Klick auf das Kreuzchen um das hier auszublenden ->

Liebe ADFDler,

die Organisation des Forums durch das Team ist weiterhin eingeschränkt.

Danke an alle die sich im Rahmen der gegenseitige Selbshilfe einbringen. Bitte schaut weiter gut auf euch und unterstützt euch aktiv untereinander mit euren Erfahrungen oder Hinweisen auf lesenswerte Threads. Wenn ihr mögt und könnt, begrüßt gerne Neuankömmlinge, verlinkt die Grundlageninfos oder lasst einfach ein gutes Wort da.

Bist Du neu und weißt nicht, wie du anfangen sollst?

Registriere Dich zunächst und wähle einen Benutzernamen, der mit Deinem echten Namen möglichst wenig zu tun hat, wenn Du anonym bleiben möchtest. Du darfst als Benutzernamen keine Marken- oder Medikamentennamen verwenden. Wenn Du ganz auf Nummer sicher gehen willst, verwende am Besten auch eine Wegwerf-Emailadresse. Wenn Du genaueres wissen möchtest, lies bitte auch unsere Regeln.

Stelle Dich und Dein Anliegen dann in einem neuen Thema vor. Du kannst als neu registrierter erstmal nur im Bereich "Hier bist Du richtig" schreiben. Beachte bitte, dass der Beitrag solange unsichtbar bis jemand aus dem Team ihn freigeschaltet hat. Da wir hier viel zu tun haben, kann das eine Weile dauern.

Hier klicken, um Dich zu registrieren.

Hier klicken, um neues Thema im Bereich "Hier bist Du richtig" zu erstellen".

Bitte lest euch auch zunächst selbst in unsere grundlegende Absetzinfos ein.
Ausführlicher Artikel zu Antidepressiva absetzen
Erste Hilfe - Benzodiazepine absetzen
Erste Hilfe - Neuroleptika absetzen

Das ADFD Team

Robotnik: Minussymptomatik oder Nebenwirkungen der Neuroleptika (Paliperidon)

Auch für Antiepileptika (z.B. Lyrica/Pregabalin), Stimmungsstabilisierer und Stimulanzien
robotnik
Beiträge: 24
Registriert: Montag, 08.01.18, 17:56
Hat sich bedankt: 19 Mal
Danksagung erhalten: 17 Mal

Re: Neurokognition und Neuroleptika (Paliperidon)

Beitrag von robotnik » Donnerstag, 07.06.18, 17:36

Besten Dank Arian für deine Hilfe!

Leider ist Risperidon keine Alternative, da dies bei mir zu hohe Prolaktin-Werte produziert hat. Habe es zu Beginn in der Akutphase ein paar Wochen erhalten, bis die Blutwerte bekannt wurden. Dann wurde ich auf Paliperidon umgestellt.

Vermutlich werde ich auf Null gehen müssen, weis nicht wieviel Sinn es noch ergibt, das Präparat bei dieser Dosis zu wechseln. Auch vertrage ich es ganz gut.

Beste Grüße
robotnik
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor robotnik für den Beitrag:
Arianrhod
März 2017 erste Psychose mit Wahn und starker Ich-Bezogenheit- ca. 2 Wochen stationärer Aufenthalt in der Psychiatrie
April 2017 Tagesklinik
Mai 2017 zweiter stationärer Aufenthalt in der Psychiatrie: schwere postpsychotische Depression
Juni-Sept 2017 teilstationärer Aufenthalt Psychiatrie

Medikation:
März 2017: begonnen mit 4 mg Risperidon
April 2017: Wechsel des Antipsychotikums von Risperidon zu 12 mg Paliperidon: wegen erhöhter Prolaktinwerte
Mai 2017: Paliperidon(12 mg)/Dominal(80 mg)/Trittico(150 mg)/Akineton(4 mg)/Sertralin(100 mg)/Atarax(25 mg) bei Bedarf
Juni 2017: Erhöhung Sertralin auf 150-200 mg - keine Wirkung(niedirger Medikamentenspiegel)
Juli 2017: zusätzlich Duloxetin (60 mg) - Absetzen Trittico
August 2017: Absetzen Dominal
September 2017: Absetzen Akineton
Oktober 2017: Umstellung von Duloxetin auf Mirtazapin(30 mg) - Reduktion Setralin von 200/150 auf 100 mg
Dezember 2017: Aktuelle Medikation: Sertralin(100 mg)/Mirtazapin(30 mg)/Paliperidon(12 mg)
Dezember 2017: Reduktion Paliperidon von 12 auf 9 mg
Februar 2018: Reduktion Paliperidon von 9 auf 6 mg
März 2018: Reduktion Paliperidon von 6 auf 3 mg
Mai 2018: Reduktion Mirtazapin von 30 auf 15 mg
Juni 2018: Reduktion Sertralin von 100 auf 50 mg
Juli 2018: Reduktion Mirtazapin von 15 auf 7,5 mg
August 2018: Absetzen Mirtazapin von 7,5 auf 0 mg
September 2018: Reduktion Sertralin von 50 auf 25 mg

