Remergil abgesetzt und nun?????
Verfasst: 07.09.2005 14:11
Hallo zusammen,
da ich diese Seite schon verfolge seitdem ich erkrankt bin...dachte ich mir das es jetzt an der Zeit is auch mal zu Posten.
Am Anfang der Erkrankung ist es nur leider so das man sich über etwaige Absetzprobleme mit Antidepressiva keine Gedanken macht(machen kann).
Wie ihr in der zusammenfassung sehen könnt hab ich diese Medikamente für ne ganze Zeit auch in hohen Dosen eingenommen.
Auch haben die Medikamente mich wieder einigermassen ins Leben zurückgeholt,wenn auch mit gewissen einschnitten(Gedämpft,Unwohl,Ängstlich)also nicht wirklich ich.
So aber nun zu meinem eigentlichen Problem weshalb ich hier auch Poste:
Die Remergil nehme ich nun seit gut 8 Wochen nicht mehr, am anfang keinerlei Probleme, im gegenteil is schien immer besser zu werden.dann vor ca 4 Wochen oder nach 4 Wochen ging es allmählich los...Symptome:
Morgens im Bett Schweissgebadet
Im Laufe des Tages kommt dann noch ein ziehen im Rachenraum hinzu der unerträglich wird.
Kopfdruck wie wenn man nen Helm aufhat.
Schlechte Stimmung....gute Laune wechseln sich Stündlich ab.
Denke mir das es sich hierbei um Absetzerscheinungen handelt auch wenn mein Neurologe dies nicht wahrhaben will.
Kann es mir nicht vorstellen da die Symptome meiner Depression ganz anders waren...da ging nix mehr.
Da ich hier schon einiges mitverfolgen konnte und sich mehrere genau so fühlen, ist es echt schwer durchzuhalten.
Dennoch möchte ich einigen sagen das sie die einzelnen Symptome genauer beobachten sollten...und wirklich abgrenzen müssen ob es sich um einen Rückfall oder ENTZUG handelt.Den nur selbst kann man dies beurteilen..auch wenn es schwer fällt.
Ich für mich selbst habe entschieden nicht mehr mit Antidepressiva anzufangen....man vergisst dabei wirklich sehr schnell wie man eigentlich wirklich ist....ich habe das gefühl wenn auch nur für 4 wochen erleben dürfen(nach absetzen)...und hoffe das sich dies auch wieder so einpendelt.
Möchte hier auch nochmal auf das Thema Dysthymie kommen
http://www.1-depression.de/dysthymie/
Das meiner Meinung nach viel zu wenig diskutiert wird.
Doch wer mal da hin Linkt wird sich vielleicht auch wiederfinden können, und sollte sich nicht fragen warum die Depression nicht vergehen will.
Ciao
Greek
da ich diese Seite schon verfolge seitdem ich erkrankt bin...dachte ich mir das es jetzt an der Zeit is auch mal zu Posten.
Am Anfang der Erkrankung ist es nur leider so das man sich über etwaige Absetzprobleme mit Antidepressiva keine Gedanken macht(machen kann).
Wie ihr in der zusammenfassung sehen könnt hab ich diese Medikamente für ne ganze Zeit auch in hohen Dosen eingenommen.
Auch haben die Medikamente mich wieder einigermassen ins Leben zurückgeholt,wenn auch mit gewissen einschnitten(Gedämpft,Unwohl,Ängstlich)also nicht wirklich ich.
So aber nun zu meinem eigentlichen Problem weshalb ich hier auch Poste:
Die Remergil nehme ich nun seit gut 8 Wochen nicht mehr, am anfang keinerlei Probleme, im gegenteil is schien immer besser zu werden.dann vor ca 4 Wochen oder nach 4 Wochen ging es allmählich los...Symptome:
Morgens im Bett Schweissgebadet
Im Laufe des Tages kommt dann noch ein ziehen im Rachenraum hinzu der unerträglich wird.
Kopfdruck wie wenn man nen Helm aufhat.
Schlechte Stimmung....gute Laune wechseln sich Stündlich ab.
Denke mir das es sich hierbei um Absetzerscheinungen handelt auch wenn mein Neurologe dies nicht wahrhaben will.
Kann es mir nicht vorstellen da die Symptome meiner Depression ganz anders waren...da ging nix mehr.
Da ich hier schon einiges mitverfolgen konnte und sich mehrere genau so fühlen, ist es echt schwer durchzuhalten.
Dennoch möchte ich einigen sagen das sie die einzelnen Symptome genauer beobachten sollten...und wirklich abgrenzen müssen ob es sich um einen Rückfall oder ENTZUG handelt.Den nur selbst kann man dies beurteilen..auch wenn es schwer fällt.
Ich für mich selbst habe entschieden nicht mehr mit Antidepressiva anzufangen....man vergisst dabei wirklich sehr schnell wie man eigentlich wirklich ist....ich habe das gefühl wenn auch nur für 4 wochen erleben dürfen(nach absetzen)...und hoffe das sich dies auch wieder so einpendelt.
Möchte hier auch nochmal auf das Thema Dysthymie kommen
http://www.1-depression.de/dysthymie/
Das meiner Meinung nach viel zu wenig diskutiert wird.
Doch wer mal da hin Linkt wird sich vielleicht auch wiederfinden können, und sollte sich nicht fragen warum die Depression nicht vergehen will.
Ciao
Greek