Absetzsymptome durch Einnahme von Paroxetin identifizieren?
Verfasst: 30.04.2004 18:46
Hallo,
ich hab´ ja vor einigen Wochen bereits hier darüber geschrieben, daß ich ende letzen Jahres Paroxtin abgesetzt habe. Mit den Absetzsymptomen liege ich wohl im Mittelfeld, inzwischen habe ich - nachdem sich die Extrasystolen gelegt haben - unspezifische Herz-Kreislauf-Probleme. Ein Belastungs EKG beim Hausarzt liefert keine Hinweise auf eine Erkrankung des Herzens.
Die Beschwerden äußern sich durch ein Spannungsgefühl hinter den unteren Ripeenbögen. Das Gefühl gleicht der Empfindung, die man hat, nachdem man erschrocken ist. Allerdings hält es an. Ein Schrecken ohne Ende, sozusagen... ...Beschwerden habe ich allgemein vom Aufstehen bis zum frühen Nachmittag(Nicht nur die Herz-Kreislauf-Geschichte). Abends geht es mir zumeist besser.
Frage: Kann das mit dem Entzug zusammenhängen?
Soweit zum Status... ...da die Restlichen Symptome nicht so richtig weniger werden, und ich langsam keinen Rat mehr weiß, was eigentlich mit mir los sein könnte (Schilddrüse habe ich noch am Wickel, aber im Moment detutet nichts darauf hin... ...werde da aber noch weiter nachforschen lassen.), möchte ich das ganze gerne eindeutig als Absetzsymptome identifizieren.
Ich habe mir überlegt, ob ich das vielleicht durch die erneute Einnahme von 10 mg Paroxetin/Tag tun könnte. Dann müsste es mir ja besser gehen, falls es tatsächlich daran liegt.
Frage: Wie lange müsste ich einnehmen, um ein Ergebnis zu erhalten?
Falls es tatsächlich daran liegt, möchte ich mir Seroxat-Suspension verschreiben lassen, und den Absetzplan der Seroxat User Group probieren.
Frage:Haltet ihr das nach vier Monaten überstandenem Entzug für Sinnvoll?
Ich fange gerade wieder eine Therapie an, auch wenn ich wenig Hofnung habe, daß es was helfen wird. Emmotional sind meine Hauptprobleme im Moment starke Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit un Schlaflosigkeit.
Bin Euch für Eure Hilfe sehr dankbar,
Ashnak.
ich hab´ ja vor einigen Wochen bereits hier darüber geschrieben, daß ich ende letzen Jahres Paroxtin abgesetzt habe. Mit den Absetzsymptomen liege ich wohl im Mittelfeld, inzwischen habe ich - nachdem sich die Extrasystolen gelegt haben - unspezifische Herz-Kreislauf-Probleme. Ein Belastungs EKG beim Hausarzt liefert keine Hinweise auf eine Erkrankung des Herzens.
Die Beschwerden äußern sich durch ein Spannungsgefühl hinter den unteren Ripeenbögen. Das Gefühl gleicht der Empfindung, die man hat, nachdem man erschrocken ist. Allerdings hält es an. Ein Schrecken ohne Ende, sozusagen... ...Beschwerden habe ich allgemein vom Aufstehen bis zum frühen Nachmittag(Nicht nur die Herz-Kreislauf-Geschichte). Abends geht es mir zumeist besser.
Frage: Kann das mit dem Entzug zusammenhängen?
Soweit zum Status... ...da die Restlichen Symptome nicht so richtig weniger werden, und ich langsam keinen Rat mehr weiß, was eigentlich mit mir los sein könnte (Schilddrüse habe ich noch am Wickel, aber im Moment detutet nichts darauf hin... ...werde da aber noch weiter nachforschen lassen.), möchte ich das ganze gerne eindeutig als Absetzsymptome identifizieren.
Ich habe mir überlegt, ob ich das vielleicht durch die erneute Einnahme von 10 mg Paroxetin/Tag tun könnte. Dann müsste es mir ja besser gehen, falls es tatsächlich daran liegt.
Frage: Wie lange müsste ich einnehmen, um ein Ergebnis zu erhalten?
Falls es tatsächlich daran liegt, möchte ich mir Seroxat-Suspension verschreiben lassen, und den Absetzplan der Seroxat User Group probieren.
Frage:Haltet ihr das nach vier Monaten überstandenem Entzug für Sinnvoll?
Ich fange gerade wieder eine Therapie an, auch wenn ich wenig Hofnung habe, daß es was helfen wird. Emmotional sind meine Hauptprobleme im Moment starke Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit un Schlaflosigkeit.
Bin Euch für Eure Hilfe sehr dankbar,
Ashnak.