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Maimayy: Zyprexa (Olanzapin)

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Maimayy
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Maimayy: Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Maimayy » Freitag, 13.04.18, 20:57

Ich kann euch nicht verstehen aber gut.
Als ich die olanzapin von 5 auf 0 reduziert hatte,
Fühlte ich mich sehr gut.
Diese Überwindung und Umstellung
war ziemlich schwer zu Anfang
Aber möglich.
Es ging einige Monate ziemlich gut
Und hatte meine Kontrolle.

Nur...
Ist dann etwas passiert was ich nicht so schön
Fand und mein Herz ziemlich verletzt worden ist.
Seit dem fühlte ich Schmerz und ziemlich viel Stress und durch die viele Konfrontation ;Wut ; verausgabung
Bin ich sogesehn wieder abgestürzt und in meinen alten Zustand wieder gefallen ...

Seit dem Nerven mich mein Freund und meine Familie wieder wovon ich nur noch weg wollte und zwingen
Mir zum Teil diese Tabletten wieder auf.
Und das sie endlich meinen zu müssen das ich akzeptieren soll das ich krank bin.

Ich fühle mich momentan als wäre ich ziemlich ausgebrannt (burnout?! ) und nehme wieder willig
Die Tabletten. Obwohl ich nicht so viel merke das sie mir helfen. Höchstens in der Regenerierung bzw schlaf erholsam ist frage ich mich ob ich jemals wieder zu diesem Zustand, nach dem ich es zu anfang abgesetzt hatte, wieder zurück kehren kann

MG maimayy
Zuletzt geändert von Gwen am Sonntag, 01.07.18, 21:30, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Name im Titel ergänzt zur besseren Übersichtlichkeit im Forum
Momentan 5mg Olanzapin
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padma
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Re: Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von padma » Samstag, 14.04.18, 18:04

hallo Maimayy, :)

willkommen im ADFD.

Könntest du uns noch etwas mehr zu dir schreiben und was dein Anliegen ist?

Warum hattest du Olanzapin bekommen? Hattest du eine Psychose?
Warst du vor dem Absetzen stabil?
Wieviel nimmst du jetzt wieder?

Bitte erstelle noch eine Signatur http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=35&t=204

Du hast einen Kaltentzug von Olanzapin gemacht. Das kann mit ein Grund für den Absturz gewesen sein.

liebe Grüsse,
padma
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seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

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Absetzverlauf:
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Maimayy
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Re: Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Maimayy » Mittwoch, 25.04.18, 14:33

Mehr will ich zu diesem Thema nicht aussprechen.
Und ich habe das hauptsächliche schon zu meinem vergangenen Befinden ausgesprochen.

Und nein.
Ich hatte keinen Entzug bekommen da
Ich meine Sachlage diesbezüglich auch erläutert habe.

Es wäre schön wenn man einige Zeilen richtig lesen könnte statt vorschnelle Behauptungen auszusprechen.

Und mein Anliegen habe ich zum Schluss auch gefragt und werde mich nicht wiederholen.

MG maimayy

(5mg Einnahme)
Momentan 5mg Olanzapin
Nebenwirkungen..

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Müdigkeit
Gerringer Appetit
Konzentrationstörung
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Eva
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Re: Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Eva » Mittwoch, 25.04.18, 14:38

Hallo?
Maimayy hat geschrieben:
Mittwoch, 25.04.18, 14:33
Mehr will ich zu diesem Thema nicht aussprechen.
Und ich habe das hauptsächliche schon zu meinem vergangenen Befinden ausgesprochen.
Und nein.
Ich hatte keinen Entzug bekommen da
Ich meine Sachlage diesbezüglich auch erläutert habe.
Es wäre schön wenn man einige Zeilen richtig lesen könnte statt vorschnelle Behauptungen auszusprechen.
Und mein Anliegen habe ich zum Schluss auch gefragt und werde mich nicht wiederholen.
MG maimayy
Oh, ein rauer Tonfall. :shock:
Falls Du das noch beantworten magst; Was macht Dich denn so ärgerlich?
Aus Deinen wenigen Zeilen habe ich das nicht herauslesen können.

VG Eva
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Jamie
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Re: Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Jamie » Mittwoch, 25.04.18, 14:51

Hi maimayy, :)

ich glaube da hast du gehörig was in den falschen Hals bekommen.

Hier will dich bestimmt keiner gängeln, dir etwas unterstellen oder sonstwas.
Hier ist auch keiner über Gebühr neugierig.

