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Liebe ADFDler,

wir wünschen Euch eine schöne Osterzeit mit möglichst entspannten Feiertagen und schönem Wetter.

Das Team ist während dieser Zeit u wahrscheinlich auch etwas länger anhaltend, aus verschiedenen Gründen personell stark unterbesetzt, so daß hauptsächlich nur administrative Aufgaben erledigt werden können.

Wir bitten Euch deshalb, verstärkt gegenseitig nach Euch zu schauen u zu unterstützen.

Danke für Euer Verständnis, liebe Grüße vom Team

---

An unsere neuen Mitglieder: Bitte lest euch zunächst selbst in unsere grundlegenden Absetzinfos ein: Antidepressiva absetzen | Benzodiazepine absetzen | Neuroleptika absetzen

Update: Report ist online --> WDR/funk Reportage zu PSSD

Stell Dich bitte hier vor, wenn Du Probleme mit Psychopharmaka hast, Infos brauchst oder noch nicht weißt, ob Du abdosieren solltest.
:schnecke: Bitte lies unsere Forenregeln, bevor Du Dich registrierst.
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LukWKL
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Update: Report ist online --> WDR/funk Reportage zu PSSD

Beitrag von LukWKL »

Für das WDR/funk-Format "reporter" recherchiere ich gerade zum Thema bleibende sexuelle Nebenwirkungen (PSSD) von SSRIs und SNRIs. Dafür habe ich schon Hintergrundgespräche mit Expert*innen und Arzt*innen geführt. Gerne möchten wir in der Reportage aber auch die andere Seite, die der Betroffenen abbilden, wollen zeigen wie sich ein Leben durch/mit PSSD verändern kann und was es bedeutet, dass man möglicherweise nicht richtig über die Nebenwirkungen aufgeklärt wurde. Für die Reportage suche ich deswegen eine Protagonisten oder eine Protagonistin, welche/r nach dem Absetzen des Antidepressiva immer noch mit Nebenwirkungen zu kämpfen hat.

Mir ist bewusst, dass es sich hierbei um ein sehr sensibles und persönliches Thema handelt. Deswegen würde ich gerne ein Vorgespräch führen. Dort können wir klären wo eventuelle persönliche Grenzen liegen, ob es Themen gibt die wir nicht vor der Kamera besprechen sollen und ob wir Gesicht und Stimme verfremden sollen. Natürlich besteht im Vorgespräch und bei einem Dreh immer die Möglichkeit eine Pause einzulegen, zum Beispiel wenn sich bei euch beim Sprechen über die Nebenwirkungen ein ungutes Gefühl einstellt.

Unser Format "reporter" richtet sich besonders an eine junge Zielgruppe, im Alter von 18-28 Jahren. Themen wie sexuelle Identität, der eigene Körper, sexuelles Leben und Orientierung stehen unter anderem im Mittelpunkt unserer Zuschauer*innen, im Idealfall seid ihr selbst noch in diesem Altersbereich.

Falls ihr unserer Kanal noch nicht kennt, findet ihr hier unsere Reportagen: https://www.youtube.com/channel/UCV6W8_ ... akqBHEvT3Q

Schreiben könnt ihr mir gerne hier über das Forum oder auch per Mail an (email entfernt - reportage abgeschlossen), dann können wir zusammen einen Termin für ein erstes Gespräch finden.
Zuletzt geändert von Jamie am 08.04.2021 08:36, insgesamt 3-mal geändert.
Grund: Titel aktualisiert
Die
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Re: WDR/funk Reportage zu PSSD: Protagonist*innen gesucht.

Beitrag von Die »

Hallo,

ich bin zwar schon knapp über 30 und noch im "Entzug", aber falls ich etwas zu beitragen könnte, würde ich es anonym machen.
Denn bei mir gibt das Problem. Ob es für immer bestehen bleibt, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen.

Lg
2009-2018 citalopram, sertralin, venlafaxin usw...
Zum Schluss 100 mg sertralin, über einen Monat ausgeschlichen. 2 Monate später heftige "depressionen"
Ausgestanden und irgendwann war es plötzlich vorbei

Frühjahr und Sommer 2020 (vor dem Citalopram)
1 Woche Atosil
2 Wochen Pipamperon
2 Wochen Valdoxan

Von 2019 bis August 2020 Opipramol 100mg
Dieses wurde in der Klinik einfach weggelassen


14.08.2020 citalopram 20mg
26.08.2020 citalopram 10mg reduziert
04.11.2020 9mg, gestartet mit der Wasserlösemethode
Soweit läuft es, gelentlich schwindel, Kopfweh, immer noch Albträume
17.11.2020 8mg :fly:
10.12.2020 7mg
17.01.2021 6,3mg
Versehentlich 5,4 mg
Bleibe erstmal bei der dosis
15.03.2021 4,7 mg seit 3 Tagen endlich erträglicher, mehr Antrieb.
lollarossa
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Re: WDR/funk Reportage zu PSSD: Protagonist*innen gesucht.

