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Prävention

Verfasst: 01.02.2009 15:24
von Kraterina
Hallo liebe Teilnehmer,
ich habe 2 Kinder, die mit Depression zu tun hatten/haben. Meine Tochter (17)war mit 15/16 Jahren betroffen. Sie nahm
3 Monate Fluoxetin ein, ohne etwas davon zu spüren, auch beim Absetzen nichts. Psychotherapie (10 Monate)war hilfreich,
heute geht es ihr gut. Als Mutter beschäftige ich mich seitdem mit Alternativen der Behandlung und vor allem mit Präven-
tion. Seit einiger Zeit geht es meinem Sohn (25) auch nicht gut. Die genaue Diagnose steht noch nicht fest, könnte eine
Anpassungsstörung sein. 3 Wochen Kriseninterventionsstation taten ihm gut - seit 1 Woche nimmt er ein Antidepressivum
ein. Im Moment möchte er keine weitere intensive Psychotherapie (stationär) machen, da er kurz vor seiner Examensprüfung
steht und die erst mal hinter sich bringen möchte.
Habe mich schon mit einigen Themen beschäftigt, u.a. Einfluss der Ernährung, Patrick Holford, Uwe Karstädt und möchte
gern wissen, was an diesen Ratschlägen dran ist.
Grüße - Kraterina

Re: Prävention

Verfasst: 01.02.2009 15:45
von mücke
Hallo Kraterina

Willkommen im Forum.
Schau mal unter "Alternativen zu Antidepressiva".
Vllt. findest du dort schon Antworten.

Gruss Mücke

Re: Prävention

Verfasst: 01.02.2009 16:40
von Marsupilami
Über den Karstädt wurde hier schon diskutiert, das weiß ich sicher, über das Thema Ernährung auch verschiedene Aspekte, z.B. die Omega-Sachen.
Leider kann man das leidvolle Fazit ziehen, dass es solch einfache Lösungen wohl nur in den seltensten Fällen gibt, wenn man schwer emotional krank ist.