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6 Monate Diazepam 5-10mg, kalter Entzug
Verfasst: 12.09.2008 13:15
von madia
Hallo,
ich habe einige Monate Diazepam genommen, am Anfang sporadisch alle paar Tage, gegen meine schweren Einschlafstörungen. Dann nachdem ich einen Unfall hatte habe ich aufgrund von Schmerzen mit dem täglichen Konsum angefangen.
Anfangs reichten 5mg Diazepam, kurz vorm Einschlafen, nach ca. 2 Monaten brauchte ich schon 10mg, diese nehme ich jetzt vielleicht 3 Monate - auch direkt vor dem Einschlafen. Ich habe leider kein Buch geführt und bin mir nicht ganz sicher über die Zeiträume, aber es sollte maximal ein halbes Jahr her sein, seitdem ich damit angefangen habe.
Am letzten Sonntag habe ich vor dem Schlafengehen 5mg Diazepam genommen (und 1,25mg Tavor, da das Diazepam alle war und mein Arzt im Urlaub) und war schon am Montag unfit, die folgende Nacht gabs dann 2,5mg Tavor und am Dienstag bei der Arbeit fühlte ich mich wie mit dem Panzer überfahren. Ich stand total neben mir und habe ständig das Gefühl gehabt, daß ich mit den kleinsten Dingen überfordert bin und wäre mehrmals fast in Tränen ausgebrochen. Kaum das ich zuhause war, habe ich zum ersten Mal überhaupt intensiv zu dem Thema Benzos nachrecherchiert und war im steigenenden Mass entsetzt. Denn nachdem ich über die Halbwertzeiten las, war ich mir relativ sicher, das ich Entzugserscheinungen von dem Diazepam habe.
Als direkte Reaktion bin ich in Panik geraten und habe ich meinen Konsum direkt auf 0 gesenkt und mich bis zum Ende der Woche krank gemeldet. Mittlerweile ist also die letzte Diazepameinnahme 5 1/2 Tage her und die letzte Benzoeinnahme (Tavor) überhaupt 3 1/2.
Vorgestern und gestern konnte ich so gut wie gar nicht schlafen, habe mich stundenlang hin und hergewälzt und musste Ibuprofen gegen die heftigen Kopfschmerzen nehmen. Mir wird abwechselnd heiss und kalt und ich fühle mich irgendwie labil, ständig so, als würde ich jede Sekunde in Tränen ausberechen. Ich kann mich auf nichts konzentrieren und fühle mich unglaublich müde. Generell fühle ich mich als wäre ich komplett woanders. Dazu kommt noch eine unbehandelte Angststörung, die mich beim Haus verlassen massiv hindert.
Gestern nacht konnte ich dank verschreibungsfreiem Hoggar N ein wenig Schlaf bekommen, aber ich fühle mich nur eingeschränkt fitter als gestern. Aber es ist merkbar.
Jetzt habe ich diese Forum entdeckt und lese, daß mein kalter Entzug unter Umständen bei therapeutischen Dosen eine blöde Idee sein kann, auch wenn ich einige Erfolgsmeldungen gefunden habe. Kann bei meinen relativ niedrigen Dosen ein kalter Entzug funktionieren? Oder ist es wahrscheinlich, das sich die Symtome jetzt noch verschlimmern?
Klingt vielleicht doof, aber ich habe einen heftigen Druck, mir eine Dosis zu verabreichen und das FAQ bietet mir eine gute "Entschuldigung" zumindestens kleine Mengen zu nehmen. Andererseits bin ich irgendwie froh/stolz schon einige Tage ohne auszukommen und müsste schon einen sehr niedrigen Level an Benzodiazipin im Körper haben und denke, ich halte diesen Zustand auch noch ein paar Tage durch, auch wenn ich manchmal denke, ich würde durchdrehen.
Für mich ist die Frage also, ob ich jetzt doch noch mit dem Ausschleichen anfange und wieder Diazepam in kleineren Dosen zu mir nehme oder versuche, das ganze komplett kalt durchzustehen. Ich würde den kalten Entzug bevorzugen, da ich beim ausschleichen weiterhin schlecht schlafen werde und ich möglichst schnell wieder arbeitsfähig werden muss.
