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Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

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jojo71
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Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

Beitrag von jojo71 » Sonntag, 25.09.16, 2:14

Hallo nun möchte ich euch meine Geschichte mal schreiben und wie ich hier sehe, bin ich nicht der Einzige der so lange leidet und nicht zur Ruhe kommt.

Ich plage mich seit ca. 15-16 Jahren mit sehr vielen Symptomen rum und meine Lebensqualität geht immer mehr verloren. Ich werde hier einfach mal schildern wie alles angefangen hat und mich bis zum heutigen Stand vorarbeiten! Sollte ich etwas unklar geschrieben haben, dann bitte einfach nachfragen.

Zu meiner Person:
männlich, 44 Jahre, 177cm, 63kg (Wohlfühlgewicht war mal 75kg)

Also, vor ca. 16 Jahren fing alles an, sobald ich meine Beine etwas höher lagerte, bekam ich Druck im Unterbauch. Als dann Atemnot und Verkrampfungen am ganzen Körper dazu kamen, bin ich in die Notaufnahme. Ich wurde versorgt mit Plastiktüte und Beruhigungsmittel, was auch half. Nachdem ich wieder soweit OK war, erzählte mir der Arzt, dass es eine Panikattacke war und ich hyperventiliert hätte. Er empfahl mir an einer Studie an der Uni teilzunehmen, bei der man ein Medikament bekommt gegen diese Panikattacken und Sport macht. Leider bin ich dem Rat gefolgt und habe angefangen SSRI (Seroxat/Paroxat) einzunehmen. Mir hatte niemand etwas von eventuellen Nebenwirkungen oder Absetzsymptomen erzählt. Die ersten Tage der Einnahme waren sehr schlimm, ich konnte nur noch auf dem Boden sitzen und hatte ganz schlimme Magendarmbeschwerden! Der Arzt sagte, durchhalten und weiter nehmen… dies tat ich und nach ein paar Tagen oder Wochen wurde es erträglicher. Die Magenbeschwerden (Luft ohne Ende im Verdauungstrakt) waren zwar nicht weg, ließen sich aber etwas besser aushalten. In den folgenden Jahren kamen sehr viele weitere belastende und teilweise beängstigende Symptome dazu!

Symptome:
- diverse Probleme mit dem vegetativen Nervensystem (z.B. Kreislaufprobleme, Schwindel, Missempfindungen usw.)
- Fast ständig Druck im Oberbauch
- im Liegen steigender Druck Magen/Darmtrakt bis hin zu dem Gefühl das der Bereich von Hals bis Unterbauch abgestorben ist, sehr flache Atmung, Besserung nur im Sitzen wenn die Beine tiefer gelagert sind (Kutscherstellung)
- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
- Muskelschmerzen (Hals, Nacken, Rücken)
- Intercostalneuralgie mehr linksseitig
- immer wieder Blockaden der HWS (Atlas), BWS und Beckenschiefstand
- Tinnitus
- Attacken (extremer Druck Oberbauch, weiß wie die Wand, höherer Ruhepuls, zittern, Polyurie usw. Dauer ca. 2-3 Stunden)
- Schmerzen nach jeder körperlichen Anstrengung über mehrere Tage
- Einschlafstörungen (aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
- Heiserkeit sporadisch
- teilweise heftige Kopfschmerzen
- Extreme Stimmungsschwankungen
- absolut keine Stressverträglichkeit mehr
- uvm.

Ich bin natürlich bei sehr vielen Ärzten/Heilpraktikern/Osteopathie/Heilern gewesen in den Jahren, ohne durchschlagenden Erfolg. Die SSRI (Paroxat) habe ich mehrfach versucht in der Zeit abzusetzen, aufgrund der heftigen Absetzsymptome ist es dann immer wieder gescheitert.
Vor 2/3 Jahren, nachdem ich bestimmt 10 mal vorher schon bei verschiedenen Ärzten gefragt hatte, wurde endlich ein Unverträglichkeitstest gemacht. Es kam eine sehr starke Laktoseintoleranz raus, YES dachte ich! Endlich mal was Handfestes und jetzt wird bestimmt alles gut! Die Magenspiegelung ergab noch eine fette Magenschleimhautentzündung. Seit dem nehme ich Omeprazol (die nächste Falle, in die ich getappt bin).

Nix da, Laktose weggelassen und keine Besserung leider. Es kam dann noch der Verdacht auf Histaminunverträglichkeit und ich habe Kreuzallergien zu Gräserpollen festgestellt. Also habe ich meine Ernährung immer mehr eingeschränkt. Vor kurzem erfuhr ich aber, das die Symptome bis zu 72 Stunden später kommen können und dann mehrere Wochen immer wieder aufflackern können… Wie soll man da bitte selber raus finden was Probleme macht und was nicht!?
Da ich bei Arztbesuchen nicht mehr sofort in die Psychoecke abgestempelt werden wollte, habe ich das Paroxat dann nach 13/14 Jahren per kalten Entzug abgesetzt und 3 Monate die Hölle erlebt! Von Brain Zaps bis Suizidgedanken war/ist alles dabei gewesen. Um auch die Zigaretten als Auslöser auszuschließen, habe ich nach 28 Jahren dann aufgehört mit dem Rauchen. Leider habe ich dadurch nicht an Gewicht zugenommen und auch sonst keine Verbesserung verspürt, im Gegenteil, ich habe noch weniger Nahrungsmittel vertragen und Stimmung war noch schlechter! Da ich weder das essen kann was ich will, kein Alkohol vertrage, kein Sport mehr ausüben kann usw. habe ich nach 1 Jahr 2 Monaten wieder angefangen, um wenigstens eine "Freude" noch zu haben.

Gesicherte Diagnosen bisher:
- Laktoseintoleranz
- Dünndarmfehlbesiedlung
- Herzrhythmusstörungen
- Magenschleimhautentzündung
- Ständig Intercostalneuralgie
- Immer wieder Blockaden HWS (Atlas)/BWS und Beckenschiefstand
- Allergien: Gräser-, Roggen-, Birken-, Haselnusspollenallergie, Weizenmehl, Roggenmehl, Sellerie usw.

