Klick auf das Kreuzchen um das hier auszublenden ->

Liebe ADFDler,

Ein verspätetes frohes neues Jahr wünschen wir euch allen und eine Neuigkeit haben wir auch:

Im Laufe der Zeit haben sich einige Mitglieder gefunden, die Interesse haben, eine lokale Selbsthilfegruppe aufzubauen. Gleichzeitig wird immer häufiger nachgefragt, ob solche Angebote bereits existieren. In unserer neuen Rubrik "Selbsthilfegruppen" wollen wir Angebot und Nachfrage zusammenführen und unser virtuelles Anliegen in Form von persönlichen Treffen und Austausch auf "lebendige Füße" stellen.


Bist Du neu und weißt nicht, wie du anfangen sollst?

Registriere Dich zunächst und wähle einen Benutzernamen, der mit Deinem echten Namen möglichst wenig zu tun hat, wenn Du anonym bleiben möchtest. Du darfst als Benutzernamen keine Marken- oder Medikamentennamen verwenden. Wenn Du ganz auf Nummer sicher gehen willst, verwende am Besten auch eine Wegwerf-Emailadresse. Wenn Du genaueres wissen möchtest, lies bitte auch unsere Regeln.

Stelle Dich und Dein Anliegen dann in einem neuen Thema vor. Du kannst als neu registrierter erstmal nur im Bereich "Hier bist Du richtig" schreiben. Beachte bitte, dass der Beitrag solange unsichtbar bis jemand aus dem Team ihn freigeschaltet hat. Das kann eine Weile dauern.

Hier klicken, um Dich zu registrieren.

Hier klicken, um neues Thema im Bereich "Hier bist Du richtig" zu erstellen".

Bitte lest euch auch zunächst selbst in unsere grundlegende Absetzinfos ein.
Ausführlicher Artikel zu Antidepressiva absetzen
Erste Hilfe - Benzodiazepine absetzen
Erste Hilfe - Neuroleptika absetzen

Das ADFD Team

Lacrimula: Entzüge mehrere Medikamente (Lorazepam, Lamotrigin)

Stell Dich bitte hier vor, wenn Du Probleme mit Psychopharmaka hast, Infos brauchst oder noch nicht weißt, ob Du abdosieren solltest.
:schnecke: Bitte lies unsere Forenregeln, bevor Du Dich registrierst.
Antworten
Lacrimula
Beiträge: 4
Registriert: Mittwoch, 19.12.18, 2:56

Lacrimula: Entzüge mehrere Medikamente (Lorazepam, Lamotrigin)

Beitrag von Lacrimula » Mittwoch, 19.12.18, 3:16

Hallo zusammen,

Ich nehme seif mein 18 Lebensjahr Psychopharmaka. Die Psychiatrie hat mich durchgehend mit mehr Medikamente vollgepumpt. Höchtszeit nahm ich 35 Tabletten verschiedener Psychopharmaka am Tag.
In der zeit war ich sogar inkontinenz was nach Psychiater nicht von Medizin kam, angeblich

Nun mit 31 Jahren kämpfe ich alles loszuwerden, da das dauernde Medikamente nehmen nichts bringt und die Grundsymtome nicht besser werden.

Ich habe dises Jahr echt viel Abgesetzt schon

Gerade häng ich am Tavor absetzen ich hab 3 Jahre nun Tavor regelmässig genommen letzte zwei jahr 2 mg nun bin ich am ambulanten entzug 0 - 0- 0,5mg -0 nehme ich derzeit noch wahrschrinlich wird donnerstag auf 0,25 mg und dann 0 mg gesetzt.

Dann nehm ich noch Lamotrigin 175mg-0-175mg-0

Und sonst ist gott sei dank rest schon raus.

Gerade merk ich zimlich das tavor reduziert wird aber es hält sich in grenzen noch bin gespannt wenn ich auf 0 mg bin was dann ist hab auch mit ärztin ambulant relativ für sie schnell reduziert in 6 wochen auf 0,5 und donnerstag dann weiter runter.

