Zaps nach und Depressionen durch Fluctin
Verfasst: 04.09.2005 17:49
Hallo Leidensgenossen,
Habe seit 3 Wochen Fluctin abgesetzt, nach ca. 2 Wochen haben diese fürchterlichen Zaps angefangen. ( warscheinlich erst dann wegen der Halbwertzeit von Fluctin)
Mein Fehler war dass ich es diesmal von 60 auf null abrupt abgesetzt habe. Aber nun muss ich dadurch habe keine Lust den scheiß wieder zunehmen und langsam zu reduzieren. Ich merke ja jetzt was das für ein Gift ist.
Bei Trevilor hatte ich diese Zaps schon nach etwa 24 Stunden.
Wer hat noch Erfahrungen damit ... Da anscheinend soviele daran leiden muss es doch allmählich mal ein Arzt geben der sich mit sowas auskennt oder darauf spezialisiert hat. Für die meisten Neurologen mit denen ich darüber gesprochen habe ist das völlig neu. Kennt jemand einen Arzt der sich mit sowas auskennt. Vor allem die Frage woran es liegt und wie lange es dauert beschäftigt mich. Es würde glaube ich bei dem Entzug um einiges helfen. Um nicht den Fehler zu machen den Mist wieder zunehmen.
Ein sehr überaschender Effekt war, dass ich schon ein Tag nachdem ich das Fluctin abgesetzt habe meine mehrmonatigen Depressionen losgeworden bin.
Hatte früher schoon mal was von den Nebenwirkungen Depressionen durch AD gehört , scheint wohl was wahres dran zu sein.
Weiss jemand woher die Zaps kommen, wer sich damit auskennt und wann sie verschwinden ?
Habe seit 3 Wochen Fluctin abgesetzt, nach ca. 2 Wochen haben diese fürchterlichen Zaps angefangen. ( warscheinlich erst dann wegen der Halbwertzeit von Fluctin)
Mein Fehler war dass ich es diesmal von 60 auf null abrupt abgesetzt habe. Aber nun muss ich dadurch habe keine Lust den scheiß wieder zunehmen und langsam zu reduzieren. Ich merke ja jetzt was das für ein Gift ist.
Bei Trevilor hatte ich diese Zaps schon nach etwa 24 Stunden.
Wer hat noch Erfahrungen damit ... Da anscheinend soviele daran leiden muss es doch allmählich mal ein Arzt geben der sich mit sowas auskennt oder darauf spezialisiert hat. Für die meisten Neurologen mit denen ich darüber gesprochen habe ist das völlig neu. Kennt jemand einen Arzt der sich mit sowas auskennt. Vor allem die Frage woran es liegt und wie lange es dauert beschäftigt mich. Es würde glaube ich bei dem Entzug um einiges helfen. Um nicht den Fehler zu machen den Mist wieder zunehmen.
Ein sehr überaschender Effekt war, dass ich schon ein Tag nachdem ich das Fluctin abgesetzt habe meine mehrmonatigen Depressionen losgeworden bin.
Hatte früher schoon mal was von den Nebenwirkungen Depressionen durch AD gehört , scheint wohl was wahres dran zu sein.
Weiss jemand woher die Zaps kommen, wer sich damit auskennt und wann sie verschwinden ?