Aktuelle Medikation: Paliperidon(3 mg)/Sertralin(25 mg)

Arianrhod
Beiträge: 1453
Registriert: Sonntag, 15.11.15, 15:16
Hat sich bedankt: 3370 Mal
Danksagung erhalten: 3784 Mal

Re: Minussymptomatik oder Nebenwirkungen der Neuroleptika (Paliperidon)

Beitrag von Arianrhod » Freitag, 08.06.18, 17:03

Hallo Robotnik,

ich habe jetzt folgende Information gefunden. Paliperidon gibt es auch 1,5 mg.
https://medikamio.com/de-de/medikamente ... letten/pil

das heisst, du brauchst nicht alternierend absetzen, sondern kannst erstmal den nächsten Schritt tun.
(ich wusste nicht, dass diese Dosierung existiert, vielleicht wird sie auch gar nicht vertrieben, da müsste ein Apotheker /eine Apothekerin drauf schauen).

liebe Grüße Arian
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Arianrhod für den Beitrag (Insgesamt 3):
Ululu 69robotnikpadma
► Text zeigen

robotnik
Beiträge: 24
Registriert: Montag, 08.01.18, 17:56
Hat sich bedankt: 19 Mal
Danksagung erhalten: 17 Mal

Re: Neurokognition und Neuroleptika (Paliperidon)

Beitrag von robotnik » Freitag, 08.06.18, 21:15

Hallo Arian,

leider gibt es nur 3,6 und 9 mg laut Auskunft des Herstellers. Habe vor ein paar Monaten angefragt. Die 1,5 mg sind vom Markt genommen bzw. werden nicht mehr vertrieben.

Trotzdem danke für deinen Input!

Vermutlich werde ich direkt auf 0 gehen. Werde noch abwarten was der Facharzt sagt.

Beste Grüße
robotnik
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor robotnik für den Beitrag (Insgesamt 2):
padmaArianrhod
März 2017 erste Psychose mit Wahn und starker Ich-Bezogenheit- ca. 2 Wochen stationärer Aufenthalt in der Psychiatrie
April 2017 Tagesklinik
Mai 2017 zweiter stationärer Aufenthalt in der Psychiatrie: schwere postpsychotische Depression
Juni-Sept 2017 teilstationärer Aufenthalt Psychiatrie

Medikation:
März 2017: begonnen mit 4 mg Risperidon
April 2017: Wechsel des Antipsychotikums von Risperidon zu 12 mg Paliperidon: wegen erhöhter Prolaktinwerte
Mai 2017: Paliperidon(12 mg)/Dominal(80 mg)/Trittico(150 mg)/Akineton(4 mg)/Sertralin(100 mg)/Atarax(25 mg) bei Bedarf
Juni 2017: Erhöhung Sertralin auf 150-200 mg - keine Wirkung(niedirger Medikamentenspiegel)
Juli 2017: zusätzlich Duloxetin (60 mg) - Absetzen Trittico
August 2017: Absetzen Dominal
September 2017: Absetzen Akineton
Oktober 2017: Umstellung von Duloxetin auf Mirtazapin(30 mg) - Reduktion Setralin von 200/150 auf 100 mg
Dezember 2017: Aktuelle Medikation: Sertralin(100 mg)/Mirtazapin(30 mg)/Paliperidon(12 mg)
Dezember 2017: Reduktion Paliperidon von 12 auf 9 mg
Februar 2018: Reduktion Paliperidon von 9 auf 6 mg
März 2018: Reduktion Paliperidon von 6 auf 3 mg
Mai 2018: Reduktion Mirtazapin von 30 auf 15 mg
Juni 2018: Reduktion Sertralin von 100 auf 50 mg
Juli 2018: Reduktion Mirtazapin von 15 auf 7,5 mg
August 2018: Absetzen Mirtazapin von 7,5 auf 0 mg
September 2018: Reduktion Sertralin von 50 auf 25 mg

Aktuelle Medikation: Paliperidon(3 mg)/Sertralin(25 mg)

padma
Team
Beiträge: 15147
Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04

Re: Minussymptomatik oder Nebenwirkungen der Neuroleptika (Paliperidon)

Beitrag von padma » Samstag, 09.06.18, 11:04

hallo Robotnik, :)

Paliperidon hat eine Halbwertszeit von 23 Stunden. Wenn ein Teilen nicht möglich ist, wäre eine zweitägige Einnahme vielleicht eine Option.

