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Erfahrungen mit Psychpharmaka

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Cashi
Beiträge: 798
Registriert: Montag, 07.09.15, 21:16

Re: Erfahrungen mit Psychpharmaka

Beitrag von Cashi » Dienstag, 24.11.15, 15:35

Lieb Alex. ..danke für die Antwort. Du wirst das bestimmt schaffen und bist ja auf einem guten Weg. Aber ich versteh nicht ganz. Du hattest aufgrund eines Zusammenbruch Medikamente bekommen. Und der Arzt hat dann gesagt es ist die Krankheit dass du so durcheinander bist. Welche Krankheit hat er denn gedacht dass du hast. Eine Schizophrenie bricht nicht erst mit 54 aus. Weist du was ich meine! Drum hab ich gefragt ob du bis dato psychisch gesund wwarst bis du zusammen gebrochen bist.
Lg Cashi
1996 erstmals Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb 2 Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
März 2011 Panikattacken. fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor angefangen. Beschwerden weg.
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober 5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wo Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16. 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16. 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig.wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla.Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016. 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 auf 48,6 mg
15.01.17 auf 46,17 mg
12.02.17 auf 43,50 mg
13.03.17 auf 41,40 mg
11.04.17 auf 39 mg Trevilor
01.05.17 auf 37,5 mg Trevilor. Halbzeit
28.08.17 auf 33.75 mg
25.09.17 auf 31.25 mg
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg
17.01.18 aufdosiert auf 33.4 mg
07.03.18 reduziert auf 32.8 mg
07.04.18 auf 30 mg
20.05.18 auf 29 mg
03.06.18 auf 28.12 mg
10.06.18 auf 27.5 mg
16.07.18 auf 26.87 mg
05.08.18 auf 26.56 mg
19.08.18 auf 26.25 mg
16.09.18 auf 25.62 mg
01.10.18 auf 25 mg
21.10.18 auf 24.37 mg
23.11.18 auf 23.12 mg
10.12.18 auf 22 mg
13.01.19 auf 21 mg
20. 01.19 auf 20 mg
Seither setze ich wöchentl. Bzw alle 2 Wochen je nach befinden ab
13.10.19 auf 9 mg
26.11.19 auf 5 mg
Die mg Angaben beziehen sich auf die Wirkstoffmenge. Nicht auf das Gesamtgewicht der Kügelchen

Alex61
Beiträge: 22
Registriert: Sonntag, 15.11.15, 16:33

Re: Erfahrungen mit Psychpharmaka

Beitrag von Alex61 » Dienstag, 24.11.15, 16:51

Liebe Cashi,

Danke daß Du mir antwortest.

Noch Mal von Anfang:

Mir ging es am 8. Juni 2015, ein Tag vor meiner Flugreise, sehr schlecht. Zittern am Morgen, konnte mich kaum noch bewegen, keine Ahnung was es war.
Der Freund (nicht MEIN Freund) hat mich dann zu dem tollen Arzt gebracht und hatte ihm wohl schon informiert, daß ich im Moment in einer schwierigen Situation bin-seelisch. Möchte hier nicht näher drauf eingehen.
Daraufhin bekam ich sofort die 1. Infusion. Der Urlaub war dahin. Trotz Reiserücktrittversicherung hab ich nix davon zurückbekommen, weil ich nicht Psychose etc. vom Arzt der Versicherung einreichen will. Der Arzt ist untragbar. Da ich ihn aber nicht anonym der Kammer melden kann, werde ich nix unternehmen.
Er ist Internist. Keine zusätzliche Psychologische Ausbildung...
Er ist rhetorisch sehr stark, und bei den vielen Medikamenten in hohen Dosen konnte ich nix mehr dagegen halten.
Schizophren hab ich von ihm glaube ich nicht schriftlich. Depressive Episode...ich will jetzt nicht auf die Rechnungen gucken.

Auf jeden Fall war ich total durch den Wind wie es einer Mal nannte. Ich hatte totalen Verfolgungswahn. Ich habe Einbruchsspuren von einem Einbruchversuch an der Wohnungstür. Aber es war ein Versuch wie bei anderen auch, und es kann auch sein, daß man es erneut versucht hat...nur normalerweise hätte ich da nie Verfolgungswahn von gehabt. Hab mir auch eingebildet, die Wohnung wäre verwanzt und mein Auto ebenfalls. Das wäre unter normalen Umständen nie passiert. aber über Wochen JEDEN TAG Infusionen, was immer da auch drin war und wie hoch dosiert. Auf der Rechnung steht auch ein Mal PROZAC ...ich denke es war alles durcheinander...nun, ich kann jetzt nur abwarten wie die Menschen damit umgehen.
Vielen hab ich versucht zu erklären was passiert ist. Aber kaum einer versteht es. Deshalb möchte ich es so gar nicht mehr erläutern. Eine hat mir nur gesagt, ich sollte doch froh sein,daß ich nicht querschnittsgelähmt im Rollstuhl säße. Ich hätte doch noch Glück gehabt....
Der Arzt hat mir noch nicht Mal gesagt, nicht Autofahren. Ich hab ihn extra gefragt.
Aber einem anderen Bekannten hat er von Psychose erzählt. Der Bekannte hat den Kontakt zu mir abgebrochen ...

