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Seroquel absetzen -- Drogenpsychose ---Depressionen

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edgar
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Re: Seroquel absetzen -- Drogenpsychose ---Depressionen

Beitrag von edgar » Donnerstag, 21.11.13, 13:37

Hallo Robertus,

danke für Deine Antwort. Ich kann Deine Gründe völlig nachvollziehen, und es ist ja auch nicht in jedem Fall ratsam, zu reduzieren. Ich wusste nicht, dass Du es auch schon in noch kleineren Schritten als die, die Du beschrieben hast, versucht hattest. Letztendlich musst Du selbst das Gefühl haben, denn Du kennst Dich selbst am Bestem, was richtig für Dich ist.

Wie gesagt, in Anbetracht Deiner beschriebenen Erfahrungen , kann ich Deine Haltung absolut verstehen. Ich würde mich an Deiner Stelle auch nicht anders entscheiden.

Würde mich freuen, wenn Du immer mal wieder schreibst, wie es bei Dir weitergeht.

Bis dahin alles Gute !!!

edgar
Angehöriger, Dipl.-Sozialpädagoge (FH), seit 2008 Mitarbeiter im ambulanten Betreuten Wohnen für Menschen mit psychischer Erkrankung (u.a. auch Beratung und Unterstützung beim Absetzen von Medikamenten), davor 2 Jahre Mitarbeiter in einer Tagesstätte und 1 Jahr lang in einem Wohnheim (stationäres Wohnen) für Menschen mit psychischer Erkrankung. Seit 2013 Mitglied des Fachausschusses Psychopharmaka der DGSP.

RobertusAction
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Re: Seroquel absetzen -- Drogenpsychose ---Depressionen

Beitrag von RobertusAction » Sonntag, 11.10.15, 20:54

Ich bin leider noch nicht weggekommen von meinen Tabletten, ich weiß zwar nicht ob bei mir eine Schizophrenie vorliegt oder nicht, mittlerweile ist mein Gehirn wahrscheinlich nicht mehr das gleiche wie vorher, aber
ich lebe noch, habe jetzt eine Minostad Kur von zwei Monaten (Antibiotika) wegen Rosacea durchgehalten, aber ich kann diese Antibiotika nicht mehr länger nehmen weil es meine psychische Verfassung ruiniert. In den letzten Wochen war ich mehr als bedient mit dem Antibiotika, wehe jemand erzählt mir jetzt etwas davon dass das nicht von dem Medikament kommen kann, es kann, ich war vorher einfach bestens drauf.
2000drogeninduzierte Psychose, völliger Realitätsverlust, Wahnvorstellungen, keine Möglichkeit am Leben teilzunehmen
Von der Psychiatrie Risperdal bekommen in einer Dosis von 3mg täglich genommen, nach einem halben Jahr wieder abgestzt
2001…….Symptomevölliger Rückzug von der Umwelt, Gefühl beobachtet zu werden, Antrieb gleich null, starkes Übergewicht
…………...Diagnose Schizophrenie
…………...MedizinAmisulpirid 50mg 1-1-1-1…..seit 2001 nehme ich Amisulpirid ein…
2008 ……wirklicher Absetzversuch mit Ärzten-daraufhin schwerste Psychose die ich bisher erlebt habe

2001 bis jetztAmisulpirid Anfangs 150mg mittlerweile 550, Höchstdosis in der Psychiatrie 1600mg, Höchstdosis zuhause wegen privaten Problemen 800mg
………………………….runterdosiert in 50mg Schritten
2008 bis jetztVenlafaxin Anfangs 225mg, mittlerweile wegen Trauerfall und Verschlechterung der Depression 300mg
2009 bis jetztQuetiapin Wollte Amisulpirid loswerden wegen erhöhtem Prolaktinspiegel, Versuch scheiterte, jetzt 375mg Quetiapin zusätzlich
2017Quetiapin leider schon eine längere Zeit 475mg
Solian Gott sei Dank mittlerweile nur noch 350mg täglich, Solian wurde in 50mg Schritten reduziert, jeweils ein halbes Jahr gewartet und dann wieder weniger, jetzt eben auf dem Stand
Dezember 2017Solian 350mg
Seroquel 400mg
EffectinER 300mg

padma
Team
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Re: Seroquel absetzen -- Drogenpsychose ---Depressionen

Beitrag von padma » Montag, 12.10.15, 17:15

hallo Robertus, :)

das ist übel, dass du auch noch eine Rosacea bekommen hast. :(
aber ich kann diese Antibiotika nicht mehr länger nehmen weil es meine psychische Verfassung ruiniert.
Antobiotika können heftige NW haben, und unserer Erfahrung nach können sie Entzugssymptome massiv triggern. Sie können, wie bei dir, dann auch massive psychische Symptome hervorrufen. :frust:

Ist die Rosacea jetzt denn ausgeheilt?

