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 ! Nachricht von: Oliver

Dieses Forum ist im Ruhezustand.

Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:

psyab.net: wichtige Informationen für neue Teilnehmer


Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.

Bereits registrierte Teilnehmer können hier noch bis Ende 2022 weiter in den privaten Foren schreiben und PNs austauschen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.


Hallöchen!

Hier lassen sich auch viele Erfahrungsberichte über das Absetzen von Antidepressiva und Benzodiazepinen finden.
Gesperrt
Jessileen
Beiträge: 4
Registriert: 05.05.2009 19:52
Wohnort: Berlin

Hallöchen!

Beitrag von Jessileen »

Hallo an Alle!

Auch ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin 29 Jahre alt und nehme seit November 2006 Antidepressiva.
(Okay, der Einleitsatz hört sich ganz schön nach AA an...)

Ich habe mich bislang immer gedrückt, mich mit dem Thema Depressionen auseinanderzusetzen. Leider habe ich in den letzten Wochen immer mehr das :shock: Gefühl, dass meine behandelnde Ärztin nicht die beste Wahl ist. Zugegeben, nach über 2 Jahren Behandlung eine recht späte Erkenntnis :whistle:

Wie wohl jeder von uns, hatte ich eine Zeitlang eine schwere Zeit. Nach anfänglichen Schwierigkeiten habe ich seinerzeit Fluoxitin verschrieben bekommen. Begleitend dazu habe ich auch psychologische Hilfe in Anspruch genommen. Zwischenzeitlich fühle ich mich weitaus besser, ich komme mit gewissen Situationen auch besser klar und hatte daher beschlossen, die Medikamente abzusetzen.

Zuvor ist eine Dosisreduzierung über knapp 7 Wochen von 15 mg auf 10 mg Fluoxetin erfolgt. Leider war ich wohl dann etwas voreilig und habe die letzte Dosis nicht nochmal halbiert sondern gleich abgesetzt. Leider habe ich zu diesem Zeitpunkt dieses Forum nicht gekannt, auch der Begriff "absetzungsbedingte Symptome" waren mir bis dahin nicht bekannt :twisted: Auch meine Ärztin hielt es nicht erforderlich, mich über die eventuell eintretenden Beschwerden zu informieren. Ich mußte mit Überraschung sogar feststellen, dass sie mich in meinem Wunsch, die Medikamente nunmehr abzusetzen, überhaupt nicht unterstützt hat. Es kamen von der Ärztin nur die typischen Floskeln, wie: "Ihre Dosis ist ja nicht sehr hoch, aber für manche Menschen ist dies ein wichtiger Anker." Kurzum, ich habe mich "durchgesetzt" und die Medikamente sodann abgesetzt. Die erste Woche verlief auch richtig gut, alles super - alles toll. Danach gings dann leider richtig los, das komplette Programm (starke Unruhe, Frieren, Weinkrämpfe). Darauf habe ich beschlossen, dass es jetzt reicht. Mir ging es die letzten Wochen so gut und auf einmal das? :shock:
Schließlich habe ich dieses Forum hier gefunden und mich erstmal belesen und war doch sehr überrascht. Zwischenzeitlich habe ich meine Ärztin nochmal aufgesucht, ich redete von "absetzungsbedingten Symptomen" und sie - oh Wunder - von einem eindeutigen Rückfall. Eine erneute Medikamentenaufnahme habe ich erstmal entsprochen, der vorgeschlagenen Erhöhung der Dosis habe ich strikt abgelehnt. Im Hinblick auf meinen zukünftigen Kinderwunsch hat meine Ärztin mir auch noch prompt ein anderes Medikament "aufgequatscht", da dieses laut ihrem Heftchen während der Schwangerschaft besser wäre - Sertralin.
Da mir schon vorher einige Sachen etwas merkwürdig vorkamen, habe ich mir abends erstmal die Pakungsbeilage des neuen Medikaments angesehen. Und dort wird ausdrücklich davon abgeraten, dieses Medikament während der Schwangerschaft einzunehmen. Zudem ist aufgeführt, dass bei einem Medikamentenwechsel - insbesondere von Fluoxetin auf Sertralin - eine Wartezeit von 2 Wochen eingehalten werden soll und dieser Wechsel doch unter besonderer ärztlicher Beobachtung erfolgen soll. Hm... also der nächste Termin steht erst in 4 Wochen an.