Eine direkte ärztliche Betreuung ist leider derzeit nicht realistisch. Der Arzt, der mir die Medikamente verschrieben hat ist im Urlaub. Ich habe seine Vertretung angerufen und würde dort ein Diazepamrezept erhalten - zum Zwecke des Ausschleichens, aber genau das wollte ich ja eigentlich vermeiden, besonders weil der (wohl frisch studierte) Arzt sagte, daß er sowas bisher noch nie betreut hat, er also nur theoretisches Wissen zum Thema hat. Weit fahren traue ich mir aufgrunde meiner Probleme nicht zu (will niemanden totfahren) und in der Nähe gibts keine Alternativen.
LG,
madia
Verfasst: 12.09.2008 17:02
von Kevin05
Hi Madia,
willkomen im Forum erstmals. Im Gegensatz zu den meisten hier hab ich auch kalt entzogen, auch im Widerspruch zu einigen Experten. Ich war die ersten 10 Tage zu Hause im Krankenstand und wurde von meiner damaligen Freundin betreut, danach ging ich 2,5 Wochen in eine interne Klinik und bekam Flüssigkeitsinfusionen und ein eher dämpfendes AD. Es gibt natürlich viele Wege, ich kann dir nur meinen beschreiben, andere hier werden dir möglicherweise was anderes raten. Als ich abgesetzt habe kamen erst die Entzugserscheinungen nach ca. 5-7 Tagen, es wäre eine Lüge würde ich hier sagen, es wäre lustig gewesen, es war heftig, wobei sehr hohe Mengen genommen habe bis zu 100 mg am Tag, also muss ja bei dir dann nicht so heftig sein. Vor zwanzig Jahren hab ich meine erste Phase gehabt als ich über Monate Benzos genommen habe, damals auch Diazepam, überraschender Weise hatte ich damals gar keine Entzugserscheinung, ich hab abgesetzt und nichts genommen, versteh ich bis heute nicht, ich möchte dir damit nur sagen, dass der Verlauf sehr unterschiedlich sein kann, von der Dosierung her war ich ähnlich eingestellt wie du damals. Also normalerweise kannst du auch drauf hoffen, dass du vielleicht mit einem blauen Auge aussteigen kannst, aber du beschreibst bedauerlicherweise ja dass du schon unter Entzugssymptomen leidest, was aber bei Diazepam normal erst wirklich nach Tagen einsetzt, weil Haltbarkeit zwischen 100 und 200 Stunden im Körper und das hat mir auch die DB bestätigt. Wenn du die Möglichkeit hast würde ich einige Tage ins Krankenhaus gehen, vor allem wenn du Angst hast oder du hast jemanden der dir beisteht, sofern es gebraucht wird, weil nochmal, vielleicht kommen gar keine stärkeren Entzugserscheinungen, das kannst nur du beurteilen. Ein Entzug wird halt meist mit einem AD begleitet als Ersatz und nach einigen Monaten sollte man dann gar nichts nehmen. Wobei ich da auch ein schlechtes Beispiel bin, ich habe es nur einige Monate ganz ohne geschafft. Wie auch immer ist deine Entscheidung, ärztlichen Beistand sich zu holen wäre aber von Vorteil, wenn du entgiften willst dann solltest du auch mindestens 3 L Wasser oder Kräutertee am Tag trinken, mir wurde gesagt Flüssigkeit ist ganz wichtig beim Benzoentzug, wenn du ausschleichen willst, dann ist das vermutlich anders, aber da bin ich wie gesagt der falsche Ansprechpartner, viel Glück auf jeden Fall, LG Kevin
Verfasst: 12.09.2008 20:16
von madia
Hallo Kevin,
danke für deine Antwort und das freundliche Willkommen.
