Trevilor 37,5mg
Verfasst: 24.10.2003 17:22
Hallo Linda/Anne,
seit 14 Tagen bin ich nun auf Trevilor 37,5 mg. Die erste Woche gings mir damit nicht so gut (wie ihr ja wisst), die letzen 6 Tage waren eigentlich in Ordnung.
Heute geht es mir dermaßen beschissen, dass ich mich schon frage, für was so eine Quälerei gut sein soll, vor allem das Durchstehen.
Ich habe Magenkrämpfe, bin matt/schlaff, zittern und einfach das Gefühl ich kann nicht mehr, ich möchte aufgeben.
Meinen Therapeuten habe ich mit den Angaben der Fa. Wyeth konfrontiert, auch mit dem Infopaket. Ich habe ihm gesagt, dass es mir egal ist, was er davon hält, mir ist es nur n i c h t egal - wenn er es n i c h t liest.
Er ist dem gegenüber sehr aufgeschlossen gewesen.
Zu Absetzsymptomen bei Trevilor meinte er, laut seiner Erfahrung (war wohl eine zeitlang in einer Klinik tätig), seien 75mg nicht die Menge, bei der sich in einer Depression etwas bewegen würde (evtl. Besserung). Seiner Meinung nach, müsste man dieses Medikament dazu eher höher dosieren. Er hat sich von Anfang an gewundert, dass ich bei 75mg schon etwas gemerkt hatte. - Vielleicht deshalb, weil ich ja noch (fast) dasselbe einschmeiße.
Man ist diese Welt verwirrend - zumindest meine!!!!
Bis dann - Heidi -
seit 14 Tagen bin ich nun auf Trevilor 37,5 mg. Die erste Woche gings mir damit nicht so gut (wie ihr ja wisst), die letzen 6 Tage waren eigentlich in Ordnung.
Heute geht es mir dermaßen beschissen, dass ich mich schon frage, für was so eine Quälerei gut sein soll, vor allem das Durchstehen.
Ich habe Magenkrämpfe, bin matt/schlaff, zittern und einfach das Gefühl ich kann nicht mehr, ich möchte aufgeben.
Meinen Therapeuten habe ich mit den Angaben der Fa. Wyeth konfrontiert, auch mit dem Infopaket. Ich habe ihm gesagt, dass es mir egal ist, was er davon hält, mir ist es nur n i c h t egal - wenn er es n i c h t liest.
Er ist dem gegenüber sehr aufgeschlossen gewesen.
Zu Absetzsymptomen bei Trevilor meinte er, laut seiner Erfahrung (war wohl eine zeitlang in einer Klinik tätig), seien 75mg nicht die Menge, bei der sich in einer Depression etwas bewegen würde (evtl. Besserung). Seiner Meinung nach, müsste man dieses Medikament dazu eher höher dosieren. Er hat sich von Anfang an gewundert, dass ich bei 75mg schon etwas gemerkt hatte. - Vielleicht deshalb, weil ich ja noch (fast) dasselbe einschmeiße.
Man ist diese Welt verwirrend - zumindest meine!!!!
Bis dann - Heidi -