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Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

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Ash
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von Ash » Sonntag, 16.12.18, 17:47

Hi Escargot,

wollte mich nochmal zu dem Fusball Thema melden. Erklärend dazu, möchte ich mit dem 8. Lig Beispiel nicht auf dein Leben/können/deine Arbeit oder Alltag oder sonstiges hinaus. Mit der 8. Liga wollte ich alleinig auf dein und wie auch bei mir wenn krank auf das geistige Erleben, die Empfindungen, Realitätserfahrungen und passendes hinaus. Also könntest du wenn du gesund bist z.B. denken ein Stein ist ein Stein für die Wahrnehmung und Umsetzung des gedankens brauchst du dann halt aber lange und oder zweifelst nur mal kurz daran oder siehst die Form erst als rund an obwohl sie Oval ist. Das ist dann vielleicht 5 - 7 Liga weil es länger gedauert hat bis du die eindeutige Realität verstanden und umgesetzt hast. Aber du und auch ich wenn krank denken eben nicht das ist ein Stein sondern z.B.: Das ist ein Objekt welches uns beobachtet und unheil bringen wird.
Das ist dann die 8. Liga weil eben nicht real und ausgedacht.

Mehr wollte ich damit garnicht sagen.

Schöne Grüße und einen schönen Abend mit eurer Quiche.
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Montag, 17.12.18, 0:04

Lieber Ash,

dein Bild mit der 8. Liga zielt also auf eine (fehlinterpretierte) Wahrnehmung von "uns"?

Mein Mann mag keine Pastinake und die Quiche war daher nicht so sein Fall. Meiner dafür schon.

Bin grundlos aufgeregt oder noch gepusht vom Ergometern? Außerdem bin ich auch nervös wegen des Minis! Wie wird diesmal die Nacht? Und wie die Woche?

Erwarte morgen einen langjährigen Freund, den ich aus Klinikzeiten kenne, zum Frühstück.

Liebe Grüße
escargot
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von Ash » Montag, 17.12.18, 9:13

Hi Escargot,

ich wünsche dir einen schönen Tag. Auch wenn er draußen bei mir trist aussieht.

Ja genau das Bild der 8. Liga war rein auf die Wahrnehmung, Empfindungen und Denkweise gedacht. Alles andere finde ich hast du ja im Griff (Du kochst, kümmerst dich rührend um dein Kind, fährst Fahrrad, gehst arbeiten, undundund. Also da ist doch alles wunderbar.
Und da ist die krux. Diese 8. Liga ist von "uns" kranken einfach nur ausgedacht. Sie ist fiktiv und nicht real. Warum wir Sie uns ausgedacht haben kann vielerlei Gründe haben. Aber, dass es so ist beweist unser Leiden. Ergo 8. Liga ausmerzen oder so gut im "Lebensspiel" werden, dass du wieder mindestens in der 7. Liga spielst.

Schöne Grüße und gute Gespräche Morgen mit deinem alten Freund.
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Montag, 17.12.18, 9:27

Guten Morgen zusammen!

Nacht war okay soweit (sechseinhalb Stunden durchgeratzt! Und damit die 4. gute Nacht in Folge!), aber wurde dann morgens nonstop zugetextet, dass es mir echt ein bisschen viel war und draußen wieder Derealisationsprobleme.

Befürchte fast, dass das Autofahren SO auch nicht ganz ungefährlich ist.
War dann ein bisschen traurig, als ich den Mini im Kindergarten abgab, dass er offenbar gleich von seinen kleinen Freunden in Beschlag genommen wurde. Denn er hat nicht wie sonst am Fenster noch gewunken und Luftküsse geschickt.

Nun sitze ich und warte auf meinen Freund R und hoffe die Drecksdepressionen, die ihn um diese Jahreszeit heimsuchen, verschonen ihn. Er wollte sich melden, wenn er los fährt. Hat er aber noch nicht.

Habe frische Brötchen besorgt und es ist ungewohnt um diese Uhrzeit auf der Couch zu sitzen UND Zeit zu haben. Versuche zu entspannen, aber noch gelingt mir das nicht. Die Anspannung ist ÜBERALL.

Selbst jetzt denke ich an Tavor und schäme mich ein bisschen.

