Hallo ;-)
Verfasst: 21.08.2004 19:20
Eigentlich hatte ich hier gestern schon einen Eintrag geschrieben, aber der ist anscheinend verloren gegangen oder ich hab am Ende beim Abschicken selbst was durcheinander gebracht.
Jedenfalls möchte ich mich kurz vorstellen, denn ich bin neu hier.
Ich bin 20 Jahre alt und seit nicht ganz drei Jahren in Therapie, anfangs wegen Panikattacken und Depressionen, aber nun bin ich gerade dabei, einen Missbrauch aufzuarbeiten.
Ich habe schon verschiedene Medikamente probiert. Anfangs bekam ich Fluspi, was aber weniger geeignet war, da es ein Neuroleptikum ist - was ich bei einer "einfachen" Angststörung und Depression nicht für gerechtfertigt halte.
Danach bekam ich Fluctin und Tavor. Tavor habe ich nie genommen, da ich zuviel Angst vor Abhängigkeit hatte. Das Fluctin hab ich nicht gut vertragen, aber es trotzdem drei Monate genommen, da es hieß, dass die Nebenwirkungen schon noch nachlassen und die eigentlich Wirkung noch einsetzen würde. "Tolle" Ärzte - ich konnte wegen der Panik kaum das Haus verlassen und war nun gleichzeitig auch noch wahnsinnig unruhig.
Vor etwa 2 1/2 Jahren bekam ich dann Remergil, welches ich deutlich besser vertragen habe, so dass es schließlich auf 45mg erhöht worden ist. An Nebenwirkungen hatte ich v.a. ein ziemliches Gefühl von Gedämpftheit, die nicht verflogen ist. Ansonsten das "Übliche" - Gewichtszunahme (nicht so tragisch, da ich eh zu dünn war), Müdigkeit, niedriger Blutdruck und öfter mal Kopfschmerzen.
Nun bin ich seit drei Wochen dabei, das Remergil auszuschleichen. Der erste Schritt war runter auf 30mg von ursprünglich 45mg. Ich hätte mir das Absetzen bedeutend einfacher vorgestellt...
Jedenfalls möchte ich mich kurz vorstellen, denn ich bin neu hier.
Ich bin 20 Jahre alt und seit nicht ganz drei Jahren in Therapie, anfangs wegen Panikattacken und Depressionen, aber nun bin ich gerade dabei, einen Missbrauch aufzuarbeiten.
Ich habe schon verschiedene Medikamente probiert. Anfangs bekam ich Fluspi, was aber weniger geeignet war, da es ein Neuroleptikum ist - was ich bei einer "einfachen" Angststörung und Depression nicht für gerechtfertigt halte.
Danach bekam ich Fluctin und Tavor. Tavor habe ich nie genommen, da ich zuviel Angst vor Abhängigkeit hatte. Das Fluctin hab ich nicht gut vertragen, aber es trotzdem drei Monate genommen, da es hieß, dass die Nebenwirkungen schon noch nachlassen und die eigentlich Wirkung noch einsetzen würde. "Tolle" Ärzte - ich konnte wegen der Panik kaum das Haus verlassen und war nun gleichzeitig auch noch wahnsinnig unruhig.
Vor etwa 2 1/2 Jahren bekam ich dann Remergil, welches ich deutlich besser vertragen habe, so dass es schließlich auf 45mg erhöht worden ist. An Nebenwirkungen hatte ich v.a. ein ziemliches Gefühl von Gedämpftheit, die nicht verflogen ist. Ansonsten das "Übliche" - Gewichtszunahme (nicht so tragisch, da ich eh zu dünn war), Müdigkeit, niedriger Blutdruck und öfter mal Kopfschmerzen.
Nun bin ich seit drei Wochen dabei, das Remergil auszuschleichen. Der erste Schritt war runter auf 30mg von ursprünglich 45mg. Ich hätte mir das Absetzen bedeutend einfacher vorgestellt...