Nur manchmal kann man wirklich schlecht einen Eindruck von einer Sache bekommen, wenn einem Details fehlen.

Ein freundlicher Ton trägt auch dazu bei, dass man sich hier gerne hilft und bei deinem Tonfall fällt es ehrlich gesagt ein wenig schwer.

Ich weiß nicht, warum es dir schlecht geht. Es könnte sein, dass dir das Absetzen von 5mg auf Null nicht bekommen ist, das ist ja kalter Entzug. Natürlich nehme ich das zur Kenntnis, dass unschöne Sachen vorgefallen sind, die dich anscheinend weiter destabilisiert haben und du auch der Meinung bist, das habe nix mit dem Entzug zu tun.
Das respektiere ich.
Es ist aber auch ein bekanntes Phänomen, dass Menschen absetzen und sich dann die ersten Wochen danach gut oder teilweise richtig gut fühlen und plötzlich kommt ein Absturz.
Grund ist, dass das Gehirn Probleme hat den Entzug zu verarbeiten.
Um das zu verhindern, sollte man langsam ausschleichen.

Es ist keine schöne Sache Medikamente zu nehmen, die man nicht nehmen will.
Wenn du sie nicht mehr nehmen möchtest, dann beweise Verantwortungsgefühl dir selbst gegenüber und schleiche sie wenigstens aus über einige Monate und lasse nicht gleich alles weg.
Mit diesem abrupten Weglassen riskierst du eine gesundheitliche Verschlechterung, die alle hier aus dem Forum kennen, egal ob sie die Diagnose Depression, Psychose oder sonstwas haben und diese Mittel freiwillig oder unfreiwillig nehmen.
frage ich mich ob ich jemals wieder zu diesem Zustand, nach dem ich es zu anfang abgesetzt hatte, wieder zurück kehren kann
Falls das die Frage war. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, ich habe keine Glaskugel. Aber ich wünsche es dir. Langsames Absetzen wäre der erste Schritt in diese Richtung.

Alles Gute
Jamie

---
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Re: Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Maimayy » Sonntag, 29.04.18, 20:39

Allgemein hatte ich auf andere hilfreiche Antworten gehofft. Mehr um das wesentliche.
Dann denke ich das ich hier wohl falsch bin.

MG maimayy
Ps trotzdem danke
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Eva
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Re: Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Eva » Sonntag, 29.04.18, 20:48

Hallo,

was wäre denn für Dich das Wesentliche gewesen?

Schade, falls Du zu früh das Handtuch werfen solltest ...

Gruß, Eva
Zolpidem und Bromazepam abgesetzt.

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Re: Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Arianrhod » Montag, 30.04.18, 17:02

Maimayy hat geschrieben:
Sonntag, 29.04.18, 20:39
Allgemein hatte ich auf andere hilfreiche Antworten gehofft. Mehr um das wesentliche.
Dann denke ich das ich hier wohl falsch bin.

MG maimayy
Ps trotzdem danke
Ich gebe dir gerne eine hilfreiche Antwort, wenn du eine konkrete Frage stellst. Was du schreibst, ist alles ein wenig kryptisch.
Unter meinem Beitrag siehst du meine Signatur / Text zeigen
- Probleme, Diagnosen, Medikamente etc.
Es würde zur Antworterstellung weiterhelfen, wenn du so etwas in diesem Stil erstellst. Natürlich sollst du dich nicht outen, zum Eigenschutz kann man persönliche Daten verfremden.

Gruß Arianrhod
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Cashi
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Re: Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Cashi » Dienstag, 01.05.18, 16:43

Hallo von mir... Leider kann ich nicht verstehen was deine Frage ist.. Wenn du dich etwas klarer und vielleicht höflicher ausdrücken würdest könnte das forum dir hier perfekte Hilfe leisten
Gruß Cashi
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1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg Venlafaxin
17.01.18 aufdosiert auf 33.4 mg Venlafaxin
07.03.18 reduziert auf 32.8 mg Velafaxin
07.04.18 reduziert auf 30 mg Venlafaxin
20.05.18 reduziert auf 28 mg Venlafaxin

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Re: Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Maimayy » Freitag, 04.05.18, 21:41

Ich hätte wohl doch eine fachmännische Frage.

Und zwar als ich vor 3 Wochen die Olanzapin wieder genommen hatte
(wegen schlafmangels) kamen vor circa über einer Woche heftige Schwindelattacken,Kollapse.

