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 ! Nachricht von: Oliver

Dieses Forum ist im Ruhezustand.

Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:

psyab.net: wichtige Informationen für neue Teilnehmer


Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.

Bereits registrierte Teilnehmer können hier noch bis Ende 2022 weiter in den privaten Foren schreiben und PNs austauschen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.


Kurzbeschreibung

Hier lassen sich auch viele Erfahrungsberichte über das Absetzen von Antidepressiva und Benzodiazepinen finden.
Gesperrt
Kevin05

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Beitrag von Kevin05 »

Die Vorstellung ist in meinem Fall, da ich nicht wirklich neuer User bin (Erstregistrierung 2006) für die Teilnehmer hier die mich nicht kennen.
Ich bin seit einigen Jahren Diazepamabhängig mit unterschiedlicher Intensität. Ein stationäre kalter Entzug vor Jahren brachte nur eine 3 monatige Abstinenz. Sonstige Psychopharmaka nehme ich zur Zeit keine. Psychotherapie (vorwiegend Gespräch) habe ich mit Unterbrechungen viele Jahre gemacht mit geringem Erfolg. Ich bin 42,9 Jahre, lebe in Österreich, habe keine Kinder, arbeite im Verwaltungsbereich. Meine Beweggründe im Forum teilzunehmen sind der Erfahrungsaustausch in beide Richtungen.
pajes
Beiträge: 468
Registriert: 28.09.2007 06:31
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 14 Mal

Re: Kurzbeschreibung

Beitrag von pajes »

Hallo Kevin
Schön, dich wieder zu lesen :)
Liebe Grüße, pajes
Seit 2009 Entzug von 2,0mg Rivotril (Clonazepam), seit dem 9.12.16 auf Null.
2008: ca. 13 Tropfen Atosil zum Einschlafen, ausgeschlichen 2014
Opipramol
Mai 2011: Einschleichen von 150mg Opipramol (beruflicher Streß)
April 2012, schneller Absetzversuch auf 75mg, gescheitert.
24.4. 125 mg, Entzug: anschließend 4 Wochen erkältet
10.05. 100mg
24.05. 75mg, Entzug: 3 Wochen Zyklusstörung, massive Hassgefühle, Depression. Behandlung durch Homöopathie, abwarten
19.07. auf ca. 88,5mg Opipramol
2014: 67,47 mg Opipramol, 59 mg Opipramol
5/2015 Wechsel auf flüssiges Opipramol: Insidon. Wechsel war katastrophal da offizielle Umrechnungsmenge für mich zu niedrig war - also höher dosiert auf 65mg Insidon.
2016 58,24mg Insidon
2017 54,49mg Insidon
Entzugssymtome Rivotril: Ängstlichkeit, Unruhe
Entzugssymptome Opipramol: heftige Muskelschmerzen, Übelkeit, Durchblutungsstörung, Zyklusstörung, neuralgische Schmerzen, Mundentzündungen (alles vorher nie gehabt)
Angst, Unruhe, Depression, Aggressivität, emotionale Taubheit bis ca. 75mg, übermässiges Denken (alles vorher nie in dem Ausmass gehabt)
Gesperrt