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Re: Meine geschichte..

Verfasst: Samstag, 30.07.16, 10:50
von Sunnyrose
Guten morgen Maiki

Kurz zuerst: bitte Nettiquette beachten. Ein hallo (oder so) und ein tschüss (oder so) am Schluss :) Danke
Maiki1991 hat geschrieben:Ja ich habe diese Gedanken und weiss das es nicht stimmt, aber dieses ständige darüber nachdenken macht mich fertig
Maiki1991 hat geschrieben:Ich habe nur angst das es wieder schlimmer wird wenn ich die Medikamente absetze
Ich bin überzeugt davon, dass es mit Absetzen und ohne Medikamente besser wird. Ich weiss es aus eigener Erfahrung. Die Zwangsgedanken verschwinden und eine objektive Sicht wird erst dann möglich werden.
Maiki1991 hat geschrieben:Eine Therapie zu bekommen ist sehr schwer
Die Suche lohnt sich immer. Mentales Training ist ganz wichtig. Die negativen, selbstfremden Gedanken selber steuern lernen und verabschieden. Aber ich weiss dass es schwer ist.
Maiki1991 hat geschrieben:ich habe abrupt gewechselt ja venlafaxin raus und Escitalopram rein
Nicht umgekehrt? Siehe deine Signatur :roll:
Maiki1991 hat geschrieben:Wisst ihr ob man von dem amisulprid eine antriebslosigkeit und starke Müdigkeit bekommen kann
Alle Medikamente die du einnimmst, resp Psychopharmaka allgemein erschöpfen uns dermassen, dass wir nur noch müde sind. Diese ständige unnatürliche Arbeit (Gehirn und ZNS) in uns braucht all unsere Kräfte auf, solange die Substanzen in uns sind und beim Absetzen genauso, zusätzlich zum höchst anstrengenden Entzug.

Viele von uns, die meisten, sind nurnoch antriebslos und müde.

Liebe Grüsse
Deria

Re: Meine geschichte..

Verfasst: Samstag, 30.07.16, 11:02
von Jamie
Morgen Maiki,
Wisst ihr ob man von dem amisulprid eine antriebslosigkeit und starke Müdigkeit bekommen kann
Neuroleptika - mal kurz drüber nachgedacht: Medikamente, die entwickelt wurden, um psychotische (also hoch erregte), schizophrene (ebenfalls hoch erregte) und akut wahnhafte (auch hoch erregte) Menschen "runterzuholen" bzw. auszuknocken (Substanzen wie Haloperidol).
Jedes Neuroleptikum kann und will nur ein Ziel haben: Menschen runterholen, sedieren, müde machen, damit sie nicht weiter austicken.
Ist traurig, aber ist so :(.

Amisulprid ist ein NL und hat genau diese Effekte (und auch Nebenwirkungen). Die Dosis ist kein Thema, das kann bei allen Dosierungen auftreten, bei hohen natürlich vermehrt, aber das heißt nicht, dass das nicht auch bei niedrigen Dosen passieren kann. Die Menschen sind unterschiedlich.

Grüße
Jamie

Re: Meine geschichte..

Verfasst: Montag, 22.08.16, 18:20
von Maiki1991
Hallo zusammen, es wäre schön wenn mir noch jemand antworten könnte, ich bin jetzt mit dem amisulprid bei 125 mg und hoffe es bald ganz abgesetzt zu haben. Ich habe nur angst das meine zwangsgedanken wieder schlimmer werden, kann mir jemand was dazu sagen

Re: Meine geschichte..

Verfasst: Dienstag, 23.08.16, 8:33
von Murmeline
Hallo Maiki,

man kann nicht einschätzen, ob die Zwangsgedanken automatisch wieder schlimmer werden, wenn Du das Amisulprid reduzierst, möglich ist es natürlich. Die Frage, die Du Dir stellen kannst, ist, wie gehst Du dann damit um, hast Du dafür Strategie? Und wenn Du Dich da nicht ausreichend gewappnet fühlst, wo kannst Du Unterstützung herbekommen?