Einen kompletten Vitamin und Hormonstatus habe ich noch nicht, wird ja auch nicht von der Krankenkasse gezahlt… da ich nun schon so viel Geld in diverse „Behandler“ gesteckt habe ohne Erfolg, fehlt mir erst einmal das Geld für weitere Tests!

Meine Theorie:
Ich habe vor 16 Jahren aufgrund einer voreiligen Diagnose mit den SSRI angefangen, als Ursache für die damaligen Probleme sehe ich nun die Laktoseintoleranz (extrem viel Luft im Verdauungstrakt drückt das Zwerchfell hoch und schwups fängt man an zu Hyperventilieren). Die darauf folgenden Symptome könnten ein Mix der LI und durch den SSRI (Paroxat) sein und nun plage ich mich mit dem SSRI-Absetzsyndrom rum, was 2-5 Jahre anhalten kann und im schlimmsten Fall nie wieder weg geht! Zusätzlich habe ich diverse Mangel an Vitaminen/Spurenelementen durch die einseitige Ernährung und dadurch das der Dünndarm geschädigt sein wird durch die jahrelange Missachtung der LI… meine mentalen Kräfte (Psyche) sind am Ende des erträglichen angekommen! Als wäre das noch nicht genug, habe ich jetzt durch Omeprazol immer mehr Nahrungsmittelunverträglichkeiten und üble Schwierigkeiten das Zeug abzusetzen...

Ich versuche es im Moment mit Bentonit/Flohsamenschalenpulver und dem einzigen Probiotikum was ich vertrage meinen Darm zu heilen. Dazu mit Myrrhe die Entzündung im Magen zu behandeln und das Omeprazol abzusetzen.

Was meint ihr, könnte ich richtig liegen oder ist meine Theorie völlig abwegig?!?

Ich habe mich versucht kurz zu halten und hoffe aber alles Wichtige soweit verständlich geschrieben zu haben, bitte fragt nach, wenn etwas unlogisch ist oder an Infos fehlt!

Respekt an den, der bis hierhin gelesen hat und danke! Danke auch für das Forum, ich habe viele wichtige Infos erlesen können hier!

Gruß
jojo71
Zuletzt geändert von Annanas am Freitag, 01.12.17, 16:32, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Titel geändert
Mein persönlicher Alptraum begann mit einer Fehldiagnose und der Einnahme von SSRI!

Meine Story!

Seroxat ab ca. 2000
Wechsel zu Paroxat ca. 2006
Paroxat bis November 2014 (kalter Entzug)
Omeprazol sporadisch ab ca. 2010
Omeprazol dauerhaft seit ca. Anfang 2014
Omeprazol von 20mg auf 0 seit 26.09.2016
Omeprazol 20-40mg wieder seit ca. 16.11.2017

Meine Symptome, die sich im Laufe der Jahre entwickelt haben:
- diverse Probleme mit dem vegetativen Nervensystem (z.B. Kreislaufprobleme, Schwindel, starke Missempfindungen)
- diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Fast ständig Druck im Oberbauch
- im Liegen steigender Druck Magen/Darmtrakt bis hin zu dem Gefühl das der Bereich von Hals bis Unterbauch abgestorben ist, sehr flache Atmung, Besserung nur im Sitzen wenn die Beine tiefer gelagert sind (Kutscherstellung)
- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
- Muskelschmerzen (Hals, Nacken, Rücken)
- Intercostalneuralgie mehr linksseitig
- immer wieder Blockaden der HWS (Atlas), BWS und Beckenschiefstand
- Tinnitus
- Attacken (extremer Druck Oberbauch, weiß wie die Wand, höherer Ruhepuls, zittern, Polyurie usw. Dauer ca. 2-3 Stunden)
- Hypoglykämie
- Schmerzen nach jeder körperlichen Anstrengung über mehrere Tage
- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
- heftige Kopfschmerzen
- Extreme Stimmungsschwankungen
- absolut keine Stressverträglichkeit

Diagnosen bisher:
- Laktoseintoleranz (Fehldiagnose, liegt wohl an der DDF)
- Dünndarmfehlbesiedlung
- Herzrhythmusstörungen/hoher Ruhepuls
- Magenschleimhautentzündung/Hiatushernie
- Ständig Intercostalneuralgie
- Immer wieder Blockaden HWS (Atlas)/BWS und Beckenschiefstand
- Allergien: Gräser-, Roggen-, Birken-, Haselnusspollenallergie, Weizenmehl, Roggenmehl, Sellerie usw.
- Mangel an diversen Vitaminen

Annanas
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Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von Annanas » Sonntag, 25.09.16, 11:00

Lieber jojo :) , herzlich willkommen im ADFD!

Danke für den gut strukturierten Bericht.

Es macht mich immer wieder betroffen, zu lesen, wie schnell man heutzutage Psychopharmaka
verschrieben bekommt, ohne andere Dinge erstmal auszuschließen :evil: !
jojo71 hat geschrieben:Mir hatte niemand etwas von eventuellen Nebenwirkungen oder Absetzsymptomen erzählt. Die ersten Tage der Einnahme waren sehr schlimm, ich konnte nur noch auf dem Boden sitzen und hatte ganz schlimme Magendarmbeschwerden! Der Arzt sagte, durchhalten und weiter nehmen… dies tat ich und nach ein paar Tagen oder Wochen wurde es erträglicher.
Nebenwirkungen oder gerade Absetzsymptome werden entweder abgetan oder geleugnet, daran hat sich leider bis heute
nichts geändert.
Du hast da schon unter Unverträglichkeitsreaktionen gelitten.

