Benzo- und Mianserinentzug
Verfasst: 18.09.2010 10:49
Hallo, guten Tag,
ich habe mich eben angemeldet, nachdem ich vor eingein Monaten hier bereits einmal reingelesen habe.
Ich habe eine Jahrzehnte lange Geschichte mit Diazepam und Mianserin. eine wirklich never ending story.
Seit Jahren low dose: 6 Tropfen Diazepam und 20-30 mg Mianserin.
Seit Februar habe ich ganz sutsche das Diazepam entzogen, Tropfen für Tropfen und bin jetzt euf einem Tropfen angelangt. Ab und zu noch 2, wenn ich das Gefühl habe, ich muss mal schlafen
Ich bin fest entschlossen, den Rest auch noch loszuwerden.
Habe dabei den Eindruck, dass das Mianserin einen Teil vom Suchtdruck immer schon genommen hat, sonst wäre ich damals (vor 20 Jahren!) nicht so relativ problemlos von wesentlich mehr Dia auf 6 Tropfen gegangen.
In der Zwischenzeit habe ich jede Menge geschaftt, Aus- und Fortbildungen, eine Teilselbständigkeit, kreative Arbeit, Beziehungsleben, auch eine Psychotherapie.
Mein Ziel ist, wenn ich Diazepam los habe, einen Monat noch das Mianserin zu nehmen und dann auszuschleichen. Ich bin nicht dagegen, es fakultativ zu nehmen, bei echten Depressionen. Meine Thera meint allerdings, ich sei nicht krank nach psychiatrischer Definition, abgesehen von einigen Neurosen
Die Frage ist,wie mein Körper nach den Jahrzehnten low dose reagieren wird...
LG
Esther
ich habe mich eben angemeldet, nachdem ich vor eingein Monaten hier bereits einmal reingelesen habe.
Ich habe eine Jahrzehnte lange Geschichte mit Diazepam und Mianserin. eine wirklich never ending story.
Seit Jahren low dose: 6 Tropfen Diazepam und 20-30 mg Mianserin.
Seit Februar habe ich ganz sutsche das Diazepam entzogen, Tropfen für Tropfen und bin jetzt euf einem Tropfen angelangt. Ab und zu noch 2, wenn ich das Gefühl habe, ich muss mal schlafen
Ich bin fest entschlossen, den Rest auch noch loszuwerden.
Habe dabei den Eindruck, dass das Mianserin einen Teil vom Suchtdruck immer schon genommen hat, sonst wäre ich damals (vor 20 Jahren!) nicht so relativ problemlos von wesentlich mehr Dia auf 6 Tropfen gegangen.
In der Zwischenzeit habe ich jede Menge geschaftt, Aus- und Fortbildungen, eine Teilselbständigkeit, kreative Arbeit, Beziehungsleben, auch eine Psychotherapie.
Mein Ziel ist, wenn ich Diazepam los habe, einen Monat noch das Mianserin zu nehmen und dann auszuschleichen. Ich bin nicht dagegen, es fakultativ zu nehmen, bei echten Depressionen. Meine Thera meint allerdings, ich sei nicht krank nach psychiatrischer Definition, abgesehen von einigen Neurosen
Die Frage ist,wie mein Körper nach den Jahrzehnten low dose reagieren wird...
LG
Esther