Hallo von Anna
Verfasst: 01.03.2010 17:00
Hallo,
ich möchte mich kurz vorstellen:
Ich habe wegen einer komplexen posttraumatischen Belastungsstörung jahrelang Therapie gemacht. Im Laufe dieser Therapie, vor ca. 6 Jahren, habe ich mir von einer Psychiaterin, auf Anregung meiner Therapeutin, für den Notfall Diazepam Tropfen verordnen lassen. Irgendwie hat es sich dann so entwickelt, dass ich, so war es weder von äztlicher/therapeutischer noch von meiner Seite geplant, regelmäßig diese Tropfen zu mir genommen habe, die ein hohes Suchtpotential haben, so dass die Psychiaterin nach ca. 2 Jahren die Bremse zog und mir, auf meine Angst, ohne ein Medikament nicht klar zu kommen, stattdessen Antidepressiva verordnete.
Amineurin, abends zum einschlafen, 12,5 mg und,
ich glaube, Paroxetin, in einer Dosierung die ich vergessen habe, da ich das nur sehr kurz, ich denke, ein paar Tage, max. eine Woche probierte, da es mich einfach nur "platt" machte, für tagsüber.
Beides, da ich mich zu diesem Zeitpunkt in einer schwierigen Phase befand. Für mein Empfinden war die Verordnung damals angebracht. Meine Psychiaterin ist zwischenzeitlich pensioniert, so dass ich zum Rezept holen eine andere Psychiaterin wählte und als diese ebenfalls in Pension ging, im Herbst 2009 zu meiner Hausärztin wegen dem Amineurinrezept ging. Diese meinte, dass das nichts sei, was man auf Dauer nehmen soll und schlug vor, im Frühling mit dem Absetzen zu beginnen.
Das ist mir sehr sehr Recht. Ich habe schon selbständig einige Versuche unternommen, mit dem Amineurin aufzuhören, dass aber, wie mir beim lesen in diesem Forum klar wurde viel zu schnell, so dass ich immer wieder zu den 12,5 mg zurückkehrte.
Hier hoffe ich nun, noch ein paar Tips zu finden und evtl. einen Ort, an dem ich mich, falls es zu unangenehmen Entzugserscheinungen kommt, darüber mit anderen Austauschen kann.
Anna
ich möchte mich kurz vorstellen:
Ich habe wegen einer komplexen posttraumatischen Belastungsstörung jahrelang Therapie gemacht. Im Laufe dieser Therapie, vor ca. 6 Jahren, habe ich mir von einer Psychiaterin, auf Anregung meiner Therapeutin, für den Notfall Diazepam Tropfen verordnen lassen. Irgendwie hat es sich dann so entwickelt, dass ich, so war es weder von äztlicher/therapeutischer noch von meiner Seite geplant, regelmäßig diese Tropfen zu mir genommen habe, die ein hohes Suchtpotential haben, so dass die Psychiaterin nach ca. 2 Jahren die Bremse zog und mir, auf meine Angst, ohne ein Medikament nicht klar zu kommen, stattdessen Antidepressiva verordnete.
Amineurin, abends zum einschlafen, 12,5 mg und,
ich glaube, Paroxetin, in einer Dosierung die ich vergessen habe, da ich das nur sehr kurz, ich denke, ein paar Tage, max. eine Woche probierte, da es mich einfach nur "platt" machte, für tagsüber.
Beides, da ich mich zu diesem Zeitpunkt in einer schwierigen Phase befand. Für mein Empfinden war die Verordnung damals angebracht. Meine Psychiaterin ist zwischenzeitlich pensioniert, so dass ich zum Rezept holen eine andere Psychiaterin wählte und als diese ebenfalls in Pension ging, im Herbst 2009 zu meiner Hausärztin wegen dem Amineurinrezept ging. Diese meinte, dass das nichts sei, was man auf Dauer nehmen soll und schlug vor, im Frühling mit dem Absetzen zu beginnen.
Das ist mir sehr sehr Recht. Ich habe schon selbständig einige Versuche unternommen, mit dem Amineurin aufzuhören, dass aber, wie mir beim lesen in diesem Forum klar wurde viel zu schnell, so dass ich immer wieder zu den 12,5 mg zurückkehrte.
Hier hoffe ich nun, noch ein paar Tips zu finden und evtl. einen Ort, an dem ich mich, falls es zu unangenehmen Entzugserscheinungen kommt, darüber mit anderen Austauschen kann.
Anna