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tulpe: Verstärkt procain den Entzug?

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tulpe
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tulpe: Verstärkt procain den Entzug?

Beitrag von tulpe » Donnerstag, 17.08.17, 18:02

Hallo,

Ich war lange nicht hier. Viele kennen mich und meine Geschichte.
Ich habe immer wieder in Abständen Entzugssymptome. Das letzte Medikament, dass ich absetzte, war truxal. Das ist jetzt schon lange her. Ich habe schon viele Artikel hier studiert und lese immer wieder infotexte.
Aufgrund der Schmerzen die ich habe, bekomme ich regelmäßig Spritzen mit procain. Und fällt auf, dass ich jedes mal Entzugssymptome bekomme, wenn ein Termin ausfällt. Die erste Vermutung ist die, dass dieses lokale Betäubungsmittel auch abhängig macht. Was es aber eigentlich nicht macht. Man kann nur positive Eigenschaften lesen. Ich finde absolut gar nichts in Bezug auf Abhängigkeit oder Entzug. Ich bekomme diese Spritzen seit 2012 und hatte nie Probleme. Manchmal habe ich 6 oder 8 Wochen keine Spritzen bekommen. Nie ist etwas passiert. Jetzt aber geht es mir jedes Mal nicht gut.
Kann irgendwer dazu etwas sagen? Weiß jemand Bescheid? Wo könnte ich dazu etwas lesen?

Freue mich über jede Idee!
Liebe Grüße
Tulpe
Zuletzt geändert von Gwen am Sonntag, 01.07.18, 21:41, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Name im Titel ergänzt zur besseren Übersichtlichkeit im Forum
Chronisch Schmerzkrank seit 2006. 2007 Diagnose Depressionen, Agoraphobie und Angststörung.
2010 Medikamente aufgrund eines Benzoentzuges: Lyri*a 100-100-100-100; Seroqu*l 100-100-100-100; Cymbal*a 120-0-0
2011 Seroqu*l reduziert auf 0-0-0-75; Lyri*a reduziert auf 100-0-0-100; Valdoxa*n 0-0-50
Lyric*a zwischendurch für Krankenhausaufenthalte auf 4x100 erhöht
2012 Fentanylpflaster 50mq/h nach einem Jahr anwendung abgesetzt durch Umrechnung auf retadierten Kapseln
2013 2x Morphinentzug von 300mg auf 3x10mg; dafür habe ich das Lyri*a auch mit 4x100mg verwendet und das Seroqu*l zusätzlich als Bedarf
ab 02.02.14 Lyri*a 0-0-0-0 (stolz, stolz, stolz)
400mg intravaginal Progesteron seit 12/2013
B50 Komplex hochdosiert (hilft mir sehr gut)
Schmerzmedikamente bei Bedarf:
Novalgin
Katalodon (nicht mehr wegen Todesfälle)
DoloVisan*o (auch nicht mehr wegen Gefahren)
23.03.14 Seroqu*l 0-0-50mg
31.03.14 Seroqu*l 0-0-37,5mg
04.04.14 Seroqu*l 0-0-25mg
11.05.14 Seroquel 0-0-12,5mg
20.04.14 Seroqu*l 0-0-0 mg
17.07.14 Valdoxan von 50 auf 25mg reduziert
Cymbalt*a:
10.11.14 ca. 48-50mg; 04.12.14 ca. 36mg; 05.01.15 ca. 30mg; zwischendurch auf 0;am 15.03.15 wieder auf 10mg hochdosiert / 07.04.15 auf 12,5mg hochdosiert /14.04.15 auf 15mg hochdosiert
Entzugssymptome: explodierte Haut, Albträume, Rücken-, Kopf-, Zahnschmerzen, extreme Übelkeit, Bauchkrämpfe, Gereitztheit, Unruhe, depressive Momente, Angstmomente, heiße Wellen, Kribbeln in Gliedmaßen, Launisch, Tinnitus und vieles mehr.
18.05.15 Fentanylpflaster 50mq
22.05.15 Fentanylpflaster 37,5mq
22.05.15 Duloxetin von 15mg auf 30mg hochdosiert
29.05.15 Fentanylpflaster weg, Kapseln eindosiert (hat Entzug verursacht)
15.09.16 Truxal von ca. 2 mg auf 0
15.11.16 Clonidin von 37,5 mq auf 0
----------
aktuell:
Morphin 30-30-30 mg retardiert
Cymbalta 60-0-0 mg (von 60mg seit Oktober 14 reduziert, leider wegen starker, chronischer Schmerzen wieder hochdosiert)
Valdoxan 0-0-25 mg
Baldrian 0-0-600 mg
Clonidi*n 0-0-0 mq
Truxal 0-0-0 mg (musste ich im Mai beginnen mit 18,75mg)
Novalgin bei Bedarf bis zu 4x 1000mg tgl.
Ortoto*n im Notfall (max. 3x 2 Stück)
Buscopa*n, Ibuprofe*n (nur, wenn der Ishias durchdreht)
B50 Vitamin Komplex
B12 hochdosiert 5000 mqg täglich,D3 4000 Einheiten tgl.
Cranberol*a 1-3 täglich
Macrogo*l 0 täglich (Abführmittel), Magnesiumcitrat
Schmerztherpie: Nervenblockade am Bauch: Anästhetikum Novocain per Spritze an 2 Nerven 1x pro Woche
Heizkissen ohne Ende (Achtung: alles ab 40°C verursacht Verwachsungen; auch Wärmflaschen am Rücken z.B.)
Tensgerät

