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Mietzi2212: Paroxetin zu schnell abgesetzt

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Towanda
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Re: Mietzi2212: Paroxetin zu schnell abgesetzt

Beitrag von Towanda » Montag, 27.04.20, 8:41

Hallo Mietzi,

warum willst Du so schnell höher dosieren? Du hast, wie Du schreibst, tagsüber schon eine Besserung, es kann also gut sein, daß das 1 mg reicht, um Dich zu stabilisieren.

Die Erfahrung hier zeigt, daß es ein paar Wochen dauern kann, bis sich ein gereiztes ZNS nach einem Kaltentzug wieder beruhigt, das auch mit 1 mg möglich, es braucht nicht zwangsläufig eine höhere Dosis. Und alles, was Du jetzt nicht höher dosierst, mußt Du später auch nicht mühsam ausschleichen. Lass Dir bitte noch ein wenig Zeit mit einem erneuten Dosiswechsel.

Auch die gelegentliche (wie oft?) Einnahme von Opipramol kann das Nervensystem zusätzlich durcheinander bringen. Auch Opipramol ist ein Psychopharmaka und beschert vielen Menschen hier einen langen Entzug.

Nimmst Du bitte noch die 10 mg am 19.4. und die 20 mg am 24.4. mit in Deine Signatur auf? Danke!

Viele Grüße,

Towanda
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13.05.20 - 0,55 mg Mirtazapin
25.06.20 - 0,45 mg Mirtazapin

Weitere Medikamente:
Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
1 x wöchentlich Mirtazapin C30 5 Globuli
3 x tgl. Thyreoidea comp. 3 Globuli


Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben etwas mehr Spiel.

Mietzi2212
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Re: Mietzi2212: Paroxetin zu schnell abgesetzt

Beitrag von Mietzi2212 » Montag, 27.04.20, 10:06

Hallo Towanda,
Danke für Deine Antwort.
Ich habe Opipram 2 Nächte eingenommen, damit ich schlafen konnte. Der Schlaf war damit zwar länger, aber nicht besser. Mir ging es morgens auch nicht besser. Ich habe gelesen, dass Opipram eine Halbwertszeit von 6-11 Stunden hat. Ich hatte mich gefragt, ob es vom Opipram kommt, dass es mir tagsüber besser geht. Da ich aber heute Nacht kein Opipram genommen habe und es mir jetzt ganz gut geht, denke ich, dass es nicht daran liegt.
Dann bleibe ich jetzt mal bei dem 1mg und sehe, ob ich mich stabilisiere in den nächsten Wochen.
LG
Mietzi
Diagnose Panik und Angststörung 05.2014, nachdem ich jahrelang Nasenspray genommen hatte, kam die Angst zu ersticken. Dann die Angst, daß meine Eltern bald sterben könnten, dann die Angst vor der Angst.
05.2014 Einschleichen von Paroxetin mit 20mg und nach ca. 2 Wochen Erhöhung auf 40mg
Auf Wunsch Ausschleichen nach 2 Jahren, 2016.Runter dosiert alle 3 Monate auf 30mg, 20 mg und dann 10mg. April 2017 abgesetzt lt. Arzt. Nach ca. 2 Wochen, "Rückfall" lt. Arzt. Hatte allerdings andere Symptome. 05. 2017 gleiche Prozedur, wie beim esten Mal. Habe nach einem Jahr (2018) selbstständig auf 20mg runterdosiert, ohne Probleme. Da ich schon auf 20mg war, ohne das mein Arzt das wusste, habe ich ab Ende Dezember 2019 nur noch 10mg Paroxitin genommen. Ab 22.03.2020 auf 0 mg, lt. Arzt.
Nach 14 Tagen begannen langsam die Entzugserscheinungen.
Seit
18.04.2020 einmalig 10mg Paroxetin
Ab 19.04.2020 1mg Wiedereindosierung
24.04. 202 einmalig 20mg Paroxetin

Weitere Medikamente:
L-Thyroxin 25 mg seit 2014
Candesartan 32 mg seit 2014
Neurexan 2 abends seit 18.04.2020
Opipram 50-100mg abends nach Bedarf
Wird nicht mehr eingenommen 01.05.2020

01.05.2020 20mg Paroxetin
14.05.2020. 30mg Paroxeti
Seit 21.05.2020 40mg Paroxetin

Mietzi2212
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Re: Mietzi2212: Paroxetin zu schnell abgesetzt

Beitrag von Mietzi2212 » Montag, 27.04.20, 18:04

Hallo,
Mir ging es heute dann doch nicht so gut. Hatte ab Mittag einen leichten Druck im Kopf. Aber lange nicht so schlimm, wie nach der Einnahme von 20mg Paroxetin. Außerdem habe ich leichte Kopfschmerzen und insgesamt nicht so ein gutes Gefühl, wie die letzten 2 Tage.