Es ist nicht optimal wegen der Spiegelschwankungen, möglicherweise würdest du damit zurecht kommen.

Von 3 mg direkt auf 0 ist eben auch riskant. Du hast quasi nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.

Vielleicht käme es auf einen Versuch an. Wirklich einen Rat geben, kann ich leider nicht.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
1.07.2018: 0,2 mg :schnecke:


Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.


Ich bin vorübergehend nicht im Forum aktiv und habe daher meine PN Funktion abgeschaltet. Bitte wendet euch aktuell bei Moderationsangelegenheiten an Murmeline oder Ululu 69

Arianrhod
Beiträge: 1453
Registriert: Sonntag, 15.11.15, 15:16
Hat sich bedankt: 3370 Mal
Danksagung erhalten: 3784 Mal

Re: Neurokognition und Neuroleptika (Paliperidon)

Beitrag von Arianrhod » Samstag, 09.06.18, 17:47

Hallo Robotnik,
robotnik hat geschrieben:
Freitag, 08.06.18, 21:15
Hallo Arian,

leider gibt es nur 3,6 und 9 mg laut Auskunft des Herstellers. Habe vor ein paar Monaten angefragt. Die 1,5 mg sind vom Markt genommen bzw. werden nicht mehr vertrieben.
Das tut mir Leid - was für eine :frust: :evil:

In folgenden Ländern ist die 1.5 mg noch erhältlich: Groß Britannien, (ich habe nochmals ins spanische Medikamentenverzeichnis geschaut, die haben da eine recht gute Seite, die so ziemlich alle Dosierungen weltweit angibt https://www.vademecum.es/equivalencia-l ... 5ax13-gb_1)

liebe Grüße Arianrhod
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Arianrhod für den Beitrag:
padma
► Text zeigen

robotnik
Beiträge: 24
Registriert: Montag, 08.01.18, 17:56

Re: Neurokognition und Neuroleptika (Paliperidon)

Beitrag von robotnik » Dienstag, 12.06.18, 19:02

Danke padma und arian für eure Beiträge,

laut Auskunft des Herstellers gibt es weltweit 1,5 mg nicht mehr. Leider.

Werde abwarten was der Arzt sagt und möglicherweise trotzdem das Risiko wagen, direkt auf Null zu gehen. Denke es macht keinen Sinn das Präparat nun zu wechseln?! Ich weis es auch nicht.

Beste Grüße
robotnik
März 2017 erste Psychose mit Wahn und starker Ich-Bezogenheit- ca. 2 Wochen stationärer Aufenthalt in der Psychiatrie
April 2017 Tagesklinik
Mai 2017 zweiter stationärer Aufenthalt in der Psychiatrie: schwere postpsychotische Depression
Juni-Sept 2017 teilstationärer Aufenthalt Psychiatrie

Medikation:
März 2017: begonnen mit 4 mg Risperidon
April 2017: Wechsel des Antipsychotikums von Risperidon zu 12 mg Paliperidon: wegen erhöhter Prolaktinwerte
Mai 2017: Paliperidon(12 mg)/Dominal(80 mg)/Trittico(150 mg)/Akineton(4 mg)/Sertralin(100 mg)/Atarax(25 mg) bei Bedarf
Juni 2017: Erhöhung Sertralin auf 150-200 mg - keine Wirkung(niedirger Medikamentenspiegel)
Juli 2017: zusätzlich Duloxetin (60 mg) - Absetzen Trittico
August 2017: Absetzen Dominal
September 2017: Absetzen Akineton
Oktober 2017: Umstellung von Duloxetin auf Mirtazapin(30 mg) - Reduktion Setralin von 200/150 auf 100 mg
Dezember 2017: Aktuelle Medikation: Sertralin(100 mg)/Mirtazapin(30 mg)/Paliperidon(12 mg)
Dezember 2017: Reduktion Paliperidon von 12 auf 9 mg
Februar 2018: Reduktion Paliperidon von 9 auf 6 mg
März 2018: Reduktion Paliperidon von 6 auf 3 mg
Mai 2018: Reduktion Mirtazapin von 30 auf 15 mg
Juni 2018: Reduktion Sertralin von 100 auf 50 mg
Juli 2018: Reduktion Mirtazapin von 15 auf 7,5 mg
August 2018: Absetzen Mirtazapin von 7,5 auf 0 mg
September 2018: Reduktion Sertralin von 50 auf 25 mg