Wäre hilfreich, wenn Du Deine Absetzschritte noch in Deiner Signatur dookumentierst, danke.

Grüße, Murmeline

Re: Meine geschichte..

Verfasst: Dienstag, 23.08.16, 9:50
von Jamie
Hallo Maiki,

je langsamer du runtergehst, für desto wahrscheinlicher halte ich es, dass man evtl. die Zwangsgedanken im Zaun halten kann.
Ich kann es dir natürlich nicht versprechen, aber ich halte Zeit (es über laange Zeit ausschleichen und wirklich nur kleine Dosisreduktionen, evtl. sogar nur 5%-Schritte) für einen maßgeblichen Faktor.

Grüße
Jamie

Re: Meine geschichte..

Verfasst: Dienstag, 23.08.16, 13:13
von Arianrhod
Hallo Maiki,
bei mir hat ein Neuroleptikum ( war nicht Amisulprid, sondern Risperidon) Zwangsgedanken eindeutig verstärkt, wenn nicht gar ausgelöst.
Im Grunde sind diese Medikamente gar nicht sooo erfolgreich gegen Zwänge , werden höchstens als add-on gegeben und gerade bei Amisulprid gibt es soviel ich weiß nur eine einzige Studie, die überhaupt Wirksamkeit zeigt. Ich kenne die Studie selbst nicht.
http://www.zwaenge.ch/de/medikamente
Das heißt, ich würde an deiner Stelle eher denken, dass nicht dass Medikament, sondern dass dein Gehirn selbst die Zwangsgedanken verbessert und dass du die Medikamente nicht brauchst.
Damit du beim Absetzen keine Angstzustände bekommst ( und Angst führt oft zu Zwängen!) ist es sehr wichtig - was ja alle anderen hier schon gesagt haben - extrem langsam auszuschleichen.
liebe Grüße Arianrhod

Was soll man sagen..

Verfasst: Donnerstag, 27.10.16, 18:08
von Maiki1991
Hallo liebes Forum, ich habe mir mal die Mühe gemacht und die Medikamente die ich in den letzten 3 Jahren verschrieben habe und eingenommen habe aufzuschreiben. Ich weiss nicht ob ich jetzt alle aufzählen soll, allein die Zahl der verschiedenen Medikamente macht mich fassungslos. Ich habe sage und schreibe 19 verschiedene Medikamente zu mir genommen.
Ich habe ja schon in meinem anderen thread geschrieben was ich derzeit noch nehme und wie es mir geht. Ich weiss nicht damit. Es macht mich einfach nur noch fertig, die Zeit in der Klinik, die ganzen Tabletten, die Zeit wo ich garnichts mehr konnte und die Hölle durchgemacht hab durch die Medikamente, und das Verständnis dafür das es einfach niemanden interessiert was mit den Menschen gemacht wird.. Wielange werde ich brauchen um mich davon wieder zu erholen?

Re: Meine geschichte..

Verfasst: Donnerstag, 27.10.16, 22:30
von Murmeline
Hallo Maiki,

ich habe Deinen neuen Beitrag in Deinen Thread geschoben.
ich habe mir mal die Mühe gemacht und die Medikamente die ich in den letzten 3 Jahren verschrieben habe und eingenommen habe aufzuschreiben. Ich weiss nicht ob ich jetzt alle aufzählen soll, allein die Zahl der verschiedenen Medikamente macht mich fassungslos. Ich habe sage und schreibe 19 verschiedene Medikamente zu mir genommen.
Du kannst es in einem Beitrag festhalten, wenn Du magst, Du musst aber nicht. Vielleicht war schon das für Dich aufschreiben und realisieren ein wichtiger Prozess.
Ich habe ja schon in meinem anderen thread geschrieben was ich derzeit noch nehme und wie es mir geht. Ich weiss nicht damit. Es macht mich einfach nur noch fertig, die Zeit in der Klinik, die ganzen Tabletten, die Zeit wo ich garnichts mehr konnte und die Hölle durchgemacht hab durch die Medikamente, und das Verständnis dafür das es einfach niemanden interessiert was mit den Menschen gemacht wird..
:hug:
Wielange werde ich brauchen um mich davon wieder zu erholen?
Das kann ich Dir nicht sagen. Ich verweise aber mal auf diesen Erfahrungsbericht viewtopic.php?f=51&t=11117 (ich habe nur einen kleinen Ausschnitt übersetzt) und hoffe, Dir etwas Mut zu geben, dass man auch nach vielen Jahren Behandlung und Diagnosen und Medikamenten und schlimmen Zuständen reduzieren (und absetzen) kann, und man sein Leben zurückerobert.