Ich hoffe, der Entzug wird nicht viel heftiger, für den Notfall habe ich doch noch eine Packung Diazepam geholt, die ich zum rausschleichen verwenden kann, aber ich habe immer noch die Hoffnung, mir das ersparen zu können. Denn meine Schlafstörungen habe ich schon seit vielen Jahren und es fällt mir sehr schwer festzustellen, ob ich mich nun so fertig fühle, weil ich ohne ein entsprechendes Mittel nicht mehr schlafen kann oder ob es die Entzugserscheinungen sind. Auch die Angstzustände hatte ich schon vor dem Konsum, nur waren sie eine ganze Weile durch das Dia komplett verdeckt und ich war dabei sie zu vergessen. In sofern hoffe ich, das nicht alles, was ich beschreibe, Entzug ist. Das ist mein erster Diazepam-Entzug und ich habe keine rechte Idee, was mich erwartet, außer das ich vermute, daß es nicht schön wird nach allem was ich bisher gelesen habe (;
Zeitlich könnte die Symptome aber grob hinhauen, da ich schon mehrere Tage kein Valium mehr genommen habe und Tavor eine viel kürzere Halbwertszeit als Valium hat, wenn ich alles richtig verstanden habe. So war der zeitliche Ablauf grob:
[...] 5mg Valium
[...] 10mg Valium
Sa, 08.: 10mg Valium
So, 07. : 5mg Valium + 0,125mg Tavor
Mo,08. : 0,25mg Tavor
Di, 09. : erste Entzugserscheinungen ca. 14 Stunden nach Einnahme des Tavor?
Mi,10. : Extreme Schlafprobleme, schwere unfitness, kopfschmerzen, heiss+kalt abwechselnd, etc
Do,11.: 1-2 Stunden Schlaf, Nervengerüst in Scherben, mehrere Heulkrämpfe (fiesester Tag bisher)
Fi, 12.: 5-6 Stunden Schlaf mit Hilfe eines Histaminpräperates des ersten Generation, leicht besser als Donnerstag
Wenn ich mir die HW von Tavor anschaue sind da nur 12-16 Stunden. Als ich das erste Mal was bemerkt habe, hatte ich schon seit 36 Stunden keine ausreichend große Dosis Valium mehr genommen, die letzte "korrekte" Dosierung lag 50 Stunden zurück. Den Tag habe ich ja auch noch halbwegs überlebt, auch wenn ich schon klar merkte, das da irgendwas nicht in Ordnung ist. Richtig los gings erst im Laufe des Mittwochs, Donnerstag war das volle Spektrum der Symptome dann vorhanden - 98 Stunden nach der letzten vollen Dia-Dosis. In sofern würde das grob in das Zeitschema passen. Oder produziert der Abbau von Tavor auch diese langlebigen wirksamen Substanzen, die bei Valium entstehen und damit für die große Halbwertszeit sorgen?
Ich habe schon über eine Klinik nachgedacht, aber ich schaffe das einfach nicht von der Arbeit her. Auch wenn ich ehrlichgesagt kaum noch was fertigbekomme, werde ich dennoch Aktivität simulieren müssen, weil ich mit so einem Problem nicht in meinem neuen Job ankommen kann. Ich bin mir nicht sicher, wie die reagieren, wenn sie hören, daß ich einen Entzug mache. Vermutlich mit einem Rauswurf

Ich hoffe ich übersteh die nächste Woche, wenn ich wieder hin muss.
Das mit dem Trinken werde ich auf jeden Fall beachten. Danke für den Tipp. Ausschleichen werde ich garantiert nicht probieren, wenn es nicht notwendig ist, daher freue ich mich über jeden Hinweis zum Kaltentzug. Ich habs das Zeug schon viel zu lange genommen und möchte einfach so schnell wie möglich davon Abstand nehmen, aber natürlich keinen Schaden nehmen.
