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Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

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CARINA1104
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Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von CARINA1104 » Dienstag, 01.03.16, 12:53

Hallo!
Ich bin neu hier. Ich habe 2 Wochen lang sertralin eingenommen. Dosis anfangs 50mg und nach 3 Tagen 100mg. Weiter noch Trittico 1/3. Ich habe mich absolut nicht wohl gefühlt. Nebenwirkungen waren heftig. Sehstörungen, Schwindel, Verdauungsstörungen. Nach Dosiserhöhung am 3 Tag habe ich auf einmal Ohrengeräusche bekommen. Ich habe nun seit 4 Tagen abgesetzt, da ich diesen Tinnitus nicht mehr aushalte. Wie lange werde ich jetzt noch diese ohrgeräusche haben? So geht es mir gut. Alles positiv. Nur diese ohrgeräusche :( vl kennt das wer.

Dane
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Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von Dane » Dienstag, 01.03.16, 14:49

Hallo Carina!

Herzlich willkommen hier im Forum! :)

Schau mal hier: http://antidepressiva-absetzen.de/Stufe_3.html

Tinnitus kennen wir als Absetzsymptom, aber auch als Nebenwirkung. Wie lange das anhält ist individuell sehr verschieden, das kann niemand vorraussagen.

Dein ZNS ist durch das Sertralin ordentlich durcheinander. Du bist bereits mit einer hohen Dosis eingestiegen und dann nach drei Tagen gleich hoch auf 100mg. Dein Glück, dass du es nur 2 Wochen genommen hast!

Was ist mit dem Trittico? Hat es denn keine Wirkung mehr?

Viele Grüße
Dane
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Ende Juni beginnen die Absetzerscheinungen deutlich. Seitdem im kalten Entzug mit diversen Symptomen (vor allem Unruhe, Schwindel, Dauerübelkeit, Derealisation, Depression, Tinnitus, RLS, Druck/Ziehen hinter der Stirn, hohe Geräuschempfindlichkeit, kaum Libido).
Oft abwechselnd / wellenartiges Auftauchen & wieder verschwinden

> Versuch des krümelweise Wiedereinschleichens nach 2 Wochen abgebrochen! (Herzrasen, Panikattacken) <

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Jamie
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Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von Jamie » Dienstag, 01.03.16, 16:56

Hallo Carina,

willkommen im adfd :)

[@Dane. Trittico ist Trazodon.]

Carina, ich kann deiner Beschreibung nicht entnehmen, ob du nur das Sertralin abgesetzt hast oder auch das Trazodon? Wieviel ist 1/3 Trittico? Kannst du bitte mg-Angaben machen? Danke.
Wie Dane schrieb ist Tinnitus eine mögliche NW und kann auch Absetzsymptom sein, da du es aber während der Einnahme entwickelt hast, ist es klar eine Nebenwirkung NW.
Nach 2 Wochen war es auch ok, dass du das Sertralin weggelassen hast.

Wenn du das Trazodon allerdings schon länger als 4 Wochen genommen hast und zufälligerweise auch abgesetzt hast, dann wäre das nicht gut.
Bitte gib uns diesbezüglich Bescheid.

Wie lange der Tinnitus noch dauern wird, das ist schwer zu sagen. Wollen wir hoffen, dass er in ein paar Wochen weg ist und nicht permanent bleibt (ist bei AD leider manchmal möglich).

Viele Grüße
Jamie
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Kevin05

Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von Kevin05 » Dienstag, 01.03.16, 17:56

Hallo Carina,

du hast leider sehr wenig Information da gelassen, keinen Grund warum du das genommen hast, Vorgeschichte usw. - so gesehen tut sich wohl jeder schwer dir was sinnvolles zu schreiben. Alles Gute, Kevin

CARINA1104
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Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von CARINA1104 » Mittwoch, 02.03.16, 11:17