Ich denke, die ganze jahrelange Symptomatik ist auf diese Unverträglichkeit zurückzuführen - evtl sind auch die Laktoseintoleranz
und die Magenschleimhautentzündung Folgen davon gewesen.
Das kann man jetzt aber nur vermuten.
jojo71 hat geschrieben:Es kam dann noch der Verdacht auf Histaminunverträglichkeit und ich habe Kreuzallergien zu Gräserpollen festgestellt. Also habe ich meine Ernährung immer mehr eingeschränkt. Vor kurzem erfuhr ich aber, das die Symptome bis zu 72 Stunden später kommen können und dann mehrere Wochen immer wieder aufflackern können… Wie soll man da bitte selber raus finden was Probleme macht und was nicht!?
Über Histamin- bzw andere intoleranzen wird im Zusammenhang mit der Einnahme und dem Absetzen von Psychopharmaka, hier
im Forum sehr oft berichtet. Hier haben wir auch einen Thread dazu:
Histaminintoleranz im Entzug

Ich selber bin davon auch betroffen - du kannst das nur austesten, indem du dich mal mindestens eine Woche histaminarm ernährst und
dann einen Tag mal wahre Histaminbomben (z.B. Tomaten) zu dir nimmst - die Reaktionen deines Körpers werden
dir zeigen, ob du in einer HIT steckst. :cry:
jojo71 hat geschrieben:Da ich bei Arztbesuchen nicht mehr sofort in die Psychoecke abgestempelt werden wollte, habe ich das Paroxat dann nach 13/14 Jahren per kalten Entzug abgesetzt und 3 Monate die Hölle erlebt! Von Brain Zaps bis Suizidgedanken war/ist alles dabei gewesen.
Ich kann das gut verstehen, aber leider war das der falsche Weg - es kann sein, daß du daduch jetzt in einem protrahierten
Entzug gelandet bist - in dem es jahrelang dauern kann, bis sämtliche Symptome verschwunden sind.
Hier zwei Links dazu:
Langzeitentzugssyndrom Altostrata
Thread für Langzeitbetroffene
Lies hier gerne mal nach, die Entzugssymptome können zwar anhalten u. durch Stress etc immer mal wieder in Wellen auftreten,
aber es gibt auch Besserung!
jojo71 hat geschrieben:Als wäre das noch nicht genug, habe ich jetzt durch Omeprazol immer mehr Nahrungsmittelunverträglichkeiten und üble Schwierigkeiten das Zeug abzusetzen...
Diese PPI als Langzeitmedikation haben auch ihr eigenes gesundheitsschädigendes Potential u. ja sie machen u.U. auch körperlich
abhängig. Hier haben wir auch einen Thread dazu:
PPI absetzen, Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch
Vielleicht kannst du hier auch hilfreiche Tipps für dich entnehmen.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft u. hoffe, daß du aus dem Forum bzw den vielen wertvollen Infos hier sowie aus den
Berichten der anderen Mitglieder etwas für dich mitnehmen kannst - was dir deine gegenwärtige Situation
erleichtert!!!

Ich kann nur so viel sagen - du bist nicht allein u. wenn du möchtest, berichte weiter hier,
lieben Gruß von Anna
Vorgeschichte:
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
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seit April 2018 Absetzpause, bin bei 15 Kügelchen (ca. 4,5 mg)

Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

Monalinde
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Registriert: Freitag, 21.01.11, 16:10

Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von Monalinde » Sonntag, 25.09.16, 13:19

Hallo Jojo,

ich kann mich Annas Meinung nur anschließen. Viel zu oft werden Psychopharmaka verabreicht, obwohl das in den seltensten Fällen notwendig gewesen wäre. Ausgangspunkt war bei dir höchstwahrscheinlich die Laktoseintoleranz,d ie dir Angstsymptome bereitet hat. Es ärgert mich immer wieder, wenn blindlings Psychopharmaka verordnet werden, ohne vorher genau zu überprüfen, welche anderen Ursachen evt. noch in Frage kommen könnten.

Bei mir sind eine Magenschleimhautentzündung, Histaminintoleranz, Nasennebenhöhlenentzündung und ein Tinnitus die Dinge, die ich dem Entzug zuordnen möchte. Man kann aber davon ausgehen, dass mit der Zeit in dieser Hinsicht Besserung einstellen wird. Bloß wie lange das dauert, kann man schlecht vorhersagen. Gegen die Histaminintoleranz nehme ich Vitamin C ein, trinke viel und esse wirklich sehr, sehr histaminarm. Ich orientiere mich hier an den Richtlinien der Schweizer Interessengemeinschaft, die du auch im Internet nachlesen kannst. Wenn ich mich strikt daran halte, habe ich mit dem Magen keine Probleme mehr. Bei Laktoseintoleranz wird es ähnliche Möglichkeiten geben.

Bei dir hat es mit einer Panikstörung auf grund der Intoleranz angefangen, so habe ich dich jedenfalls verstanden, die man hätte vielleicht auch mit Psychotherapie, entsprechend behandeln können, vorausgesetzt dein Therapeut, hätte sich mit Symptomen, die vom Körper ausgehen ,ausgekannt. Manchmal gibt es das ja auch. Es wundert mich nicht, wenn du bei deinen vielen Symptomen, jetzt auch noch eine Angstsymptomatik entwickelt hättest, indem du deinen Körper übergenau beobachtest und dadurch noch zusätzliche Symptome verspürst.

Die Idee ist mir gerade eben gekommen, als ich deinen Bericht las, und ich muss es zugeben, ich bin durch die ganzen Absetzsymptome und auch meine Lebensgeschichte nicht ganz frei davon.

Es muss aber bei dir nicht so sein.

Ich denke, du bist auf den richtigen Weg, deine Probleme anzugehen, mir hat das Forum in dieser Hinsicht, jedenfalls sehr geholfen.

Liebe Grüße

Mona
2005 bis 2010 Einnahme von Remergil 7,5 mg und Trevilor bis zu 37,5 mg,
2010 bis 2012 Trevilor 37,5 mg ausschließlich,
Diagnose: Angst und Depression

Dezember 2012 auf Null abgesetzt, 10 Prozent im Rhythmus von 14 Tagen ( zu schnell)
Seit Dezembe 2012 im protahierten Entzug.
Symptome:
( Tinnitus 2011) , Speiseröhrenentzündung, Reflux, Schleim im Hals saures Aufstoßen seit 2014,
Albträume, Durchschlafstörungen, Erschöpfungszustände, Hautausschläge, Angstzustände,
Gelenkschmerzen, Schwindel, Schüttelfrost, Zwangsgedanken, Ohrwürmer, Neuroemotionen, Durchfälle)

2018:
Hautausschläge, Gelenkschmerzen, Schüttelfrost , Schwindel, verstopfte Nase, Albträume nicht mehr vorhanden, Reflux nur noch selten, Durchschlafstörungen sporadisch bei Stress

Ängste, Tinnitus, Neuroemotionen halten an.

jojo71
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Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von jojo71 » Sonntag, 25.09.16, 14:04

Erstmal vielen Dank für eure Antworten!

