Klick auf das Kreuzchen, wenn Du die Meldung gelesen hast ->

Achtung: In der nächsten Zeit kann es zu unangekündigten und längeren Ausfällen des Forums kommen. Mehr infos in der Ankündigung.
Aktuell:
Umfrage an Langzeit- und Schwerbetroffene im Entzug

Bitte mitmachen, eure Meinung ist uns wichtig


Bist Du neu und weißt nicht, wie du anfangen sollst?

Registriere Dich zunächst und wähle einen Benutzernamen, der mit Deinem echten Namen möglichst wenig zu tun hat, wenn Du anonym bleiben möchtest. Du darfst als Benutzernamen keine Marken- oder Medikamentennamen verwenden. Wenn Du ganz auf Nummer sicher gehen willst, verwende am Besten auch eine Wegwerf-Emailadresse. Wenn Du genaueres wissen möchtest, lies bitte auch unsere Regeln.

Stelle Dich und Dein Anliegen dann in einem neuen Thema vor. Du kannst als neu registrierter erstmal nur im Bereich "Hier bist Du richtig" schreiben. Beachte bitte, dass der Beitrag solange unsichtbar bleibt, bis jemand aus dem Team ihn freigeschaltet hat. Da wir hier viel zu tun haben, kann das eine Weile dauern.

Hier klicken, um Dich zu registrieren.

Hier klicken, um neues Thema im Bereich "Hier bist Du richtig" zu erstellen".

Bitte lies zunächst die "Erste Hilfe" für Deine Medikamentengruppe: Antidepressiva | Benzodiazepine | Neuroleptika

Euer ADFD Team

Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Auch für Antiepileptika (z.B. Lyrica/Pregabalin), Stimmungsstabilisierer und Stimulanzien
pummeluff
Beiträge: 23
Registriert: Sonntag, 19.11.17, 13:36

Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von pummeluff » Sonntag, 19.11.17, 13:57

Hallo allerseits,

ich habe gerade massive Probleme mit den Symptomen in meinem Kopf: den ganzen Tag lautes Rauschen und Brummen und Zittern in meinem Kopf.

Und zwar habe ich vor einigen Wochen angefangen Baclofen gegen meine Angst zu nehmen. Ab einer höheren Dosierung fing das ganze an. Allerdings habe ich auch zeitgleich angefangen Perazin zu reduzieren. Und zwar sofort um die Hälfte. Weil es bei mir sowieso nicht gewirkt hat. Leider habe ich mir die zeitlichen Zusammenhänge von Symptomen und Reduktion nicht notiert. Das ärgert mich jetzt. Ich wollte an und für sich Baclofen wieder reduzieren, aber habe jetzt gelesen, dass die Symptome auch von dem Absetzen kommen könnten.
Perazin nehme ich seit zwei Tagen gar nicht mehr.

Jetzt weiß ich nicht was ich tun soll :cry: Die Symptome machen mich wahnsinnig.

Vielleicht habt ihr ja eine Idee für mich. Allerdings könnt ihr mir ja auch nicht sagen, woher die Symptome nun kommen... Ich kann nur sagen, dass solche Nebenwirkungen von Baclofen, wie ich sie habe, nicht bekannt sind.

Achja, ich habe 100mg Perazin genommen. 4x 25mg

Liebe Grüße
Zuletzt geändert von pummeluff am Sonntag, 19.11.17, 17:10, insgesamt 4-mal geändert.
Medikamente: Baclofen 100mg, Pregabalin 600mg, Mirtazapin 30mg, Quetiapin 250mg, Perazin 100mg

10.10.17 Eindosieren von Baclofen
30.10.17 Perazin 100mg auf 50mg
Symptome: Sehr frühes Aufwachen mit Angst-/Panikwellen, Kopfrauschen, Kopfzittern
Habe ich auf Baclofen zurückgeführt und nicht auf Perazin
14.10.17 Perazin 50mg auf 25mg
17.10.17 Perazin 25mg auf 0mg
Die ganze Zeit oben genannte Symptome
21.11.2017 Wieder rauf auf 100mg Perazin
09.01.2018 Baclofen 112,5mg Symptome: Panikattacken
11.01.2018 Baclofen 100mg

lunetta
Beiträge: 1570
Registriert: Montag, 17.08.15, 18:09
Hat sich bedankt: 475 Mal
Danksagung erhalten: 3390 Mal

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von lunetta » Sonntag, 19.11.17, 16:15

Hallo und willkommen bei uns!