Hallo ihr Lieben :) !
Vielen Dank für eure Nachrichten.
Also zu meiner Geschichte:
Ich hatte vor drei Wochen einen grippalen Infekt. Ich war allerdings vorher schon sehr oft krank. Bei mir ist sowohl privater Stress (Mama sehr krank, Papa hat eine Persönlichkeitstörung, Schwester hatte einen 16cm großen nerventumor) als auch Stress in der Arbeit der Auslöser für eine angststörung sowie leichte Depression. Hatte extremes Herzrasen und brennen in der Brust (Puls den ganzen tag auf 120) und auch ging es mir so nicht gut. Ich hatte einfach angst das ich schwer krank bin. Habe sehr schnell einen Termin bei der psychiaterin erhalten. Diese gab mir eben die Medikamente. Sertralin sowie Trittico (da 37,5 mg genommen). Ich habe das sertralin als auch das trittico nur 2 Wochen genommen. Mir geht's soweit auch gut. Ein bisschen Kopfschmerzen.

Nehme also nichts mehr. Ich kann auch gut schlafen. Das einzige was ich jetzt nach einer Woche noch habe ist der tinnitus der such während der Einnahme entwickelt hat. Habe jedoch gemerkt das er sich verändert und such leiser ist seit gestern. Nicht mehr durchgehend. Ich dachte mir schon das es Nebenwirkungen sind und darum habe ich es abgesetzt. 2 Wochen ist auch nicht so lange das man sagen könnte mein Körper würde all das brauchen.

Nochmals danke für eure Antworten. Bin gespannt was ihr dazu noch sagt.
Anfang Februar 2016 - grippaler Infekt mit Ohnmacht.
Nächster Tag Herzrasen, Antriebslosigkeit, innere Unruhe, Verzweiflung. In den nächsten Tagen 4!Mal im Krankenhaus - Blutabnahme & EKG - alles OK.

Immer noch Herzrasen, brennen in der Brust und extreme Angst schwer krank zu sein. Versuche arbeiten zu gehen - keine Chance! Muss wieder nach Hause.

11/2 Termin bei Psychiaterin.
Diagnose: Angststörung, Herzangst und leichte Depression.
Medikamente: Sertralin 50mg nach drei Tagen auf 100mg
Trittico 37,5mg (nach 5 Tagen auf 75mg).

Nebenwirkungen 50mg Sertralin: Schwindel, Unruhe, Ohnmacht, Brennen im Kopf, Schwäche ...

Trotzdem nach drei Tagen erhöht auf 100mg Sertralin auf anraten der Ärztin. Nebenwirkungen alle noch vorhanden und dazu noch Ohrgeräusche (Tinnitus, zischen und Piepsen andauernd).

Nach 2 Wochen Sertralin sowie Trittico abgesetzt. NEBENWIRKUNGEN zu stark für mich! Tinnitus noch da. Sonst alles gut und positiv! :party2:

Murmeline
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Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von Murmeline » Mittwoch, 02.03.16, 11:23

Hallo Carinna,

ich sage, du hast eine sehr verständliche Belastungsreaktion. Du solltest gut auf Dich achten. Manche Belastungen kannst Du nur akzeptieren und schauen, wie du damit umgehen kannst. Du solltest viel auf Ausgleich und Entlastung achten. Und vielleicht schauen, wie Du Dein Imunsystem stärken kannst. Mit was hast Du den grippelen Infekt behandelt? Stehen Symptome, die Du entwickelt hast, dort ggf. in den Nebenwirkungen?

Wenn der Tinnitus schon besser wird, ist das ein gutes Zeichen.

Grüße, Murmeline
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Dane
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Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von Dane » Mittwoch, 02.03.16, 11:26

Hallo Carina,

na das ist doch eine gute Entwicklung, wenn der Tinnitus schon leiser wird. ;-)
Du solltest überlegen, dich in psychotherapeutische Hände zu begeben, um dich widerstandsfähiger gegen reaktive Depressionen zu machen!
Psychopharmaka heilen leider nicht, sie deckeln höchstens Symptome und können nie eine Dauerlösung sein!

Viele Grüße
Dane
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Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von CARINA1104 » Mittwoch, 02.03.16, 11:32

Hallo Murmeline :)
Den grippalen Infekt habe ich eigentlich gar nicht behandelt. Ausgestanden :) war danach auch noch beim kardiologen - Herz total in Ordnung. Ja, ich habe das seit diesen Wochen auch verstanden, dass ich endlich auf mich schauen muss!