Grüße von Murmeline

Re: Meine geschichte..

Verfasst: Samstag, 29.10.16, 17:20
von Maiki1991
Schade das ich nicht ein paar mehr antworten bekomme..

Re: Meine geschichte..

Verfasst: Montag, 31.10.16, 0:37
von Jamie
Hallo Maiki,

wenn ich zusammenrechne, was man mir gegeben hat in der Hoffnung, dass sich mein Zustand bessere, so komme ich etwa auch auf die von dir genannten knapp 20 Medikamente. Es ist ein Grauen. :zombie:

Ich hatte allerdings, bis auf Amitriptylin (und ausgenommen Benzos), einfach nur fatale Bad Trips davon und mein Ekel und meine Angst vor diesen Medikamenten wuchs mit jedem vermurksten Versuch weiter an.

Heute, in der Reflexion, würde ich mich fragen, ob ich von allen guten Geistern verlassen war? Das würde mir heute nicht mehr passieren!
Aber was macht man alles, wenn man verzweifelt ist und es nicht besser weiß und man nur noch leidet... :oops:

Ich denke, du weißt, was ich meine.

Wenn man sich deine Signatur so ansieht, so bist du doch schon Einiges los geworden und darauf darfst du zurecht stolz sein. :hug:
Es ist noch ein langer, steiniger Weg - das möchte ich nicht in Abrede stellen, aber es kann geschafft werden!
Gehe es systematisch an, mach keine Frust- und Ungedulds- Entscheidungen, die du dann bereuen würdest und lass den Kopf nicht hängen!

Setze deine Traurigkeit über das Erlebte und die schlimme Zeit in kraftvolle Wut um, das schenkt Stärke und aktiviert.
Raus aus der Opferrolle, auch wenn du Opfer bist.
Ich würde sagen mehr als 50% des Entzugs spielt sich auch und vor allem ! im Kopf ab, womit ich NICHT meine, dass er eingebildet ist, im Gegenteil!, sondern ich will betonen, welche Kraft Gedanken und Einstellungen haben können.
Arbeite mental, wenn dir das hilft.
Mir hat es geholfen, aber auch das war ein mehrjähriger Prozess. :group:

Grüße, Jamie

Re: Meine geschichte..

Verfasst: Montag, 31.10.16, 18:05
von Clarissa
Hallo guten Abend.

Ich hab ja auch so eine Medikamenten-Odyssee hinter mir und könnte mich ebenfalls im Nachhinein für ohrfeigen, mich nicht besser informiert und eher entzogen zu haben. Ich war auch verzweifelt und habe dem System vertraut, daß mir IRGENDWAS doch endlich helfen müßte. Ich bekam nur Horrorzustände davon - außer von den Benzos, die brachten mich in die Abhängigkeit.

Alles genau wie bei Jamie. Allerdings habe ich selbst Amitryptilin nicht vertragen und Pantoprozol auch nicht.

Nützt nichts, darüber nachzugrübeln, ist nun mal geschehen und nun Geschichte. Mir wird es jedenfalls nicht nochmal passieren.

Leider, mir geht es nicht gut, aber ich kämpfe weiter OHNE Psychopharmaka. Und nicht in der Opferrolle. In der Hoffnung auf Besserung.

Weiter machen.

VG von sleepless.