Schön dass du zu uns gefunden hast!

Man kann bei dir dzt. wirklich nicht sagen, ob es vom Absetzen oder eine Nebenwirkung von Baclofen ist - wahrscheinlich es ein ein Zusammenspiel von beidem zusammen.

Könntest du uns noch sagen seit wann du genau beide Medikamente nimmst?

Du hast auch viel zu schnell das Perazin reduziert, halbieren ist zu schnell. Wir hier reduzieren nur 10% der letzten Dosis ca. alle 4 Wochen, gegen Ende hin sogar noch kleinschrittiger.

Um dich zu stabilisieren würde ich dir empfehlen mit dem Perazin wieder etwas höher zu gehen. Seit wann genau hast du halbiert? Wenn es länger als 4 Wochen her ist, würde ich nur geringfügig höher gehen und schauen ob es dir damit besser geht.
Das geht aber nicht von einem Tag auf den anderen sondern kann Tag bis Wochen dauern, bis man sich stabilisiert.

Du wirst noch von anderen Foris Antworten bekommen, es kann manchmal dauern, da wir alle mehr oder weniger gebeutelt vom Absetzen sind.

LG
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor lunetta für den Beitrag (Insgesamt 4):
padmaJamieUlulu 69pummeluff
► Text zeigen
.

pummeluff
Beiträge: 23
Registriert: Sonntag, 19.11.17, 13:36

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von pummeluff » Sonntag, 19.11.17, 16:48

Hallo!

Danke für deine Antwort.

Das Perazin nehme ich schon etwa ein Jahr, das Baclofen 5 Wochen.

Das Perazin halbiert habe ich vor etwa 3 Wochen.

Wieviel sollte ich wohl wieder eindosieren? Mit einer Tablette (25mg) hatte ich schon die gleichen Symptome. Sollte ich wohl wieder mit 3 einsteigen?
Medikamente: Baclofen 100mg, Pregabalin 600mg, Mirtazapin 30mg, Quetiapin 250mg, Perazin 100mg

10.10.17 Eindosieren von Baclofen
30.10.17 Perazin 100mg auf 50mg
Symptome: Sehr frühes Aufwachen mit Angst-/Panikwellen, Kopfrauschen, Kopfzittern
Habe ich auf Baclofen zurückgeführt und nicht auf Perazin
14.10.17 Perazin 50mg auf 25mg
17.10.17 Perazin 25mg auf 0mg
Die ganze Zeit oben genannte Symptome
21.11.2017 Wieder rauf auf 100mg Perazin
09.01.2018 Baclofen 112,5mg Symptome: Panikattacken
11.01.2018 Baclofen 100mg

padma
Team
Beiträge: 14566
Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04
Hat sich bedankt: 35695 Mal
Danksagung erhalten: 18883 Mal

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von padma » Sonntag, 19.11.17, 18:04

hallo Pummeluff, :)

auch von mir willkommen.

Baclofen ist ja eigentlich ein Mittel gegen zu hohe Muskelspannung. Ich glaube nicht, dass das so optimal ist, es gegen Angst einzunehmen.

Warum hast du Perazin bekommen?

Deine Symptome würde ich dem Turboentzug von Perazin zuordnen. Du hast innerhalb von 3 Wochen von 100 mg auf 0 abgesetzt :shock: , das ist hochriskant.

Da du ganz auf 0 warst würde ich jetzt wieder mit 25 mg einsteigen.
Wann bist du von 50 auf 25 mg gegangen?
75 mg wäre für einen Wiedereinstieg zu hoch, man muss sich langsam an die passende Dosis herantasten.