Seit Anfang okt. 17 nenne ich CBD Öl
Außerdem habe ich eine Therapie bei Heilpraktiker begonnen: PSE

Jamie
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Re: Verstärkt procain den Entzug?

Beitrag von Jamie » Donnerstag, 17.08.17, 18:42

hallo tulpe.

Ich habe schnell gegoogelt und hier eine Studie gefunden, dass Procain kokain-ähnlich wirkt.

http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1 ... 5/abstract

Ich denke das erklärt es.

Ich habe auch einen Erfahrungsbericht gelesen, wo ein Proband zustimmt Procain injiziert zu bekommen und gleichzeitig im MRT zu liegen.
Der Scan brachte zutage, dass durch die Injektion das Suchtzentrum aktiviert wurde.
Suchbegriff: does procaine cause addiction?

Allgemeine Suche: procaine addiction

Grüße
Jamie
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dragon4277
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Re: Verstärkt procain den Entzug?

Beitrag von dragon4277 » Sonntag, 20.08.17, 12:59

Hallo liebe tulpe,

unabhängig von den Medikamenten machen alle Medikamente abhängig!!!!!!

Stichwort ist die zunahme der Rezeptor dichte.

Wenn man irgend ein Medikament einnimmt. Sei es nun naturliches zeugs oder chemisch. Dann nehmen bei langzeittherapie die rezeptoren auf die diese Medikamente wirken zu. Irgendwann ist die Rezeptordichte so hoch gestiegen, das die Medikamente nicht mehr ihre eigentliche Wirkung entfalten. Wenn man allerdings die Medikamente absetzt dann ist immer noch die Rezeptordichte erhöht und auf natürlichem wege kann der Körper diese rezeptoren nicht besetzten.

Einfaches beispiel.

Du verdienst 1000 euro (Mindestlohn). Dir gehts schlecht weil das geld zu wenig ist. Bekommst jetzt 5000 euro jeden Monat geschenkt. hast jetzt 6000 Euro. Eine zeitlang gehts dir gut. Aber dann gewöhnst du dich an die 6000 euro und richtest deine Ausgaben auf die 6000 euro ein. Aber damit du noch glücklicher wirst willste trotzdem mehr Geld.

