Hallo;-)
Verfasst: 22.02.2011 21:36
ich bin beim googlen auf dieses Internetforum gestoßen, und hoffe das ich mich hier mit jemanden austauschen kann, der sich in meiner problematik auskennt. Ich weiß, jeder "Fall" ist anders, aber ich befinde mich momentan mal wieder in einer solchen depressiven Phase, dass es mir eig nur noch weiter hilft mich mit Personen zu unterhalten, die sich auch mit solchen Problemen rumschlagen müssen.
Nun ja, ich leide seit meiner Kindheit unter extremen Schlafproblemen...als Kind lag ich Nächtelang wach, traute mich aber nicht zu meinen Eltern oder Geschwistern zu gehen, weil diese immer sehr genervt reagierten. Auch beschäftigte ich mich dann lieber selber am frühen morgen, als jemand davon zu erzählen das ich nicht schlafen konnte, weil auch frühe freundschaften nach übernachtungsbesuchen immer in die brüche gingen-jeder war einfach genervt von mir!!!
In der Pubertät nahm ich dann sehr viel Alkohol und auch Marihuana zu mir, so dass ich mich eigentlich nicht daran erinnern kann Schlafprobleme gehabt zu haben, außer es traten spezielel Situationen auf wie Streit mit den Eltern/Freunden/eine Trennung...bei solchen Ereignissen is bei mir auch heute nächtelang nicht an Schlaf zu denken und ich gehe jedes mal regelrecht "vor die Hunde", da ich ein Kind im Kleinkindalter habe, dass den ganzen Tag beschäftigt werden will und auch manchmal nachts meine vollen kräfte fordert...
Ich weiß, dass das Forum sich mehr mit Folgen von Medikamenten beschäftigt als mit der Problematik an sich, aber genau darum geht es mir ja. Ich hoffe hier evtl jmd zu finden, der mir den richtigen medikamentösen lösungsansatz "andeuten" kann...
vor ca zwei jahren hab ich mir eingestanden, dass ich schwere psychische porbleme habe und ich professionelle hilfe annehme. Daraufhin habe ich mich auch bei mehreren Psychologen/psychiatern und Verhaltenstherapeuten vorgestellt, habe viele Antidepressiva eingenommen und wieder abgesetzt.Auch ziemlich viele Schlaftabletten habe ich schon ausprobiert, aber ich habe einfach riesige angst vor einer Abhängikeit von einem Medikament, dass mir dann nach ein paar wochen wieder nicht beim schlafen hilft.
Solange ich nachts zu genügend schlaf komme, kann ich mit meiner deprisivität meistens klar kommen. Fehlt der schlaf drehe ich, in letzter zeit zunehmend, regelrecht durch und kenne mich wirklich schon fast selber nicht mehr...that scares!!!
So, ich hoffe das ihr meine geschichte hier nicht als vollkommenden schmu anseht und sich bitte, bitte jemand findet, der aus erfahrung berichten kann!!!
Nun ja, ich leide seit meiner Kindheit unter extremen Schlafproblemen...als Kind lag ich Nächtelang wach, traute mich aber nicht zu meinen Eltern oder Geschwistern zu gehen, weil diese immer sehr genervt reagierten. Auch beschäftigte ich mich dann lieber selber am frühen morgen, als jemand davon zu erzählen das ich nicht schlafen konnte, weil auch frühe freundschaften nach übernachtungsbesuchen immer in die brüche gingen-jeder war einfach genervt von mir!!!
In der Pubertät nahm ich dann sehr viel Alkohol und auch Marihuana zu mir, so dass ich mich eigentlich nicht daran erinnern kann Schlafprobleme gehabt zu haben, außer es traten spezielel Situationen auf wie Streit mit den Eltern/Freunden/eine Trennung...bei solchen Ereignissen is bei mir auch heute nächtelang nicht an Schlaf zu denken und ich gehe jedes mal regelrecht "vor die Hunde", da ich ein Kind im Kleinkindalter habe, dass den ganzen Tag beschäftigt werden will und auch manchmal nachts meine vollen kräfte fordert...
Ich weiß, dass das Forum sich mehr mit Folgen von Medikamenten beschäftigt als mit der Problematik an sich, aber genau darum geht es mir ja. Ich hoffe hier evtl jmd zu finden, der mir den richtigen medikamentösen lösungsansatz "andeuten" kann...
vor ca zwei jahren hab ich mir eingestanden, dass ich schwere psychische porbleme habe und ich professionelle hilfe annehme. Daraufhin habe ich mich auch bei mehreren Psychologen/psychiatern und Verhaltenstherapeuten vorgestellt, habe viele Antidepressiva eingenommen und wieder abgesetzt.Auch ziemlich viele Schlaftabletten habe ich schon ausprobiert, aber ich habe einfach riesige angst vor einer Abhängikeit von einem Medikament, dass mir dann nach ein paar wochen wieder nicht beim schlafen hilft.
Solange ich nachts zu genügend schlaf komme, kann ich mit meiner deprisivität meistens klar kommen. Fehlt der schlaf drehe ich, in letzter zeit zunehmend, regelrecht durch und kenne mich wirklich schon fast selber nicht mehr...that scares!!!
So, ich hoffe das ihr meine geschichte hier nicht als vollkommenden schmu anseht und sich bitte, bitte jemand findet, der aus erfahrung berichten kann!!!