Bitte lies dich zunächst hier ein: viewtopic.php?f=32&t=12884 und erstelle noch eine Signatur.

liebe Grüsse,
padma
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor padma für den Beitrag (Insgesamt 3):
JamieUlulu 69pummeluff
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
1.07.2018: 0,2 mg :schnecke:


Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

pummeluff
Beiträge: 23
Registriert: Sonntag, 19.11.17, 13:36

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von pummeluff » Montag, 20.11.17, 11:57

padma hat geschrieben:hallo Pummeluff, :)

auch von mir willkommen.

Baclofen ist ja eigentlich ein Mittel gegen zu hohe Muskelspannung. Ich glaube nicht, dass das so optimal ist, es gegen Angst einzunehmen.
Da meine Medikation nicht mehr wirkt habe ich Baclofen eingeschlichen, soll unbekannterweise das beste Mittel gegen Angst sein.
padma hat geschrieben:Warum hast du Perazin bekommen?
Da Quetiapin nicht mehr wirkte habe ich am Abend Perazin bekommen, leider wirkte das auch nicht und habe es jetzt an den Hacken.


Bitte lies dich zunächst hier ein: viewtopic.php?f=32&t=12884
padma hat geschrieben:und erstelle noch eine Signatur.
Leider sind die Signatur Angaben nur ca. Angaben. Habe mir dummerweise nicht notiert, wann ich was gemacht habe :/

liebe Grüsse,
padma[/quote]

Ich habe auch so schnell reduziert, weil ich noch viel mehr zum Absetzen habe -.- Aber das war ein echt dummer Fehler meinerseits.

Mir geht es auch noch nicht besser, heute morgen um 5Uhr hatte ich auch wieder starke Angstwellen. Diese hatte selbst in meiner schlimmsten Angstzeit noch nie.

Okay, habe gerade das über Neuro-Emotionen gelesen. Das ist ja genau das, was ich habe!
Und ich dachte immer, die morgendliche Panik wäre darauf zurückzuführen, dass um diese Zeit der Wirkspiegel von Baclofen nicht mehr hoch genug ist und die geballte Ladung an Angst, die tagsüber unterdrückt wird, auf mich zukommt.
Medikamente: Baclofen 100mg, Pregabalin 600mg, Mirtazapin 30mg, Quetiapin 250mg, Perazin 100mg

10.10.17 Eindosieren von Baclofen
30.10.17 Perazin 100mg auf 50mg
Symptome: Sehr frühes Aufwachen mit Angst-/Panikwellen, Kopfrauschen, Kopfzittern
Habe ich auf Baclofen zurückgeführt und nicht auf Perazin
14.10.17 Perazin 50mg auf 25mg
17.10.17 Perazin 25mg auf 0mg
Die ganze Zeit oben genannte Symptome
21.11.2017 Wieder rauf auf 100mg Perazin
09.01.2018 Baclofen 112,5mg Symptome: Panikattacken
11.01.2018 Baclofen 100mg

Jamie
Beiträge: 15096
Registriert: Montag, 04.02.13, 22:37
Hat sich bedankt: 18320 Mal
Danksagung erhalten: 24085 Mal

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von Jamie » Montag, 20.11.17, 13:16

Hallo pummeluff, :)

morgendliche Panik hängt auch eng mit dem Cortisolspiegel zusammen.
Es wird ab ca. 3.30 - 4 h in der Nacht und in den weiteren Stunden Cortisol in hohen Mengen ausgeschüttet.
Das ist ein normaler biophysiologischer Vorgang, denn eigentlich soll das Cortisol den Körper auf das Aufwachen vorbereiten und den Menschen wach und fit für den Tag machen (es ist ja im Prinzip ein Stresshormon!).

Menschen im Entzug und / oder ängstliche Menschen merken die Cortisolausschüttung viel stärker als Otto-Normal-Mensch, da das ZNS so sensibilisiert ist.
Es gibt viele Betroffene im Forum hier, die sich morgens mit Angst, Panik, Unruhe, Nervosität und Zittern herumschlagen.
Du kannst mal versuchen einen süßen Keks, eine Banane oder Schoki neben das Bett zu legen und sofort wenn du wach wirst und dich unwohl fühlst, davon was abzuknabbern. Die Insulinausschüttung, die dadurch angeregt wird, hilft das Cortisol ein wenig einzudämmen (Insulin ist der natürliche Gegenspieler des Cortisols). Vielleicht hilft es.