Ich habe schon einiges in meiner Ursachenforschung hier gelesen und sehr davon profitiert, da ich dadurch wusste nicht alleine mit diesen Problemen zu sein.

Noch zur Info, vor über einem Jahr habe ich mir alles Amalgam entfernen lassen, um auch dies als möglichen Auslöser auszuschließen.


@Anna
Puh, wenn ich deine Signatur lese... Hammer hart was du durch gemacht hast und das du noch Kraft hast weiter zu machen! Meinen tiefen RESPEKT!!!

Danke für die Links, einen Teil kenne ich schon, bin aber nicht auf dem Laufenden. Seit längerer Zeit ernähre ich mich nur noch von selbstgemachten Buchweizenwaffeln mit Salz und Pommes mit Mayo, ab und zu gebratene Eier und Fleisch direkt vom Schlachter. Dadurch kann ich mein Gewicht einigermaßen halten und überlebe. Gewürze gehen eigentlich nur Salz und Kurkuma bei mir. Sobald ich einmal daneben greife, Game over und ich habe mindestens 5 Tage Sendepause! Auch eine kleine Narkose beim Zahnarzt und die nächsten Tage geht mein Kreislauf so runter, das ich nur noch auf allen Vieren von A nach B komme. Dadurch das die Symptome bis 72 Stunden später auftreten können und dann innerhalb von 3 Wochen immer wieder kommen können, weiß ich nicht was alles bei mir der Auslöser kann.

ABER ich werde aufgrund deiner Antwort nochmal genauer schauen wegen der Histaminsache, danke!!!

Echt bitter das so viele Menschen leiden wegen SSRI und man nicht genau weiß was nun an SSRI liegt, was durch die ständigen Todesängste sich entwickelt hat oder ob noch etwas anderes dahinter stecken könnte.


@Mona
Danke Mona für deinen Beitrag!
Also bis zu dem Zeitpunkt als ich ins Krankenhaus bin, hatte ich nie eine Panikattacke gehabt. Mir soll auch mal einer zeigen, wie man bei solchen Symptomen keine Panik bekommen soll. Sicher bin ich der langen Zeit ängstlicher geworden und das spielt auch eine große Rolle! Vitamin C hatte ich auch mal testen lassen, ich bin näher an Skorbut, als an der Mindestgrenze.. darauf hin habe ich natürlich auch versucht Vitamin C zu schlucken, nur das Zeug reizt den Magen zu sehr... also habe ich es mir per Infusion geben lassen... auf Dauer halt zu teuer und umstritten ob es nützlich ist. Mir werden durch die einseitige Ernährung sehr viele Vitamin/Mineralien usw. fehlen. Das macht die Sache natürlich nicht besser! Ich versuche jetzt durch meine oben beschriebene "Darmentgiftung" und absetzen von Omep ganz langsam an dieser riesen Baustelle zu arbeiten. Ob ich damit Erfolg habe, keine Ahnung.. aber es ist ein wenig Hoffnung da!



Als weitere Ursache hatte ich die Schilddrüse auch mal im Visier, aber laut Endo alles ok! Nur traue ich mittlerweile keinem Arzt mehr!

Ich hoffe ihr könnt mit meinen Texten etwas anfangen, bin echt kein guter Schreiberling!

Gruß
jojo71
Mein persönlicher Alptraum begann mit einer Fehldiagnose und der Einnahme von SSRI!

Meine Story!

Seroxat ab ca. 2000
Wechsel zu Paroxat ca. 2006
Paroxat bis November 2014 (kalter Entzug)
Omeprazol sporadisch ab ca. 2010
Omeprazol dauerhaft seit ca. Anfang 2014
Omeprazol von 20mg auf 0 seit 26.09.2016
Omeprazol 20-40mg wieder seit ca. 16.11.2017

Meine Symptome, die sich im Laufe der Jahre entwickelt haben:
- diverse Probleme mit dem vegetativen Nervensystem (z.B. Kreislaufprobleme, Schwindel, starke Missempfindungen)
- diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Fast ständig Druck im Oberbauch
- im Liegen steigender Druck Magen/Darmtrakt bis hin zu dem Gefühl das der Bereich von Hals bis Unterbauch abgestorben ist, sehr flache Atmung, Besserung nur im Sitzen wenn die Beine tiefer gelagert sind (Kutscherstellung)
- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
- Muskelschmerzen (Hals, Nacken, Rücken)
- Intercostalneuralgie mehr linksseitig
- immer wieder Blockaden der HWS (Atlas), BWS und Beckenschiefstand
- Tinnitus
- Attacken (extremer Druck Oberbauch, weiß wie die Wand, höherer Ruhepuls, zittern, Polyurie usw. Dauer ca. 2-3 Stunden)
- Hypoglykämie
- Schmerzen nach jeder körperlichen Anstrengung über mehrere Tage
- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
- heftige Kopfschmerzen
- Extreme Stimmungsschwankungen
- absolut keine Stressverträglichkeit

Diagnosen bisher:
- Laktoseintoleranz (Fehldiagnose, liegt wohl an der DDF)
- Dünndarmfehlbesiedlung
- Herzrhythmusstörungen/hoher Ruhepuls
- Magenschleimhautentzündung/Hiatushernie
- Ständig Intercostalneuralgie
- Immer wieder Blockaden HWS (Atlas)/BWS und Beckenschiefstand
- Allergien: Gräser-, Roggen-, Birken-, Haselnusspollenallergie, Weizenmehl, Roggenmehl, Sellerie usw.
- Mangel an diversen Vitaminen

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Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von jojo71 » Sonntag, 25.09.16, 14:35

So, habe ein paar Beiträge gelesen Anna. Boa, wenn man liest wie lange die Absetzsymptome bei SSRI andauern, stellt sich mir immer wieder die Frage: Warum ist dieses Zeug noch im Handel?!? Sollte man es tatsächlich schaffen aus dieser Hölle zu entkommen, hat man trotzdem Jahre an Lebenszeit verloren... da bin ich mit meinen knapp 2 Jahren noch lange nicht durch befürchte ich! Die Ungewissheit bleibt so lange, ob es nun wirklich noch an dem Absetzsyndrom liegt oder nicht. Ich bin immer noch auf der Suche nach anderen Ursachen und befürchte es damit nicht besser zu machen!