Ich werde ab jetzt die Aussagen meiner Ärztin nur noch mit Vorsicht genießen. Ich bin auch wirklich am Überlegen, ob ich mir nicht nochmal eine Zweitmeinung zu dem Ganzen einhole. Vielleicht finde ich hier in Berlin auch so eine Art Informationszentrum oder dergleichen. Kann mir da jemand vielleicht sogar einen Tipp geben?

Ich habe jetzt erstmal mit Freund gesprochen und wir haben entschieden, dass Antidepressiva während der Schwangerschaft für uns eh nicht in Betracht kommen. D. h. ich werde das Fluoxetin, mit dem ich bislang keine Probleme hatte, nicht durch Sertralin ersetzen und dann lieber nochmal die Reduzierung der Dosis in langsameren und kleineren Schritten einleiten und hoffe, hier ein wenig Hilfestellungen zu finden. :)
Fluoxetin seit November 2006
Beschwerden: Panikattacken, Schwindel, Unruhe, Kribbeln in den Armen, Frieren

2006-2009: Warum selber denken, wenn es die "Götter in Weiß" gibt?
April 2009: 1. Absetzversuch - von 10 mg auf 0 mg - ging mächtig in die Hose - behandelnde Ärztin: "Definitiv Rückfall!"
Anfang Mai 2009: Aha-Effekt - dieses Forum gefunden - bis zu dem Zeitpunkt noch nie etwas von absetzungsbedingten Symptomen gehört
Mai 2009: 10 mg Fluoxetin mit geplanter Dosisreduktion in 6 Wochen Reduktion auf 5 mg geplant
Marsupilami

Re: Hallöchen!

Beitrag von Marsupilami »

Hallo Jessileen,

erstmal ein herzliches Willkommen hier! Deine Erfahrungen mit heftigster Unkenntnis von Ärzten ist eine Erfahrung, die fast jeder macht, der in Berührung mit psychiatrischen Praxen und Psychopharmaka kommt. Die Ärzte sind absolut mangelhaft ausgebildet und von den Prospekten der Pharmamultis so geblendet, dass das, was sie von sich geben, mit Wissenschaft wenig zu tun hat, geschweige denn, dass sie die Realität zur Kenntnis nehmen wollen. Ist ja klar, sie haben außer Rezepteschreiben ja sonst nichts zu bieten, und wenn sie die Menschen objektiv über die Risiken und die ganze zweifelhafte Basis dieser Medikamente ordnungsgemäß aufklären würden, hätten sie bald nur noch einen Bruchteil der Patienten, und sie wollen ja Kohle verdienen...
Dass Absetzsymptome als Rückfall gedeutet werden, ist auch völlig normal. Hier im Wissensbereich gibt es einen Bogen und Infos, wie man Rückfallerscheinungen von Absetzsymptomen unterscheiden kann und auch Infos zu AD-a in der Schwangerschaft. Es gibt Ärzte, die füttern ihre Patienten lebenslang mit Pillen und sagen regelmäßig, dass Absetzsymptome ein Rückfall seien, somit wird den Leuten eingeredet, sie seien sozusagen unheilbar krank und lebenslang auf Tabletten angewiesen.
Dein Ansatz, eine Schwangerschaft frei von diesen Mitteln zu planen, ist sicher sinnvoll. Du bist sicher durchaus selbst in der Lage zu erkennen, weshalb es Dir vielleicht nicht durchgehend gut geht und dass Du selbst etwas tun willst, dies zu ändern. Und wenn man das Gefühl hat, dass man das auch schaffen kann, ist das sicher besser, denn man ist dann aus sich selbst heraus stark, kann das Leben und die Herausforderung, die die Erziehung eines Kindes darstellt, aus sich selbst heraus bewältigen, nicht nur mit Hilfe der Krücke von Pillen.
Was eine Beratung in Sachen Psychopharmaka angeht, kann man Dir vielleicht hier helfen:

http://www.bpe-online.de/1/hilfen.htm

Bleib bei Äußerungen von Ärzten kritisch, für konkrete Fragen machst Du hier am Besten einen neuen Thread auf, da hier nur Vorstellungsrunde ist.

Grüße vom

Marsupilami
antianti
Beiträge: 217
Registriert: 06.03.2009 08:43

Re: Hallöchen!

Beitrag von antianti »

Liebe Jessileen,

lass Dich von Deiner Ärztin nicht verkohlen.