Beitrag von lollarossa »

Hallo Lukas :)

Ich kenne das Format und finde ihr macht eine gute Arbeit.

Von PSSS bin ich nicht direkt betroffen, aber es gibt einige Leute im Forum, die darunter leiden.

Ich wollte, auch wenn es nicht dein/euer Thema ist darauf hinweisen, dass auch viele Neuroleptika (andere Stoffgruppe) bei der Einnahme verheerende Auswirkungen auf den Hormonhaushalt haben.

Gerade junge Frauen (ältere natürlich auch) trifft es hart, wenn auf einmal Milch aus der Brust fließt (ohne positiven Schwangerschaftstest), man keine sexuelle Erregung mehr spürt, oder man nicht mehr wie gewöhnlich seine Regelblutung bekommt.

Davon bin ich betroffen und kann dieses Medikament nur unter sehr großer Mühe und Not reduzieren.

So ich höre schon auf, es ist nicht das geforderte Thema :wink:

Ich finde es gut, dass Betroffene zu Wort kommen und danke dir für deine Recherche.

Liebe Grüße Lolla
Diagnose+Entzug Escitalopram

https://adfd.org/austausch/viewtopic.p ... p391026


Entzugversuch Amisulprid:
► Text zeigen


Absetzverlauf mit Waage bisher:
https://adfd.org/austausch/viewtopic.p ... 0#p395440

30.12: 184
03.01: 183
07.01: 182
10.01: 181
13.01: 180
16.01: 179
18.01: 178
20.01: 177
22.01: 176
24.01: 175
26.01: 174
28.01: 173
30.01: 172
01.02: 171
03.02: 170
05.02: 169
06.02: 168
08.02: 167
09.02: 166
10.02: 165
11.02: 164
12.02: 163
14.02: 162
16.02: 161
18.02: 160
19.02: 159
20.02: 158
22.02: 157
09.03: 156,5
10.03: 156
12.03: 155,5
14.03: 155
17.03: 154
19.03: 153
06.04: 152,5
08.04: 152
10.04: 151
12.04: 150,8
Oliver
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Re: WDR/funk Reportage zu PSSD: Protagonist*innen gesucht.

Beitrag von Oliver »

 ! Nachricht von: Oliver
Ich habe eine sich anbahnende off-topic Diskussion abgetrennt - sie ist jetzt hier: viewtopic.php?f=15&t=17972
LukWKL
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Re: WDR/funk Reportage zu PSSD: Protagonist*innen gesucht.

Beitrag von LukWKL »

Hallo in die Runde,
zunächst vielen Dank für eure Unterstützung. Ich bin mittlerweile mit einigen Protagonisten in Kontakt. Bitte seid mir nicht böse, wenn die Antwort auf eure Mail etwas auf sich warten lässt und ich euch erstmal eine Absage erteilen muss, weil ich noch mit anderen Protagonisten in Kontakt stehe.

Trotzdem tausend Dank für euer Vertrauen in mich und in unser Format, ich kann mir nur vorstellen, dass es ein wirklich sehr sensibles Thema ist und wie schwer der Schritt fallen kann mit jemand Fremden darüber zu sprechen. Deswegen: Vielen Dank!
Ben1991
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Re: WDR/funk Reportage zu PSSD: Protagonist*innen gesucht.

Beitrag von Ben1991 »

Hey Lukas,

wenn ihr doch noch Hintergrund Infos oder Teilnehmer braucht, meldet euch gern. Wobei ich bei fast niemandem gelesen hab, dass er nur als Symptom PSSD hat sondern häufig weitere schwere Absetzsymptome.

Schöne Weihnachten,
Ben
04.06.19 Fluoxetin 20mg - Einnahme wegen Depression/Zwangsgedanken - 1/2 Tablette morgens und abends
28.06.19 Reduzierung auf Fluoxetin 10mg
03.07.19 Absetzen Fluoxetin wegen NW
08.10.19 Nach wie vor Absetzsymptome wie Müdigkeit, Erschöpfung, Lustlosigkeit, Schwindel, grippeähnliche Symptome, Sehprobleme, Libidoverlust, erektile Dysfunktion, Grübelzwang und Zwangsgedanken (Angst+Panik)
09.11.19 Alles beim Alten, inkl. Trauerphasen
29.11.19 Etwas weniger Schwindel, dafür Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, Nackenschmerzen, Sehprobleme (fokussieren), Seltsames Gefühl den Körper zu verlassen
15.12.19 Weiterhin sehr müde, kaputt, oft Schmerzen, ED, starke schubweise Zwangsgedanken, Grübelzwang
16.02.20 Erschöpfung, Müdigkeit, Muskelschwäche, ED und keine Libido, teilweise Zwangsgedanken und negative Gedanken, dafür weniger Schmerzen.
16.04.20 Erschöpfung, Müdigkeit, Muskelschwäche, ED, keine Libido, Trauer, keine normale Schmerzempfindung, Kopfdruck, Ohrendruck
17.05.20 Erschöpfung, Müdigkeit, Muskelschwäche, ED, keine Libido, Trauer, Kopfdruck, Ohrendruck, aggresiv, reizbar, wütend, Hoffnungslosigkeit, Lustlosigkeit, Sinnlosigkeit, Grippesymptome (Halsschmerzen, verstopfte Nase, verschwinden aber spurlos immer wieder), Licht- & Lärmempfindlich, Flush (Kopf erröten).
nigtwo
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Re: WDR/funk Reportage zu PSSD: Protagonist*innen gesucht.