@Dane: habe ich alles schon in die Wege geleitet :) heute um 13:00 Uhr habe ich such wieder einen Termin. Gehe regelmäßig. Ich bin dir sehr dankbar für deine Worte und hoffe, dass es richtig war die Medikamente wegzulassen. Ich fühle mich ja eigentlich gut und have eben nur Kopfschmerzen und bisschen ziehen in der Brust aber ich mache mich nicht mehr verrückt und glaube das ich schwer krank bin :) sage mit einfach: das ist jetzt eben so!

Bin froh auf das forum gestoßen zu sein. Lg
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Trittico 37,5mg (nach 5 Tagen auf 75mg).

Nebenwirkungen 50mg Sertralin: Schwindel, Unruhe, Ohnmacht, Brennen im Kopf, Schwäche ...

Trotzdem nach drei Tagen erhöht auf 100mg Sertralin auf anraten der Ärztin. Nebenwirkungen alle noch vorhanden und dazu noch Ohrgeräusche (Tinnitus, zischen und Piepsen andauernd).

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CARINA1104
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Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von CARINA1104 » Donnerstag, 03.03.16, 10:50

Hallo ihr Lieben :)
Wende mich jetzt nochmal an euch.
Soweit geht's mir gut. Habe nur seit gestern wieder dieses brennen im der Brust :/ ich sag mir natürlich das das normal ist und wahrscheinlich davon kommt das ich abgesetzt habe. Wollte mich nur nochmal bei euch vergewissern :) ! Danke
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Lisamarie
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Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von Lisamarie » Donnerstag, 03.03.16, 11:53

Hallo Carina, denke doch das es auch unter Absetzproblematik fällt.
Lg Petra
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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CARINA1104
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Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von CARINA1104 » Donnerstag, 03.03.16, 13:10

Ok vielen Dank Petra :)
Die Ärztin meinte ich soll wieder 25mg sertralin nehmen - mach ich sicher nicht !!!! Weiß nich was sie sich dabei denkt ...
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Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 03.03.16, 13:33

Hallo Carina,

Medikamente gelten einfach als Mittel der ersten Wahl, um nicht "komplett abzustürzen". Der Diskurs um Nebenwirkungen ist nicht so gut, der geht immer in die Richtung "Anfangsprobleme, wird dann besser" bzw. "muss man aushalten, weil die Wirkung ja auf der anderen Seite so toll ist".

Deine Ärztin hofft vielleicht, dass Du bei 25mg weniger Nebenwirkungen hast aber trotzdem irgendwann eine wie auch immer geartete Wirkung. Für viele endet dieser Weg in einer ständigen Suche nach dem richtigen Mittel oder der richtigen Kombination, damit es einem endlich besser geht.

Konzentriere Dich auf alle anderen Möglichkeiten, was Dir gut tun könnte. Ggf. sind hier bei Alternativen zu Antidepressiva auch Anregungen für Dich dabei: viewforum.php?f=4

Grüße, Murmeline
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Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von CARINA1104 » Donnerstag, 03.03.16, 14:00

Hallo Murmeline!
Ja, ich geb dir bei allem Recht. Ich denke dass es für mich das beste war abzusetzen. Gott sei Dank hab ich die Medikamente nur 2 Wochen genommen.
Ich versuche jetzt progressive Muskelentspannung um mit den Brennen in der Brust klarkommen. Auch nehme ich jetzt B-Vitamine. Ich sage mir auch immer das der tinnitus die Kopfschmerzen und auch das Brennen jetzt mir zeigt was das Medikament vielleicht auch durcheinander gebracht hat. Vielleicht hätte ich gar keine gebraucht sondern nur wem zu reden der sich auskennt!!! Finde es ja selbst erschreckend so hochdosiert schon in die Sache eingestuft worden zu sein.
Also, ich nehme die 25mg Sertralin jetzt sicher nicht solange es auszuhalten ist. Danke für deine Worte!
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Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von Dane » Donnerstag, 03.03.16, 14:38

Hallo Carina,

bitte mit Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminen vorsichtig sein, es können Symptome getriggert werden! Wenn dann bitte erst alles in kleiner Dosierung antesten.