Es kann aber natürlich auch sein, dass es auch mit dem niedrigen Baclofenspiegel zusammenhängt, wie du vermutest. Es wird vermutlich eine Mischung daraus sein.

Leider wissen wir jetzt immer noch nicht, weswegen du Perazin bekamst. Also du bekamst es, weil das Quetiapin nicht mehr wirkte, aber was war der Verschreibungsgrund? Auch die Angst? Oder sollte das beim Schlafen helfen oder was? Es ist schon ein relativ starkes Präparat und sollte eigentlich Psychosen und Schizophrenien vorbehalten sein.

Gibt es eigentlich einen Grund / Auslöser für all diese Ängste? Machst du Therapie?
Angsterkrankungen fallen ja meist nicht vom Himmel, sondern haben Ursachen.
aus der Signatur hat geschrieben:Pregabalin 600mg, Mirtazapin 30mg, Quetiapin 250mg, Perazin 100mg
Das sind wahnsinns Mengen :o . Fühlst du dich nicht komplett sediert?

Grüße
Jamie
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Jamie für den Beitrag (Insgesamt 3):
LinLinaUlulu 69padma
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

-----------------------------

Infos über mich:
► Text zeigen

pummeluff
Beiträge: 23
Registriert: Sonntag, 19.11.17, 13:36

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von pummeluff » Montag, 20.11.17, 15:24

Jamie hat geschrieben:Hallo pummeluff, :)

morgendliche Panik hängt auch eng mit dem Cortisolspiegel zusammen.
Es wird ab ca. 3.30 - 4 h in der Nacht und in den weiteren Stunden Cortisol in hohen Mengen ausgeschüttet.
Das ist ein normaler biophysiologischer Vorgang, denn eigentlich soll das Cortisol den Körper auf das Aufwachen vorbereiten und den Menschen wach und fit für den Tag machen (es ist ja im Prinzip ein Stresshormon!).

Ja, seit meiner Angsterkrankung habe ich auch innere Unruhe nach dem Aufwachen. Diese Angst- und Panikwellen sind aber neu, ich führe sie zu 100% auf das Absetzen zurück.

Jamie hat geschrieben:Leider wissen wir jetzt immer noch nicht, weswegen du Perazin bekamst. Also du bekamst es, weil das Quetiapin nicht mehr wirkte, aber was war der Verschreibungsgrund? Auch die Angst? Oder sollte das beim Schlafen helfen oder was? Es ist schon ein relativ starkes Präparat und sollte eigentlich Psychosen und Schizophrenien vorbehalten sein.
Es sollte mir gegen meine innere Unruhe helfen. Wie Quetiapin auch.
Jamie hat geschrieben:Gibt es eigentlich einen Grund / Auslöser für all diese Ängste? Machst du Therapie?
Angsterkrankungen fallen ja meist nicht vom Himmel, sondern haben Ursachen.
Ja, Auslöser war eine chronische Darmentzündung. Erst hatte ich "nur" Agoraphobie, hinzu kam eine generalisierte Angststörung. Ich warte noch auf den Beginn der Therapie.
aus der Signatur hat geschrieben:Pregabalin 600mg, Mirtazapin 30mg, Quetiapin 250mg, Perazin 100mg
Jamie hat geschrieben:Das sind wahnsinns Mengen :o . Fühlst du dich nicht komplett sediert?
Nein, die Medikamente haben ihre Wirkung verloren oder fast verloren, ob noch etwas an Wirkung vorhanden ist, kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall ging es mir vor Baclofen sehr schlecht.

