Escitalopram
Verfasst: 07.04.2004 17:26
Hallo,
Ich habe heute nach ein paar Besprechungen Citalopram verschrieben bekommen. Bei der Besprechung wollte ich meinen Arzt davon überzeugen mir Escitalopram zu verschreiben . Dieses Rindvieh
war aber nicht darüber unterrichtet und wollte mir deswegen das Medikament nicht verschreiben. Er kam mir dann mit so Floskeln "Mit so neuen Medikamenten sollte man immer vorsichtig sein". Natürlich sollte man das, aber das Medikament hat sich schliesslich schon bewährt und ist nichts anderes als eine Modifizierung (sprich Verbesserung) seines Vorgängers Citalopram. Also wo ist das Problem. Bei diesem Medikament hat man die immer vorhandene Isomerie aufgehoben, d.h. die beiden Moleküle (S-Citalopram und R-Citalopram) voneinander getrennt. Da das S-Citalopram hauptsächlich zur Bekämpfung der Depressionen geeignet ist und das R-Citalopram grösstenteils für die Nebenwirkungen verantwortlich ist, ist die Trennung ein eindeutiger Fortschritt. Vielleicht könnt ihr mich ja in meiner Entscheidung etwas unterstützen. Würde mich jedenfalls sehr freuen.
Ich sehe nicht ein, wegen der Inkompetenz meines Arztes, Citalopram einzunehmen. Natürlich werde ich einen anderen Arzt aufsuchen, der nicht so ein Rindvieh ist
.
Gruss
Alex
Ich habe heute nach ein paar Besprechungen Citalopram verschrieben bekommen. Bei der Besprechung wollte ich meinen Arzt davon überzeugen mir Escitalopram zu verschreiben . Dieses Rindvieh
Ich sehe nicht ein, wegen der Inkompetenz meines Arztes, Citalopram einzunehmen. Natürlich werde ich einen anderen Arzt aufsuchen, der nicht so ein Rindvieh ist
Gruss
Alex