Viele Grüße
Dane
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Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von CARINA1104 » Donnerstag, 03.03.16, 16:20

Ok vielen Dank :) ! Bin so froh das es das hier gibt :hug:
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Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von CARINA1104 » Freitag, 04.03.16, 13:22

Hey ... ich bin's mal wieder.
Heut geht's mir echt nicht gut. Wieder stärkeres Ohrsausen, Kopfschmerzen und wieder eo wenig Herzrasen :(
Dachte echt, dass das jetzt von Tag zu Tag besser wird. Vielleicht doch zu schnell abgesetzt? Vielleicht auch weil ich gleich beides abgesetzt hab? Können das jetzt Absetzsymptome sein?
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Nebenwirkungen 50mg Sertralin: Schwindel, Unruhe, Ohnmacht, Brennen im Kopf, Schwäche ...

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Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von Jamie » Freitag, 04.03.16, 15:15

Hallo Carina,

ich denke das sind nach wie vor Absetzprobleme.
SSRI sind bekannt dafür, dass auch gerne zeitverzögert was nachkommt, allerdings glaube ich auch, dass du jetzt verständicherweise sensibilisiert bist für Körperreaktionen und da muss man aufpassen, dass man nicht in Panik gerät und alles überbewertet.
Das Herzrasen kann auch psychisch bedingt sein oder eben Ausdruck für das gereizte ZNS; womöglich würdest du dich besser fühlen, wenn dir ein Arzt einen Betablocker für den Bedarf / Notfall verordnet? Ein hoher Herzschlag rüttelt natürlich den ganzen Körper auf; entsprechend strapazierend ist das dann.
Ich habe ab und an nachts Herzrasen (psychogen) und wenn das kommt, beiß ich einen Krümel von meinem Notfallbetablocker ab und gut ist es.
Es beruhigt mich einfach zu wissen, dass ich etwas tun kann.

Viele Grüße
Jamie
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Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von Horni » Freitag, 11.03.16, 20:43

Hallo und willkommen,
Ohrgeräusche haben hier viele. Ich habe sie schon ein Jahr lang. Leider war das nicht alles, daher fühle dich geehrt nur das eine Symptom zu haben.
Wird schon weg gehen. Wann kannst dir leider keiner sagen. Du hast den Dreck auch nicht lange eingenommen, daher wird schon weggehen.
Grusse
Horni
"Berichtet euren Mitmenschen welche Verherende Wirkung Antidepressiva haben können und wie Verständnis los damit umgegangen wird."
Gebt uns eine Stimme!!!

Verküpfung zum Paroxetin Betroffenen Thread:
viewtopic.php?f=18&t=10777&hilit=Paroxetin+betroffenen

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Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von CARINA1104 » Dienstag, 15.03.16, 22:18

Hallo meine Lieben.
Kurzes Update von mir. Nehme nun seit ca. 3 Wochen weder Setralin noch Trittico. Kann durchschlafen sowie einschlafen. Kein Gefühlschaos. Antrieb. Lust auf etwas Neues. Tatendrang ist wieder da. Auch das mit dem Stress geht nun wieder (mich stresst nicht mehr alles). Tinnitus ist nun am Donnerstag dann ein Monat da. Die letzten Tage ist wieder ein Rauschen da und weniger das pfeifen. Es war schon mal besser und ich hoffe dennoch das es noch immer von den Medikamenten ist so wie die Kopfschmerzen, Brennen in der Brust und der ganze andere Kram. Wie ihr scho gesagt habt: keiner weiß wie lange es bleibt. Ich habe dennoch beschlossen, dass wenn sich der Tinnitus bis in paar Wochen nicht gelegt hat, ich dann gerne ein Mrt machen würde. Was sagt ihr dazu?
Schönen Abend!
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Nächster Tag Herzrasen, Antriebslosigkeit, innere Unruhe, Verzweiflung. In den nächsten Tagen 4!Mal im Krankenhaus - Blutabnahme & EKG - alles OK.