Grüße
Jamie[/quote]
Medikamente: Baclofen 100mg, Pregabalin 600mg, Mirtazapin 30mg, Quetiapin 250mg, Perazin 100mg

10.10.17 Eindosieren von Baclofen
30.10.17 Perazin 100mg auf 50mg
Symptome: Sehr frühes Aufwachen mit Angst-/Panikwellen, Kopfrauschen, Kopfzittern
Habe ich auf Baclofen zurückgeführt und nicht auf Perazin
14.10.17 Perazin 50mg auf 25mg
17.10.17 Perazin 25mg auf 0mg
Die ganze Zeit oben genannte Symptome
21.11.2017 Wieder rauf auf 100mg Perazin
09.01.2018 Baclofen 112,5mg Symptome: Panikattacken
11.01.2018 Baclofen 100mg

padma
Team
Beiträge: 14566
Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04
Hat sich bedankt: 35695 Mal
Danksagung erhalten: 18883 Mal

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von padma » Montag, 20.11.17, 17:54

hallo Pummeluff, :)

deine Medikation ist völlig unangemessen bei innerer Unruhe und einer GAS :frust: . Haben sie dir evtl. eine weitere "Störung" unterstellt?
Bekommst du Pregabalin auch aufgrund dieser Diagnosen?

Baclofen mag wegen seiner muslelentspannenden Wirkung auch bei Ängsten helfen, dennoch ist eine solche off label Medikation sehr fragwürdig. Aber du hast es ja sowieso nicht vertragen.

Ich denke, es macht Sinn jetzt nach einer Wiedereindosierung und Stabilisierung als erstes Perazin auszuschleichen und dann nach und nach die anderen Medikamente.

Gut, dass du auf einer Warteliste für einen Therapieplatz stehst

liebe Grüsse,
padma
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor padma für den Beitrag:
Ululu 69
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
1.07.2018: 0,2 mg :schnecke:


Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

pummeluff
Beiträge: 23
Registriert: Sonntag, 19.11.17, 13:36

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von pummeluff » Dienstag, 21.11.17, 12:38

padma hat geschrieben:hallo Pummeluff, :)

deine Medikation ist völlig unangemessen bei innerer Unruhe und einer GAS :frust: . Haben sie dir evtl. eine weitere "Störung" unterstellt?
Bekommst du Pregabalin auch aufgrund dieser Diagnosen?
Ja, genau dafür habe ich es bekomme. Aber das hatte schon seine Berechtigung. Sämtliche SSRI funktionieren nicht bei mir.
padma hat geschrieben:Baclofen mag wegen seiner muslelentspannenden Wirkung auch bei Ängsten helfen, dennoch ist eine solche off label Medikation sehr fragwürdig. Aber du hast es ja sowieso nicht vertragen.
Das habe ich mir selbst ausgesucht und nehme es immer noch, weil es hilft!

Heute bin ich auch endlich OHNE Angstwellen aufgewacht! Puh! Das war also wirklich das fehlende Perazin. Jetzt müssen nur noch die Kopfsymptome verschwinden.
Medikamente: Baclofen 100mg, Pregabalin 600mg, Mirtazapin 30mg, Quetiapin 250mg, Perazin 100mg

10.10.17 Eindosieren von Baclofen
30.10.17 Perazin 100mg auf 50mg
Symptome: Sehr frühes Aufwachen mit Angst-/Panikwellen, Kopfrauschen, Kopfzittern
Habe ich auf Baclofen zurückgeführt und nicht auf Perazin
14.10.17 Perazin 50mg auf 25mg
17.10.17 Perazin 25mg auf 0mg
Die ganze Zeit oben genannte Symptome
21.11.2017 Wieder rauf auf 100mg Perazin
09.01.2018 Baclofen 112,5mg Symptome: Panikattacken
11.01.2018 Baclofen 100mg

Jamie
Beiträge: 15096
Registriert: Montag, 04.02.13, 22:37
Hat sich bedankt: 18320 Mal
Danksagung erhalten: 24085 Mal

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von Jamie » Dienstag, 21.11.17, 14:22

Hallo pummeluff,

kannst du bitte deine Signatur aktualisieren? Danke :)
Mir ist aktuell nicht klar, wieviel Perazin du wieder einnimmst.
Wenn mit der Wiedereinnahme die Symptome bessser werden, warst du im Entzug.
Gut, dass du dich etwas stabilisieren konntest.