Aktuelle Medikation: Paliperidon(3 mg)/Sertralin(25 mg)

padma
Team
Beiträge: 15147
Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04
Hat sich bedankt: 37214 Mal
Danksagung erhalten: 19854 Mal

Re: Minussymptomatik oder Nebenwirkungen der Neuroleptika (Paliperidon)

Beitrag von padma » Mittwoch, 13.06.18, 13:56

hallo Robotnik, :)

ich würde wohl auch riskieren dann eben direkt auf 0 zu gehen.
Wie lange bist du auf 3 mg?
Bitte erstelle noch eine Signatur, zumindest mit deinen Reduktionsschritten.


liebe Grüsse,
padma
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor padma für den Beitrag (Insgesamt 3):
JamieUlulu 69robotnik
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
1.07.2018: 0,2 mg :schnecke:


Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.


Ich bin vorübergehend nicht im Forum aktiv und habe daher meine PN Funktion abgeschaltet. Bitte wendet euch aktuell bei Moderationsangelegenheiten an Murmeline oder Ululu 69

robotnik
Beiträge: 24
Registriert: Montag, 08.01.18, 17:56

Re: Minussymptomatik oder Nebenwirkungen der Neuroleptika (Paliperidon)

Beitrag von robotnik » Mittwoch, 13.06.18, 21:24

hallo padma,

bin seit 2-3 Monaten auf 3 mg. Habe leider keine Funktion gefunden für die Signaturerstellung.

Letztes Monat habe ich von 30 auf 15 mg Mirtazapin reduziert und letzte Woche von 100 auf 50 mg Sertralin.
Habe vor, diese zwei Medikamente auszuschleichen, da ich seit längerer Zeit frei von depressiven Symptomen bin.

Weist du wo man sich noch Information einholen kann, bezüglich des Absetzens? Ich weis nicht wie riskant es ist das Invega direkt auf Null zu reduzieren. (Mein Arzt ist auch ekein Experte was das Absetzen betrifft. Insbesondere kennt er das Präparat Invega nur ganz wenig bis gar nicht)

Beste Grüße
robotnik
März 2017 erste Psychose mit Wahn und starker Ich-Bezogenheit- ca. 2 Wochen stationärer Aufenthalt in der Psychiatrie
April 2017 Tagesklinik
Mai 2017 zweiter stationärer Aufenthalt in der Psychiatrie: schwere postpsychotische Depression
Juni-Sept 2017 teilstationärer Aufenthalt Psychiatrie

Medikation:
März 2017: begonnen mit 4 mg Risperidon
April 2017: Wechsel des Antipsychotikums von Risperidon zu 12 mg Paliperidon: wegen erhöhter Prolaktinwerte
Mai 2017: Paliperidon(12 mg)/Dominal(80 mg)/Trittico(150 mg)/Akineton(4 mg)/Sertralin(100 mg)/Atarax(25 mg) bei Bedarf
Juni 2017: Erhöhung Sertralin auf 150-200 mg - keine Wirkung(niedirger Medikamentenspiegel)
Juli 2017: zusätzlich Duloxetin (60 mg) - Absetzen Trittico
August 2017: Absetzen Dominal
September 2017: Absetzen Akineton
Oktober 2017: Umstellung von Duloxetin auf Mirtazapin(30 mg) - Reduktion Setralin von 200/150 auf 100 mg
Dezember 2017: Aktuelle Medikation: Sertralin(100 mg)/Mirtazapin(30 mg)/Paliperidon(12 mg)
Dezember 2017: Reduktion Paliperidon von 12 auf 9 mg
Februar 2018: Reduktion Paliperidon von 9 auf 6 mg
März 2018: Reduktion Paliperidon von 6 auf 3 mg
Mai 2018: Reduktion Mirtazapin von 30 auf 15 mg
Juni 2018: Reduktion Sertralin von 100 auf 50 mg
Juli 2018: Reduktion Mirtazapin von 15 auf 7,5 mg
August 2018: Absetzen Mirtazapin von 7,5 auf 0 mg
September 2018: Reduktion Sertralin von 50 auf 25 mg

Aktuelle Medikation: Paliperidon(3 mg)/Sertralin(25 mg)

Arianrhod
Beiträge: 1453
Registriert: Sonntag, 15.11.15, 15:16
Hat sich bedankt: 3370 Mal
Danksagung erhalten: 3784 Mal