Liebe Grüße
escargot
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Montag, 17.12.18, 9:36

Lieber Ash,

ja hier auch draußen Tristesse par excellence.

Dabei möchte ich später einen Spaziergang machen und mich bewusst der Dissoziationsproblematik stellen. Mit etwas Glück in Begleitung (wobei es gerade nicht danach ausschaut...)

Hab du auch einen guten Tag!
Glaube ich setze mich an's Klavier und Flohwalzere mal eine Runde...
liebe Grüße
escargot
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Montag, 17.12.18, 11:47

Guten Mittag!

Bin jetzt doch mindestens angesäuert.

Gestern war wegen "Mini krank" noch nicht ganz klar, ob er heute in den Kindergarten kann und ich habe vorsorglich noch einen Termin bei meiner (ehemaligen?) Therapeutin abgesagt und nun versetzt mich mein guter Freund R, weil er irgendwelchen Papierkram nicht finden kann.

Er wollte "ab 9 Uhr" hier aufschlagen und ich esse jetzt gerade schon eines der Brötchen, bevor meine immer übler werdende Laune es schafft hier Kapriolen zu schlagen.

Irgendwie ist es mit meinen mittlerweile wenigen Freundschaften auch immer alles kompliziert und ich vermisse sowas wie Zuverlässigkeit auch Kontinuität. (zumal ausgerechnet ER sich erst kürzlich darüber echauffiert hat, wir würden uns "gar nicht mehr sehen"!!!)
Mag auch daran liegen, dass die allermeisten selbst Probleme haben, aber stimmt mich dennoch betrüblich.

Klavierspielen habe ich doch auch wieder aufgegeben, weil ich unruhig war und mich verspielt habe und das kollidiert dann auch mit meinem Perfektheitsanspruch. Glaube ich lege mich nochmal hin...

Liebe Grüße
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Montag, 17.12.18, 14:51

So nun habe ich nach einem fast einstündigen Telefonat mit meinem Bekannten aus der Selbsthilfegruppe doch zumindest in

FACTFULNESS

mal das eine Kapitel über "Instinkt der Angst" gelesen,in dem der Autor schildert, wie seine Angst vor dem dritten Weltkrieg maßgeblich seine Sicht der Dinge auch seine Ängste beeinflusst und zum Schluss fasst er auch ganz gut zusammen

"DIE UNHEIMLICHE WELT: Angst Kontra Wirklichkeit. Die Welt scheint erschreckender, als sie ist. Denn was wir über sie erfahren, wurde gerade deshalb ausgewählt - von unseren eigenen Aufmerksamkeitsfiltern oder den Medien - weil es so viel Angst macht.

RISIKO = GEFAHR X AUSGESETZTSEIN. Wie groß ein Risiko ist, lässt sich nicht daran bemessen, wie groß die Angst davor ist, sondern ergibt sich aus der Kombination zweier Dinge: Wie gefährlich ist es? Wie sehr sind Sie dieser Gefahr ausgesetzt?

KOMMEN SIE ZUR RUHE, BEVOR SIE SICH ENTSCHEIDEN. Wenn Sie Angst haben, ist ihre Sicht der Welt eine ganz spezielle. Treffen Sie so wenig Entscheidungen wie möglich, solange sie die Panik nicht unter Kontrolle haben."

Finde das gerade in Anbetracht "der 8. Liga" hoch interessant.

Liebe Grüße
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Montag, 17.12.18, 20:11

Guten Abend!

Bin die Woche mit dem Mini allein und irgendwie zieht es mich da nochmal mehr ins Forum.

Meine liebe Freundin sagt der Mini sei "mein kleiner Therapeut" und damit hat sie wohl Recht. Nachdem ich ihn geholt hatte (Derealisation beim Hausverlassen UND Autofahren!) war es gut ihn bei mir zu haben und ich bin froh nicht das Angebot der Schwiegers angenommen zu haben, dass sie kommen.

