Absetzerscheinungen Trimipramin
Verfasst: 27.10.2008 10:06
Hallo,
wegen masiver Schlafstöfungen habe ich 8 Monate abends 100mg Trimipramin genommen.
Das Schlafen hat immer nur stundenweise funktioniert, habe enorme Heisshungerattacken nachts gehbt und ca. 10 kg zugenommen. Eine antidepressive Wirkung ht sich nach 1 Monat eingestellt, auch eine positive Auswirkung auf meine Dauerschmerzen nach 5 Schulteroperationen. Da die Wirkung bezüglich des Schlafes nicht ausreichend ist und die Nebenwirkungen, Opstipation, trockene Schleimhäute, Juckreiz und Gewichtszunahme nicht im Verhältnis Nutzen-Nachteile stehen habe ich angefangen in 25mg Schritten auszuschleichen.
Nun nehme ich seit 5 Tagen keine Trimipramin mehr. Nach wir vor sind Unruhe und Schlafstörungen vorhanden, Heißhunger und Juckreiz, inzwischen schwitze ich derart, besonders Nachts, dass ich mich frage, ob das eine Art "Entzugserscheinungen" sind. Ich bin auch in den Wechseljahren und bekomme Mericomp 2 mg, was die Hitzewallungen eigentlich ganz gut eingedämmt hat.
Kann mir jemand raten, ob das Absetzphänomene sein könnten, und ob es etwas dagegen gibt.
Außerdem sind die jahrzehntelangen Schlafstörungen ein massives Problem, was ich gerne beseitigen möchte.
Freue mich über Tipps
Viele Grüße
Diana
wegen masiver Schlafstöfungen habe ich 8 Monate abends 100mg Trimipramin genommen.
Das Schlafen hat immer nur stundenweise funktioniert, habe enorme Heisshungerattacken nachts gehbt und ca. 10 kg zugenommen. Eine antidepressive Wirkung ht sich nach 1 Monat eingestellt, auch eine positive Auswirkung auf meine Dauerschmerzen nach 5 Schulteroperationen. Da die Wirkung bezüglich des Schlafes nicht ausreichend ist und die Nebenwirkungen, Opstipation, trockene Schleimhäute, Juckreiz und Gewichtszunahme nicht im Verhältnis Nutzen-Nachteile stehen habe ich angefangen in 25mg Schritten auszuschleichen.
Nun nehme ich seit 5 Tagen keine Trimipramin mehr. Nach wir vor sind Unruhe und Schlafstörungen vorhanden, Heißhunger und Juckreiz, inzwischen schwitze ich derart, besonders Nachts, dass ich mich frage, ob das eine Art "Entzugserscheinungen" sind. Ich bin auch in den Wechseljahren und bekomme Mericomp 2 mg, was die Hitzewallungen eigentlich ganz gut eingedämmt hat.
Kann mir jemand raten, ob das Absetzphänomene sein könnten, und ob es etwas dagegen gibt.
Außerdem sind die jahrzehntelangen Schlafstörungen ein massives Problem, was ich gerne beseitigen möchte.
Freue mich über Tipps
Viele Grüße
Diana