Hat jemand erfahrung mit tavor entzug, aber ohne ein ersatzmedikament nehmen zu müssen?

Liebe grüße
Lacrimula
Zuletzt geändert von padma am Mittwoch, 19.12.18, 12:35, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel um Benutzername und Wirkstoffname ergänzt
Diagnose: komplexe Postraumatische Belastungstörung, Revidive schwere Depression, Borderline ( was aber nicht mehr sicher ist ob stimmt), allgemeine Essstörung, Angststörung

Medikamente:

Psychopharmaka:

Lamotrigin 175mg - 0 - 175mg-0

Allgemeine Medikamente:
Torasemid, Metoprolol, Phantoprazol

Absetzung:

19.12.18 Tavor 0 - 0- 0,5 mg-0
10.01.19 Tavor raus :sports:

Befinden : 16.01.19


Weiter hin ohne probleme

Li-la022
Beiträge: 646
Registriert: Samstag, 17.03.18, 11:29
Hat sich bedankt: 339 Mal
Danksagung erhalten: 972 Mal

Re: Entzüge mehrere Medikamente

Beitrag von Li-la022 » Mittwoch, 19.12.18, 8:49

Hallo ....

willkommen im ADFD.

Hier zunächst einige wichtige Punkte zum Austausch im Forum:

Das ADFD ist ein Selbsthilfeforum und lebt vom gegenseitigen Austausch von Betroffenen untereinander.

Dies hier ist jetzt dein persönlicher Thread. Hier kannst du über deine Erfahrungen mit deinem Absetzverlauf berichten und dich mit anderen darüber austauschen. Du kannst hier auch deine Fragen zu deinem Absetzprozess stellen.

Bitte lies dich aber zunächst unbedingt in unsere Grundlageninfos zum Absetzen von Antidepressiva ein: Infoartikel: Ausschleichen von Antidepressiva

Bitte lies dich aber zunächst unbedingt in unsere Grundlageninfos zum Absetzen von Benzodiazepinen ein: Erste Hilfe - Benzodiazepine absetzen

Bitte lies dich aber zunächst unbedingt in unsere Grundlageninfos zum Absetzen von Neuroleptika ein: Erste Hilfe - Neuroleptika absetzen

Erfahrungen mit dem Umgang mit entzugsbedingten Schwierigkeiten/Symptomen findest du in den Bereichen "Umgang mit dem Entzug" und "Gesundheit". Bitte benutze auch die Suchfunktion oben rechts.

Damit du Rückmeldungen zu deinem Absetzverlauf bekommen kannst, ist es erforderlich, dass du eine Signatur erstellst. Die Anleitung wie das geht und was rein gehört findest Du hier: Signatur erstellen

Uns ist ein freundlicher, wertschätzender Umgang im Forum sehr wichtig.
Dazu gehört, Beiträge mit einem "hallo" zu beginnen und einem Gruss zu beenden.
Wenn du dich für eine Antwort bedanken möchtest, kannst du auf den Daumen hoch Button rechts oben in dem jeweiligen Beitrag clicken.

Wenn du Kraftausdrücke verwenden willst, benutze dafür bitte den censored smiley, also z.B. sch :censored: Beachte bitte auch unsere Regeln.

Damit die Beiträge besser lesbar sind, füge bitte Absätze und Leerzeilen ein.

Es kann etwas dauern, bis du eine persönliche Antwort auf dein Anliegen bekommst, bitte habe etwas Geduld.

Wichtig: Du wirst nicht automatisch darüber informiert, wenn du Antworten in deinem thread bekommst! Wenn du eine Information über mail wünschst musst du das zunächst einstellen.