Haben die ganze Zeit auf der Couch gechillt und Hörbücher gehört und dabei Weihnachtsplätzchen verdrückt und Tee getrunken und mit ihm bin ich auch voll da gewesen und war total dankbar. War auch wieder sehr kuschelig und hat es sich auf mir bequem gemacht! :)

Bei seinem selbstgebastelten Adventskalender ist mir ein kleiner Fehler passiert mit der Nummerierung und er hat das sofort geschnallt. Ob es das letzte Jahr Weihnachten sein wird, wo er noch an das Christkind glaubt?

Liebe Grüße
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Dienstag, 18.12.18, 8:33

Guten Morgen!

Das war's wohl doch noch nicht. War vergangene Nacht exakt alle 2 Std. wach.
Und höre prompt wieder was (und es ist auch nach den Jahren immernoch so, dass ich erstmal erschrecke und zusammenzucke).

Und dann immer das Getrödel vom Mini am Morgen (hasse es ja zu spät zu kommen)! Auch wenn es nur 3 Min. sind. Und so war es dann aber!

Habe heute Termin bei der Genesungsbegleiterin und der jungen Psychologin und danach noch etwas Zeit. Vielleicht mache ich da einen Streifzug über den Weihnachtsmarkt und esse dort zu Mittag bevor ich zum Psychiater muss (diesmal schon nach 2 Wochen statt 4 wegen der Globulis auch).

Liebe Grüße
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von Ash » Dienstag, 18.12.18, 10:47

Guten Morgen Escargot,

sehr ärgerlich das mit dem wenigen Schlaf. Irgendwie auch ein wenig unerklärlich, da man ja wirklich denkt irgendwann muss der Körper doch mal müde werden und einfach durchschlafen. Wie fühlst du dich Heute auch aber nicht nur bezogen auf die schwierige Nacht?
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von Daniel89 » Dienstag, 18.12.18, 11:03

Hallo escargot,

Kinder kennen diesen vermaledeiten Zeitdruck noch nicht. Den bekommen wir unser ganzes Leben eingeimpft und insofern ist Trödelei für uns Dauergestresste schnell ein Negativum. Aber eigentlich ist diese Einstellung Gold wert, weil man die meisten Situationen auch ganz stressfrei bewältigen könnte. Aber so sind wir eben konditioniert. Ungeduld gehört nicht umsonst zu den positiven Negativeigenschaften bei einem Bewerbungsgespräch.

Hatte zuletzt auch so eine Nacht, in der ich permanent aufgewacht bin. Lass dich nicht verrückt machen, das kommt vor! Und die letzten Nächte waren ein Erfolgserlebnis, die brauchst du dir auch nicht madig machen.

Schön, dass der gestrige Tag doch noch mehr zu bieten hatte als das Bett! :) Ganz wichtig dran zu bleiben, auch wenn der Morgen schlecht beginnt. Da darf man sich dann abends ruhig auf die Schulter klopfen.

Wünsche dir einen schönen Tag und toi, toi, toi beim Psychiater!
Daniel
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Dienstag, 18.12.18, 15:21

Guten Nachmittag,

war gegen Mittag bei dem Netzwerktermin, aber die Genesungsbegleiterin war gar nicht mit dabei, was schade war. Fällt mir leichter bei und mit ihr zu reden.
Habe von den Stimmen am Morgen wieder gesprochen (und hatte auch noch "Reste" da) und die junge Psychologin von einem Seminar dazu, auf dem sie waren. Es gibt den Maastrichter Fragebogen, den sie angeboten hat mal mit mir zu machen.

Nur habe ich den selbst mal in dem Buch "Stimmenhören verstehen" gefunden und begonnen und dann wurde es fast unerträglich. Glaube ich war dann sogar ein paar Tage in der Krisenpension und konnte einige Zeit nichts mehr. Das kann und möchte ich mir erstmal nicht wieder "leisten".

Bin dann über den Weihnachtsmarkt in der Altstadt geschlendert und habe Kinderpunsch getrunken und Lángos gegessen.

Dann war ich noch im Bioladen einkaufen und Kaffee trinken und schließlich beim Psychiater.

