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Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

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jojo71
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Re: Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

Beitrag von jojo71 »

Hallo,
das WE war mal wieder super... eine schöne Migräneattacke hat mich erwischt! :cry: Nun ist echt langsam mal gut, ich könnte ein paar Tage ohne Beschwerden gebrauchen. Gefühlt ist es echt so, als ob ein Speicher voll läuft und ab einem gewissen Punkt geht dann nix mehr. Jetzt sind die Kopfschmerzen besser und nun muss sich noch der Kreislauf stabilisieren. Was für ein :censored: immer!

Ich hoffe euch geht es besser :wink:

Gruß
jojo
Mein persönlicher Alptraum begann mit einer Fehldiagnose und der Einnahme von SSRI!

Meine Story!

Seroxat ab ca. 2000
Wechsel zu Paroxat ca. 2006
Paroxat bis November 2014 (kalter Entzug)
Omeprazol sporadisch ab ca. 2010
Omeprazol dauerhaft seit ca. Anfang 2014
Omeprazol von 20mg auf 0 seit 26.09.2016
Omeprazol 20-40mg wieder seit ca. 16.11.2017

Meine Symptome, die sich im Laufe der Jahre entwickelt haben:
- diverse Probleme mit dem vegetativen Nervensystem (z.B. Kreislaufprobleme, Schwindel, starke Missempfindungen)
- diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Fast ständig Druck im Oberbauch
- im Liegen steigender Druck Magen/Darmtrakt bis hin zu dem Gefühl das der Bereich von Hals bis Unterbauch abgestorben ist, sehr flache Atmung, Besserung nur im Sitzen wenn die Beine tiefer gelagert sind (Kutscherstellung)
- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
- Muskelschmerzen (Hals, Nacken, Rücken)
- Intercostalneuralgie mehr linksseitig
- immer wieder Blockaden der HWS (Atlas), BWS und Beckenschiefstand
- Tinnitus
- Attacken (extremer Druck Oberbauch, weiß wie die Wand, höherer Ruhepuls, zittern, Polyurie usw. Dauer ca. 2-3 Stunden)
- Hypoglykämie
- Schmerzen nach jeder körperlichen Anstrengung über mehrere Tage
- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
- heftige Kopfschmerzen
- Extreme Stimmungsschwankungen
- absolut keine Stressverträglichkeit

Diagnosen bisher:
- Laktoseintoleranz (Fehldiagnose, liegt wohl an der DDF)
- Dünndarmfehlbesiedlung
- Herzrhythmusstörungen/hoher Ruhepuls
- Magenschleimhautentzündung/Hiatushernie
- Ständig Intercostalneuralgie
- Immer wieder Blockaden HWS (Atlas)/BWS und Beckenschiefstand
- Allergien: Gräser-, Roggen-, Birken-, Haselnusspollenallergie, Weizenmehl, Roggenmehl, Sellerie usw.
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Ululu
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Re: Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

Beitrag von Ululu »

Hallo Jojo,

das liegt bestimmt auch mit am Wetter.
Ich habe seit Freitag Daher Migräne,gegen die bislang nichts hilft.
Habe es jetzt mit Novalgin versucht, bringt aber auch nichts. So ein Mist aber auch.

LG Ute
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jojo71
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Re: Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

Beitrag von jojo71 »

Hallo Ute,
das Wetter spielt bestimmt auch eine Rolle, nachdem es mir ein ganz klein wenig besser ging heute, bekomme ich doch plötzlich Durchfall... :o also im Moment dreht mein Körper am Rad! Bin gespannt, ob es das nun war oder ob es weiter geht?!? Zumindest habe ich nichts neues genommen und bin von daher unschuldig :frust: Nun kommen wieder leichte Kopfschmerzen und ich hoffe es wird nicht noch eine Migräneattacke, brauche echt Ruhe von diesem :censored:

Hoffe dir gehts wieder besser :wink:

Gruß
jojo
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Re: Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

Beitrag von jojo71 »

Hallo,
heute nur platt auf der Arbeit und einen Unruhepuls von 120 den ganzen Vormittag... :cry: am Nachmittag dann wieder meine gewohnten 100 Schläge pro Minute... vielleicht pendelt sich jetzt alles langsam wieder auf mein normal schlechtes Niveau ein :roll: !

@Anna
Bei dir alles OK?

Gruß
jojo
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- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
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- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
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Re: Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

Beitrag von Annanas »

Lieber Jojo :hug: ,
jojo71 hat geschrieben:. eine schöne Migräneattacke hat mich erwischt! Nun ist echt langsam mal gut, ich könnte ein paar Tage ohne Beschwerden gebrauchen. Gefühlt ist es echt so, als ob ein Speicher voll läuft und ab einem gewissen Punkt geht dann nix mehr. Jetzt sind die Kopfschmerzen besser und nun muss sich noch der Kreislauf stabilisieren. Was für ein immer
Das tut mir auch so leid - aber vllt hing das wirklich mit dem Wetter zusammen - ich habe massive Probleme, wenn der Luftdruck z.B. rapide ansteigt bzw fällt (höre mich schon an wie meine Oma :o )!
Vor dem Absetzen kannte ich so etwas gar nicht!