Beitrag von nigtwo »

Hallo zusammen.

Vielleicht habe ich nicht gut genug gesucht, aber gibts diese Reportage schon irgendwo zu sehen?

Dankeschön und liebe Grüße.
Bis Oktober 2019 komplett zufrieden, nie ansatzweise in Richtung psychischer Problematik unterwegs gewesen.

Eines vorweg: Ich weiß jetzt, dass eine zu schnelle / große Dosisänderung sowie eine eigenmächtige Dosisänderung nicht sinnvoll ist. Zum Zeitpunkt meiner Änderungen wusste ich das nicht.


Oktober 2019:
Plötzlich andauernde Symtome
- Müdigkeit
- Kraftlosigkeit
- Schwindel / Benommenheit (wie betrunken)
- Sehstörungen (brennende Augen, abgehackte Bilder beim TV)
- selten Übelkeit
- selten grundlose Nervosität

Bis Dezember 2019:
Ausschluss gängigster körperlicher Ursachen durch Hausarzt, HNO, Neurologen etc.
HNO stellt Nystagmus fest, sonst keine körperlichen Befunde. Ärzte vermuten eine Form von vestibulärer Migräne oder psychische Angelegenheit.

Januar 2020:
Hausarzt empfiehlt Laif 900. Trotz Einnahme keine Verbesserung bis März.

März 2020:
Das Thema läuft beim Hausarzt nun unter "mittelschwere Depressive Episode".
Start der Einnahme Escitalopram 5mg täglich.
Keine Verbesserung innerhalb 3 Wochen.
Steigerung auf 10mg täglich.
Keine großen Nebenwirkungen durch das AD bemerkt.

Mai 2020:
KEINE Symptome mehr, ich fühle mich super. Arzt rät zu weiterer Einnahme des AD um Rückfälle zu vermeiden.

Anfang Juli 2020:
Fehler: Eigenmächtige Dosisreduktion von heute auf morgen von 10mg täglich auf 5mg jeden zweiten Tag (Reduktion um 75%). Ich wusste es nicht besser. Keiner Entzugserscheinungen oder Symptome jeglicher Art bis September 2020.

September 2020:
Anfang September, nach circa 6-7 Wochen auf 5mg jeden zweiten Tag ohne Probleme, plötzlich ähnliche Symptome wie bei der Grunderkrankung: Schwindel, Benommenheit, Kraftlosigkeit, Müdigkeit. Allerdings keine Übelkeit, keine Nervosität. "Beichte" beim Hausarzt, dass Dosis eigenmächtig reduziert wurde. Er fand es ok, da es mir schon zwei Monate damit gut ging. Um die aktuellen Symptome zu kontern könnte ich wieder auf 10mg täglich gehen.
-> Steigerung von heute auf morgen auf 10mg täglich.

Oktober 2020:
Nach etwa 1-2 Wochen auf der urspünglichen Dosis (10mg täglich) lassen die Symtpome wieder nach. Daher eigenmächtige Reduktion der Dosis auf 5mg täglich (Reduktion um 50%). Trotzdem keine Symptome mehr, alles gut.

Etwa 2 Wochen später: Plötzlicher Glücksfall, Möglichkeit zum günstigen Immobilienkauf. Voraussetzung dafür ist eine Risikolebensversicherung. Diese erforderte den Abschluss der AD-Einnahme.

Einnahme der letzten 5mg Escitalopram: 14.10.2020
Tag 1 ohne AD: Super, keine Symptome
Tag 2 ohne AD: Super, keine Symptome
Tag 3 ohne AD: Symptome setzen ein: Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit, Kraftlosigkeit, Übelkeit, Nervosität.

Heute ist der 25.10.2020, ich habe seit 11 Tagen kein AD mehr genommen. Die Symptome sind jeden Tag da, wechseln sich in ihrer Zusammensetzung und Intensität aber ab.