Erzählte völlig begeistert von den 4 guten Nächten und er sagte, er sehe es auch und ich wirke "klarer im Kopf". Fand ich einen komischen Ausdruck, aber gut...
dann ging es eine Zeitlang erst um die Stimmen, dann um die Pillen und wenn ich mit Olanzapinreduzierung nicht weiter komme, solle ich es ruhig mit Risperidon probieren und er schlug vor ich solle es dann ab Januar halbieren!!! Also von 2 mg direkt auf 1 mg. Kleinere Dosierungen wolle er mir nicht verschreiben, da er das für Quatsch halte. Das sei was für ältere Patienten mit Demenz.

Fühlte mich nicht ernst genommen. Aber dachte, dass ich schon eine Lösung finden werde und mir immernoch die Wasserlösmethode bleibt.

Obwohl er selbst zugab, dass viele Patienten - gerade in den Kliniken auch - überdosiert seien und gab als Beispiel Haldol an und erzählte auch in dem Zusammenhang von Rezeptoren, die belegt wären und das NL würde angeblich trotzdem was machen. Wie wisse er aber auch nicht. (Ich erwähnte kurz die Nebenwirkungen und er nickte nur).

Dann kam noch eine Neuerung: Ich solle das eine homöopathische Mittel "Lusenium" in einem kleinen Fläschchen, das er mir mitgab mischen mit Alkohol und Wasser und dann wöchentlich daran riechen statt es einzunehmen.

Er sagte der bessere Schlaf komme auch von den Globulis und ich wirkte insgesamt gelöster.
Nächster Termin dann in 3 Wochen.

Ich denke, ich kann keinesfalls unter 1,5 mg Risperidon gehen. Der Arzt warnte mich auch, dass es schlimmer noch werden könnte mit den Stimmen zum Beispiel. Von den Optics habe ich diesmal nichts erzählt auch weil er mir einmal in einem Halbsatz ankündigte mich in die Psychiatrie zu überweisen, als ich von den Geräuschkulissen erzählte.

DAS ist exakt der Grund, weshalb ich echt aufpassen werde müssen. Will einerseits ehrlich sein, andererseits wird es einem verdammt schwer gemacht selbst von Seiten der Profis, was ich ein starkes Stück finde.

Liebe erschöpfte Grüße
escargot
Zuletzt geändert von escargot am Dienstag, 18.12.18, 15:33, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Dienstag, 18.12.18, 15:26

Danke lieber Ash,

es lastet so eine unerklärliche Schwermut auf mir. Kann es mir selbst nicht erklären, vermute aber, dass es auch - nicht nur - an der letzten schlechteren Nacht wieder liegt.

Es steht und fällt doch alles mit dem Schlaf!

Die Tage, wo ich besser schlief, waren eindeutig besser auch stimmungstechnisch.

Und bei dir so?

Liebe Grüße
escargot
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Dienstag, 18.12.18, 15:39

Stimmt, lieber Daniel,

mit dem "vermaledeiten Zeitdruck".

Ertappe mich auch selbst immer dabei ein latent schlechtes Gewissen zu haben deshalb, wenn ich den Mini mal wieder "antreibe".

Ja, es war jetzt nur eine schlechtere Nwcht wieder gegen vier gute-! Da kann man nichts sagen und ich muss einfach auch weiter beobachten noch.

War ein fauler Tag gestern, aber nicht schlecht. Überlege auch schon, was ich mit dem Mini noch machen könnte. Vielleicht Eisessen?

Liebe Grüße
escargot
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Ash
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von Ash » Dienstag, 18.12.18, 15:47

Mir geht es seit 2 Stunden wieder wie gewohnt gut. Hatte zuletzt ca. 1 Woche mit einem Ungleichgewicht meines Wohlbefindens zu tun (Auch leichte Schizophreniesymptome).
Habe nun ca. 1 Woche immens Stress und Aktivität reduziert und mich aktiv wieder mehr auf mich, meine Befinden, und meine Vergangenheit besonnen. Ich erhoffe mir, dass ich erstmal wieder raus bin aus den Ungleichgewicht. Sieht zumindest etwas danach aus.
Fazit nach 6 Monaten seit der letzten Episode. Ich bin wohl nich "geheilt" sondern gehe mit der Krankheit um und denke das ganze schon recht gut und mit der Zeit immer besser. (Wie Fahrrad fahren ne.)

Wir bleiben schön am Ball Escargot. Wir lassen uns nicht unterkriegen. Schwierige Zeiten gab, gibt und wird es immer mal wieder geben nicht wahr?

