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Tja... man kann sich eben nur selbst helfen.

Verfasst: 11.10.2004 00:14
von junkie
:o

Hallo,

Ja was mir wohl hilft :roll:

Ich bin neu hier, und hab vor ein paar Jahren erstmal den billligen kram wie Imipramin einem trizyklischen AD angedreht bekommen, ohne Packungsbeilage und mit der Aussage ich könnte damit weiter Auto fahren, was damals zu meinem Beruf gehörte.

Dadurch ist jetzt meine Einstellung zu Ärtzen und Antidepresiva natürlich extrem schlecht. Denn ein Artzwechsel brachte nichts. Die MAO-Hemmer Moclobemid die ich danach monatelang nahm verursachten nur Schwindel.

Die "soziale Phobie" wurde etwas besser aber die Depressionen blieben.

Naja was solls, man kann sich eben nur selbst helfen.

:evil:


Gruss junkie

PS: SSRI sind auch Dreck

Verfasst: 13.10.2004 14:42
von Gast
Was genau kennzeichnet eine soziale Phobie?

werni

Verfasst: 13.10.2004 23:30
von junkie
werni hat geschrieben:Was genau kennzeichnet eine soziale Phobie?

werni
www.sozphobie.org

Verfasst: 16.10.2004 13:45
von Candy
Hallo Junkie,

wenn dich die soziale Phobie, bzw. die damit einhergehenden Depressionen so belasten, wie sich das anhört beim Lesen, dann solltest mal ernsthaft über eine stationäre Therapie nachdenken.
Ich gebe dir völlig Recht: mit diesen Sch..ss-Medis wird es nichts werden. Sie können im Akutfall auffangen, sind aber keine Lösung.
Ich war gerade bis vor zwei Tagen in Tiefenbrunn zur stationären Therapie. Dort z. B. werden auch soziale Phobien sehr erfolgreich behandelt!
Wie du sagtest: Man kann sich eben nur selbst wirklich helfen!

Alles, alles Gute dir - und sowas kriegt man wieder hin, ganz sicher!

Liebe Grüße, Candy

Verfasst: 17.10.2004 12:43
von junkie
Hallo,

Tja, also ich war schon mal 6 Wochen in einer Klinik.
Weil ich zu lange krank geschrieben war. Und es war schrecklich.

Nein nie mehr Psychiatrie.

Ich nenne mich nicht umsonst junkie, und lebe am Rande der Gesselschaft.

Naja, trotzdem Danke.