Hallo,
ich bin weiblich,seit 22 Jahren glücklich verheiratet und Mutter dreier Töchter.Seit 2000 bin ich wegen Manisch-Depressiver Erkrankung verrentet.1995 trat die Krankheit das erste Mal auf,seit dem bin ich kaum Beschwerdefrei.Ich leide besonders unter Antriebslosigkeit und Schlaflosigkeit.Im März 08 habe ich Lithium abgesetzt (ohne Absetzerscheinnungen), es hat 3Jahre als Prophysaxe nicht geholfen,gegen ärtztlichen Rat abgesetzt.Seit dem nehme ich 100mg Sertralin,10 mg Abillifey,7,5mg Zopiclon(Blutdruck-und Fettsenker).Mit dieser Kombination geht es mir das erste Mal seit 13 Jahren besser was die Depris betrifft.Aber ich kann garnicht mehr ohne Schlafmittel schlafen,davon habe ich furchtbare Alpträume und Tagesmüdigkeit .Vom SSRI (Sertralin)habe ich starkes Muskelzucken und ohne es abzusetzen, Syntome wie starke Gelenkbeschwerden ec. Ich möchte gern von den Schlaftabletten wegkommen und auf ein anderes AD umstellen,hierfür brauche ich Hilfe.
Vorstellung ela64
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mücke
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Re: Vorstellung ela64
Hallo Ela
Herzlich Willkommen.
Ich hoffe, daß wir dir helfen können.
Wie lange nimmst du schon das Zopiclon, auch 3 J.?
Schau mal hier rein: www.adfd.org/forum/viewtopic.php?t=2207
Gruss Mücke
Herzlich Willkommen.
Ich hoffe, daß wir dir helfen können.
Wie lange nimmst du schon das Zopiclon, auch 3 J.?
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Gruss Mücke
Erfahrung mit Bespar, Zoloft, Mirtazapin, Thombran
Benzodiazepinentzug (Lexotanil)
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 71#p184371
viewtopic.php?f=35&t=16516
viewtopic.php?f=66&t=16653
viewtopic.php?f=18&t=15490
Benzodiazepinentzug (Lexotanil)
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viewtopic.php?f=18&t=15490
Re: Vorstellung ela64
Hallo Ela
du hast dich hier vorgestellt und um Hilfe gebeten. Leider hast du seitdem nichts mehr von dir hören lassen. Sind deine Probleme besser geworden oder hast du etwas unternommen, um von den Schlafmitteln loszukommen?
Bitte hab Verständnis, dass wir im Vorstellungsthread normalerweise nur kurz auf die Problematik der Mitglieder eingehen und sie bitten, einen eigenen Thread aufzumachen oder sich in die Austäusche "einzuklinken", um dort über die eigentlichen Probleme zu schreiben .
Vielleicht magst du dich ja hier beteiligen?
Liebe Grüße
chiara
du hast dich hier vorgestellt und um Hilfe gebeten. Leider hast du seitdem nichts mehr von dir hören lassen. Sind deine Probleme besser geworden oder hast du etwas unternommen, um von den Schlafmitteln loszukommen?
Bitte hab Verständnis, dass wir im Vorstellungsthread normalerweise nur kurz auf die Problematik der Mitglieder eingehen und sie bitten, einen eigenen Thread aufzumachen oder sich in die Austäusche "einzuklinken", um dort über die eigentlichen Probleme zu schreiben .
Vielleicht magst du dich ja hier beteiligen?
Liebe Grüße
chiara
Diagnose: redidivierende Depressionen, gen. Angststörung!
- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013
- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013