Quizhannes der Pfleger
Verfasst: 08.10.2008 16:28
Meine Frau ist seit zweieinhalb Jahren Pflegefall durch schizotype Major-Depression
mit Pseudodemenz und Negativsymtomatik. Durch anfängliche Fehldiagnose
wurde primär versucht eine Depression zu behandeln. Bis auf MAO-Hemmer hat sie
alle AD-Typen ausreichend lange genommen. Trevilor ein ganzes Jahr ohne je eine
Besserung zu erfahren. Letzlich haben immer nur Benzos geholfen, die leider nur in
immer stärkerer Dosierung zuletzt 8 mg Tavor= 80mg Valium. In der Klinik wurde
versucht, viel zu schnell mit Doxepin auszuschleichen, mit absolutem Zusammenbruch.
Abbruch in letzter Minute nach akutem Kreislaufversagen, seither haben wir versucht
Zuhause nach ADFD Modell zu entgiften. Umstellung auf Diazepam war schwierig aber
im dritten Anlauf nach einigen psychotischen Krisen war es geschafft. Wir haben im
Frühsommer mit 40 mg Diazepam begonnen und sind jetzt auf 1 mg runter. Wollen in
vier weiteren Schritten a' 0,25 mg bis Februar auf Null kommen. Panikattaken hat sie
kaum noch, ist aber häufig apathisch und spricht kaum. Nimmt sonst noch Ramipril
als Blutdrucksenker und L-Thyroxin als Schilddrüsenhormon nach Totalentfernung
der Schilddrüse. Viele der unerträglichen Nebenwirkungen von AD, NL usw. sind schon
verschwunden, aber die lustige beschwingte Partnerin, die sie immer war ist so noch
lange nicht. ? .
mit Pseudodemenz und Negativsymtomatik. Durch anfängliche Fehldiagnose
wurde primär versucht eine Depression zu behandeln. Bis auf MAO-Hemmer hat sie
alle AD-Typen ausreichend lange genommen. Trevilor ein ganzes Jahr ohne je eine
Besserung zu erfahren. Letzlich haben immer nur Benzos geholfen, die leider nur in
immer stärkerer Dosierung zuletzt 8 mg Tavor= 80mg Valium. In der Klinik wurde
versucht, viel zu schnell mit Doxepin auszuschleichen, mit absolutem Zusammenbruch.
Abbruch in letzter Minute nach akutem Kreislaufversagen, seither haben wir versucht
Zuhause nach ADFD Modell zu entgiften. Umstellung auf Diazepam war schwierig aber
im dritten Anlauf nach einigen psychotischen Krisen war es geschafft. Wir haben im
Frühsommer mit 40 mg Diazepam begonnen und sind jetzt auf 1 mg runter. Wollen in
vier weiteren Schritten a' 0,25 mg bis Februar auf Null kommen. Panikattaken hat sie
kaum noch, ist aber häufig apathisch und spricht kaum. Nimmt sonst noch Ramipril
als Blutdrucksenker und L-Thyroxin als Schilddrüsenhormon nach Totalentfernung
der Schilddrüse. Viele der unerträglichen Nebenwirkungen von AD, NL usw. sind schon
verschwunden, aber die lustige beschwingte Partnerin, die sie immer war ist so noch
lange nicht. ? .