Schöne Grüße
Ash
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Dienstag, 18.12.18, 15:57

Hey das ja super lieber Ash!

Ich höre schon wieder mehr als sein sollte schätze ich (wenn auch keine wortwörtliche Sprache, aber eben andere nervtötige Sounds) und hol mir gleich mal den Mini.

Drücke die Daumen, dass die Ungleichgewichtsbalance erfolgreich war und ist!

Heute kam auch meine Anmeldebestätigung für den Workshop Psychopharmaka reduzieren im neuen Jahr u. a. mit Jann Schlimme. Glaube bis dahin werde ich es nicht wagen Ola weiter zu reduzieren und dort dann ggf. fragen, was ich machen kann, wenn ich so exzessiv schlafgestört bin durch die Reduktion.

Die junge Psychologin heute meinte es brauche dann noch Zeit und der "richtige Zeitpunkt" sei offenbar noch nicht, sondern erst in 6, 12 oder 24 Monaten.

DAS ist für mich Ungeduldskanone natürlich extrem unbefriedigend.

Liebe Grüße
escargot
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Mittwoch, 19.12.18, 11:02

Guten Morgen!

War erst spät im Bett (hatte nachdem ich morgens Stimmen hörte, nach wie vor und immer mal wieder noch so Zwischentöne zwischen den normalen Tönen) und dann 3 X wach nachts und seit gestern Abend war mir auch latent übel.
Glaube diese Magendarmseuche vom Mini setzt uns allen ein wenig zu.
Kann man nur hoffen, dass Weihnachten dann spätestens alles überstanden ist.

Habe mir für heute und morgen mal nichts groß vorgenommen und hoffe ich finde den Drive mal mein Zimmer aufzuräumen und noch die restliche Weihnachtspost zu machen. Sonst wird es langsam knapp.
Wenn ich Lust habe, backe ich noch eine Ladung Kipferln mit dem Mini nachher oder morgen.

Liebe Grüße
escargot
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Mittwoch, 19.12.18, 14:11

Guten Mittag zusammen!

Beim Aufräumen fielen mir natürlich wieder diverse Bücher zu Depersonalisation / Derealisation in die Hand und ich bin da so "hängen geblieben". Auch weil ich es nach all den Jahren bzw. Jahrzehnten noch immer nicht im Griff habe.

Mit Hilfe meiner Tagebuchaufzeichnungen müsste ich einiges rekonstruiert bekommen. Und dann könnte ich daraus eine Art Symptomtagebuch machen und versuchen daraus wiederum zu lernen.

Weiß zwar nicht, ob das realistisch ist, dass ich das allein mache, aber ich muss es einfach versuchen. Neben den Geräuschkulissen und (gelegentlich) optischen Sachen ist es das, was mich am stärksten und nachhaltigsten beeinträchtigt.

Liebe Grüße
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von Ash » Mittwoch, 19.12.18, 14:36

Hey Escargot,

erstens du hast schon soviel geschafft und wirst noch so vieles schaffen. Auch alleine kann man/du vieles erreichen.
Im Endeffekt hast sowieso du mit der Krankheit zu kämpfen, die Ärzte kennen Sie nur theoretisch aus den Büchern.
Ich denke du kannst und solltest dir soviele Gedanken wie möglich alleine machen.

Schöne Grüße
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Mittwoch, 19.12.18, 22:11

Lieber Ash,

ja die Ärzte kennen sie überwiegend theoretisch aber auch von ihren Patienten.

Und ich werde ja von einer Genesungsbegleiterin auch begleitet, die aus eigener Erfahrung auch weiß wie das ist.

Hatte vorhin Anflug einer Panikattacke, aber noch gut "erstickt" mittels Bauchatmung. War jetzt länger nicht.
Meinem Mann ist es sofort aufgefallen. War mir sehr unangenehm, aber lässt sich halt auch nicht so verstecken.

Habe heute auch viel in alten Tagebuchaufzeichnungen gelesen. Vielleicht war das auch zu viel?

Finde immernoch schwer oder gar nicht das richtige Maß...
gute Nacht!
🌙
escargot
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