Wie haltet ihr das alles nur aus?!?
Mein persönlicher Alptraum begann mit einer Fehldiagnose und der Einnahme von SSRI!

Meine Story!

Seroxat ab ca. 2000
Wechsel zu Paroxat ca. 2006
Paroxat bis November 2014 (kalter Entzug)
Omeprazol sporadisch ab ca. 2010
Omeprazol dauerhaft seit ca. Anfang 2014
Omeprazol von 20mg auf 0 seit 26.09.2016
Omeprazol 20-40mg wieder seit ca. 16.11.2017

Meine Symptome, die sich im Laufe der Jahre entwickelt haben:
- diverse Probleme mit dem vegetativen Nervensystem (z.B. Kreislaufprobleme, Schwindel, starke Missempfindungen)
- diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Fast ständig Druck im Oberbauch
- im Liegen steigender Druck Magen/Darmtrakt bis hin zu dem Gefühl das der Bereich von Hals bis Unterbauch abgestorben ist, sehr flache Atmung, Besserung nur im Sitzen wenn die Beine tiefer gelagert sind (Kutscherstellung)
- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
- Muskelschmerzen (Hals, Nacken, Rücken)
- Intercostalneuralgie mehr linksseitig
- immer wieder Blockaden der HWS (Atlas), BWS und Beckenschiefstand
- Tinnitus
- Attacken (extremer Druck Oberbauch, weiß wie die Wand, höherer Ruhepuls, zittern, Polyurie usw. Dauer ca. 2-3 Stunden)
- Hypoglykämie
- Schmerzen nach jeder körperlichen Anstrengung über mehrere Tage
- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
- heftige Kopfschmerzen
- Extreme Stimmungsschwankungen
- absolut keine Stressverträglichkeit

Diagnosen bisher:
- Laktoseintoleranz (Fehldiagnose, liegt wohl an der DDF)
- Dünndarmfehlbesiedlung
- Herzrhythmusstörungen/hoher Ruhepuls
- Magenschleimhautentzündung/Hiatushernie
- Ständig Intercostalneuralgie
- Immer wieder Blockaden HWS (Atlas)/BWS und Beckenschiefstand
- Allergien: Gräser-, Roggen-, Birken-, Haselnusspollenallergie, Weizenmehl, Roggenmehl, Sellerie usw.
- Mangel an diversen Vitaminen

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Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von Annanas » Sonntag, 25.09.16, 14:43

Hallo Jojo :) ,
jojo71 hat geschrieben:Seit längerer Zeit ernähre ich mich nur noch von selbstgemachten Buchweizenwaffeln mit Salz und Pommes mit Mayo, ab und zu gebratene Eier und Fleisch direkt vom Schlachter.
Ich habe mir mal eine Lebensmittelliste ausgedruckt - die histaminarme u. - reiche Lebensmittel enthält und wo zusätzlich noch
alle Konservierungsstoffe/Geschmacksverstärker u Medikamente aufgeführt sind, die man tunlichst vermeiden sollte.
Leider weiß ich nicht mehr, woher ich die hatte, aber das Internet ist eigentlich voll davon.

Schon bei deinem o.g. Essen würde bei mir Einiges nicht funktionieren: z.B. Eier vertrage ich schlecht (Eigelb ist histaminreich), Pommes
nur selbstgemachte - sowie eigentlich überhaupt keine Fertigprodukte mehr u auch nicht mehr alle Fleischsorten (unbedenklich bei
mir eher Geflügel ohne Haut), ansonsten kaufe ich auch alles frisch auf dem Markt, von Gemüse (verträgt man auch nicht alles,
z.B. keinen Rosenkohl, kein Sauerkraut :cry: ) bis zu Fleisch/Wurst.

Ich habe aber mit dieser Ernährung wirklich meinen Entzug etwas abmildern können - hatte vorher starkes Brennen im Magen bis in den
Rachenraum, dazu ständige Übelkeit u. Reizhusten - wahrscheinlich durch häufiges Aufstoßen bedingt.
Das ist weg!!!!!!!! Tritt nur noch kurz nach meiner Medikamenteneinnahme auf!
jojo71 hat geschrieben: Auch eine kleine Narkose beim Zahnarzt und die nächsten Tage geht mein Kreislauf so runter, das ich nur noch auf allen Vieren von A nach B komme.
Ja, Narkosen triggern bei vielen hier die Symptome im Entzug u.a.:
Symptomtrigger
jojo71 hat geschrieben:darauf hin habe ich natürlich auch versucht Vitamin C zu schlucken, nur das Zeug reizt den Magen zu sehr... also habe ich es mir per Infusion geben lassen... auf Dauer halt zu teuer und umstritten ob es nützlich ist.
Ich denke schon, daß Vitamin C essentiell ist - bei mir wurde da sogar ein Mangel diagnostiziert.
Ich kann das "normale" Vitamin C auch nicht nehmen, aus dem gleichen Grund u Zitrusfrüchte u. Kiwis sind bei HIT auch tabu, vertrage ich
nicht.

Aber du kannst auf gepuffertes Vitamin C ausweichen, es ist ph-neutral und reizt den Magen nicht, damit brauchst du die teuren
Infusionen nicht. Ich nehme das hier:
gepuffertes Vitamin C
Du kannst aber mal schauen, es gibt da noch mehr Angebote u. hier ist die Erklärung, warum es gepuffert magenfreundlich ist:
Die Produkte Vitamin C 400 und 1000 gepuffert beinhalten pro Kapsel 250 bzw. 480 mg reines Vitamin C (Ascorbinsäure), welches an basische Mineralstoffe (z.B. Magnesium, Calcium) gebunden ist. Auf diese Weise liegt die Säure Vitamin C in einer annähernd pH-neutralen Form vor und wird so auch von Menschen mit sensibler Verdauung wesentlich besser toleriert.