Re: Minussymptomatik oder Nebenwirkungen der Neuroleptika (Paliperidon)

Beitrag von Arianrhod » Donnerstag, 14.06.18, 16:00

Hallo Robotnik
robotnik hat geschrieben:
Mittwoch, 13.06.18, 21:24
Habe leider keine Funktion gefunden für die Signaturerstellung.
guckst du hier:
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 35#p245590

liebe Grüße Arian
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Arianrhod für den Beitrag (Insgesamt 2):
robotnikpadma
► Text zeigen

padma
Team
Beiträge: 15147
Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04
Hat sich bedankt: 37214 Mal
Danksagung erhalten: 19854 Mal

Re: Minussymptomatik oder Nebenwirkungen der Neuroleptika (Paliperidon)

Beitrag von padma » Donnerstag, 14.06.18, 19:17

hallo Robotnik, :)

danke für die Signatur. :D
Letztes Monat habe ich von 30 auf 15 mg Mirtazapin reduziert und letzte Woche von 100 auf 50 mg Sertralin.
Du gehst sehr schnell vor. Ich würde wirklich langsamer reduzieren.Undere Emfehlung ist ja 10 % der letzten Dosis alle 4 - 6 Wochen. Nach diesen beiden grossen Reduktionen, würde ich jetzt 2 Monate nichts weiter reduzieren.
Weist du wo man sich noch Information einholen kann, bezüglich des Absetzens? Ich weis nicht wie riskant es ist das Invega direkt auf Null zu reduzieren.
Du kannst natürlich beim Hersteller nachfragen, allerdings glaube ich kaum, dass du eine hilfreiche Antwort bekommen würdest. Probieren würde ich es trotzdem.

Wie riskant es bei dir ist, kann vermutlich niemand sagen. Es gibt ja nur die 2 Möglichkeiten, es direkt wegzulassen, oder es nur jeden zweiten Tag einzunehmen und dann wegzulassen (jeden dritten, vierten etc. würde ich nicht machen, da dass das ZNS doch sehr reizen würde)

Wir haben hier, soviel ich weiss, keine Erfahrungen dazu.

liebe Grüsse,
padma
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor padma für den Beitrag (Insgesamt 3):
robotnikUlulu 69Arianrhod
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
1.07.2018: 0,2 mg :schnecke:


Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.


Ich bin vorübergehend nicht im Forum aktiv und habe daher meine PN Funktion abgeschaltet. Bitte wendet euch aktuell bei Moderationsangelegenheiten an Murmeline oder Ululu 69

robotnik
Beiträge: 24
Registriert: Montag, 08.01.18, 17:56

Re: Minussymptomatik oder Nebenwirkungen der Neuroleptika (Paliperidon)

Beitrag von robotnik » Samstag, 23.06.18, 19:09

Hallo,

danke für deinen Beitrag padma. Da hast du wohl recht: Ich reduziere relativ schnell, doch habe ich bisher keine Probleme damit gehabt.

Weis hier jemanad wie es mit der antipsychotischen Wirkung aussieht: Habe vor kurzem einen Bluttest machen lassen wo folgendes ersichtlich ist:

Paliperidon-Spiegel: 10,5 ng/ ml Referenzbereich liegt zwischen 20 und 60 ng/ml

Da ich außerhalb des Referenzbereichs liege, würde mich interessieren wie hoch die Rezeptorblockade ist. Kennt wer eine Umrechnung dazu? Oder kann man was bzgl. antipsychotischer Wirkung sagen anhand des Blutspiegels?

Besten Dank
Viele Grüße
robotnik
März 2017 erste Psychose mit Wahn und starker Ich-Bezogenheit- ca. 2 Wochen stationärer Aufenthalt in der Psychiatrie
April 2017 Tagesklinik
Mai 2017 zweiter stationärer Aufenthalt in der Psychiatrie: schwere postpsychotische Depression
Juni-Sept 2017 teilstationärer Aufenthalt Psychiatrie