Das ADFD ist von der Ausrichtung psychopharmaka-kritisch.
Ich würde dir keinesfalls raten diese Menge Medikamente und auch in diesen hohen Dosierungen dein Leben lang zu nehmen, da sie Nebenwirkungen haben und irgendwann wird vermutlich ein Wirkverlust eintreten.
Es ist uns hier bewusst, dass manche Erkrankungen manchmal eine Medikation benötigen, um über die gröbsten Krisen hinweg zu kommen, mittel - und langfristig helfen allerdings nur Therapien (Psychotherapie, Verhaltenstherapie etc.) gegen GAS und Co, da Antidepressiva keinerlei heilendes Potential haben, sondern nur unterdrückendes, deckelndes und zudeckendes.
Das heißt die Thematik schwelt der ganzen Zeit weiter im Hintergrund.

Grüße
Jamie
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Jamie für den Beitrag (Insgesamt 3):
AnnanasUlulu 69padma
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

-----------------------------

Infos über mich:
► Text zeigen

pummeluff
Beiträge: 23
Registriert: Sonntag, 19.11.17, 13:36

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von pummeluff » Freitag, 24.11.17, 9:09

Guten Morgen!

Ich bin auch wieder rauf auf 100mg Perazin, ich wollte nicht, dass es so lange dauert. Ist mir auch egal, dann fange ich irgendwann halt wieder von vorne an. Hauptsache die Symptome verschwinden.
Bin sie allerdings leider immer noch nicht los. :(
Medikamente: Baclofen 100mg, Pregabalin 600mg, Mirtazapin 30mg, Quetiapin 250mg, Perazin 100mg

10.10.17 Eindosieren von Baclofen
30.10.17 Perazin 100mg auf 50mg
Symptome: Sehr frühes Aufwachen mit Angst-/Panikwellen, Kopfrauschen, Kopfzittern
Habe ich auf Baclofen zurückgeführt und nicht auf Perazin
14.10.17 Perazin 50mg auf 25mg
17.10.17 Perazin 25mg auf 0mg
Die ganze Zeit oben genannte Symptome
21.11.2017 Wieder rauf auf 100mg Perazin
09.01.2018 Baclofen 112,5mg Symptome: Panikattacken
11.01.2018 Baclofen 100mg

Ululu 69
Team
Beiträge: 3155
Registriert: Donnerstag, 04.05.17, 17:43

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von Ululu 69 » Freitag, 24.11.17, 17:22

Hallo pummeluff,

auch die Wiedereindosierung eines Medikamentes bedeutet Stress für das Zentrale Nervensystem.
Es ist möglich, dass es auch so länger dauert, bis du dich wieder stabilisieren kannst.
Manchmal wirkt das Medikament auch überhaupt nicht mehr so, wie vor dem schnellen Absetzen.

LG Ute
► Text zeigen


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

pummeluff
Beiträge: 23
Registriert: Sonntag, 19.11.17, 13:36

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von pummeluff » Samstag, 25.11.17, 12:21

Ululu 69 hat geschrieben:Hallo pummeluff,

auch die Wiedereindosierung eines Medikamentes bedeutet Stress für das Zentrale Nervensystem.
Es ist möglich, dass es auch so länger dauert, bis du dich wieder stabilisieren kannst.
Manchmal wirkt das Medikament auch überhaupt nicht mehr so, wie vor dem schnellen Absetzen.

Das könnte also passieren, dass sich meine Symptome gar nicht mehr zurückbilden? :(

LG Ute
Medikamente: Baclofen 100mg, Pregabalin 600mg, Mirtazapin 30mg, Quetiapin 250mg, Perazin 100mg

10.10.17 Eindosieren von Baclofen
30.10.17 Perazin 100mg auf 50mg
Symptome: Sehr frühes Aufwachen mit Angst-/Panikwellen, Kopfrauschen, Kopfzittern
Habe ich auf Baclofen zurückgeführt und nicht auf Perazin
14.10.17 Perazin 50mg auf 25mg
17.10.17 Perazin 25mg auf 0mg
Die ganze Zeit oben genannte Symptome
21.11.2017 Wieder rauf auf 100mg Perazin
09.01.2018 Baclofen 112,5mg Symptome: Panikattacken
11.01.2018 Baclofen 100mg