Anti Depressiva Absetzen

Verfasst: Sonntag, 09.04.17, 20:30
von Maiki1991
Ich habe 3 Jahre lange Venlafaxin (75mg) genommen. Erst hat es mir auch gut geholfen aber als dann die Trennung von meiner Freundin kam hat es mir auch nicht mehr geholfen.Und bin dann auf Escitalopram(15mg) umgestiegen und das hat mir bis vor kurzem gut geholfen aber da ich keine Fortschritte gesehen habe, hab ich vor 17 Tagen auf Paroxetin(20mg) gewechselt.
Nur leider geht es mir seit knapp einer Woche sehr schlecht und bin drauf und dran das Paroxetin auszuschleichen und das Escitalopram wieder einzuschleichen. Nun meine Frage ist was kann passieren wenn ich es komplett absetzte oder durch Escitalopram austausche?

Re: Meine geschichte..

Verfasst: Sonntag, 09.04.17, 21:09
von Murmeline
 ! Nachricht von: Murmeline
Hallo Maiki,

Ich habe deinen Beitrag in deinen Thread verschoben. Wir haben es schon öfter geschrieben, jeder hat hier seinen Thread mit seiner Verlaufsgeschichte, die weitergeführt wird. Bitte sei doch so freundlich, immer gleich in deinem Thread weiterzuschreiben. Nach längerer Abwesenheit findest du ihn am besten, wenn du auf deinen Nutzernamen oben rechts klickst, dann auf Profil, dann auf Beiträge des Benutzers suchen und dann deine letzten Einträge nach deinem Thread durchsuchst.

Danke fürs beachten, Grüße, Murmeline

Re: Meine geschichte..

Verfasst: Sonntag, 09.04.17, 21:15
von Murmeline
Hallo Maiki,

Informationen zum Abesetzen, der Schwerpunkt unseres Forums, findest du zum Beispiel in diesem neuen Beitrag: viewtopic.php?f=18&t=12880

Wenn du Einschätzungen zur Medikation willst, halte bitte deine Sigantur aktuell und ergänze alle Änderungen seit deinem letzten Eintrag. Mir ist zum Beispiel unklar, ob du weitere Medikamente nimmst oder rein das Paroxetin?

Grüsse, Murmeline

Weiss keinen Rat mehr

Verfasst: Dienstag, 25.07.17, 14:03
von Maiki1991
Hallo zusammen. Ich bin ja schon länger was hier im forum und möchte mal von ganz vorne anfangen. Weil ich einfach nicht mehr weiter Weiss. Alles fing vor ca 9 Jahren an. Ich hatte ständig vergiftungsängste. Also ich dachte oft das mir jemand lsd ins Essen oder Trinken tut. Und ich dachte öfters das ich etwas peinliches tue, quasi mir auf der Arbeit oder sonst irgendwo die Hose runter ziehe. Zu der Zeit hatte ich auch sehr viel Stress mit meiner ex Freundin was alles noch schlimmer machte. Nach ca. 4 Jahren bin ich dann in die Klinik gegangen weil ich dachte man könnte mir dort helfen. Ich habe dann Tabletten bekommen und nicht vertragen. Ich konnte plötzlich garnix mehr nicht mehr raus gehen, nix mehr essen, nix mehr trinken und habe dann die Klinik verlassen.

Ab da an bin ich von Arzt zu Arzt und keiner wusste was mit mir los war. Ich möchte mich etwas kurz halten. Ich habe die Hölle durchgemacht ab da an. Ich habe insgesamt 21 verschiedene Medikamente bekommen nacheinander und manches auch gleichzeitig. Ich dachte immer ich muss jedem Moment sterben und hab weiter kaum gegessen und getrunken. Ich wusste innerlich das es die Tabletten waren und habe mich irgendwann selbst dazu entschieden alles abzusetzen.