Jetzt stell dir mal vor dir wird keine 5000 Euro mehr Geschenkt und du hast wie früher nur noch 1000 euro. Dann gehts dir noch schlechter als zu den Zeiten wo du noch ohne das Geschenk auskommen mustest. Weil deine aktuellen ausgaben auf 6000 euro ausgerichtet sind. Und bis du dich wieder an die 1000 euro gewöhnst dauert es.

Eleganter wäre die Lösung den Mindestlohn angemessen zu machen (sprich Lebensumstände ändern) Des will aber die Politik nicht.(Darauf will ich aber jetzt nicht eingehen ist viel zu sehr politisch)

Den rest könnt ihr euch selber ausmalen.

LG Dragon
2003 Diagnose reine Paranoia
- Zyprexa 5-10mg
J01/2005 Zyprexa abgesetzt auf anraten des Docs ohne auschleichen rückfall+ verschlimmerung ->
03/2005 Diagnose Schizophrenie
-Zyprexa 5mg
2009 Zyprexa 5mg abgesetzt neu Risperdal 2mg ->(schwere Depressionen)
03/2011 Risperdal abgesetzt 15mg abilify -> Entzug
04/2011 wieder Risperdal 2mg
03/2012 Risperdal 2mg Seroquel Prolong 600mg (noch schwerere Depression gewichtzunahme)
09/2012 kalter Entzug von Risperdal und Seroquel Prolong (hat 3 Monate gedauert) mit unterstützung von Amisulprid 200mg
10/2013 Amisulprid 300mg
10/2014 amisulprid 200mg
11/2015 amisulprid 150mg
06/2016 Pantoprazol von 40mg auf 20mg
04/2017 Pantoprazol 0mg
04/2017 amisulprid 200mg um Absetztpsychose bei Pantoprazol absetzung zu verhindern bald wieder auf 150mg
04/2018 nach langem hin und her und mehrfachen entzugserscheinungen
Pantoprazol 40mg und Amisulprid 150mg (muss mich sehr lange von dieser odyssee erholen)

tulpe
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Re: Verstärkt procain den Entzug?

Beitrag von tulpe » Freitag, 08.06.18, 7:29

Hallo,

gestern war es mal wieder so weit... Weniger Termine zum spritzen gehabt in der Vergangenheit und Zack!
Gestern ist mein Körper durchgeknallt.
Was ich gestern Abend alles an Tropfen und Tabletten geschluckt habe, weil ich lieber nicht aufzählen :shock:
Es war der ultra Hammer!!!!
Absolut externe Unruhe... Später noch Blutdruck und Puls gemessen, obwohl ich auf dem Sofa blieb, durchgängig Puls von über 100.
Schmerzen wie verrückt... Es war schrecklich.
Irgendwann habe ich es geschafft die Schmerzen etwas zu lindern und den Puls zu reduzieren. Bin den ganzen Mitteln konnte ich dann auch schlafen. Jetzt liege ich auf dem Rücken und frage mich wie ich in dieser Stellung nachher zum Arzt fahren könnte.

Auf jeden Fall werde ich das was ihr im Netz gefunden habt, nachlesen. Ich bekomme immer und ständig gesagt wie ungefährlich die Spritzen sind.
Ja... Sie haben mir sehr geholfen und sie holen Michi aus dem Kreislauf der Operationen raus. Und ich kann endlich wieder etwas anderes machen als nur Schmerz zu sein. Aber diese Entzugs-explosionen sind Wahnsinn. Da werde ich jetzt noch 14 Tage lang was von haben.