Januar 2021:
Seit drei Monaten AD-frei. Meine Symptome sind immer noch jeden Tag da. Hauptsächlich extreme Müdigkeit und Erschöpfung. Mal mehr, mal weniger. Seit Oktober auch Verlust der Libido, Unfähigkeit Erektionen zu bekommen / zu halten sowie verfrühter Orgasmus.
LukWKL
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Re: WDR/funk Reportage zu PSSD: Protagonist*innen gesucht.

Beitrag von LukWKL »

Hallo,
die Reportage gibt es seit etwa einer Woche auf dem YouTube-Kanal von "reporter":
https://www.youtube.com/watch?v=JpQO8F9mFIw

An dieser Stelle nochmal ein Dankeschön an alle die sich gemeldet haben und uns ihre Geschichten anvertraut haben.
Jamie
Moderatorenteam
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Re: WDR/funk Reportage zu PSSD: Protagonist*innen gesucht.

Beitrag von Jamie »

Hallo :)

Super, da schaue ich die Tage mal rein.
Bist du denn zufrieden mit dem Inhalt?

Grüße
Jamie
Felia
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Re: Update: Report ist online --> WDR/funk Reportage zu PSSD

Beitrag von Felia »

Hallo,
Ich bin etwas erstaunt, dass dr signersky-krieger bei einer tauben vagina und tauben Brustwarzen ausschliesst, dass es sich um eine pssd handelt.🤔
Wird es sich da nicht wieder zu einfach gemacht?
Auch dass wieder die Vorteile von ad so überbewertet werden ( Ausage des Arztes: Ärzte erzählen nichts von pssd, dass die Patienten auch ja diese überaus wichtigen Medikamente nehmen) da kommt mir echt die galle hoch. Auch die Aussage, pssd ist ja soooo selten....woher diese Sicherheit? Viele leute sprechen ungern über Sexualität, manche wissen nicht mal dass die Probleme die sie haben von ssri kommen.
Früher ging man auch lange davon aus, dass die sexuellen Nebenwirkungen von ssri während der Einnahme nur bei 10 Prozent liegen, mit der zeit wurde das immer mehr erhöht. Dann hiess es 50 Prozent, jetzt hört man schon von 70 bis 80 Prozent.
Woher wissen sie, dass es mit der pssd nicht genau so ist? Ich denke pssd ist lange nicht so selten wie die Ärzte das darstellen. Naja sie belügen sich da sicher auch selber. Und ich finde auch: die Patienten müssen IMMER über mögliche Schäden aufgeklärt werden, immerhin ist pssd eine heftige schädigung, es geht hier nicht um Mundtrockenheit....es ist keine lapalie. Pssd kann leben zerstören. Und wenn Patienten nicht richtig informiert werden und dann einen Schaden erleiden, ist auch das Vertrauen in die Schulmedizin zerstört.
LG Felia
Edit: das ist keine Kritik an die filmmacher,
An das thema schäden durch Antidepressiva traut sich ja eh kaum jemand ran, leider....daher vielen dank, dass ihr das thema beleuchtet habt.
Diagnose: Rezidivierende Depression nun auch Angststörung. Seid mehr als 10 Jahren ssri. Erste Jahre Citalopram, dann Escitalopram. Teilweise bis 20 mg. Meiste Zeit 15 mg. März 2018 auf 0 gesetzt. Ab Ende Februar 2019 Wiedereinnahme Escitalopram 10 mg und zusätzlich Mirtazipin 15 mg.
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..............................................
Aktueller Reduktionsverlauf: microtapering:alle 3 Tage 0,01 mg reduziert, zu schnell
27.04.20 7,5 mg Mirtazipin in einem Schritt:kein microtapering
05.05.20 auf 8,5 mg erhöht weil Unruhe und Bluthochdruck zu stark wurden
13.07.20 Start erster Versuch brassmonkey Methode: 2,5 % Reduktion Mirtazipin= 8,29mg , ich werde vermutlich 2 Wochen halten anstatt, wie eigentlich vorgesehen, nur eine Woche
27.07.20 2,5 % Senkung= 8,08 mg Mirtazipin
Nach wie vor 8,5 mg Escitalopram
20.08.20 2,5 % Reduktion = 7,87 mg Mirtazipin
03.09.20 2,5 % Reduktion = 7,67 mg Mirtazipin
10.09.20 " = 7,50 mg Mirtazipin
04.11.20 weiter mit Escitalopram von 8,5 mg auf 5 mg
Weiterhin 7,5 mg Mirtazipin
15.01.21 aus Verzweiflung und Ungeduld nächster
Riesenschritt: 2,5 mg Escitalopram
Innerhalb von weiteren 2 Wochen auf 2,3
Escitalopram
27.02.21 2,5 mg Escitalopram, weiterhin 7,5 mg
Mirtazipin
07.04.21 2,2 mg Escitalopram, 7,5 mg Mirtazapin
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