Bin Neu(gierig) und brauche Eure Hilfe!
Verfasst: 07.01.2004 11:02
Hallo Liebes Forum,
ich möchte mich kurz vorstellen:
Ich leide seit ca. 13 Jahren an Angstzuständen, Panikattacken und bin ausgeprägter Hypochonder.
Nun bin ich Jemand der fürchterliche Angst vor jeglichen Medikamenten hat, es fällt mir sogar schwer Aspirin ohne schlechtes Gewissen einzunehmen.
Nun nach langem Leidensweg war ich dann ende 97 in einer Psychosomatischen Klinik (6 Wochen) danach ging es nur noch bergauf...sowohl Privat als auch beruflich.
Doch dann Januar 2003 fing alles wieder an, so schlimm das ich mich entschieden habe, nach Vorschlag meines neurologen Paroxetin einzunehmen.
Ich hatte vor Angst das erste Rezept verfallen lassen und nach dem zweiten lagen die Medis erst einmal wochen zuhause bevor ich mich dazu entschloss diese einzunehmen. Ich begann also mit 10mg nach einer Woche meinte mein Neurologe ich könne wen ich nichts bemerkt hätte auf 20mg erhöhen. Das tat ich dann auch und am selben abend (ich nehme die medis vormittags 10 uhr) musste ich den Notzarzt anrufen, weil ich dachte jetzt ist es aus.
Dann wieder runter auf 10mg. Nach 2 Wochen wieder der Versucg auf 20mg und wieder der Anruf bei 112. Wieder runter auf 10mg. Dann bin ich von 10mg auf 15mg und dann auf 20mg das hat dann einigermassen geklappt. Die 20mg nahm ich dann ca 6 Monate und ich könnte nicht sagen das es mir in der Zeit so wirklich gut ging. Ich entschloss mich dann abzusetzen. Bin alle 2 Wochen um 5mg runter, bei 10 mg angelangt habe ich dann von heute auf Morgen abgesetzt. Dann 2 Tage später die absolute Hölle ich hatte das Gefühl der schwersten Grippe, fühlte mich sehr sehr schlecht und schwach. Also wieder die Einnhame von 10mg.
Dann erhöhte ich wieder bis 20mg. So und nun, kurz vor Weihnachten 2003 bin ich von 20mg auf 15, nach 3 Wochen von 15 auf 10mg die ich nachwievor einnehme. Mir geht es seit dieser Zeit echt beschissen.
Eiskalte Hände, nervös, totale Schwäche, Grippeähnliche Gefühle, Schwindel, dann wieder das Gefühl als sauste ein Neuronenschauer durch meinen Körper, morgens werde ich kaum wach und wenn dann brauche ich stunden dafür, ich fühle mich als ginge ich auf Watte, habe oft durchfall, teilweise total lethargisch, würde mich am liebsten zuhause einsperren und den ganzen Tag im Bett liegen bleiben. Meine Frage an Euch...ist das denn Möglich? Ich meine das ist jetzt kommenden Sonntag 4 wochen her das ich auf 10mg bin.
Achja und dann sind Tage dabei da bin ich total daneben....also irgentwie ganz blöd im Kopf...wenn ihr wisst was ich meine. Was mich jedoch am meisten belastet ist das ständige Gefühl als sei der Kreislauf total am Boden und ich würde jeden moment umfallen, ohnmächtig werden. Wenn ich aber meinen Blutdruck und pula messe sieht das immer folgendermassen aus 120/75 60Puls.
Also ich würde mich über jeden Mutmachenden Beitrag freuen...über alles anderen natürlich auch.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und alles Gute
Chris
ich möchte mich kurz vorstellen:
Ich leide seit ca. 13 Jahren an Angstzuständen, Panikattacken und bin ausgeprägter Hypochonder.
Nun bin ich Jemand der fürchterliche Angst vor jeglichen Medikamenten hat, es fällt mir sogar schwer Aspirin ohne schlechtes Gewissen einzunehmen.
Nun nach langem Leidensweg war ich dann ende 97 in einer Psychosomatischen Klinik (6 Wochen) danach ging es nur noch bergauf...sowohl Privat als auch beruflich.
Doch dann Januar 2003 fing alles wieder an, so schlimm das ich mich entschieden habe, nach Vorschlag meines neurologen Paroxetin einzunehmen.
Ich hatte vor Angst das erste Rezept verfallen lassen und nach dem zweiten lagen die Medis erst einmal wochen zuhause bevor ich mich dazu entschloss diese einzunehmen. Ich begann also mit 10mg nach einer Woche meinte mein Neurologe ich könne wen ich nichts bemerkt hätte auf 20mg erhöhen. Das tat ich dann auch und am selben abend (ich nehme die medis vormittags 10 uhr) musste ich den Notzarzt anrufen, weil ich dachte jetzt ist es aus.
Dann wieder runter auf 10mg. Nach 2 Wochen wieder der Versucg auf 20mg und wieder der Anruf bei 112. Wieder runter auf 10mg. Dann bin ich von 10mg auf 15mg und dann auf 20mg das hat dann einigermassen geklappt. Die 20mg nahm ich dann ca 6 Monate und ich könnte nicht sagen das es mir in der Zeit so wirklich gut ging. Ich entschloss mich dann abzusetzen. Bin alle 2 Wochen um 5mg runter, bei 10 mg angelangt habe ich dann von heute auf Morgen abgesetzt. Dann 2 Tage später die absolute Hölle ich hatte das Gefühl der schwersten Grippe, fühlte mich sehr sehr schlecht und schwach. Also wieder die Einnhame von 10mg.
Dann erhöhte ich wieder bis 20mg. So und nun, kurz vor Weihnachten 2003 bin ich von 20mg auf 15, nach 3 Wochen von 15 auf 10mg die ich nachwievor einnehme. Mir geht es seit dieser Zeit echt beschissen.
Eiskalte Hände, nervös, totale Schwäche, Grippeähnliche Gefühle, Schwindel, dann wieder das Gefühl als sauste ein Neuronenschauer durch meinen Körper, morgens werde ich kaum wach und wenn dann brauche ich stunden dafür, ich fühle mich als ginge ich auf Watte, habe oft durchfall, teilweise total lethargisch, würde mich am liebsten zuhause einsperren und den ganzen Tag im Bett liegen bleiben. Meine Frage an Euch...ist das denn Möglich? Ich meine das ist jetzt kommenden Sonntag 4 wochen her das ich auf 10mg bin.
Achja und dann sind Tage dabei da bin ich total daneben....also irgentwie ganz blöd im Kopf...wenn ihr wisst was ich meine. Was mich jedoch am meisten belastet ist das ständige Gefühl als sei der Kreislauf total am Boden und ich würde jeden moment umfallen, ohnmächtig werden. Wenn ich aber meinen Blutdruck und pula messe sieht das immer folgendermassen aus 120/75 60Puls.
Also ich würde mich über jeden Mutmachenden Beitrag freuen...über alles anderen natürlich auch.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und alles Gute
Chris