So, jetzt ist das alles etwas lang und viel geworden, aber ich denke Du blickst durch.

Viele Grüße
Alex
Zuletzt geändert von Alex61 am Dienstag, 24.11.15, 19:59, insgesamt 1-mal geändert.

Meistereder
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Re: Erfahrungen mit Psychpharmaka

Beitrag von Meistereder » Dienstag, 24.11.15, 17:28

Hallo Regina

Ich habe gerade die Ganze geschichte gelesen.

Zum einen: jeder dreht zu irgendeinem zeitpunkt seines Lebens mal durch (das zittern vor der Flugreise). Ich kenn das und kann, auch wenn ich die Details nicht kenne, sehr gut nachvollziehen dass es so ist.

Die "Diagnose", die Behandlung und dass Du dich jetzt schämst für Situationen, die unter Medikamenteneinfluss, oder besser gesagt Drogeneinfluss zustande kamen (denn das sind sie: Medikamente sind Drogen, ob vom Arzt oder von der Straße ist der Wirkung egal - sie können das Bewusstsein so gewaltig verändern, da braucht mir keiner was von "Grunderkrankung" erzählen - ich glaube Dir jedes Wort) hat Dir also mehr geschadet als die angebliche Erkrankung.

Ich habe in einer ähnlichen Lebensphase auch fast alle sozialen Kontakte verloren, das ist schon ein paar Jahre her. Allerdings blieb mir die Ärztliche "Behandlung", so krass wie sie bei dir war, erspart. Auch innerhalb der Familie wurde es "eng" für mich. Was Du dahingehend beschreibst erinnert mich sehr an mein Leben.

Was tust Du denn "Heute" so? Ich meine, es geht einem nicht besser, solange man in seiner "Höhle" bleibt und sein Unglück beäugt und beachtet.

mit freundlichen Grüßen, deda
You should be able to honor, respect, appreciate and hold high your head and your feelings for the things that you have done.

Alex61
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Re: Erfahrungen mit Psychpharmaka

Beitrag von Alex61 » Dienstag, 24.11.15, 19:17

Hallo deda,

ich habe meinen Alltag. D.h, ich arbeite von zu Hause aus, treffe die Hundeleute die ich sonst morgens auch getroffen habe und die nix von meinen Ausfällen mitbekommen haben. Die sozialen Kontakte zu 2 Personen sind abgebrochen.
Ansonsten trau ich mich wieder aus dem Haus, und gehe allein auch schon Mal wieder was trinken.
Ich gebe Dir recht, ich beobachte mich zu stark. Wenn Du mir dagegen einen guten Tipp geben kannst, immer her damit.

Das Zittern hatte nix mit der Flugreise zu tun, also Flugangst. Aber eine gewisse Überarbeitung.
Wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurück drehen, sofort. Denn ich schäme mich wahnsinnig.
Dem Arzt habe ich soweit ich mich erinnern konnte von meinen Filmrissen erzählt, aber er hat mich weiter vollgepumpt.
Da es Infusionen waren, weiß ich nicht was es genau und in welchen Mengen war.
Zu den Filmrissen meinte er immer nur so was, weil: DAS KANN DOCH JEDEM MAL PASSIEREN. Oder er erzählte mir von anderen Patienten, denen ähnliches passiert wäre und die wollte er dann Mal fragen, wie sie mit der Situation umgegangen sind.
Dadrüber hab ich mich zwar zeitweise gewundert, aber so benebelt wie ich war, ihm geglaubt.
Und dadurch, daß alle da an der Nadel hingen und der Freund so zufrieden und begeistert war, war ich auch nicht mehr mißtrauisch und hab ihm vertraut. :(

Viele Grüße und danke noch Mal
Alex

Cashi
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Registriert: Montag, 07.09.15, 21:16

Re: Erfahrungen mit Psychpharmaka

Beitrag von Cashi » Dienstag, 24.11.15, 21:59

Danke für die Antwort. .also ich würde den Arzt melden. ..auch wenn ich meinen nsbdb nennen würde
1996 erstmals Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb 2 Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
März 2011 Panikattacken. fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor angefangen. Beschwerden weg.
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober 5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wo Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16. 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16. 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig.wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla.Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016. 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 auf 48,6 mg
15.01.17 auf 46,17 mg
12.02.17 auf 43,50 mg
13.03.17 auf 41,40 mg
11.04.17 auf 39 mg Trevilor
01.05.17 auf 37,5 mg Trevilor. Halbzeit
28.08.17 auf 33.75 mg
25.09.17 auf 31.25 mg
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg
17.01.18 aufdosiert auf 33.4 mg
07.03.18 reduziert auf 32.8 mg
07.04.18 auf 30 mg
20.05.18 auf 29 mg
03.06.18 auf 28.12 mg
10.06.18 auf 27.5 mg
16.07.18 auf 26.87 mg
05.08.18 auf 26.56 mg
19.08.18 auf 26.25 mg
16.09.18 auf 25.62 mg
01.10.18 auf 25 mg
21.10.18 auf 24.37 mg
23.11.18 auf 23.12 mg
10.12.18 auf 22 mg
13.01.19 auf 21 mg
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