Vielen Dank nochmal und LG,
Madia
Verfasst: 12.09.2008 21:06
von Kevin05
Also Madia,
dass du den kalten Entzug schaffen möchtest ist löblich, ob es richtig ist kann ich zu wenig beurteilen, sind doch beinahe alle Meinung in diesem Forum inklusive der Provider der Seite der Meinung man müsste langsam ausschleichen, gibt sogar eigene Umrechnungstabellen, also ich will dich hier nicht allzu sehr beeinflussen, ich bin kein Experte sondern auch nur Patient oder Klient, wie man es nimmt. Zu Tavor kann ich gar nichts sagen, ich kenne Tavor nur vom Forum, ich habe nur Erfahrungen mit Diazepam gemacht, dafür eben kräftige wie schon beschrieben.
Dass du unter Entzugserscheinungen leidest - tja kann sein, die Zeit und die Dauer die du es genommen hast waren nicht extrem lange, aber die Abhängigkeit entsteht ja schon nach einigen Wochen, also werden es wohl Entzugserscheinungen sein, aber was mir immer wichtig ist und was du ja auch indirekt bestätigt hast, dass du bereits gewisse Probleme vor dem Diazepamkonsum hattest, das ist für mich schon ein wichtiger Punkt, weil oft hier so geschrieben wird, dass die Probleme nur vom Absetzen kommen, aber die meisten hatten sie auch schon vorher, deshalb nahmen sie ja die Mittelchen.
Wegen deiner Arbeit bin ich nicht optimistisch, ich kann mir nur schwer vorstellen, dass wenn du wirklich auf Entzug bist arbeiten kannst, jetzt mal bei allem Optimismus, aber das stell ich mir mächtig schwer vor. Ich war insgesamt 10 Wochen weg - laut Drogenberatung beim Benzoentzug bis zu 4 Monaten in schweren Fällen. Deine Firma drüber zu informieren halt ich auch für keine gute Idee, das geht die nämlich gar nichts an, außer dass du dich krank melden kannst, aber erklären, nein, keine gute Idee. Ich weiß nicht, wie alt du bist, aber vielleicht gibts ja noch andere Jobs - später, wenn es dir wieder besser geht - die Idee mit der Klinik find ich nach wie vor gut - ich hatte Glück aufgrund meiner Privaten Krankenversicherung konnte ich es mir aussuchen sonst wäre mir wohl nur die Psychiatrie geblieben und dort hätten sie mich erst recht verhaut.
Aber am besten ist du programmierst dich auf gute Gedanken, vielleicht ist alles nur gewöhnlich, was da grad abläuft, deine Grundproblematik gepaart mit leichten Entzugserscheinungen, ich hoffe es für dich, weil die meisten, die ich kenne die Entzüge gemacht haben haben ungleich viel mehr genommen wie du, teilweise in Kombination noch mit anderen Sachen wie alkohol, also sei mal positiv eingestellt, du schaffst das schon, hoffe du bekommst auch noch andere Meinungen hier, sonst wäre es wohl sehr einseitig, in diesem Sinne, schönes WE, LG Kevin
Verfasst: 13.09.2008 10:26
von madia
Guten Morgen.
Danke für die Aufmunterung. Ich klammer mich hier wirklich etwas an die Hoffnung, das es nicht so schlimm wird und ich einfach nur von dem heftigen Stress der letzten Wochen und den erwähnten Problemen verstärkte leichtere Entzugserscheinungen habe. Heute gehts mir verglichen mit gestern leicht schlechter, verglichen mit vorgestern aber immer noch besser. Das gibt mir schon mal ein wenig zu hoffen. Aber ich spüre diverse der beschriebenen Entzugserscheinungen und stell mich schonmal seelisch und mental auf ein paar Extratage ein.
Ich werde mich heute ein wenig an meiner Arbeit versuchen, vielleicht kann ich ja ein wenig vorrausnehmen und mich damit ein wenig ablenken. Aber ich merke, mir mangelts an Konzentration und Stamina. Ich bin total aufgedreht gleichzeitig komplett müde und fertig und meine Gedanken haben sich bis eben primär darum gedreht, daß es so einfach wäre, zumindestens wieder Ruhe im Kopf zu haben. Aber bisher konnte ich mich beherschen.
Die körperlichen Beschwerden sind bisher glückerlicherweise erträglich, wenn ich daran denke, wie es mir nach dem Unfall ging. Die Kopfschmerzen und das Zittern sind ziemlich stark, aber wie sagt man so schön? Alles ist relativ.
