Neues Angstdrama-Wieder AD oder Spritzen??
Verfasst: 01.09.2004 11:55
Hallo!
Ich habe im Juni Paroxat abgesetzt. Bekam aber nebenbei immer noch Depotspritzen. Die Letzte wirkte bis ca. Mitte August. Alles schön und recht, dachte mit meiner Therapie krieg ich das schon hin-auch OHNE medis. Tja im Moment ist bis übernächsten Donnerstag Therapiepause weil meine Therapeutin im Urlaub ist. Es ging mir wirklich gut! Hatte dann vorgestern (Mo) noch einen (letzten) Termin beim Neurologen, sagte ihm, dass es mir gut geht und dass ich den Rest mit der Therapie die nächste Woche wieder los geht machen will. Soweit sogut.
Kaum verlass ich den Arzt eine erste Angstwelle (Ich war aber den ganzen Tag schon so unruhig viell. weil ich wusste es ist mein letzter Termin, was ich dort auch gesagt habe).
Seit gestern (Mittwoch) ist dann das Fass wieder überlaufen. Ständige innere Unruhe, Angst, Verwirrtheit. Ich denke ständig selber über mich nach, kann mich schlecht konzentrieren- Verzweiflung-Einsamkeitsgefühle, Ohnmacht!
Überleg mir schon wieder was ich machen soll. Soll ich gleich wieder hingehen, mich Spritzen lassen und mir wieder ein AD verschreiben lassen? Aber ich hatte nach dem Paroxat Entzug lange diese "Ruhelosen Beine" -Also eine Absetzerscheinung die aber auch von den Spritzen (Fluspi und so) kommen kann. Das schreckt mich wieder davon ab.
Es ist echt hart! So als ob man ständig von einem riesen Schmerz geplagt wird! Ich halts eigentlich fast nicht aus! Es ist zwar Stunden/Minutenweise wieder besser aber dann kommt wieder diese Angst/Pankik usw..Kennt jemand die oben genannten Sypmptome? Was wüdet ihr machen? Im Moment auf Lebensqualität verzichten und das mit der Therapie durchstehen??
Danke für eure Antworten
Ich habe im Juni Paroxat abgesetzt. Bekam aber nebenbei immer noch Depotspritzen. Die Letzte wirkte bis ca. Mitte August. Alles schön und recht, dachte mit meiner Therapie krieg ich das schon hin-auch OHNE medis. Tja im Moment ist bis übernächsten Donnerstag Therapiepause weil meine Therapeutin im Urlaub ist. Es ging mir wirklich gut! Hatte dann vorgestern (Mo) noch einen (letzten) Termin beim Neurologen, sagte ihm, dass es mir gut geht und dass ich den Rest mit der Therapie die nächste Woche wieder los geht machen will. Soweit sogut.
Kaum verlass ich den Arzt eine erste Angstwelle (Ich war aber den ganzen Tag schon so unruhig viell. weil ich wusste es ist mein letzter Termin, was ich dort auch gesagt habe).
Seit gestern (Mittwoch) ist dann das Fass wieder überlaufen. Ständige innere Unruhe, Angst, Verwirrtheit. Ich denke ständig selber über mich nach, kann mich schlecht konzentrieren- Verzweiflung-Einsamkeitsgefühle, Ohnmacht!
Überleg mir schon wieder was ich machen soll. Soll ich gleich wieder hingehen, mich Spritzen lassen und mir wieder ein AD verschreiben lassen? Aber ich hatte nach dem Paroxat Entzug lange diese "Ruhelosen Beine" -Also eine Absetzerscheinung die aber auch von den Spritzen (Fluspi und so) kommen kann. Das schreckt mich wieder davon ab.
Es ist echt hart! So als ob man ständig von einem riesen Schmerz geplagt wird! Ich halts eigentlich fast nicht aus! Es ist zwar Stunden/Minutenweise wieder besser aber dann kommt wieder diese Angst/Pankik usw..Kennt jemand die oben genannten Sypmptome? Was wüdet ihr machen? Im Moment auf Lebensqualität verzichten und das mit der Therapie durchstehen??
Danke für eure Antworten