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

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Absetzverlauf:
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Re: Seroquel absetzen -- Drogenpsychose ---Depressionen

Beitrag von Jamie » Montag, 12.10.15, 23:40

Hallo Robertus,

es gibt auch natürliche Varianten zu Antibiotika, mir fallen auf Anhieb Kolloidales Silber, Wasserstoffperoxid 3% und MMS ein.
Gerade das Kolloidale Silber könnte etwas für dich sein, zumal man auch prima Kompressen damit machen kann plus innerliche Einnahme.
Sollte mir jemals ein Arzt nochmal mit einem AB kommen, nehme ich freundlich das Rezept entgegen und probiere es daheim nur noch mit o.g. Substanzen aus, die ich alle schon mehr oder weniger getestet habe und die fester Bestandteil meiner Hausapotheke sind.

Kolloidales Silber bekommst du frisch und in guter Qualität (und schnell) bei http://www.silberstab.de oder bei Herrn Werner Kühni in der facebook-Gruppe über Kolloidales Silber bzw. googel mal Lavandinum. Das soll keine Werbung sein, nur zwei Anlaufstellen.
Allerdings musst du dich in die Materie einlesen, denn es gibt ein paar Sachen zu beachten in den Anwendung mit KS.

PS. User Thomas hat auch eine Symptomverschlimmerung durch AB-Einnahme erfahren - wir glauben dir das sofort, dass es da einen Zusammenhang gibt.

Grüße
Jamie :)
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Re: Seroquel absetzen -- Drogenpsychose ---Depressionen

Beitrag von RobertusAction » Mittwoch, 18.10.17, 19:42

Nehme immer noch eine hohe Dosis, ich komme ganz schwer vom Seroquel runter, Solian gibt es auch so eine Dosis ab der es schwerer wird.
Vom Venlafaxin retard nehme ich auch noch immer 300mg am Tag, ich wünschte es wäre mehr gegangen, aber es geht wenigstens langsam bisschen runter, immer noch besser als gar nicht.
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Von der Psychiatrie Risperdal bekommen in einer Dosis von 3mg täglich genommen, nach einem halben Jahr wieder abgestzt
2001…….Symptomevölliger Rückzug von der Umwelt, Gefühl beobachtet zu werden, Antrieb gleich null, starkes Übergewicht
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…………...MedizinAmisulpirid 50mg 1-1-1-1…..seit 2001 nehme ich Amisulpirid ein…
2008 ……wirklicher Absetzversuch mit Ärzten-daraufhin schwerste Psychose die ich bisher erlebt habe

2001 bis jetztAmisulpirid Anfangs 150mg mittlerweile 550, Höchstdosis in der Psychiatrie 1600mg, Höchstdosis zuhause wegen privaten Problemen 800mg
………………………….runterdosiert in 50mg Schritten
2008 bis jetztVenlafaxin Anfangs 225mg, mittlerweile wegen Trauerfall und Verschlechterung der Depression 300mg
2009 bis jetztQuetiapin Wollte Amisulpirid loswerden wegen erhöhtem Prolaktinspiegel, Versuch scheiterte, jetzt 375mg Quetiapin zusätzlich
2017Quetiapin leider schon eine längere Zeit 475mg
Solian Gott sei Dank mittlerweile nur noch 350mg täglich, Solian wurde in 50mg Schritten reduziert, jeweils ein halbes Jahr gewartet und dann wieder weniger, jetzt eben auf dem Stand
Dezember 2017Solian 350mg
Seroquel 400mg
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Re: Seroquel absetzen -- Drogenpsychose ---Depressionen

Beitrag von Jamie » Mittwoch, 18.10.17, 21:35

Hallo Robertus, :)

ich hätte nicht gedacht noch mal was von dir zu hören; schön, dass du dich meldest.

Weißt du, im Laufe der Jahre haben wir extra dieses kleine Tierchen als Symbol hier
eingeführt :schnecke: :schnecke: , weil es wie du einige Teilnehmer gibt, die wirklich nur im Schneckentempo beim Absetzen vorankommen.
Immerhin bist du ja schon Einiges vom Amisulprid losgeworden. Das ist ein Erfolg :fly: .

Was planst du für die Zukunft? Stopp beim Solian und dafür etwas vom Quetiapin oder Venlafaxin weniger oder weiter runter mit Solian?