Das erlebe ich zum allersten Mal!
und das noch nie so heftig.

Als ich vor einem jahr davor Olanzapin genommen und
gleichzeitig ausgeschlichen hatte, hatte ich diese nebenwirkung nicht gehabt.
Nur die blöde Fresssucht, Müdigkeit und etwas Milchabsonderung.

Vor einigen Monaten hatte ich eine heftige Konfrontation gegen
meine Familie und Freund, was mich ziemlich ausgelaugt hatte und deswegen Krank wurde
(sehr schlimme Erkältung ausgebrochen )
und seelisch etwas angeknackst war.

Jetzt frage ich mich wovon das wohl kommen könnte der heftige schwindel.
ob nun von dem medikament oder der verschleppten erkältung.

Den...wenn es von dem neuroleptikum kommt will ich sie erst recht nicht mehr nehmen.
Diese Attacken sind unzumutbar und schrecklich für mich
und beeinträchtigen meine Lebensqualität sehr.
Es ist nicht aushaltbar da ich schon sehr viel in meinem Leben psychisch und körperlich
ertragen musste.
Ich kann es seid einem halben jahr nicht mehr seid dem Ausbruch.

Ps.
Und die ganzen Symptome die wie ich vor einem jahr hatte
sind auch unzumutbar. Ich merke schon eine leichte fressucht wieder,
unklares Denken,Konzentrationstörung, verhaspelt mich hin und wieder,
Lichtempfindlichkeit, Depressive Gedankengänge kommen auch wieder
und das unangenehmste überhaupt
Die Selbstentfremdung


Arztuntersuchung folgt noch
Momentan 5mg Olanzapin
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Re: Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Arianrhod » Samstag, 05.05.18, 14:01

Hallo Maimayi,

hübsche Bilder in der Signatur, die Sprüche gefallen mir.....:D
Nun , zu deiner Frage:
Jedes Absetzen ärgert dein ZNS. Hier ist die Erfahrung durchaus, dass jeder weitere Absetzversuch den Körper empfindlicher macht. Dass es das zweite Mal schlechter ging als das erste Mal liegt innerhalb der Parameter, die ich kenne.
Zum zweiten: Hier schreiben erfahrene Laien, keine Ärzte. Aber auch Ärzte sollten keine Ferndiagnosen machen. Woher der verschleppte Schwindel kommt ist imho so nicht zu beantworten.
ich persönlich würde abwarten. Wird der Schwindel besser, ist es wohl die Erkältung, wird er schlechter , eher Entzug. Dennoch sollten auch die üblichen Untersuchungen HNO, Schilddrüse, Migräne etc. gemacht werden, auch Orthopäde (Halswirbelsäule!) Schwindel ist ein schwierig fassbares Symptom .

Viele Grüße Arianrhod
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Re: Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Ululu 69 » Samstag, 19.05.18, 8:48

Hallo Maimayy,

ich hoffe, es geht dir jetzt etwas besser.

Wir haben hier einen Thread zum Thema Umgang mit Angst und Panik.

viewtopic.php?f=50&t=11591

Vielleicht ist etwas für dich dabei.

LG Ute
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Re: Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von Maimayy » Samstag, 09.06.18, 16:00

vielen dank Ululu

Habe gerade ein anderes Problem und bin mir nicht ganz sicher.

Es geht darum das...
ich weder Wut oder Liebe fühle.
empfinde fast garnichts.

Habe auch überlegt wieder olanzapin zu nehmen.
meine frage lautet..
Ist es sicher aufgrund der inneren Leere die tabletten zu nehmen?
Oder könnte das vielleicht nicht so gut ausgehen?

möchte erst hierein paar ratschläge holen bevor ich zu einem Quacksalber gehe und
seine meinung holen möchte...

ps.
wegen dem schwindel gehe ich momentan zu einem ostheopathen und lass mich durchchecken
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Re: Zyprexa (Olanzapin)

Beitrag von padma » Montag, 11.06.18, 13:38

hallo Maymay, :)

es ist eine typische NW von NL alle Gefühle zu dämpfen. Das kann soweit gehen, dass man fast gar nichts mehr fühlt.

Olanzapin kann die deine Gefühle nicht wieder geben, es ist genau andersherum, dass es dir sie nimmt.
Nimmst du aktuell denn noch was? stimmt deine Signatur noch?

liebe Grüsse,
padma
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