Medikation:
März 2017: begonnen mit 4 mg Risperidon
April 2017: Wechsel des Antipsychotikums von Risperidon zu 12 mg Paliperidon: wegen erhöhter Prolaktinwerte
Mai 2017: Paliperidon(12 mg)/Dominal(80 mg)/Trittico(150 mg)/Akineton(4 mg)/Sertralin(100 mg)/Atarax(25 mg) bei Bedarf
Juni 2017: Erhöhung Sertralin auf 150-200 mg - keine Wirkung(niedirger Medikamentenspiegel)
Juli 2017: zusätzlich Duloxetin (60 mg) - Absetzen Trittico
August 2017: Absetzen Dominal
September 2017: Absetzen Akineton
Oktober 2017: Umstellung von Duloxetin auf Mirtazapin(30 mg) - Reduktion Setralin von 200/150 auf 100 mg
Dezember 2017: Aktuelle Medikation: Sertralin(100 mg)/Mirtazapin(30 mg)/Paliperidon(12 mg)
Dezember 2017: Reduktion Paliperidon von 12 auf 9 mg
Februar 2018: Reduktion Paliperidon von 9 auf 6 mg
März 2018: Reduktion Paliperidon von 6 auf 3 mg
Mai 2018: Reduktion Mirtazapin von 30 auf 15 mg
Juni 2018: Reduktion Sertralin von 100 auf 50 mg
Juli 2018: Reduktion Mirtazapin von 15 auf 7,5 mg
August 2018: Absetzen Mirtazapin von 7,5 auf 0 mg
September 2018: Reduktion Sertralin von 50 auf 25 mg

Aktuelle Medikation: Paliperidon(3 mg)/Sertralin(25 mg)

robotnik
Beiträge: 24
Registriert: Montag, 08.01.18, 17:56
Hat sich bedankt: 19 Mal
Danksagung erhalten: 17 Mal

Re: Robotnik: Kognition und Neuroleptika(Paliperidon)

Beitrag von robotnik » Sonntag, 16.09.18, 15:04

Hallo liebe Forum-Mitglieder,

schon eine Zeit her, das ich mir gemeldet habe. Zurzeit fühle ich mich sehr ausgeglichen mit den 3 mg Paliperidon. Doch möchte ich gerne absetzen oder das Präparat wechseln, vor allem deshalb weil beim Studium kaum was weiter geht.

Es gibt viele Studien die aufzeigen, dass Neuroleptika die Kognition eher verbessern. Wenig findet man wenns um die Nachteile der Wirkungsweise dieser Medikamente geht.
Mein Problem ist, dass ich einfach nichts mehr denke. Mich interessieren keine Zusammenhänge mehr. Das Leben ist sehr monoton geworden, aber ausgeglichen. Das muss ich schon sagen.

Kennt wer das Gefühl eingeschränkt im Denken zu sein? Oder gibt es jemanden der ein bestimmtes Atypikum empfehlen kann, wo er/sie die Erfahrung gemacht hat, dass Kognition, insbesondere die Denkleistung, nicht eingeschränkt ist?

Besten Dank für jeden Tipp und jede Anmerkung

Grüße
robotnik
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor robotnik für den Beitrag:
Ululu 69
März 2017 erste Psychose mit Wahn und starker Ich-Bezogenheit- ca. 2 Wochen stationärer Aufenthalt in der Psychiatrie
April 2017 Tagesklinik
Mai 2017 zweiter stationärer Aufenthalt in der Psychiatrie: schwere postpsychotische Depression
Juni-Sept 2017 teilstationärer Aufenthalt Psychiatrie

Medikation:
März 2017: begonnen mit 4 mg Risperidon
April 2017: Wechsel des Antipsychotikums von Risperidon zu 12 mg Paliperidon: wegen erhöhter Prolaktinwerte
Mai 2017: Paliperidon(12 mg)/Dominal(80 mg)/Trittico(150 mg)/Akineton(4 mg)/Sertralin(100 mg)/Atarax(25 mg) bei Bedarf
Juni 2017: Erhöhung Sertralin auf 150-200 mg - keine Wirkung(niedirger Medikamentenspiegel)
Juli 2017: zusätzlich Duloxetin (60 mg) - Absetzen Trittico
August 2017: Absetzen Dominal
September 2017: Absetzen Akineton
Oktober 2017: Umstellung von Duloxetin auf Mirtazapin(30 mg) - Reduktion Setralin von 200/150 auf 100 mg
Dezember 2017: Aktuelle Medikation: Sertralin(100 mg)/Mirtazapin(30 mg)/Paliperidon(12 mg)
Dezember 2017: Reduktion Paliperidon von 12 auf 9 mg
Februar 2018: Reduktion Paliperidon von 9 auf 6 mg
März 2018: Reduktion Paliperidon von 6 auf 3 mg
Mai 2018: Reduktion Mirtazapin von 30 auf 15 mg
Juni 2018: Reduktion Sertralin von 100 auf 50 mg
Juli 2018: Reduktion Mirtazapin von 15 auf 7,5 mg
August 2018: Absetzen Mirtazapin von 7,5 auf 0 mg
September 2018: Reduktion Sertralin von 50 auf 25 mg