Ululu 69
Team
Beiträge: 3155
Registriert: Donnerstag, 04.05.17, 17:43
Hat sich bedankt: 8571 Mal
Danksagung erhalten: 5484 Mal

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von Ululu 69 » Samstag, 25.11.17, 18:05

Hallo pummeluff,

durch schnelles Auf- und Abdosieren reizt du dein ZNS. Die Symptome, die das macht, können in der Tat auch länger anhalten und heftig sein.
Es kann also im schlechtesten Fall eine Weile dauern, bis es besser wird. Das kann sein, muss aber nicht. Es kommt auch vor, dass das Medikament nicht mehr vertragen wird aber das hättest du sicher schon gemerkt, weil due Symptomen sich dann verstärkt hätten.
Wichtig für die Stabilisierung ist jetzt, dass du auf einer stabilen Dosis bleibst, auf die sich dein Gehirn jetzt wieder einstellen kannst.
Psychofarmaka wirken nicht wie Schmerzmittel oder andere Bedarfsmedikamente. Sie wirken massiv auf die Botenstoffe in deinem Gehirn und deshalb braucht es meist eine Weile, bis sich etwas verändert.
Auch Absetzsymptome treten ja oft zeitversetzt auf.

LG Ute
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Ululu 69 für den Beitrag (Insgesamt 3):
padmaJamiepummeluff
► Text zeigen


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

pummeluff
Beiträge: 23
Registriert: Sonntag, 19.11.17, 13:36

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von pummeluff » Dienstag, 28.11.17, 12:06

Hallo ihr Lieben,

vorgestern habe ich gedacht: ja, jetzt gehts aufwärts!
Schon viel weniger Kopfbeschwerden gehabt. Zwischendurch auch ohne Zittern. Seit gestern sind die Symptome aber wieder heftig. Heute morgen mal wieder um 5:00 aufgewacht mit starkem Schwanken im Kopf und lautem Dröhnen.
Ich habe wirklich die Befürchtung, dass sich die Beschwerden nicht mehr legen. Immerhin bin ich schon in der 2. Woche. Ist das normal, dass das Wiedereindosieren so lange dauert? Ich war ja erst zwei Tage komplett ohne Perazin.

LG
Medikamente: Baclofen 100mg, Pregabalin 600mg, Mirtazapin 30mg, Quetiapin 250mg, Perazin 100mg

10.10.17 Eindosieren von Baclofen
30.10.17 Perazin 100mg auf 50mg
Symptome: Sehr frühes Aufwachen mit Angst-/Panikwellen, Kopfrauschen, Kopfzittern
Habe ich auf Baclofen zurückgeführt und nicht auf Perazin
14.10.17 Perazin 50mg auf 25mg
17.10.17 Perazin 25mg auf 0mg
Die ganze Zeit oben genannte Symptome
21.11.2017 Wieder rauf auf 100mg Perazin
09.01.2018 Baclofen 112,5mg Symptome: Panikattacken
11.01.2018 Baclofen 100mg

padma
Team
Beiträge: 14566
Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04
Hat sich bedankt: 35695 Mal
Danksagung erhalten: 18883 Mal

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von padma » Dienstag, 28.11.17, 17:58

hallo Pummeluff, :)

es kann wirklich dauern, dein ZNS muss ja massive Dosissprünge verkraften.
Es zählen nicht nur die 2 Tage, die du auf 0 warst, sondern auch das viel zu schnelle Runterdosieren und dann der massive Sprung nach oben.

Symptome eines gereizten ZNS verlaufen oft wellenförmig, d.h. symptomärmere Zeiten wechseln sich ab mit
welchen mit starken Symptomen.

liebe Grüsse,
padma
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor padma für den Beitrag (Insgesamt 2):
Ululu 69pummeluff
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
1.07.2018: 0,2 mg :schnecke:


Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

pummeluff
Beiträge: 23
Registriert: Sonntag, 19.11.17, 13:36

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von pummeluff » Dienstag, 05.12.17, 11:17

Update:
Bin jetzt seit 2 Wochen am Wiedereindosieren und es hat sich nichts getan.
Medikamente: Baclofen 100mg, Pregabalin 600mg, Mirtazapin 30mg, Quetiapin 250mg, Perazin 100mg