Mein Schlaf ist genauso schlecht wie an allen anderen Tagen. Tagsüber kann ich auch nicht schlafen, obwohl ich müde bin. Sobald ich entspannt bin, passiert was mit meinem Brustkorb und ich bin wieder wach. Ich hoffe, das lässt irgendwann nach.

Ich habe heute Nasentropfen genommen, weil meine Nase immer etwas dicht ist und ich leichte Panik deswegen hatte. Kann das auch Auswirkungen auf den Entzug bzw. Auf das Befinden haben? Normalerweise nehme ich eine Nasendusche oder Meerwassernasenspray. Als ich Paroxetin genommen habe, hatte ich damit keine Probleme.

Ich habe mir heute Krill Öl gekauft. Ich hoffe, das entlastet mich etwas. Weiss jemand, wie lange es dauert bis es wirkt, wenn es wirkt?

LG
Mietzi
Diagnose Panik und Angststörung 05.2014, nachdem ich jahrelang Nasenspray genommen hatte, kam die Angst zu ersticken. Dann die Angst, daß meine Eltern bald sterben könnten, dann die Angst vor der Angst.
05.2014 Einschleichen von Paroxetin mit 20mg und nach ca. 2 Wochen Erhöhung auf 40mg
Auf Wunsch Ausschleichen nach 2 Jahren, 2016.Runter dosiert alle 3 Monate auf 30mg, 20 mg und dann 10mg. April 2017 abgesetzt lt. Arzt. Nach ca. 2 Wochen, "Rückfall" lt. Arzt. Hatte allerdings andere Symptome. 05. 2017 gleiche Prozedur, wie beim esten Mal. Habe nach einem Jahr (2018) selbstständig auf 20mg runterdosiert, ohne Probleme. Da ich schon auf 20mg war, ohne das mein Arzt das wusste, habe ich ab Ende Dezember 2019 nur noch 10mg Paroxitin genommen. Ab 22.03.2020 auf 0 mg, lt. Arzt.
Nach 14 Tagen begannen langsam die Entzugserscheinungen.
Seit
18.04.2020 einmalig 10mg Paroxetin
Ab 19.04.2020 1mg Wiedereindosierung
24.04. 202 einmalig 20mg Paroxetin

Weitere Medikamente:
L-Thyroxin 25 mg seit 2014
Candesartan 32 mg seit 2014
Neurexan 2 abends seit 18.04.2020
Opipram 50-100mg abends nach Bedarf
Wird nicht mehr eingenommen 01.05.2020

01.05.2020 20mg Paroxetin
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Straycat
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Re: Mietzi2212: Paroxetin zu schnell abgesetzt

Beitrag von Straycat » Dienstag, 28.04.20, 10:25

Hallo Mietzi,

welche Nasentropfen hast du denn genommen?
Es gibt Nasentropfen, in denen ein Wirkstoff ist, der - bei längerer regelmäßiger Einnahme - dann auch in das ZNS übergehen kann und zu Herzrasen etc. führen kann. Das ist der Wirkstoff, der auch das Abschwellen der Nasenschleimhaut bewirkt.
Für reinen Meerwasserspray gilt das natürlich nicht, der sollte keine solchen Auswirkungen haben.

Liebe Grüße,
Cat
rezidivierende Depression (seit 2006)/ Bipolar II (2008 - Fehldiagnose?)
Erfahrungen mit Escitalopram (9 Jahre) und kurzfristig auch Lamotrigin , Aripiprazol , Trazodon, Bupropion, Alprazolam - alles wieder abgesetzt
protrahiertes Entzugssyndrom: wiederkehrende Muskelschmerzen, gelegentlich Panikattacken
Aktuelles Absetzen von Venlafaxin seit 04/2018
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Mietzi2212
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Re: Mietzi2212: Paroxetin zu schnell abgesetzt