Originaltext von https://www.purecaps.net/de/blog/warum- ... gAANOiibfy
jojo71 hat geschrieben:Ich hoffe ihr könnt mit meinen Texten etwas anfangen, bin echt kein guter Schreiberling!
Keine Sorge, du schreibst sehr gut!! :D

Lieben Gruß von Anna
Vorgeschichte:
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
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seit April 2018 Absetzpause, bin bei 15 Kügelchen (ca. 4,5 mg)

Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

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Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von Annanas » Sonntag, 25.09.16, 14:59

Hallo Jojo,
jetzt haben sich unsere Texte überschnitten! :)
jojo71 hat geschrieben: Boa, wenn man liest wie lange die Absetzsymptome bei SSRI andauern, stellt sich mir immer wieder die Frage: Warum ist dieses Zeug noch im Handel?!?
Vor allem, wenn man dann noch erfährt, daß es eigentlich nicht mal einen Nutzen gibt - ist das alles um so verwerflicher.
Leider hat die Pharmaindustrie da wirklich ganze Arbeit bei der Vermarktung geleistet - das ist jetzt so in den Köpfen der
Ärzte drin, daß es unheimlich schwer ist, das Ganze wieder rückgängig zu machen.

Gibt dazu auch zwei gute Bücher - Prof Gotzsche "Tödliche Psychopharmaka u organisiertes Leugnen" und jetzt gerade
rausgekommen von Peter u Sabine Ansari "Unglück auf Rezept"!!

Da bekommt man beim Lesen schon Gänsehaut und eine wahnsinnige Wut im Bauch als Betroffene, über die
ganzen Machenschaften von Big Pharma bzw über die Ignoranz und Unwissenheit vieler sogenannter Fachärzte.
jojo71 hat geschrieben:Sollte man es tatsächlich schaffen aus dieser Hölle zu entkommen, hat man trotzdem Jahre an Lebenszeit verloren... da bin ich mit meinen knapp 2 Jahren noch lange nicht durch befürchte ich!
Ja das hat man, leider - aber ich hoffe für uns alle, daß wir dafür die nächsten Jahre mehr Lebensqualität haben werden.

Jojo,wenn bei dir so weit alles abgeklärt wurde, denke ich, du hast wirklich durch den Kaltentzug mit solch einem
protrahierten Entzug zu kämpfen - die Symptome klingen danach.
Du brauchst jetzt wahrscheinlich sehr viel Geduld, das Vermeiden von Stress u. evtl Triggern wie eben vllt die histaminreiche Kost u.
sehr darauf achten, daß man möglichst gute Gedankengänge hat, sonst kommt man zusätzlich in eine Angstspirale.

Es hilft hier wahrscheinlich nur Akzeptanz und ganz viel Selbstfürsorge - ich weiß, es klingt einfacher gesagt, als getan, aber
man kann es üben.
Ich bin da auch dabei - ganz ehrlich, ich denke manche Zeit auch - ich halte das keinen Tag länger aus!!

Aber wir kommen da wieder raus - diese Hoffnung läßt mich einfach weitermachen!!!

Liebe Grüße von Anna
Vorgeschichte:
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
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seit April 2018 Absetzpause, bin bei 15 Kügelchen (ca. 4,5 mg)

Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

jojo71
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Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von jojo71 » Sonntag, 25.09.16, 15:04

Anna du bist ja echt total super informiert! Bei meinem selbst bezahlten Vitamin C Test war das Ergebnis näher an Skorbut, als an der unteren Grenze. Das Vitamin C habe ich bestellt und die Liste mit den Sachen die triggern ist sehr hilfreich und ich finde mich da bei einigen Dingen wieder!!! Eine Tasse Kaffee und ich habe nach 2 Stunden einen sehr hohen Puls, zitter und bin bleich für 2/3 Stunden...

Warum ich die Lebensmittel vertrage kann ich auch nicht erklären, aber fast alles weitere geht leider kaum bis gar nicht.

Hoffentlich vertrage ich das Vitamin C, wäre ja ein Traum ;o)

Danke Anna!
Mein persönlicher Alptraum begann mit einer Fehldiagnose und der Einnahme von SSRI!

Meine Story!

Seroxat ab ca. 2000
Wechsel zu Paroxat ca. 2006
Paroxat bis November 2014 (kalter Entzug)
Omeprazol sporadisch ab ca. 2010
Omeprazol dauerhaft seit ca. Anfang 2014
Omeprazol von 20mg auf 0 seit 26.09.2016
Omeprazol 20-40mg wieder seit ca. 16.11.2017

Meine Symptome, die sich im Laufe der Jahre entwickelt haben:
- diverse Probleme mit dem vegetativen Nervensystem (z.B. Kreislaufprobleme, Schwindel, starke Missempfindungen)
- diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Fast ständig Druck im Oberbauch
- im Liegen steigender Druck Magen/Darmtrakt bis hin zu dem Gefühl das der Bereich von Hals bis Unterbauch abgestorben ist, sehr flache Atmung, Besserung nur im Sitzen wenn die Beine tiefer gelagert sind (Kutscherstellung)
- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
- Muskelschmerzen (Hals, Nacken, Rücken)
- Intercostalneuralgie mehr linksseitig
- immer wieder Blockaden der HWS (Atlas), BWS und Beckenschiefstand
- Tinnitus
- Attacken (extremer Druck Oberbauch, weiß wie die Wand, höherer Ruhepuls, zittern, Polyurie usw. Dauer ca. 2-3 Stunden)
- Hypoglykämie
- Schmerzen nach jeder körperlichen Anstrengung über mehrere Tage
- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
- heftige Kopfschmerzen
- Extreme Stimmungsschwankungen
- absolut keine Stressverträglichkeit

Diagnosen bisher:
- Laktoseintoleranz (Fehldiagnose, liegt wohl an der DDF)
- Dünndarmfehlbesiedlung
- Herzrhythmusstörungen/hoher Ruhepuls
- Magenschleimhautentzündung/Hiatushernie
- Ständig Intercostalneuralgie
- Immer wieder Blockaden HWS (Atlas)/BWS und Beckenschiefstand
- Allergien: Gräser-, Roggen-, Birken-, Haselnusspollenallergie, Weizenmehl, Roggenmehl, Sellerie usw.
- Mangel an diversen Vitaminen

jojo71
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Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von jojo71 » Sonntag, 25.09.16, 15:18

Anna du bist echt ein Schatz!!!! Ich habe das Buch "Unglück auf Rezept" gleich mit bestellt, ich werde es dann lesen und weiter reichen, damit mich meine Familie/Freunde besser verstehen!