Ich wünsche dir einen guten Austausch im Forum,
liebe Grüsse
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Li-la022 für den Beitrag (Insgesamt 2):
JamieUlulu 69
Diagnose Schlafstörungen / Pannikattacken

März 2017 - Dezember 2017 Opipramol 100mg verschrieben wegen der Schlafstörung
25.12 - 30.12 Reduzieren von 100mg auf 0mg ( wollte der Arzt)
ab 02.01.18 innere Unruhe, Angst, Nervosität, brennende Haut
11.01.18 wieder eindosieren von 50mg ( wollte der Arzt)
Mitte Januar Kopf MRT
zum 01.02.18 Arztwechsel da mein Hausarzt in Rente ging
03.02.18 inneres vibrieren links neben der Wirbelsäule. das vibrieren zog in die Po-Packe und in den Oberschenkel
12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
16.0218 lt Arzt Escitalopram 10mg Symptome wurde immer schlimmer ab 18.02.18 wieder 5mg und ab 21.02.18 Esctialopram 0mg


Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
Blutbild o.B.
Schilddrüse o.B
Vitaminemangel oder Nährstoffmangel liegt nicht vor
Borreliose o.B.
MRT HWS und BWS o.B

Irgendwann sagte mir dann der Chef und die Kollegin meines Hausarztes das ich wohl in einem Entzug stecke. Dieser könnte 6-8 Wochen dauern war die Aussage!


Heute : 45 Wochen opipramol 0 , 44 Wochen ohne Escitalopram


26.12.18 Aktuelle Symptome :
Ab und an inneres zittern, Verspannungen im nackenbereich ( darauß kopfschmerzen/schwindel)
Angst vor der Angst

Towanda1
Beiträge: 824
Registriert: Dienstag, 16.01.18, 18:23

Re: Entzüge mehrere Medikamente

Beitrag von Towanda1 » Mittwoch, 19.12.18, 8:50

Edit: Li-la war schneller :D

liebe Grüsse, Towanda
► Text zeigen

01.07.18 - 13,50 mg Mirtazapin - Umstieg auf Feinwaage und Nagelfeile :D
03.08.18 - 12,00 mg Mirtazapin
09.09.18 - 10,80 mg Mirtazapin
10.10.18 - 9,50 mg Mirtazapin
09.11.18 - 8,50 mg Mirtazapin
13.12.18 - 7,50 mg Mirtazapin
16.01.19 - 6,70 mg Mirtazapin

Weitere Medikamente:
Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
1 x wöchentlich Ciprofloxacin C30 5 Globuli
1 x wöchentlich Mirtazapin C30 5 Globuli
3 x tgl. Thyreoidea comp. 3 Globuli


Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich haben wollen

Clarissa
Beiträge: 2183
Registriert: Sonntag, 24.08.14, 18:37
Hat sich bedankt: 2222 Mal
Danksagung erhalten: 4591 Mal

Re: Entzüge mehrere Medikamente

Beitrag von Clarissa » Mittwoch, 19.12.18, 10:52

Hallo und willkommen.

Toll, was Du schon alles geschafft hast! Chapeau!

Ersatzmedikamente beim Benzoentzug sind ein heikles Thema. Körper und Seele wollen im Entzug Benzos, nichts anderes.
Die meisten von uns haben mit Ersatzmedikamenten keine guten Erfahrungen. Ich z.B. wurde zweimal damit direkt rückfällig.

Alles Gute und VG von Clarissa.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Clarissa für den Beitrag:
Jamie
früher als sleepless2014 im Forum unterwegs gewesen, aber nicht mehr schlaflos :party2:

seit Mai 2015 EU-Rentnerin letztlich wegen der Entzugsproblematik

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Kaltabsetzen

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

aktuell im protrahierten Entzug (?) mit sehr unangenehmen, v.a. körperlichen Symptomen

Inzwischen fast 4 Jahre frei von Medikamenten. NR, keinerlei Alkohol und Koffein mehr, weil alles triggert. "Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt.

Lacrimula
Beiträge: 4
Registriert: Mittwoch, 19.12.18, 2:56

Re: Entzüge mehrere Medikamente

Beitrag von Lacrimula » Mittwoch, 19.12.18, 11:23

Hallo Classira

Ja ich hatte zwar schon öfter tavor entzug aber in klinik.