Beitrag von Mietzi2212 » Dienstag, 28.04.20, 11:17

Hallo Cat,
Es ist abschwellendes Nasenspray. Ich war davon zubeginn meiner Therapie abhängig und habe dann einen Kaltentzug gemacht, weil jeder andere Versuch gescheitert ist.
Seitdem ich Jetzt auf 1mg bin fange ich wieder an, mit der dichten Nase zu kämpfen, das ich Angst bekomme keine Luft zu bekommen. Damit fingen vor 6 Jahren meine Probleme an. Ich habe gedacht, das Nasenspray hilft nicht mehr. Ich werde auch versuchen, deswegen eine Psychotherapie zu beginnen. Nasendusche und Meerwasserspray helfen immer nur kurz. Ich versuche auch nicht öfter als 1x am Tag über 3 Tage zu nehmen und ich nehme nie eine ganze Dosis. Morgen habe ich einen Termin beim HNO Arzt.
LG
Mietzi
Diagnose Panik und Angststörung 05.2014, nachdem ich jahrelang Nasenspray genommen hatte, kam die Angst zu ersticken. Dann die Angst, daß meine Eltern bald sterben könnten, dann die Angst vor der Angst.
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Auf Wunsch Ausschleichen nach 2 Jahren, 2016.Runter dosiert alle 3 Monate auf 30mg, 20 mg und dann 10mg. April 2017 abgesetzt lt. Arzt. Nach ca. 2 Wochen, "Rückfall" lt. Arzt. Hatte allerdings andere Symptome. 05. 2017 gleiche Prozedur, wie beim esten Mal. Habe nach einem Jahr (2018) selbstständig auf 20mg runterdosiert, ohne Probleme. Da ich schon auf 20mg war, ohne das mein Arzt das wusste, habe ich ab Ende Dezember 2019 nur noch 10mg Paroxitin genommen. Ab 22.03.2020 auf 0 mg, lt. Arzt.
Nach 14 Tagen begannen langsam die Entzugserscheinungen.
Seit
18.04.2020 einmalig 10mg Paroxetin
Ab 19.04.2020 1mg Wiedereindosierung
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Nixe
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Re: Mietzi2212: Paroxetin zu schnell abgesetzt

Beitrag von Nixe » Montag, 29.06.20, 12:53

Hallo Mitzie,

Ich habe gerade deinen Thread gelesen. Bin - wie du, nur nicht so hochdosiert - Paroxetin-Abonentin. Deine Symptome hören sich für mich auch klassisch nach massiven Absetzerscheinungen an, hatte ich auch rückblickend, nachdem ich viel zu schnell von 10mg auf 0mg gegangen bin 2016.
Seit 2018 schleiche ich aus nach der hiesigen Methode. Und immer wieder sind Phasen mit abgeschwächten Symptomen dabei.

Wie geht es dir aktuell? Bei welcher Dosis bist Du?

Alles Gute und liebe Grüße, Nixe
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Mietzi2212
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Re: Mietzi2212: Paroxetin zu schnell abgesetzt

Beitrag von Mietzi2212 » Dienstag, 30.06.20, 10:59

Hallo Nixe,
Ich habe nochmal neu mit Paroxetin angefangen, um dann in ca. 6 Monaten runter zu dosieren, nach der Methode, die hier beschrieben ist. Wenn ich wieder bei 20 mg bin, fange ich mit 2mg Schritten an.
Schöne Grüße
Mietzi
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Re: Mietzi2212: Paroxetin zu schnell abgesetzt

Beitrag von Towanda » Dienstag, 30.06.20, 11:56

Hallo Mietzi,

was meinst Du mit "ich habe wieder angefangen"? Du hast doch im April 1 mg wieder eindosiert, bist Du jetzt wieder höher gegangen?

Kannst Du bitte Deine Signatur aktualisieren und auch immer aktuell halten? Danke! :)

Viele Grüße, Towanda
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Re: Mietzi2212: Paroxetin zu schnell abgesetzt

Beitrag von Straycat » Dienstag, 30.06.20, 21:17

Hallo Towanda, Mietzi und Nixe :)

Ich glaube, Towanda :), du meintest Mietzi und nicht Nixe oder? ;-)

Ich antworte auch oft an denjenigen, der zuletzt geschrieben habe, weil ich mit den Namen durcheinander komme :party: :D

Liebe Grüße,
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Re: Mietzi2212: Paroxetin zu schnell abgesetzt

Beitrag von Towanda » Dienstag, 30.06.20, 22:22

Cat, oh ja,danke für den Hinweis - hab es korrigiert.

Grüße, Towanda
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