Was die Arbeitsstelle angeht, werde ich, falls es gar nicht geht schon irgendeine Möglichkeit zu finden. Ich würde dort einfach gern arbeiten, weil es eine tolle Firma mit netten Leuten ist - und die Arbeit ist interessant. Aber wenns nicht klappt, dann kann ich auch nichts ändern und ich muss umdenken.
Mal sehen, was mir das Wochenende bringt. Ich hoffe Dir was schönes.
LG,
Madia
Verfasst: 14.09.2008 08:57
von Kevin05
hallo Madia,
freu mich für dich, dass sich deine Symptome in Grenzen halten und es dir halbwegs geht. Kannst eh nur warten, was da auf dich zukommt, kann verstehen, dass du diese Arbeit gerne annehmen möchtest, aber je nachdem wie es dir geht musst du halt die Prioritäten setzen und die Gesundheit hat Vorrang, da erzähl ich dir nichts Neues.
Für mich schade, dass du nur "mich" als Feedback hier bisher hattest, weil hier natürlich viele mit Benzoproblemen sind und andere Wege gegangen sind und andere Lösungsansätze haben, die dich weiterbringen könnten, ich hoffe, es schreibt noch jemand, ich kann dir leider nicht mehr viel sagen zu dem Thema, ich wünsch dir alles Gute und hoffe es geht dir gut, LG Kevin
Verfasst: 14.09.2008 18:03
von madia
Guten Abend Kevin,
ich finds auch ein wenig schade, aber ich interpretier das mal als Zeichen, daß ich nichts wirklich Dummes mache.
Da mir der Kopf mehr Probleme macht als der Körper, habe mir den ganzen Tag Ablenkung organisiert, das funktionierte gar nicht mal so schlecht. Morgen zur Arbeit gehen wird aber wie Du schon vermutet hast, nicht funktionieren. Mein Kopf schmerzt immer noch, meine Augen scheinen mich auch ärgern zu wollen, mir ist speiübel und ich kann nicht allzuviel machen, ohne das ich mich sofort erschöpfe. Und die Chance, dass das bis morgen zurückgeht, ist vermutlich recht gering. Mal sehen, ob die Urlaubsvertretung mich krankschreibt. Den Job retten würde ich ja doch gern, wenn auch nicht auf Kosten meiner Gesundheit.
Mal sehen wie es morgen wird.
LG, ich hoffe Dir geht es gut,
Madia.
Verfasst: 14.09.2008 20:38
von Kevin05
Wie du es beschreibst sind das schon Entzugssymptome, ich weiß es zwar nicht, aber wenn es so ist, wird das mit dem Arbeiten irgendwie schwer werden, du bräuchtest einerseits mal eine kompetente Beratung, gibts bei euch keine Drogenberatung, die kennen sich auch mit Benzos aus oder irgendeinen guten Arzt, der mit dir einen Plan macht. Wegen dem Job, wenns nicht geht krankmelden, aber sicher nicht mit der Wahrheit in dem Fall, wenn du den Job verlierst deshalb, dann war es die Firma wohl eh nicht wert und auch mit der Gefahr mich hier zu wiederholen, deine Gesundheit geht vor, hoffe es geht dir besser, LG Kevin
Verfasst: 15.09.2008 10:57
von madia
Guten Morgen,
Ich hatte grade eine komplett schlaflose Nacht hinter mir und mich krankgemeldet. So ganz ohne Schlaf gehts bei mir einfach nicht.
Mein Kopf ist am drehen, meine Gedanken sind am rotieren, aber das habe ich nach der Nacht auch nicht anders erwartet. Die Woche kann nur besser werden
LG,
Mada
Verfasst: 15.09.2008 17:51
von madia
Hallo Kevin,
ich habe grade gelesen, das du nicht mehr im Forum registriert bist. Falls Du trotzdem noch hier lesen solltest, möchte ich mich nochmal bei Dir bedanken.
Viele Grüße,
Madia