Grüße
Jamie
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Re: Seroquel absetzen -- Drogenpsychose ---Depressionen

Beitrag von RobertusAction » Mittwoch, 13.12.17, 11:05

Ich will eigentlich beim Solian maximal auf 200mg heruntergehen, ich gehe einfach davon aus, dass bei mir wirklich eine chronische Schizophrenie vorliegt und ich deshalb nicht mehr völlig ohne Medikamente leben kann. Ich habe aber wieder Fortschritte verzeichnen können, ich habe beim Seroquel die Dosis um 75mg reduzieren können auf 400mg täglich.
Solian will ich momentan nicht anrühren, ich bleibe bei meinen 350mg, das ist schon deutlich weniger als ich vor ein paar Jahren noch nahm und ich bin nicht bereit irgendwelche Risiken einzugehen, der Preis ist zu hoch.
EffectinER nehme ich immer noch 300mg, aber das ist weniger meine Sorge.

Meine zukünftigen Pläne sind das Seroquel weiter zu reduzieren, ich schließe jetzt nicht aus, dass ich es irgendwann ganz weglassen will, aber da ich sehr schlecht abschalten kann, wäre eine Enddosis von 100mg auch noch im Reich des tolerierbaren.

Ich war gestern bei meinem Psychiater und er meinte ich könnte mal Risperdal probieren, dieses gäbe es auch als Depotspritze und er hat bei seinen Patienten erstaunliche Erfolge durch dieses Medikament erzielt, ich sagte ihm schon, dass ich das Risperdal schon mal genommen habe und das ich damals sehr müde war und fast 24 Stunden im Bett gelegen bin, aber er dachte irgendwie, ich soll es noch mal probieren, weil das würde meine ständige Paranoia bestimmt in Schach halten.

Ich konnte mich auch nicht mehr vollständig an die Wirkung und an die Zeit erinnern, es ist schließlich schon ca. 15 Jahre her, dass ich Risperdal genommen habe, ich habe also gestern Abends 1mg Risperdal genommen, die anderen Medikamente habe ich alle gleich genommen wie vorher, ich war dann so müde, das ich nicht einmal mal mehr Lust hatte mein Schlafzimmer zu lüften, ich bin dann um 23 Uhr wieder munter genug gewesen um das nachzuholen und da Winter ist musste ich erst mal wieder ein bisschen die Heizung raufdrehen, weil es wirklich kalt war dann.

Ich bin dann etwa um halb eins wieder schlafen gegangen, davor musste ich noch meine CPAP Maschine mit Wasser befüllen und eben die Maske reinigen und den Tank der Maschine nur kurz reinigen. Ich schlief dann bis fast sechs Uhr durch, hört sich jetzt für normale Menschen vielleicht nicht besonders an, aber ich schlafe meistens nicht länger als drei Stunden durch, ich schlafe schon seit ungefähr sechs Jahren nicht mehr wirklich durch, es ist zermürbend wenn man nie durchschläft, aber die Wirkung vom Risperdal war morgens so unausstehlich, dass ich fast bis halb elf gebraucht habe, bis ich mich fit genug fühle, dass ich irgendwas tue. Für mich heißt es deshalb,

Risperdal-Nein Danke, das wirkt bei mir wie ein Vorschlaghammer, es haut mir in die Fr :censored: wie einem Boxer im Ring. Die Idee von meinem Psychiater war vielleicht den Versuch wert, aber ich will dieses Mittel nie und nimmer wieder nehmen, so be :censored: ist die Wirkung bei mir. Wenn das jemand liest, dann sollte man immer wissen, dass Psychopharmake bei jeden anders wirken, was dem einen hilft, ist für den anderen eine Qual.

Ich reduziere Seroquel in 25mg Schritten, es kann vorkommen und ist bei mir vorgekommen, dass ich ein oder zwei echt schlechte Tage habe, nach der Reduktion, die überstehe ich dann mit Psychopaxtropfen, ich nehme die nur für Notfälle. Und wenn diese schlechten Tage überstanden sind, dann geht es wieder bergauf und es lohnt sich für mich extrem.
Zuletzt geändert von Annanas am Mittwoch, 13.12.17, 11:19, insgesamt 1-mal geändert.
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2017Quetiapin leider schon eine längere Zeit 475mg
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Dezember 2017Solian 350mg
Seroquel 400mg
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Re: Seroquel absetzen -- Drogenpsychose ---Depressionen

Beitrag von padma » Mittwoch, 13.12.17, 17:53

hallo Robert, :)
Ich habe aber wieder Fortschritte verzeichnen können, ich habe beim Seroquel die Dosis um 75mg reduzieren können auf 400mg täglich.
Das ist doch ein grosser Fortschritt. :D


Das Ziel muss ja nicht unbedingt Medikamentenfreiheit sein, wenn das zu riskant ist.
Wenn es dir gelingt mit einer niedrigeren Dosis zurecht zu kommen, ist das ja schon ein grosser Gewinn.

liebe Grüsse,
padma
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