Langzeitprobleme?
Verfasst: 13.09.2004 20:42
Hallo zusammen,
mittlerweile habe ich mein Paroxetin seit 24 Tagen abgesetzt.
Wenn ich gewußt hätte, daß ich nach diesem Zeitraum noch so viele Absetzsymptome haben werde, dann hätte ich mich das niemals getraut.
Ich dachte - wohl ziemlich naiv - daß es mir 6 oder 7 Tage schlecht gehen könnte, meinetwegen auch 10 Tage, aber daß dann alle Probleme vorbei sein müßten.
Die Realität sieht bedeutend anders aus.
Ich habe noch immer Kopfschmerzen und diesen seltsamen Schwindel, bei dem man das Gefühl hat, Augen und Gehirn würden nicht wirklich zusammenarbeiten.
Außerdem habe ich noch immer eine starke Übelkeit. Eigentlich immer. Und ich muß mich wirklich dazu zwingen, etwas zu essen, um nicht zu viel abzunehmen.
Dann bin ich eigentlich den ganzen Tag müde und schleppe mich durch die Arbeit, kann aber nachts überhaupt nicht einschlafen und auch nicht durchschlafen.
Meine Stimmung ist nun wirklich nicht die beste, aber das ist eigentlich auch kein Wunder, nachdem es mir seit mehr als drei Wochen körperlich nicht besonders gut geht.
Meine Frage ist, ob es denn irgendeine Möglichkeit gibt, diese Probleme abzumildern?
Ich nehme - obwohl ich sonst eigentlich kaum Medikamente nehme - hin und wieder eine Schmerztablette, was mir für eine Stunde ein bißchen hilft. Aber ehrlich gesagt halte ich das für keine gute Idee.
Zum Arzt möchte ich im Moment überhaupt nicht gehen.
Ich habe die Befürchtung, er wird mir dazu raten, wieder ein Antidepressivum zu nehmen.
Ja, wenn ich ehrlich bin, dann habe ich schon einige Symptome, die nach einer Depression aussehen. Aber ich denke eben, daß diese Symptome Absetzsymptome sind.
Nach den Qualen der ersten beiden Absetzwochen gerate ich bei dem Gedanken, wieder ein Antidepressivum nehmen zu müssen, richtig in Panik.
Die Möglichkeit, wieder ein AD zu nehmen, scheidet für mich im Moment also aus.
Ja, und eigentlich denke ich nicht, daß ein Arzt tatsächlich etwas gegen die Absetzsymptome unternehmen kann.
vivie
langsam etwas kraftlos und ratlos
mittlerweile habe ich mein Paroxetin seit 24 Tagen abgesetzt.
Wenn ich gewußt hätte, daß ich nach diesem Zeitraum noch so viele Absetzsymptome haben werde, dann hätte ich mich das niemals getraut.
Ich dachte - wohl ziemlich naiv - daß es mir 6 oder 7 Tage schlecht gehen könnte, meinetwegen auch 10 Tage, aber daß dann alle Probleme vorbei sein müßten.
Die Realität sieht bedeutend anders aus.
Ich habe noch immer Kopfschmerzen und diesen seltsamen Schwindel, bei dem man das Gefühl hat, Augen und Gehirn würden nicht wirklich zusammenarbeiten.
Außerdem habe ich noch immer eine starke Übelkeit. Eigentlich immer. Und ich muß mich wirklich dazu zwingen, etwas zu essen, um nicht zu viel abzunehmen.
Dann bin ich eigentlich den ganzen Tag müde und schleppe mich durch die Arbeit, kann aber nachts überhaupt nicht einschlafen und auch nicht durchschlafen.
Meine Stimmung ist nun wirklich nicht die beste, aber das ist eigentlich auch kein Wunder, nachdem es mir seit mehr als drei Wochen körperlich nicht besonders gut geht.
Meine Frage ist, ob es denn irgendeine Möglichkeit gibt, diese Probleme abzumildern?
Ich nehme - obwohl ich sonst eigentlich kaum Medikamente nehme - hin und wieder eine Schmerztablette, was mir für eine Stunde ein bißchen hilft. Aber ehrlich gesagt halte ich das für keine gute Idee.
Zum Arzt möchte ich im Moment überhaupt nicht gehen.
Ich habe die Befürchtung, er wird mir dazu raten, wieder ein Antidepressivum zu nehmen.
Ja, wenn ich ehrlich bin, dann habe ich schon einige Symptome, die nach einer Depression aussehen. Aber ich denke eben, daß diese Symptome Absetzsymptome sind.
Nach den Qualen der ersten beiden Absetzwochen gerate ich bei dem Gedanken, wieder ein Antidepressivum nehmen zu müssen, richtig in Panik.
Die Möglichkeit, wieder ein AD zu nehmen, scheidet für mich im Moment also aus.
Ja, und eigentlich denke ich nicht, daß ein Arzt tatsächlich etwas gegen die Absetzsymptome unternehmen kann.
vivie
langsam etwas kraftlos und ratlos