Mein Problem ist aber jetzt ich habe durch die Zeit wo es mir so schlecht ging noch Depressionen bekommen und ich denke ich habe auch ein Trauma durch die Klinik. Die Ärzte haben mir die Tabletten immer gut geredet und meinten ich wäre total psychotisch und müsste noch mehr Tabletten nehmen. Mein Körper war teilweise schon gelb und ich habe sogar mach Medikamenten gerochen. Ich war mittlerweile ca. 10 mal in der Klinik. Ich fühle mich total missverstanden man hat mich quasi vergiftet. So habe ich mich auf jeden Fall gefühlt.

Und ich möchte seit 5 Jahren eine Gesprächstherapie haben. Ich habe mich selber wieder aufgebaut ein wenig und bin nun auf der Suche nach einer Therapie. Ich habe eine Zwangsstörung, Depressionen und evtl eine Psychose.

Nun ist das Problem, ich habe bei etlichen Therapeuten angerufen. Alles telefonisch abgeklärt, manche haben mich trotzdem hinbestellt nur um mir zu sagen das es garnicht die Krankenkasse bezahlt sondern nur selbstzahler. Dann habe ich eine gute Therapeutin gefunden und versucht über das Kostenerstattungsverfahren eine Therapie bei ihr zu machen. Die 5 probatorischen Stunden habe ich dann bei ihr gemach und der Rest wurde nicht genehmigt. Das war ein riesiger Tiefschlag.

Jetzt war ich vor kurzem bei einer Therapeutin die telefonisch sagte sie würde verhaltenstherapie machen. Sie hat dann meine Karte durchgezogen und mir gesagt sie macht nur Traumatherapie. Dann habe ich eine andere Therapeutin gefunden die sogar zu mir nach Hause gekommen wäre. Sie kam einfach nicht und man hat sie auch nicht mehr erreicht. Und sie hatte mir auch noch telefonisch empfohlen wie ich meine Tabletten absetze. Dann habe ich sie nach 2 Monaten erreicht und sie hat gesagt sie hätte niemals mit mir geredet.

Wieder ein totaler Rückschlag. Dann habe ich jetzt wieder ein Termin bei einem Therapeuten gemacht, bin dort hin und er war nicht da. Dann wollte er sich telefonisch melden und hat sich auch nicht gemeldet.

Ich Weiss einfach nicht mehr weiter irgendwie verarscht mich jeder nur. Ich habe schon Probleme raus zu gehen und so und habe schon echt viel in Kauf genommen aber nie kam etwas zustande. Ich fühle mich unverstanden und habe weder Vertrauen noch in Ärzte sowie Psychologen. Ich komme auch zuhause nicht mehr klar und Weiss echt keinen Rat mehr.. Stellenweise ging es mir echt besser und die Ärzte haben mir wieder Tabletten gegeben was alles wieder zerstörte. Ich Weiss nicht mehr weiter.. Habt ihr noch eine Idee was ich machen könnte? Weil in die Klinik werde ich auf keinen Fall mehr gehen.

Re: Weiss keinen Rat mehr

Verfasst: Dienstag, 25.07.17, 15:26
von Katharina
Hallo Maiki !

Ich würde einen Hausarzt bitten, Dir eine Überweisung zu geben und vielleicht für Dich einen telefonischen Termin ausmachen lassen bei einem Therapeuten der Gespräche an bietet, keine Medikamente.

Gibt es eine Beratungsstelle, wo Du melden kannst was diese Therapeuten gegen haben, also Termine durch Abwesenheit usw nicht eingehalten, das ist ja unmöglich.

Ich weitere zur Not die Seelsorge fragen.
Berichte bitte, wie es Dir weiter ergeht.

Alles Gute,
Katharina

Re: Meine geschichte../aktuell: weiß keinen Rat mehr

Verfasst: Dienstag, 25.07.17, 16:34
von Annanas
 ! Nachricht von: Annanas
Hallo Maiki, habe deinen neuen Beitrag hierher verschoben - bitte keine neuen Threads aufmachen
Maiki, wie sieht es mit deinen Medikamenten aus - hast du abgesetzt oder nimmst du jetzt noch welche??!
Kannst du bitte zuerst deine Signatur aktualisieren - schaffst du das??

Wäre sehr wichtig für uns!

LG Anna