert, ein völlig ungewohnter und wie ihr sicher nur zu gut wisst, sehr unangenehmer Zustand. Mein Hausarzt hat mich schließlich auch zu einem Psychotherapeuten überwiesen und nun nehme ich schon seit ca. 2 Monaten ein Antidepressivum mit dem Wirkstoff Moclobemid.
Dazu habe ich einige Fragen und hoffe, dass viellecht jemand Erfahrung mit dem Medikament hat.
Liebe Grüße,
Martina
Hallo, ich wollte mich nur kurz vorstellen
Hallo liebe Martina,
Du bist ja eine sehr junge Mutter
Ich bin jetzt 25 und kann mir noch gar nicht vorstellen, ob ich jemals Kinder haben werde......auch wegen meiner psychischen Probleme.
Zu Moclobemid kann ich Dir leider nicht viel sagen. Habe es noch nie selbst genommen. Weiß nur, dass es zu den MAO-Hemmern gehört und bei Depressionen und sozialer Phobie eingesetzt wird. Was möchtest Du denn genau darüber wissen?
Liebe Grüße
Sina
Du bist ja eine sehr junge Mutter
Ich bin jetzt 25 und kann mir noch gar nicht vorstellen, ob ich jemals Kinder haben werde......auch wegen meiner psychischen Probleme.
Zu Moclobemid kann ich Dir leider nicht viel sagen. Habe es noch nie selbst genommen. Weiß nur, dass es zu den MAO-Hemmern gehört und bei Depressionen und sozialer Phobie eingesetzt wird. Was möchtest Du denn genau darüber wissen?
Liebe Grüße
Sina
Liebe Sina,
vielen Dank für Deine Antwort. Ich dachte schon, ihr habt was gegen mich. Ich habe in das erste Forum (weis leider nicht mehr wie es heisst, sorry) meine Fragen und meiner Erfahrungen geschrieben. Da steht es dann genauer, wenn Du mal schauen möchtest.
Im großen und ganzen geht es jedoch darum, dass ich einfach noch nicht damit zurechtkomme und dachte, dass mir jemand sagen, dass das normal oder nicht normal ist.
Nun aber zu dem erfreulicherem Thema. Ja, ich bin eine junge Mutter und wollte das auch immer sein.
Dabei waren allerdings keine Depressionen eingeplant, denn das sind sie ja logischerweise nie. Ich versuche mich eigentlich immer zusammenreißen, nur manchmal klappt das leider nicht, was natürlich auch noch weitere Schuldgefühle auslöst. Also , ich hau sie nicht oder so, aber wenn es mir schlecht geht, ist das bei der kleinen auch so und wenn ich genervt bzw. gereizt bin, schicke ich sie dann auch schon mal etwas lauter in ihr Zimmer. Trotzdem dank der Nachfrage.
Wie machen das die anderen mit ihren Kindern?
Liebe Grüße,
Martina
Im großen und ganzen geht es jedoch darum, dass ich einfach noch nicht damit zurechtkomme und dachte, dass mir jemand sagen, dass das normal oder nicht normal ist.
Nun aber zu dem erfreulicherem Thema. Ja, ich bin eine junge Mutter und wollte das auch immer sein.
Dabei waren allerdings keine Depressionen eingeplant, denn das sind sie ja logischerweise nie. Ich versuche mich eigentlich immer zusammenreißen, nur manchmal klappt das leider nicht, was natürlich auch noch weitere Schuldgefühle auslöst. Also , ich hau sie nicht oder so, aber wenn es mir schlecht geht, ist das bei der kleinen auch so und wenn ich genervt bzw. gereizt bin, schicke ich sie dann auch schon mal etwas lauter in ihr Zimmer. Trotzdem dank der Nachfrage.
Wie machen das die anderen mit ihren Kindern?
Liebe Grüße,
Martina
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Linda
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- Wohnort: Ravensburg/N. Devon, UK
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Willkommen im Forum
Hallo Martina,
war gestern nicht hier und begrüße Dich deshalb jetzt erst persönlich.
Ich antworte heute im Laufe des Tages auf Deine Nachricht.
Liebe Grüße Linda
war gestern nicht hier und begrüße Dich deshalb jetzt erst persönlich.
Ich antworte heute im Laufe des Tages auf Deine Nachricht.
Liebe Grüße Linda