Aktuelle Medikation: Paliperidon(3 mg)/Sertralin(25 mg)

wiesengelb
Beiträge: 13
Registriert: Freitag, 16.03.18, 6:17
Hat sich bedankt: 7 Mal
Danksagung erhalten: 6 Mal

Re: Robotnik: Minussymptomatik oder Nebenwirkungen der Neuroleptika (Paliperidon)

Beitrag von wiesengelb » Montag, 17.09.18, 7:01

Lieber robotnik
Von Aripripazol sagt man, es verbessere die Kognition signifikant.
Bei meinem Sohn war es aber eher umgekehrt. Es hat ihn müde und desinteressiert gemacht.
Mit Paliperidon (Tabletten) wurde es besser.
Warum die Medikamente bei jedem so anders wirken ist mit ein Rätsel.
Aber würdest du auf deinem Endspurt tatsächlich noch umsteigen wollen?

Liebe Grüsse
Wiesengelb
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor wiesengelb für den Beitrag:
robotnik
Noveber 17 akute Psychose (vermutlich durch Cannabis)
1.12.17 bis 23.3.18 Klinik. 2 Wochen akut, dann Reha
Medikamente
2.12.17 bis 27.12.17 30mg Olanzapin
28.12.17 bis 5.1.18 25 mg Olanzapin
6.1.18 bis 31.1.18 20mg Olanzapin
1.2.18 bis 6.2.18 15mg Olanzapin
7.2.18 bis 12.2.18 12,5mg Olanzapin
13.2.18 bis 19.2.18 10mg Olanzapin
20.2.18 bis 26.2.18 7,5mg Olanzapin

Keine Absezsymptome, Besserung der allgemeinen Befindlichkeit unter der Reduzierung
26.2.18 bis 23.3.18 wird Olanzpin ausgeschlichen und Aripiprazol eingeschlichen

23.3.18 bis 29.5.18 10mg Aripiprazol. Grosse Müdigkeit, deshalb ab
30.5.18 7,5mg Aripiprazol
ab 5.6.18 6mg Invega
ab 7.8.18 3mg Invega

Katja
Beiträge: 193
Registriert: Mittwoch, 17.05.17, 15:02
Hat sich bedankt: 282 Mal
Danksagung erhalten: 345 Mal

Re: Robotnik: Kognition und Neuroleptika(Paliperidon)

Beitrag von Katja » Montag, 17.09.18, 20:45

robotnik hat geschrieben:
Sonntag, 16.09.18, 15:04
Mein Problem ist, dass ich einfach nichts mehr denke. Mich interessieren keine Zusammenhänge mehr. Das Leben ist sehr monoton geworden, aber ausgeglichen. Das muss ich schon sagen.

Kennt wer das Gefühl eingeschränkt im Denken zu sein? Oder gibt es jemanden der ein bestimmtes Atypikum empfehlen kann, wo er/sie die Erfahrung gemacht hat, dass Kognition, insbesondere die Denkleistung, nicht eingeschränkt ist?
Hallo Robotnik,

ja, ich habe mich auch sehr eingeschränkt im Denken gefühlt mit meinen Psychopharmaka Amisulprid, Olanzapin und Sertralin. Wobei ich denke, dass es hauptsächlich Negativsymptomatik aufgrund meiner akuten Psychose war und nun mit der Zeit besser geworden ist. Wie durch ein Wunder habe ich ja trotzdem meine Promotion geschafft. Am stärksten fällt mir aber der Unterschied bei der Spracharmut auf: Da fühle ich mich in Gesprächen besonders leer und ideenlos. Die Spracharmut ist nun aber so gut wie weg. Ich habe Amisulprid und Sertralin abgesetzt, nehme noch eine relativ geringe Dosis von 2,5mg Olanzapin.

Wenn man sich nicht zu gefährdet für eine neue Psychose fühlt, würde ich sagen, auf jeden Fall langsam Schritt für Schritt alles reduzieren.

Viele Grüße
Katja
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Katja für den Beitrag (Insgesamt 2):
Ululu 69robotnik
► Text zeigen

robotnik
Beiträge: 24
Registriert: Montag, 08.01.18, 17:56

Re: Robotnik: Kognition und Neuroleptika(Paliperidon)

Beitrag von robotnik » Dienstag, 18.09.18, 15:21

Danke für eure Beiträge Wiesengelb und Katja!

