Bin wieder hier
Verfasst: 22.08.2009 14:47
Hallo, ich bin Claudia
nach fast 1 Jahr, in dem ich mich nicht gemeldet habe, und mit einem Absatzversuch von Temesta gescheitert bin, komme ich gerne und hilfesuchend wieder in dieses Forum.
Z. Zt. nehme ich von den 2,5 mg Temesta: 1/2 morgens, 1/2 mittags, 1/4 Spätnachmittag und nochmal 1/2 am Abend.
Das Temesta wurde mir 2003 nach einem Alkoholentzug verschrieben, seither nehme ich es, d.h. zuerst Semesta und später Temesta, das es auch lingual gibt und ich mir dadurch eine schnellere Wirkung versprochen habe.
Mittlerweile macht mir die Temesta grosse Nebenwirkungen. Ich bin passiv, depressiv, mag kaum noch raus gehen, habe zwischendrin Herzprobleme (hoher Puls) . Statt gegen meine Aengste zu helfen, habe ich das Gefühl, dass sich diese verstärkt haben. Ich muss vom diesem Teufelszeug loskommen. Wenn ich damals gewusst hätte, wie stark man von diesen Benzos abhängig wird und wie schwer es ist, davon wieder runter zu kommen, hätte ich gar nicht erst damit angefangen. Der Arzt hätte doch das Risiko einer Doppelabhängigkeit (in Zeiten eines Alkoholrückfalls habe ich beides genommen) bzw. einer Suchtverlagerung sehen müssen.
Liebe Grüsse
Claudia
nach fast 1 Jahr, in dem ich mich nicht gemeldet habe, und mit einem Absatzversuch von Temesta gescheitert bin, komme ich gerne und hilfesuchend wieder in dieses Forum.
Z. Zt. nehme ich von den 2,5 mg Temesta: 1/2 morgens, 1/2 mittags, 1/4 Spätnachmittag und nochmal 1/2 am Abend.
Das Temesta wurde mir 2003 nach einem Alkoholentzug verschrieben, seither nehme ich es, d.h. zuerst Semesta und später Temesta, das es auch lingual gibt und ich mir dadurch eine schnellere Wirkung versprochen habe.
Mittlerweile macht mir die Temesta grosse Nebenwirkungen. Ich bin passiv, depressiv, mag kaum noch raus gehen, habe zwischendrin Herzprobleme (hoher Puls) . Statt gegen meine Aengste zu helfen, habe ich das Gefühl, dass sich diese verstärkt haben. Ich muss vom diesem Teufelszeug loskommen. Wenn ich damals gewusst hätte, wie stark man von diesen Benzos abhängig wird und wie schwer es ist, davon wieder runter zu kommen, hätte ich gar nicht erst damit angefangen. Der Arzt hätte doch das Risiko einer Doppelabhängigkeit (in Zeiten eines Alkoholrückfalls habe ich beides genommen) bzw. einer Suchtverlagerung sehen müssen.
Liebe Grüsse
Claudia