10.10.17 Eindosieren von Baclofen
30.10.17 Perazin 100mg auf 50mg
Symptome: Sehr frühes Aufwachen mit Angst-/Panikwellen, Kopfrauschen, Kopfzittern
Habe ich auf Baclofen zurückgeführt und nicht auf Perazin
14.10.17 Perazin 50mg auf 25mg
17.10.17 Perazin 25mg auf 0mg
Die ganze Zeit oben genannte Symptome
21.11.2017 Wieder rauf auf 100mg Perazin
09.01.2018 Baclofen 112,5mg Symptome: Panikattacken
11.01.2018 Baclofen 100mg

pummeluff
Beiträge: 23
Registriert: Sonntag, 19.11.17, 13:36

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von pummeluff » Mittwoch, 06.12.17, 13:01

Könnte es sein, dass ich etwas höher als die Ausgangsdosis dosieren muss?
Medikamente: Baclofen 100mg, Pregabalin 600mg, Mirtazapin 30mg, Quetiapin 250mg, Perazin 100mg

10.10.17 Eindosieren von Baclofen
30.10.17 Perazin 100mg auf 50mg
Symptome: Sehr frühes Aufwachen mit Angst-/Panikwellen, Kopfrauschen, Kopfzittern
Habe ich auf Baclofen zurückgeführt und nicht auf Perazin
14.10.17 Perazin 50mg auf 25mg
17.10.17 Perazin 25mg auf 0mg
Die ganze Zeit oben genannte Symptome
21.11.2017 Wieder rauf auf 100mg Perazin
09.01.2018 Baclofen 112,5mg Symptome: Panikattacken
11.01.2018 Baclofen 100mg

Ululu 69
Team
Beiträge: 3155
Registriert: Donnerstag, 04.05.17, 17:43
Hat sich bedankt: 8571 Mal
Danksagung erhalten: 5484 Mal

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 06.12.17, 18:15

Hallo pummeluff,

also ich würde auf keinen Fall noch höher gehen.
:shock:
Du bist gleich mit einer riesigen Dosis eingestiegen, wenn du jetzt noch höher gehst, bringst du immer mehr Unruhe ins System.
Wie genau sehen deine Symptome denn jetzt aus ?

LG Ute
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Ululu 69 für den Beitrag (Insgesamt 3):
LinLinaAnnanaspadma
► Text zeigen


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

pummeluff
Beiträge: 23
Registriert: Sonntag, 19.11.17, 13:36

Re: Lautes Kopfrauschen und Zittern / Baclofen, Perazin

Beitrag von pummeluff » Mittwoch, 06.12.17, 19:06

Ululu 69 hat geschrieben:Hallo pummeluff,

also ich würde auf keinen Fall noch höher gehen.
:shock:
Du bist gleich mit einer riesigen Dosis eingestiegen, wenn du jetzt noch höher gehst, bringst du immer mehr Unruhe ins System.
Wie genau sehen deine Symptome denn jetzt aus ?

LG Ute
Immer noch vermehrte Ängstlichkeit, erhöhte Panikbereitschaft, am schlimmsten: Kopfrauschen (wie Blutströmen), Brummen im Kopf und Hinterkopfzittern, als würde das Gehirn wackeln.
Medikamente: Baclofen 100mg, Pregabalin 600mg, Mirtazapin 30mg, Quetiapin 250mg, Perazin 100mg

10.10.17 Eindosieren von Baclofen
30.10.17 Perazin 100mg auf 50mg
Symptome: Sehr frühes Aufwachen mit Angst-/Panikwellen, Kopfrauschen, Kopfzittern
Habe ich auf Baclofen zurückgeführt und nicht auf Perazin
14.10.17 Perazin 50mg auf 25mg
17.10.17 Perazin 25mg auf 0mg
Die ganze Zeit oben genannte Symptome
21.11.2017 Wieder rauf auf 100mg Perazin
09.01.2018 Baclofen 112,5mg Symptome: Panikattacken
11.01.2018 Baclofen 100mg

Antworten