Nach Absetzen Remergil nun Cymbalta Duloxetin
Verfasst: 22.09.2005 16:01
Hallo zusammen,
habe heurte mal meinen Neurolgen aufgesucht, und das seit einem Jahr (die Medikamente hat mir in dieser Zeit mein Hausarzt verschrieben), und er war sehr Überrascht mich zu sehen.
Habe Ihm mitgeteilt das ich Remergil nun seit ca.11 Wochen nicht mehr nehme und seitdem unter Absetzerscheinungen leide.
Der Arzt wollte demnach genau wissen wie sich die Symptome äussern und ich mich Fühle.
Teilte ihm mit das mit seitdem Übelkeit,Schwindel,Traurige Verstimmung,Allgemeines Unwohlsein plagen.
Sagte ihm auch das ich mich mit der Einnahme der Medikamente wohl besser gefühlt hätte aber mir irgendwie sehr gedämpft vorgekommen bin, nicht wirklich ich.
Auch das ich jetzt immer wiedermal Tage habe in denen ich mich völlig Symptomfrei fühle....besonders nach dem Absetzen war auch dieses Gedämpfte Gefühl weg....!
Seine Erklärung lautete folgendermassen:
Dieses gedämpft sein ist ein Problem von Remergil,wie auch Mundtrockenheit und Schwindel.Nach dem Absetzen sind als erstes die nebenwirkungen verschwunden...deshalb auch keinerlei Symptome mehr.
Nach weiteren Wochen wird dann ganz langsam der Rest der Medikamente aus dem Körper ausgeschieden, so das immer noch genug der Substanzen zur Regulierung vorhanden sind..aber keine nebenwirkungen mehr.Dies ist seiner Meinung nach ein ganz Normaler Vorgang, aber man sollte sich dennoch vor Augen halten das die Ursprüngliche Krankheit immer noch nicht vollkommen ausgestanden sein kann.....es kann mitunter Jahre dauern bis es soweit ist.
Also habe ich seiner meinung nach schon das richtige gemacht, um für mich selbst zu sehen das es noch nicht soweit ist, aber leider zum falschen Zeitpunkt.Er nimmt an das jetzt die alten Symptome langsam wieder aufflackern und es zu einem Rückfall kommen kann.
Er hat mich selbst vor zwei alternativen gestellt...:
1. ich nehme auch weiterhin keine Medikamente und Versuche dies durchzustehen,was sehr qualvoll sein kann, und er dies nicht wirklich unterstützt.
2. oder ich Versuche es nicht mehr mit Remergil da bei mir die Nebenwirkungen doch zu heftig waren sondern mit dem Medikament
Cymbalta(Duloxetin) das zwar relativ neu ist,aber für meine Bedürfnisse genau das richtige zu sein scheint.
PENG...super oder....jetzt steh ich wieder genauso da wie vorher.
Habe mich dennoch etwas schlau gemacht und mal nachgesehen was das ist:
http://www.gelbe-liste.de/dbabfrage/WWC ... 364817#dos
Nur weis ich jetzt nicht was ich tun soll.....oh man...echt schwierig.
Als er mir das erklärte mit nebenwirkungen und noch vorhandensein der Substanzen immer Körper die jetzt immer weniger werden und deshalb einen Rückfall darstellen können, habe ich im ersten Moment gedacht das stimmt.
Aber sicher bin ich mir nicht wirklich...habe nur keine Bock wieder in die Scheiss Krankheit zurück zu fallen.
Werde mir bis morgen bedenkzeit geben wie ich es machen werde.
Wäre super wenn ihr mir eure Meinung dazu geben könntet.
Ciao
Greek
habe heurte mal meinen Neurolgen aufgesucht, und das seit einem Jahr (die Medikamente hat mir in dieser Zeit mein Hausarzt verschrieben), und er war sehr Überrascht mich zu sehen.
Habe Ihm mitgeteilt das ich Remergil nun seit ca.11 Wochen nicht mehr nehme und seitdem unter Absetzerscheinungen leide.
Der Arzt wollte demnach genau wissen wie sich die Symptome äussern und ich mich Fühle.
Teilte ihm mit das mit seitdem Übelkeit,Schwindel,Traurige Verstimmung,Allgemeines Unwohlsein plagen.
Sagte ihm auch das ich mich mit der Einnahme der Medikamente wohl besser gefühlt hätte aber mir irgendwie sehr gedämpft vorgekommen bin, nicht wirklich ich.
Auch das ich jetzt immer wiedermal Tage habe in denen ich mich völlig Symptomfrei fühle....besonders nach dem Absetzen war auch dieses Gedämpfte Gefühl weg....!
Seine Erklärung lautete folgendermassen:
Dieses gedämpft sein ist ein Problem von Remergil,wie auch Mundtrockenheit und Schwindel.Nach dem Absetzen sind als erstes die nebenwirkungen verschwunden...deshalb auch keinerlei Symptome mehr.
Nach weiteren Wochen wird dann ganz langsam der Rest der Medikamente aus dem Körper ausgeschieden, so das immer noch genug der Substanzen zur Regulierung vorhanden sind..aber keine nebenwirkungen mehr.Dies ist seiner Meinung nach ein ganz Normaler Vorgang, aber man sollte sich dennoch vor Augen halten das die Ursprüngliche Krankheit immer noch nicht vollkommen ausgestanden sein kann.....es kann mitunter Jahre dauern bis es soweit ist.
Also habe ich seiner meinung nach schon das richtige gemacht, um für mich selbst zu sehen das es noch nicht soweit ist, aber leider zum falschen Zeitpunkt.Er nimmt an das jetzt die alten Symptome langsam wieder aufflackern und es zu einem Rückfall kommen kann.
Er hat mich selbst vor zwei alternativen gestellt...:
1. ich nehme auch weiterhin keine Medikamente und Versuche dies durchzustehen,was sehr qualvoll sein kann, und er dies nicht wirklich unterstützt.
2. oder ich Versuche es nicht mehr mit Remergil da bei mir die Nebenwirkungen doch zu heftig waren sondern mit dem Medikament
Cymbalta(Duloxetin) das zwar relativ neu ist,aber für meine Bedürfnisse genau das richtige zu sein scheint.
PENG...super oder....jetzt steh ich wieder genauso da wie vorher.
Habe mich dennoch etwas schlau gemacht und mal nachgesehen was das ist:
http://www.gelbe-liste.de/dbabfrage/WWC ... 364817#dos
Nur weis ich jetzt nicht was ich tun soll.....oh man...echt schwierig.
Als er mir das erklärte mit nebenwirkungen und noch vorhandensein der Substanzen immer Körper die jetzt immer weniger werden und deshalb einen Rückfall darstellen können, habe ich im ersten Moment gedacht das stimmt.
Aber sicher bin ich mir nicht wirklich...habe nur keine Bock wieder in die Scheiss Krankheit zurück zu fallen.
Werde mir bis morgen bedenkzeit geben wie ich es machen werde.
Wäre super wenn ihr mir eure Meinung dazu geben könntet.
Ciao
Greek