Heute hab ich erfahren das ich erst im neuen jahr wieder termin bei psychiaterin hab und nun bis dahin weiter das halbe mg tavor nehmen muss es ko :censored: mich grad an.

Da ich endlich benzo frei sein möchte.

Ich hab für mich gemerkt der wille zählt dieses jahr wsren es 5 Medikamente die ich abgesetzt hab und das ist immer mit den psychiater ein kampf das sie es machen.

Mich nervt nur das jetzt wieder nichts weiter geht, aber Psychiater meinen allgemein tabletten sind wundermittel.
Ich hab gemerkt das sie zwar helfen können kurz aber auf dauer nicht und man mit Therapie dran arbeiten muss

Bin grad echt frustriert nun wieder warten bis es weiter geht

Lg lacrimula
Zuletzt geändert von Jamie am Mittwoch, 19.12.18, 19:15, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Kraftausdruck mit smiley versehen
Diagnose: komplexe Postraumatische Belastungstörung, Revidive schwere Depression, Borderline ( was aber nicht mehr sicher ist ob stimmt), allgemeine Essstörung, Angststörung

Medikamente:

Psychopharmaka:

Lamotrigin 175mg - 0 - 175mg-0

Allgemeine Medikamente:
Torasemid, Metoprolol, Phantoprazol

Absetzung:

19.12.18 Tavor 0 - 0- 0,5 mg-0
10.01.19 Tavor raus :sports:

Befinden : 16.01.19


Weiter hin ohne probleme

padma
Team
Beiträge: 16106
Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04
Hat sich bedankt: 40205 Mal
Danksagung erhalten: 21301 Mal

Re: Lacrimula: Entzüge mehrere Medikamente (Lorazepam, Lamotrigin)

Beitrag von padma » Mittwoch, 19.12.18, 17:42

hallo Lacrimula, :)

auch von mir willkommen.
Ich nehme seif mein 18 Lebensjahr Psychopharmaka. Die Psychiatrie hat mich durchgehend mit mehr Medikamente vollgepumpt. Höchtszeit nahm ich 35 Tabletten verschiedener Psychopharmaka am Tag.
Das ist heftig. :shock: Du musst ja völlig zugedröhnt gewesen sein.
Gut, dass du dabei bist, dies zu ändern. Das meiste bist du ja bereits los geworden :D
Ich hab für mich gemerkt der wille zählt dieses jahr wsren es 5 Medikamente die ich abgesetzt hab und das ist immer mit den psychiater ein kampf das sie es machen.
5 Medikamente in einem Jahr abgesetzt ist schon einiges. Hast du das denn so weggesteckt?
Es ist deine Entscheidung ob du Psychopharmaka nehmen möchtest und nicht die der Psychiater.
Gerade merk ich zimlich das tavor reduziert wird aber es hält sich in grenzen noch bin gespannt wenn ich auf 0 mg bin was dann ist hab auch mit ärztin ambulant relativ für sie schnell reduziert in 6 wochen auf 0,5 und donnerstag dann weiter runter.
Hast du jetzt von 2 mg aus entzogen, nach dreijähriger Einnahme? Das wäre in der Tat sehr schnell. Zumeist ist das in einem solchen Tempo nicht möglich.
Was hat du für Entzugssymptome?
Heute hab ich erfahren das ich erst im neuen jahr wieder termin bei psychiaterin hab und nun bis dahin weiter das halbe mg tavor nehmen muss es kotzt mich grad an.
Müssen tust du gar nichts. Ich würde dir allerdings auch dazu raten, jetzt langsamer vorzugehen.
Hat jemand erfahrung mit tavor entzug, aber ohne ein ersatzmedikament nehmen zu müssen?
Der entscheidende Punkt ist, langsam genug zu entziehen. Tavor kann oft nur über eine Umstellung auf ein Benzo mit langer Halbwertszeit entzogen werden, bei dir scheint es ja direkt zu gehen.
Ich hab gemerkt das sie zwar helfen können kurz aber auf dauer nicht und man mit Therapie dran arbeiten muss
Genau so ist es. :D

liebe Grüsse,
padma
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor padma für den Beitrag (Insgesamt 2):
JamieUlulu 69
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
1.01.2019: 0,1 mg :D



Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Lacrimula
Beiträge: 4
Registriert: Mittwoch, 19.12.18, 2:56

Re: Lacrimula: Entzüge mehrere Medikamente (Lorazepam, Lamotrigin)

Beitrag von Lacrimula » Donnerstag, 10.01.19, 14:27

Ich hab gute nachricht ab heute bin ich auf 0 mg tavor endlich gehts weiter hab ärztin gleich zusätzlich ein schock gegeben das spätestens in 1 monat an lamotrigin geht :haha:

Sid hat echt nach luft geschnappt :lol: :rotfl:

Aber sie weis ich bin stur und ein :sports:

Also chaka es geht weiter
Diagnose: komplexe Postraumatische Belastungstörung, Revidive schwere Depression, Borderline ( was aber nicht mehr sicher ist ob stimmt), allgemeine Essstörung, Angststörung

Medikamente:

Psychopharmaka:

Lamotrigin 175mg - 0 - 175mg-0

Allgemeine Medikamente:
Torasemid, Metoprolol, Phantoprazol

Absetzung:

19.12.18 Tavor 0 - 0- 0,5 mg-0
10.01.19 Tavor raus :sports:

Befinden : 16.01.19


Weiter hin ohne probleme

Jamie
Team
Beiträge: 16283
Registriert: Montag, 04.02.13, 22:37
Hat sich bedankt: 20680 Mal
Danksagung erhalten: 27096 Mal

Re: Lacrimula: Entzüge mehrere Medikamente (Lorazepam, Lamotrigin)

Beitrag von Jamie » Freitag, 11.01.19, 9:31

Hallo lacrimula :).
Ich hab gute nachricht ab heute bin ich auf 0 mg tavor endlich gehts weiter hab ärztin gleich zusätzlich ein schock gegeben das spätestens in 1 monat an lamotrigin geht :haha:
Glückwunsch zur Null :party2: .

Allerdings folgt jetzt das Aber: Ich hoffe du weißt, dass bei Null bei Benzos eigentlich erst der richtig interessante Teil des Entzugs losgeht (?)

Nicht, dass ich dir deinen Erfolg mies machen will oder dir Angst machen möchte, aber wir wissen, dass bei Einigen ein Teil des Entzugs erst bei Null richtig losgeht und so möchte ich dich bitten, in den nächsten Tagen auf dein Befinden zu achten.

Ich halte es daher auch für zu ambitioniert in 4 Wochen den nächsten Entzug anzugehen.
Ich würde da mindestens 6 oder 8 Wochen warten und schauen, wie dein Körper all das verkraftet.

Aber vielleicht gehörst du auch zu der Spezies Mensch, der sehr gut von seinen Mitteln loskommt (?), was ich dir natürlich wünsche :fly: .
Dann kannst du vielleicht auch schon in 4 Wochen weitermachen.

Grüße
Jamie
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Jamie für den Beitrag:
padma
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

-----------------------------

Infos über mich:
► Text zeigen

Lacrimula
Beiträge: 4
Registriert: Mittwoch, 19.12.18, 2:56

Re: Lacrimula: Entzüge mehrere Medikamente (Lorazepam, Lamotrigin)

Beitrag von Lacrimula » Freitag, 11.01.19, 20:36

Also ich hatte früher immer 7 mg lange und der entzug war nie schlimm fast garnix auser zittern

Bis jetzt merk ich garnx

2 tage ohne nicht mal zitteen was ich früher hhatte also ich denk es klappt gut
Diagnose: komplexe Postraumatische Belastungstörung, Revidive schwere Depression, Borderline ( was aber nicht mehr sicher ist ob stimmt), allgemeine Essstörung, Angststörung

Medikamente:

Psychopharmaka:

Lamotrigin 175mg - 0 - 175mg-0

Allgemeine Medikamente:
Torasemid, Metoprolol, Phantoprazol

Absetzung:

19.12.18 Tavor 0 - 0- 0,5 mg-0
10.01.19 Tavor raus :sports:

Befinden : 16.01.19


Weiter hin ohne probleme

Lacrimula
Beiträge: 4
Registriert: Mittwoch, 19.12.18, 2:56

Re: Lacrimula: Entzüge mehrere Medikamente (Lorazepam, Lamotrigin)

Beitrag von Lacrimula » Montag, 14.01.19, 18:20

Also ich habe bis jetzt keine entzugerscheinungen mir geht es sehr gut ohne tavor

Bin positiv überrascht hätte gedacht es wäre schlimmer ich habe nicht mal gezittert bis jetzt
Diagnose: komplexe Postraumatische Belastungstörung, Revidive schwere Depression, Borderline ( was aber nicht mehr sicher ist ob stimmt), allgemeine Essstörung, Angststörung

Medikamente:

Psychopharmaka:

Lamotrigin 175mg - 0 - 175mg-0

Allgemeine Medikamente:
Torasemid, Metoprolol, Phantoprazol

Absetzung:

19.12.18 Tavor 0 - 0- 0,5 mg-0
10.01.19 Tavor raus :sports:

Befinden : 16.01.19


Weiter hin ohne probleme

Jamie
Team
Beiträge: 16283
Registriert: Montag, 04.02.13, 22:37

Re: Lacrimula: Entzüge mehrere Medikamente (Lorazepam, Lamotrigin)

Beitrag von Jamie » Montag, 14.01.19, 18:44

Hallo Lacrimula, :)

das freut mich zu lesen; sowas haben wir selten hier ;) :D .

Ich drücke die Daumen, dass du den Entzug weiterhin so gut verträgst.

PS Eine Bitte habe ich noch, wir richten sie an alle Neuen hier.
Unser Forum lebt von seiner Freundlichkeit und Wertschätzung.
Es wäre schön, wenn du deine Beiträge mit einem Hallo o.Ä. beginnen könntest und einen Gruß am Ende - das liest sich gleich viel angenehmer.

Schönen Abend
Jamie
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

-----------------------------

Infos über mich:
► Text zeigen

Lacrimula
Beiträge: 4
Registriert: Mittwoch, 19.12.18, 2:56
Danksagung erhalten: 2 Mal

Re: Lacrimula: Entzüge mehrere Medikamente (Lorazepam, Lamotrigin)

Beitrag von Lacrimula » Dienstag, 15.01.19, 6:51

Hallo Jamie

Tut mir leid hab das total vergessen mit hallo, werd mich bessern :wink:

Danke bin auch total baff, aber ich denke das mein körper selber auch die gifte raus haben will und mein gehirn sagt ich brauch es nicht.
Evtl dadurch hab ich keine Entzug.

Es war das selbe letztes Jahr mig antidepressiva und schlaftablette und andere medikamente.

Es lief super eigentlich hab ich mit reduktion durch meine extremen kopfweh damals begonnen und seit einige Medikamente weg sind fällt mir auf mehr und mehr mich zu spüren und gefühle zu haben.

Ich glaub echt langsam das durch die Jahrelange Medikamenten nehmen ich nur taub war.

Liebe grüße
Lacrimola
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Lacrimula für den Beitrag (Insgesamt 2):
JamieUlulu 69
Diagnose: komplexe Postraumatische Belastungstörung, Revidive schwere Depression, Borderline ( was aber nicht mehr sicher ist ob stimmt), allgemeine Essstörung, Angststörung

Medikamente:

Psychopharmaka:

Lamotrigin 175mg - 0 - 175mg-0

Allgemeine Medikamente:
Torasemid, Metoprolol, Phantoprazol

Absetzung:

19.12.18 Tavor 0 - 0- 0,5 mg-0
10.01.19 Tavor raus :sports:

Befinden : 16.01.19


Weiter hin ohne probleme

Antworten