Immer noch Herzrasen, brennen in der Brust und extreme Angst schwer krank zu sein. Versuche arbeiten zu gehen - keine Chance! Muss wieder nach Hause.

11/2 Termin bei Psychiaterin.
Diagnose: Angststörung, Herzangst und leichte Depression.
Medikamente: Sertralin 50mg nach drei Tagen auf 100mg
Trittico 37,5mg (nach 5 Tagen auf 75mg).

Nebenwirkungen 50mg Sertralin: Schwindel, Unruhe, Ohnmacht, Brennen im Kopf, Schwäche ...

Trotzdem nach drei Tagen erhöht auf 100mg Sertralin auf anraten der Ärztin. Nebenwirkungen alle noch vorhanden und dazu noch Ohrgeräusche (Tinnitus, zischen und Piepsen andauernd).

Nach 2 Wochen Sertralin sowie Trittico abgesetzt. NEBENWIRKUNGEN zu stark für mich! Tinnitus noch da. Sonst alles gut und positiv! :party2:

Monalinde
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Re: Sertralin - Tinnitus - wie lange noch :(

Beitrag von Monalinde » Mittwoch, 16.03.16, 9:20

Hallo Carina,

bei mir hat sich seit der Einnahme von Mirtazipin und Trevilor ein Tinnitus entwickelt, der auch heute noch anhält, nach dem Absetzen. Er ist mittlerweile leiser geworden und es gibt Tage, und diese werden immer mehr, wo ich ihn nur noch früh am morgen höre, dann verschwindet er ganz. Es ist ein hochfrequenter Ton mittig im Hinterkopf.
Jetzt meine Frage. Hast du den Eindruck, dass durch Stress sich dein Tinnitus verändert oder spielt das bei dir keine Rolle? Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie scheint er sich bei mir bei Stress deutlicher zu melden und anhaltender.
Es gibt ja Therorien, dass ein Tinnitus manchmal auch nervlich bedingt sein kann, was vielleicht auch auf Rückschlüsse auf die Antidepressivaeinnahme zulassen könnte. Das denke ich jedenfalls einmal.
Ich wollte, ich könnte berichten, dass der Tinni bei mir nun endlich der Vergangenheit angehört, Pustekuchen

aber ich habe ja die Medikamente auch über einen sehr langen Zeitraum eingenommen.

Meinst du, dass dir ein MRT viel bringen würde ? Ich belese mich hin und wieder in verschiedenen Tinnitusforen, aber bei einem MRT kommt selten was bei raus, aber wenn du meinst, dass du es machen lassen willst, dann nur zu.

Bei dir klingt vieles jetzt schon sehr positiv

Liebe Grüße, Mona
Zuletzt geändert von Monalinde am Mittwoch, 16.03.16, 12:13, insgesamt 1-mal geändert.
2005 bis 2010 Einnahme von Remergil 7,5 mg und Trevilor bis zu 37,5 mg,
2010 bis 2012 Trevilor 37,5 mg ausschließlich,
Diagnose: Angst und Depression

Dezember 2012 auf Null abgesetzt, 10 Prozent im Rhythmus von 14 Tagen ( zu schnell)
Seit Dezembe 2012 im protahierten Entzug.
Symptome:
( Tinnitus 2011) , Speiseröhrenentzündung, Reflux, Schleim im Hals saures Aufstoßen seit 2014,
Albträume, Durchschlafstörungen, Erschöpfungszustände, Hautausschläge, Angstzustände,
Gelenkschmerzen, Schwindel, Schüttelfrost, Zwangsgedanken, Ohrwürmer, Neuroemotionen, Durchfälle)

2018:
Hautausschläge, Gelenkschmerzen, Schüttelfrost , Schwindel, verstopfte Nase, Albträume nicht mehr vorhanden, Reflux nur noch selten, Durchschlafstörungen sporadisch bei Stress

Ängste, Tinnitus, Neuroemotionen halten an.

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