Vielleicht hat meine Ursachenforschung dann auch bald ein Ende, denn diese Ungewissheit macht es auch nicht besser...

Fette Ausbeute für mich: Triggerliste, Vitamin C und ein Buch!

Danke Danke Danke!
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Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von Annanas » Sonntag, 25.09.16, 17:34

Hallo Jojo,
viel Erfolg und alles Gute für dich - wenn du möchtest, melde dich gern mal wieder!
Vielleicht hast du dann auch neue Erkenntnisse!

Lieben Gruß von Anna
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Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von jojo71 » Sonntag, 25.09.16, 18:35

Hallo Anna,
na klar werde ich mich melden! Werde schreiben wie es bei mir weiter geht, habe jetzt ja ein paar tolle neue Ideen und Ansatzpunkte die ich verarbeiten muss... Bin schon sehr gespannt auf das Buch und Vitamin C!

LG
jojo
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Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von jojo71 » Dienstag, 27.09.16, 20:46

Hallo und kleines Update!

Lieferservice verpasst heute und nun habe ich erst morgen das gepufferte Vitamin C und das Buch... Mist!

Hiermal eine Liste von dem, was ich gerade probiere um meinem vegetativen Nervesytem etwas zu helfen bzw. Symptome zu lindern:

für Magen/Darm
- Flosamenschalenpulver/Bentonit zum entgiften
- Probiotika (Inhaltsstoffe: Kombination von Bifidobacterium lactis, Lactobacillus acidophilus als 109 lebensfähige Keime, 10,0 mg Zink als Gluconat, 0,2 mg Folsäure, 0,004 mg Vitamin B12, 0,005 mg Vitamin D3, 50 mg Kieselerde, Inulin* in hypoallergener Gelatinekapsel)
- reine Myrrhe gegen die Entzündungen im Magen/Darm

vegetativen Nervesytem
- kolloidales Gold
Leider habe ich zum KG sehr wenig lesen können im Internet (hauptsächlich nur Erfahrungsberichte bei Ama***), wollte es aber unbedingt ausprobieren und nehme es nun seit 11 Tagen ein. Ich fühle mich wirklich etwas ruhiger und entspannter seit heute, ob es nun an dem KG liegt oder an etwas anderem kann ich nicht wirklich sagen... wird die Zukunft zeigen. Ich will es auch nicht wirklich empfehlen, da ich dafür zu wenig über KG weiß!

Vitamin C sobald es eintrifft, danke Anna!!!

"Sport"
- habe mir ein Mini Trampolin besorgt, soll gut für den Lymphfluss, Herz/Kreislauf und Magen/Darm sein...

Ich würde noch gerne einige andere tolle NEM´s zu mir nehmen, nur vertrage ich halt kaum etwas, aber vielleicht habe ich ja endlich mal Glück und komme weiter bei dem Puzzle!

Gruß
jojo71
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Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von Annanas » Dienstag, 27.09.16, 21:02

Lieber Jojo :) ,
danke für dein Update.
jojo71 hat geschrieben:Lieferservice verpasst heute und nun habe ich erst morgen das gepufferte Vitamin C und das Buch... Mist!
Auch das noch :wink: !!! Ich hoffe und wünsche, daß du das Vitamin C verträgst - ich würde das auch mit einer
kleinen Menge antesten - also nicht gleich grammweise futtern :o !
jojo71 hat geschrieben:Ich würde noch gerne einige andere tolle NEM´s zu mir nehmen, nur vertrage ich halt kaum etwas, aber vielleicht habe ich ja endlich mal Glück und komme weiter bei dem Puzzle!
Du machst eigentlich schon recht gute Sachen - ich würde auch nicht zu viele NEM zu mir nehmen - man muß, glaube ich, auch da
schauen, daß es keine Unverträglichkeiten gibt oder man überdosiert.

Wenn ein erwiesener Mangel vorliegt, ist es etwas Anderes - so z.B. wie bei dir beim Vitamin C - ich will jetzt keine unrealen
Hoffnungen wecken, aber Vitamin C ist an so vielen Regularien im Körper beteiligt, daß ich mir vorstellen könnte,
wenn du so einen miesen Wert hattest, daß es dir mit der Einnahme besser geht.

Mit dem kolloidalen Gold kenne ich mich nicht aus - hoffentlich wird das durch die Entgiftungsmaßnahme (Bentonit) nicht
"aussortiert"....! Ich weiß es aber nicht - war nur ein Gedanke - daß man nicht unnötig Geld zum Fenster rausschmeißt.

Gutes Gelingen wünscht dir Anna
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Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von jojo71 » Dienstag, 27.09.16, 21:23

Hallo Anna,

ich werde Vitamin C mit geringen Dosen erstmal versuchen, da bin ich sehr vorsichtig geworden mit der Zeit! Danke für die Erinnerung!

Das kolloidale Gold behält man für 2-3 Minuten im Mund, da es über die Mundschleimhaut schon gut aufgenommen wird. Da stört das Bentonit zum Glück nicht weiter hoffe ich. Das was ich dazu lesen konnte ist alles fast zu schön um wahr zu sein, auch da will ich mir keine zu großen Hoffnungen machen, denn enttäuscht wurde ich schon zu häufig... deswegen lieber nix erwarten und vielleicht wird man positiv überrascht!

Wenn es jemanden interessiert, kann er hier mal lesen:
Kolloidales Gold

Gruß
jojo71
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Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von jojo71 » Donnerstag, 29.09.16, 19:28

Hallo,
das Buch gefällt mir bisher sehr! Denke es sollte für ALLE Ärzte, die es verschreiben, Pflichtlektüre sein!
Das Vitamin C werde ich morgen antesten, wenn es schief geht ist ja langes Wochende...

