Vorstellung
Verfasst: 18.05.2012 10:48
Hallo,
um mich mal kurz bemerkbar zu machen erzähle ich ein wenig zu meiner person...
ich bin 21 jahre alt, habe schon so einiges erlebt und bin mittlerweile auf psychopharmaka eingestellt.
Seit ungefähr einem halben jahr aufgrund der Diagnose Emotional-instabile Persönlichkeitsstörung, Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung und rez. Depression.
Mit ca. 16 jahren begann alles seinen Lauf zu nehmen. Selbstmordversuche hinter mir, Drogen, Alkohol und immer tiefer gehende Depressionen.
Ich war geplagt von einer extremen antriebslosigkeit und hatte einfach keinen spaß mehr am leben. Obwohl ich trotz allem immer eine Frohnatur war. Das war iwann wie weggeblasen.
Ständig auf der Suche nach einem geeigneten Therapeuten und vielen Enttäuschungen von auf die art man kann mir nicht helfen sie müssen es erstmal mit medikamenten versuchen schwand meine hoffnung auf hilfe.
Von einer neurologin paroxetin verschrieben bekommen und nach hause geschickt, welches ich erstmal ca 1 jahr links liegen lassen hab.
Mein leidensdruck wurde immer größer, keine hilfe in sicht entschloss ich mich das parox zu probieren.
eingeschleicht- es war die hölle. ich dachte die ungefähre hölle hätte ich schon erlebt aber damit überstieg es das ganze.
in die uniklinik gefahren anderes medi bekommen. mirtazapin. eingeschleicht einigermaßen in ordnung wenn man das zweite leben in der nacht nicht beachtet. im vergleich zu parox aber definitiv milder.
mit mirta nicht wirklich was anders-psychiater quetiapin dazu verordnet.
jetzt bin ich eingestellt auf ein neuroleptika
und einem ad was ich mir eigentlich nie vorstellen wollte.
so ist das nun und wie es in meiner natur liegt halte ich nichts von dem chemischen konzern des landes.
im oktober steht die tagesklinik an und bis dahin soll ich das medi wohl weiter nehmen.
ob das das richtige ist bezweifle ich mittlerweile sehr.
ich würde mich gern darüber austauschen, wäre nett wenn ich ein paar zeilen dazu lesen könnt.
lg
um mich mal kurz bemerkbar zu machen erzähle ich ein wenig zu meiner person...
ich bin 21 jahre alt, habe schon so einiges erlebt und bin mittlerweile auf psychopharmaka eingestellt.
Seit ungefähr einem halben jahr aufgrund der Diagnose Emotional-instabile Persönlichkeitsstörung, Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung und rez. Depression.
Mit ca. 16 jahren begann alles seinen Lauf zu nehmen. Selbstmordversuche hinter mir, Drogen, Alkohol und immer tiefer gehende Depressionen.
Ich war geplagt von einer extremen antriebslosigkeit und hatte einfach keinen spaß mehr am leben. Obwohl ich trotz allem immer eine Frohnatur war. Das war iwann wie weggeblasen.
Ständig auf der Suche nach einem geeigneten Therapeuten und vielen Enttäuschungen von auf die art man kann mir nicht helfen sie müssen es erstmal mit medikamenten versuchen schwand meine hoffnung auf hilfe.
Von einer neurologin paroxetin verschrieben bekommen und nach hause geschickt, welches ich erstmal ca 1 jahr links liegen lassen hab.
Mein leidensdruck wurde immer größer, keine hilfe in sicht entschloss ich mich das parox zu probieren.
eingeschleicht- es war die hölle. ich dachte die ungefähre hölle hätte ich schon erlebt aber damit überstieg es das ganze.
in die uniklinik gefahren anderes medi bekommen. mirtazapin. eingeschleicht einigermaßen in ordnung wenn man das zweite leben in der nacht nicht beachtet. im vergleich zu parox aber definitiv milder.
mit mirta nicht wirklich was anders-psychiater quetiapin dazu verordnet.
jetzt bin ich eingestellt auf ein neuroleptika
so ist das nun und wie es in meiner natur liegt halte ich nichts von dem chemischen konzern des landes.
im oktober steht die tagesklinik an und bis dahin soll ich das medi wohl weiter nehmen.
ob das das richtige ist bezweifle ich mittlerweile sehr.
ich würde mich gern darüber austauschen, wäre nett wenn ich ein paar zeilen dazu lesen könnt.
lg