Du bist ein mündiger Bürger und hast das Recht, Deine eigenen Entscheidungen zu treffen. Wenn das Vertrauensverhältnis zu Deiner Ärztin erschüttert ist, hast Du das Recht, Dir eine neue zu suchen. Aber wie Marsu schon schrieb, die meisten Ärzte haben a) keine eigenen Erfahrungen mit AD, b) keine unabhängigen Informationen dazu (wer sucht sich schon Studien zu dem Thema, wenn der Pharmakonzern XY einem so schön die Worte in den Mund legt?), c) wirtschaftliche Interessen. Und d) sind das auch nur Menschen, und haben eventuell ihren Beruf verfehlt. Oder grad keinen Bock. Whatever.

Das mit dem anderen Medikament während der Schwangerschaft ist natürlich absoluter Bulls**t. Während einer Schwangerschaft sollte man keine SSRIs nehmen, da sie - das ist mittlerweile erwiesen - fruchtschädigend wirken können. Alternativ kann man seinem Kind damit auch eine schöne Abhängigkeit einbrocken.

Nun gut. Du wirst in diesem Forum viele Meinungen finden und auch weiterführende Infos. Und wenn Du jetzt nochmal versuchen willst, Dein AD abzusetzen, findest Du hier auch Unterstützung...

Alles Gute ANTIANTI
:sports:
Seit März 2009: Trevilor/Venlafaxin abgesetzt! (Akuter Entzug: 3 Tage, danach schrittweise Besserung. Bis zwei Monate später noch selten leichte Stromschläge.)
26.05.09: 25µg L-Thyrox
20.07.09: 50µg L-Thyrox
09.09.09: 75µg L-Thyrox
13.01.10: 75µg L-Thyrox + 150µg Jodid
21.01.10: 100µg L-Thyrox + 150µg Jodid

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

"Ein Antidepressivum runterzudosieren ist wie mit einem 500PS starken Sportwagen durch eine verkehrsberuhigte Zone zu fahren."
Jessileen
Beiträge: 4
Registriert: 05.05.2009 19:52
Wohnort: Berlin

Re: Hallöchen!

Beitrag von Jessileen »

Danke für die Willkommensgrüße und den Link!
Den Fragebogen zu Absetzungssymptomen habe ich bereits schon durchgearbeitet :)
So, wie ich es sehe, lohnt es sich gar nicht den Arzt zu wechseln. Zumal ein neuer Termin in einer anderen Praxis wieder sicher mit einer 3 Monats-Wartefrist verbunden ist. Bis dahin wollte ich eigentlich schon keine Medikamente mehr nehmen.
So dann werde ich hier auch gar keine Fragen weiter stellen, sondern in den entsprechenden Queue wechseln :D
Fluoxetin seit November 2006
Beschwerden: Panikattacken, Schwindel, Unruhe, Kribbeln in den Armen, Frieren

2006-2009: Warum selber denken, wenn es die "Götter in Weiß" gibt?
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Mai 2009: 10 mg Fluoxetin mit geplanter Dosisreduktion in 6 Wochen Reduktion auf 5 mg geplant
Siggi
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Re: Hallöchen!

Beitrag von Siggi »

Hallo Jessileen,

nur kurz eine Zwischenfage:
Du erwähnst folgende Symptome: frieren, Unruhe, kribbeln in den Armen, Schwindel, Panikattacken...
Huch, das sind alles Symptome die auch ich hatte, BEVOR meine Schilddrüsen-Erkrankung diagnostiziert wurde.
Hast du mal deine S.Drüsen-Werte durchchecken lassen?
Z.B. TSH-Wert
fT3 Wert
fT4 Wert,
Ultraschall
Antikörper TG TRAK
Sonogramm der S.Drüse
Solltest du all diese Werte bestimmt haben, und deine Docs -mit: " alles im grünen Bereich" abgesegnet haben,
so sei dennoch misstrauisch, denn es gibt leider nur ganz wenige Ärzte die sich wirklich und wahrhaftig mit der S.Drüsen Diagnositik
auskennen.
Solltest du eventl. S.Drüsen Werte haben, so stelle sie bitte ( mit Referenzwert) ins Forum.
Lieben Gruß
Siggi
Mein Absetzverlauf:

[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]
Siggi
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Re: Hallöchen!

Beitrag von Siggi »

Noch ein kleiner Nachtrag Jessileen,

du hast Kiwu angesprochen..... sollte tatsächlich etwas mit deiner Schilddrüse nicht in Ordnung sein , so weißt du auch sicher, dass du z.B.
große Probleme haben wirst, überhaupt schwanger zu werden!
Lb Gr.
Siggi
Mein Absetzverlauf:

[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]
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