Hallo
Verfasst: 28.02.2010 12:45
Ja, Hallo erstmal
Eigentlich wollte ich hier gar nicht gross aktiv werden, sondern vielmehr im Teilforum "Antidepressiva absetzen" meine Erfahrungen für andere zur Verfügung stellen. Scheinbar muss man sich aber erst mal vorstellen, um überhaupt freigeschaltet zu werden...
Nach ca. 1.5 Jahren Paroxetin Konsums (40 mg), wegen Depressionen, entschloss ich mich am 05.02 relativ spontan, das Zeug abzusetzen.
Ich habe mich für die abrupte Variante entschieden. Da ich schon einmal abgesetzt hatte, wusste ich ungefähr was auf mich zukommen würde, auch wenn es damals nur 10mg abzusetzen galt. Wie auch immer, die Absetztsymptome kamen schnell und waren, wie einige von euch sicher wissen, nicht angenehm. Ich hatte dann auch gleich in den ersten 5 Tagen, drei „Ausrutscher“ bei denen ich wieder Paroxetin nahm, zweimal, weil ich Termine hatte, welche mit Zaps einfach nicht zu ertragen gewesen wären und einmal weil mir so übel war, dass schon über der Schüssel hing
Es wurde mir mit der Zeit bewusst, dass es kaum so einfach sein würde, den Entzug durchzustehen. Also machte ich mich auf die Suche nach Tipps, um die Absetzsymptome möglichst tief zu halten.
Konkrete Hinweise konnte ich leider nicht viele finden, ausser diversen Warnungen, das Zeug auf KEINEN Fall abrupt abzusetzen.
Da ich aber ein Holzkopf bin, wollte/will ich den Paroxetin-Spass nicht in die länge ziehen, also blieb ich bei meiner Methode.
Nun sind doch schon drei Wochen ins Land gezogen und ich konnte in diesen paar Tagen durch Selbstbeobachtung einige interessante „Erkenntnisse“ gewinnen.
Ich konnte herausfinden, was sich positiv auf meine Symptome auswirkte und was mir nicht so gut tat/tut.
Grüsse
Someone
Eigentlich wollte ich hier gar nicht gross aktiv werden, sondern vielmehr im Teilforum "Antidepressiva absetzen" meine Erfahrungen für andere zur Verfügung stellen. Scheinbar muss man sich aber erst mal vorstellen, um überhaupt freigeschaltet zu werden...
Nach ca. 1.5 Jahren Paroxetin Konsums (40 mg), wegen Depressionen, entschloss ich mich am 05.02 relativ spontan, das Zeug abzusetzen.
Ich habe mich für die abrupte Variante entschieden. Da ich schon einmal abgesetzt hatte, wusste ich ungefähr was auf mich zukommen würde, auch wenn es damals nur 10mg abzusetzen galt. Wie auch immer, die Absetztsymptome kamen schnell und waren, wie einige von euch sicher wissen, nicht angenehm. Ich hatte dann auch gleich in den ersten 5 Tagen, drei „Ausrutscher“ bei denen ich wieder Paroxetin nahm, zweimal, weil ich Termine hatte, welche mit Zaps einfach nicht zu ertragen gewesen wären und einmal weil mir so übel war, dass schon über der Schüssel hing
Es wurde mir mit der Zeit bewusst, dass es kaum so einfach sein würde, den Entzug durchzustehen. Also machte ich mich auf die Suche nach Tipps, um die Absetzsymptome möglichst tief zu halten.
Konkrete Hinweise konnte ich leider nicht viele finden, ausser diversen Warnungen, das Zeug auf KEINEN Fall abrupt abzusetzen.
Da ich aber ein Holzkopf bin, wollte/will ich den Paroxetin-Spass nicht in die länge ziehen, also blieb ich bei meiner Methode.
Nun sind doch schon drei Wochen ins Land gezogen und ich konnte in diesen paar Tagen durch Selbstbeobachtung einige interessante „Erkenntnisse“ gewinnen.
Ich konnte herausfinden, was sich positiv auf meine Symptome auswirkte und was mir nicht so gut tat/tut.
Grüsse
Someone