Mein Plan ist es schon, das Neuroleptikum abzusetzen, dies wäre der nächste Schritt, da keine niedrigere Dosis als 3 mg am Markt existiert. Habe Ende Oktober einen Termin bei meinem "neuen" Facharzt. Der letzte meinte, ich solle bis März/April 2019 den "Rückfallschutz" einnehmen. (das wären dann in Summe 2 Jahre Neuroleptikaeinnahme)

Mir wäre es schon lieber, einen Arzt als Begleiter und Unterstützer zu haben. Gegen ärztlichen Rat abzusetzen birgt doch eine zusätzliche Unsicherheit in sich. Doch sehe ich auch keinen Nutzen dahinter anstatt 1,5 Jahre, 2 Jahre das Neuroleptikum einzunehmen.

Warum ich hier Frage ob es ein Atypikum gibt stelle, welches die Kognition nicht verschlechtert, ist aus konservativen Gründen. Möglicherweise werde ich angewiesen sein, Neuroleptika einzunehmen. Doch ist die Hoffnung groß, dass ich ohne dieses hochpotente Zeug auskomme.

Wie gesagt, mein größter Wunsch ist es zur alten Leistungsfähigkeit zurückzukehren. Würde gerne was Interessantes in Zukunft machen. Was mir zur Zeit, mit der jetzigen Medikation, unmöglich erscheint.

Vermutlich ist es auch sehr naiv formuliert zu Fragen welches Neuroleptikum der Kognition, insbesondere der Denkleistung, nicht schadet. Wie wiesengelb sagt, jedes Präparat wirkt vermutlich bei jedem unterschiedlich.

Mein jetziger Facharzt, den ich nächstes Monat wechsle meinte, bei dieser geringen Dosis sei eine Einschränkung der Kognition auszuschließen. Ich habe aber die Hoffnung, dass das vernetzte Denken wieder zurückkehrt und die jetzige Situation neuroleptikainduziert ist. "Hope will never die" :)

Schön dass du deine Promotion geschafft hast, Katja. Gratulation dazu!! Was ich mich erninnern kann war es in einem naturwissenschaftlichen Bereich, oder? Ich habe auch mal den Wunsch gehabt den PhD in VWL zu machen, doch ist es aus jetziger Sicht sogar ziemlich schwer bis unrealistisch den Master abzuschließen.

Wiesengelb, was hat der Facharzt zum Absetzen von Invega gesagt? Du hast ja gemeint, was ich mich erinnern kann, das er vorgeschlagen hat, zuerst jeden 2. Tag die Medikation einzunehmen und erst danach abzusetzen? Laut deiner Signatur nimmt dein Sohn auch noch ein zweites Neuroleptikum?

Liebe Grüße
robotnik
März 2017 erste Psychose mit Wahn und starker Ich-Bezogenheit- ca. 2 Wochen stationärer Aufenthalt in der Psychiatrie
April 2017 Tagesklinik
Mai 2017 zweiter stationärer Aufenthalt in der Psychiatrie: schwere postpsychotische Depression
Juni-Sept 2017 teilstationärer Aufenthalt Psychiatrie

Medikation:
März 2017: begonnen mit 4 mg Risperidon
April 2017: Wechsel des Antipsychotikums von Risperidon zu 12 mg Paliperidon: wegen erhöhter Prolaktinwerte
Mai 2017: Paliperidon(12 mg)/Dominal(80 mg)/Trittico(150 mg)/Akineton(4 mg)/Sertralin(100 mg)/Atarax(25 mg) bei Bedarf
Juni 2017: Erhöhung Sertralin auf 150-200 mg - keine Wirkung(niedirger Medikamentenspiegel)
Juli 2017: zusätzlich Duloxetin (60 mg) - Absetzen Trittico
August 2017: Absetzen Dominal
September 2017: Absetzen Akineton
Oktober 2017: Umstellung von Duloxetin auf Mirtazapin(30 mg) - Reduktion Setralin von 200/150 auf 100 mg
Dezember 2017: Aktuelle Medikation: Sertralin(100 mg)/Mirtazapin(30 mg)/Paliperidon(12 mg)
Dezember 2017: Reduktion Paliperidon von 12 auf 9 mg
Februar 2018: Reduktion Paliperidon von 9 auf 6 mg
März 2018: Reduktion Paliperidon von 6 auf 3 mg
Mai 2018: Reduktion Mirtazapin von 30 auf 15 mg
Juni 2018: Reduktion Sertralin von 100 auf 50 mg
Juli 2018: Reduktion Mirtazapin von 15 auf 7,5 mg
August 2018: Absetzen Mirtazapin von 7,5 auf 0 mg
September 2018: Reduktion Sertralin von 50 auf 25 mg

Aktuelle Medikation: Paliperidon(3 mg)/Sertralin(25 mg)

Antworten