Heute wurden mal wieder Hals-/Brust-/Lendenwirbel gerade gerückt, war vorher wieder unerträglich! Leider hält es bei mir nur kurze Zeit an... nervt sehr, vielleicht liegt es an den diversen Vitaminmangel... keine Ahnung :evil:

Gruß
jojo
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Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von Annanas » Donnerstag, 29.09.16, 20:11

Hallo Jojo,
jojo71 hat geschrieben:das Buch gefällt mir bisher sehr!
Ja, ich finde es auch gut!
jojo71 hat geschrieben:Denke es sollte für ALLE Ärzte, die es verschreiben, Pflichtlektüre sein!
Ich befürchte nur, daß leider gerade die, es nicht lesen werden.
Aber vllt kann man den einen oder anderen Arzt, der da zugänglicher ist, dieses Buch mal
unter die Nase halten.
jojo71 hat geschrieben:Das Vitamin C werde ich morgen antesten, wenn es schief geht ist ja langes Wochende...
Wünsche dir viel Erfolg u. drücke die Daumen, daß du es verträgst.

LG von Anna
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Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von jojo71 » Donnerstag, 29.09.16, 20:24

Hallo Anna,
super Idee es Ärzten zu geben!!! Müsste ich mal eine Rundreise starten :sports: :D

Wäre super mit dem Vitamin C, werde berichten, danke :wink:

Möchte dir mal ein Lob aussprechen für deinen Einsatz hier, finde es echt klasse wie du neue Mitglieder informierst! Echt stark :fly:

Gruß
jojo
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Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von Annanas » Donnerstag, 29.09.16, 20:34

Hallo Jojo,
jojo71 hat geschrieben:super Idee es Ärzten zu geben!!! Müsste ich mal eine Rundreise starten
Mach das aber erst, wenn es dir besser geht, sonst verkraftet man das wahrscheinlich nicht -
würdest es sicher mit viel Gegenwind aufnehmen müssen :o :cry: !
jojo71 hat geschrieben:Möchte dir mal ein Lob aussprechen für deinen Einsatz hier, finde es echt klasse wie du neue Mitglieder informierst! Echt stark
Bild, Jojo!
Aber das bin ja nicht nur ich - wir sind ein gutes Team hier - nur leider hat es einen Teil von uns erwischt (wir setzen
ja auch alle ab), deshalb erscheint mein Name momentan öfter!
jojo71 hat geschrieben:Wäre super mit dem Vitamin C, werde berichten,
Ja, mach das bitte, interessiert mich wirklich!

LG von Anna u. gute Nacht später, ich muß heute verschwinden...... :bettzeit: !
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Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von jojo71 » Freitag, 30.09.16, 17:21

Hallo,
nun habe ich Vitamin C eingenommen und paar Stunden später plötzlich Unterzuckerungssymptome bekommen (weiße Finger, starkes Kältegefühl, zittern, Kreislauf, kribbeln Mund/Zunge, mittlere Panik). Dann etwas gegessen und es wird nun langsam besser... die innere Verspannung und ein ungutes Gefühl bleibt leider noch länger bestehen...

Ein ganz "bescheidenes" Gefühl mal wieder, kann das wirklich am Vitamin C liegen oder war das Zufall?!?
Oder kann es durch das Absetzten von Omeprazol kommen?!?

Nach solchen Attacken kehrt bei mir immer schnell die Hoffnungslosigkeit zurück und der Glaube das die Beschwerden nie verschwinden! :bad-mood:

Gruß
jojo
Mein persönlicher Alptraum begann mit einer Fehldiagnose und der Einnahme von SSRI!

Meine Story!

Seroxat ab ca. 2000
Wechsel zu Paroxat ca. 2006
Paroxat bis November 2014 (kalter Entzug)
Omeprazol sporadisch ab ca. 2010
Omeprazol dauerhaft seit ca. Anfang 2014
Omeprazol von 20mg auf 0 seit 26.09.2016
Omeprazol 20-40mg wieder seit ca. 16.11.2017

Meine Symptome, die sich im Laufe der Jahre entwickelt haben:
- diverse Probleme mit dem vegetativen Nervensystem (z.B. Kreislaufprobleme, Schwindel, starke Missempfindungen)
- diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Fast ständig Druck im Oberbauch
- im Liegen steigender Druck Magen/Darmtrakt bis hin zu dem Gefühl das der Bereich von Hals bis Unterbauch abgestorben ist, sehr flache Atmung, Besserung nur im Sitzen wenn die Beine tiefer gelagert sind (Kutscherstellung)
- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
- Muskelschmerzen (Hals, Nacken, Rücken)
- Intercostalneuralgie mehr linksseitig
- immer wieder Blockaden der HWS (Atlas), BWS und Beckenschiefstand
- Tinnitus
- Attacken (extremer Druck Oberbauch, weiß wie die Wand, höherer Ruhepuls, zittern, Polyurie usw. Dauer ca. 2-3 Stunden)
- Hypoglykämie
- Schmerzen nach jeder körperlichen Anstrengung über mehrere Tage
- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
- heftige Kopfschmerzen
- Extreme Stimmungsschwankungen
- absolut keine Stressverträglichkeit

Diagnosen bisher:
- Laktoseintoleranz (Fehldiagnose, liegt wohl an der DDF)
- Dünndarmfehlbesiedlung
- Herzrhythmusstörungen/hoher Ruhepuls
- Magenschleimhautentzündung/Hiatushernie
- Ständig Intercostalneuralgie
- Immer wieder Blockaden HWS (Atlas)/BWS und Beckenschiefstand
- Allergien: Gräser-, Roggen-, Birken-, Haselnusspollenallergie, Weizenmehl, Roggenmehl, Sellerie usw.
- Mangel an diversen Vitaminen

padma
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Re: Vorstellung + Frage + Danke!

Beitrag von padma » Samstag, 01.10.16, 18:26

hallo Jojo, :)

das hört sich danach an,dass du das Vit C nicht vertragen hast. :(
Leider gibt es Betroffene, deren ZNS so sensibel reagiert, dass sie keinerlei NEM, Zusätze etc. vertragen.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
15.08.2019: 0,02 mg



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Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.


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