Vielen Dank für eure Hilfe!!!!
:group: <3
Chronisch Schmerzkrank seit 2006. 2007 Diagnose Depressionen, Agoraphobie und Angststörung.
2010 Medikamente aufgrund eines Benzoentzuges: Lyri*a 100-100-100-100; Seroqu*l 100-100-100-100; Cymbal*a 120-0-0
2011 Seroqu*l reduziert auf 0-0-0-75; Lyri*a reduziert auf 100-0-0-100; Valdoxa*n 0-0-50
Lyric*a zwischendurch für Krankenhausaufenthalte auf 4x100 erhöht
2012 Fentanylpflaster 50mq/h nach einem Jahr anwendung abgesetzt durch Umrechnung auf retadierten Kapseln
2013 2x Morphinentzug von 300mg auf 3x10mg; dafür habe ich das Lyri*a auch mit 4x100mg verwendet und das Seroqu*l zusätzlich als Bedarf
ab 02.02.14 Lyri*a 0-0-0-0 (stolz, stolz, stolz)
400mg intravaginal Progesteron seit 12/2013
B50 Komplex hochdosiert (hilft mir sehr gut)
Schmerzmedikamente bei Bedarf:
Novalgin
Katalodon (nicht mehr wegen Todesfälle)
DoloVisan*o (auch nicht mehr wegen Gefahren)
23.03.14 Seroqu*l 0-0-50mg
31.03.14 Seroqu*l 0-0-37,5mg
04.04.14 Seroqu*l 0-0-25mg
11.05.14 Seroquel 0-0-12,5mg
20.04.14 Seroqu*l 0-0-0 mg
17.07.14 Valdoxan von 50 auf 25mg reduziert
Cymbalt*a:
10.11.14 ca. 48-50mg; 04.12.14 ca. 36mg; 05.01.15 ca. 30mg; zwischendurch auf 0;am 15.03.15 wieder auf 10mg hochdosiert / 07.04.15 auf 12,5mg hochdosiert /14.04.15 auf 15mg hochdosiert
Entzugssymptome: explodierte Haut, Albträume, Rücken-, Kopf-, Zahnschmerzen, extreme Übelkeit, Bauchkrämpfe, Gereitztheit, Unruhe, depressive Momente, Angstmomente, heiße Wellen, Kribbeln in Gliedmaßen, Launisch, Tinnitus und vieles mehr.
18.05.15 Fentanylpflaster 50mq
22.05.15 Fentanylpflaster 37,5mq
22.05.15 Duloxetin von 15mg auf 30mg hochdosiert
29.05.15 Fentanylpflaster weg, Kapseln eindosiert (hat Entzug verursacht)
15.09.16 Truxal von ca. 2 mg auf 0
15.11.16 Clonidin von 37,5 mq auf 0
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aktuell:
Morphin 30-30-30 mg retardiert
Cymbalta 60-0-0 mg (von 60mg seit Oktober 14 reduziert, leider wegen starker, chronischer Schmerzen wieder hochdosiert)
Valdoxan 0-0-25 mg
Baldrian 0-0-600 mg
Clonidi*n 0-0-0 mq
Truxal 0-0-0 mg (musste ich im Mai beginnen mit 18,75mg)
Novalgin bei Bedarf bis zu 4x 1000mg tgl.
Ortoto*n im Notfall (max. 3x 2 Stück)
Buscopa*n, Ibuprofe*n (nur, wenn der Ishias durchdreht)
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B12 hochdosiert 5000 mqg täglich,D3 4000 Einheiten tgl.
Cranberol*a 1-3 täglich
Macrogo*l 0 täglich (Abführmittel), Magnesiumcitrat
Schmerztherpie: Nervenblockade am Bauch: Anästhetikum Novocain per Spritze an 2 Nerven 1x pro Woche
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Re: Verstärkt procain den Entzug?

Beitrag von padma » Freitag, 08.06.18, 19:46

liebe Tulpe, :)

dann ist es wohl wirklich so, dass du mit heftigen Entzugssymptome darauf reagierst, wenn das Procain ausbleibt. :(

Wenn Procain dir bzgl. deiner Schmerzen wirklich hilft und dir Lebensqualität ermöglicht, dann ist es wirklich zu überlegen, ob du nicht die Abhängigkeit in Kauf nimmst?

Kannst du denn nicht auf ausreichende Spritz - Termine bestehen?

Ich wünsche dir baldige Besserung :hug:
liebe Grüsse,
padma
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Arianrhod
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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