Hatte auch ziemlich schlechte Tage - körperlich ging es eigentlich - mich schaffen nur die kognitiven Beeinträchtigungen - kein Denkvermögen, Gedächtnisleistung ist im Keller , kann mich schlecht konzentrieren (Handy habe ich im Kühlschrank gefunden -
wahrscheinlich mit den Einkäufen da hineingepackt u. mit den Gedanken schon wieder woanders gewesen :cry: ) - manchmal ist das echt erschreckend.
Wenn ich mich zur Konzentration zwinge - gibts dann wieder den massiven Schwindel, Muskelzuckungen und BD geht hoch :shock: - alles ein Murks!

Das ist dann wahrscheinlich wie bei dir - wenn du sagst, ab einem gewissen Punkt geht nichts mehr...ich glaube wirklich, daß wir ziemliche Belastungsgrenzen haben u. die auszuloten ist nicht immer einfach! Meistens geht man darüber hinaus und merkts
dann erst an den Beschwerden! :?

Ich hoffe, dir gehts heute wieder besser?

Liebe Grüße von Anna

Edit: huch, überschnitten - hatte zwischendurch eine Schreibpause einlegen müssen ! :D
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016 (1999 - 2007 Paroxetin 20 mg)
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Re: Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

Beitrag von Annanas »

Hallo Jojo :) ,
jojo71 hat geschrieben:@Anna
Bei dir alles OK?
siehe oben - waren wir fast zur gleichen Zeit am Schreiben :D !
jojo71 hat geschrieben:heute nur platt auf der Arbeit und einen Unruhepuls von 120 den ganzen Vormittag... am Nachmittag dann wieder meine gewohnten 100 Schläge pro Minute... vielleicht pendelt sich jetzt alles langsam wieder auf mein normal schlechtes Niveau ein
Dieses Herzrasen kenne ich auch, habe ich meistens nach einer Reduktion für ein paar Tage - dann liegt der Puls bei 116 - das
ist echt anstrengend - eigentlich kann man damit überhaupt nicht ruhig sitzen - also ich nicht!
Wie machst du das bloß auf Arbeit?! Hilft dir evtl, die Handgelenke für ein paar Minuten unter kaltes Wasser zu halten - manchmal klappt es, daß der Puls damit runtergeht oder du könntest auch das mal probieren, wenn du möchtest:

Das Valsalva Manöver hilft, den Herzschlag wieder zu normalisieren. Es sollte nur durchgeführt werden, wenn beim Ruhe-EKG, Echokardiografie und anderen diagnostischen Maßnahmen keine Auffälligkeit entdeckt wurde und keine Herzerkrankungen vorliegen.
Das Valsalva Manöver ist eine Atemtechnik, welche die Herzfrequenz verlangsamt und die das Herzrasen reduziert. Dabei wird die Nase zugekniffen, der Mund geschlossen und 1 Mal kräftig ausgeatmet. Durch den Druckanstieg im Oberkörper verringert sich der Rückfluss des venösen Blutes zum Herz und das Schlagvolumen der rechten Herzkammer wird geringer.

Quelle: eatmovefeel.de/natuerliche-hausmittel-gegen-herzrasen

Manchmal hilft mir das!

Liebe Grüße von Anna
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Re: Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

Beitrag von jojo71 »

Hi Anna,
Das tut mir auch so leid - aber vllt hing das wirklich mit dem Wetter zusammen - ich habe massive Probleme, wenn der Luftdruck z.B. rapide ansteigt bzw fällt (höre mich schon an wie meine Oma :o )!
Vor dem Absetzen kannte ich so etwas gar nicht!
Das kann ich genauso bestätigen, Wetterfühligkeit war mir ein Fremdwort. Aber dadurch diese Migräneattacken? Muss ich mich wohl mit anfreunden mit dem Gedanken :roll: Auch Migräne kannte ich früher gar nicht und ich wollte es auch nicht kennen :frust: Mal sehen, vielleicht verschwindet es ja genauso, wie es gekommen ist :D Aber befürchte es bleibt mir erhalten!
Hatte auch ziemlich schlechte Tage - körperlich ging es eigentlich - mich schaffen nur die kognitiven Beeinträchtigungen - kein Denkvermögen, Gedächtnisleistung ist im Keller , kann mich schlecht konzentrieren (Handy habe ich im Kühlschrank gefunden - wahrscheinlich mit den Einkäufen da hineingepackt u. mit den Gedanken schon wieder woanders gewesen :cry: ) - manchmal ist das echt erschreckend.
Wenn ich mich zur Konzentration zwinge - gibts dann wieder den massiven Schwindel, Muskelzuckungen und BD geht hoch :shock: - alles ein Murks!
Ach manno, dachte wenigstens bei dir gibt es mal ne gute Zeit :cry: Handy im Kühlschrank... oje oje Anna :roll: Das mit der Anstrengung ist auch so eine Sache, wenn man ein wenig Energie hat, dann will ich diese auch nutzen, wie ein normal gesunder Mensch! Ich habe da immer schon im Hinterkopf, nur alles machen was geht, wer weiß wie lange die gute Phase anhält!?! Das ist bestimmt ein Fehler, aber die Phasen sind sooo verdammt selten, da kann ich immer nicht anders :roll:

Das mit deinem Schwindel ist ja wirklich ganz übel! Pocht es bei dir da auch im Hinterkopf? Hat das wirklich nichts mit den Halswirbeln zu tun???
Das ist dann wahrscheinlich wie bei dir - wenn du sagst, ab einem gewissen Punkt geht nichts mehr...ich glaube wirklich, daß wir ziemliche Belastungsgrenzen haben u. die auszuloten ist nicht immer einfach! Meistens geht man darüber hinaus und merkts dann erst an den Beschwerden! :?
Mein "Speicher" läuft, egal was ich mache, langsam voll und dann entlädt er sich ganz schnell und mir geht es schlecht für eine längere Zeit. Danach geht es dann wieder für eine kurze Zeit und das Spiel beginnt von neuem. Ich würde diese Phasen auch nicht als Fenster, sondern eher als Guckloch bezeichen... :vomit:

LG
jojo
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- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
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Re: Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

Beitrag von jojo71 »

Hallo Anna,
siehe oben - waren wir fast zur gleichen Zeit am Schreiben :D !
...und schon wieder :D :D :D
Dieses Herzrasen kenne ich auch, habe ich meistens nach einer Reduktion für ein paar Tage - dann liegt der Puls bei 116 - das ist echt anstrengend - eigentlich kann man damit überhaupt nicht ruhig sitzen - also ich nicht!
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Ich habe diesen hohen Ruhepuls leider schon lange, ich glaube auch schon vor dem Absetzen. Mich macht der hohe Puls (wie heute) eher müde und ich möchte mich dann hinlegen. Auf der Arbeit? Ganz ehrlich, ich leide mich durch den Tag und hoffe die Zeit vergeht schnell... :cry:
Das Valsalva Manöver hilft, den Herzschlag wieder zu normalisieren. Es sollte nur durchgeführt werden, wenn beim Ruhe-EKG, Echokardiografie und anderen diagnostischen Maßnahmen keine Auffälligkeit entdeckt wurde und keine Herzerkrankungen vorliegen.
Das Valsalva Manöver ist eine Atemtechnik, welche die Herzfrequenz verlangsamt und die das Herzrasen reduziert. Dabei wird die Nase zugekniffen, der Mund geschlossen und 1 Mal kräftig ausgeatmet. Durch den Druckanstieg im Oberkörper verringert sich der Rückfluss des venösen Blutes zum Herz und das Schlagvolumen der rechten Herzkammer wird geringer.
Danke für den Tipp, werde ich versuchen... und hoffentlich denke ich dran :frust:

Es gibt auch ganz selten kurze Phasen, da habe ich einen Puls von 80 und bin dann ganz happy! Traurig, worüber man sich schon freut... :roll:

Ach ja, letztes Jahr hatte ich mir auch diese Yantramatte gekauft und zu schnell aufgegeben, wenn ich das hier so lese... jetzt kann ich das Teil nur nicht wieder finden.... :roll:

LG
jojo
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- diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Fast ständig Druck im Oberbauch
- im Liegen steigender Druck Magen/Darmtrakt bis hin zu dem Gefühl das der Bereich von Hals bis Unterbauch abgestorben ist, sehr flache Atmung, Besserung nur im Sitzen wenn die Beine tiefer gelagert sind (Kutscherstellung)
- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
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- Hypoglykämie
- Schmerzen nach jeder körperlichen Anstrengung über mehrere Tage
- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
- heftige Kopfschmerzen
- Extreme Stimmungsschwankungen
- absolut keine Stressverträglichkeit

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Re: Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

Beitrag von Annanas »

Hallo Jojo :D ,
jojo71 hat geschrieben:Ich habe diesen hohen Ruhepuls leider schon lange, ich glaube auch schon vor dem Absetzen. Mich macht der hohe Puls (wie heute) eher müde und ich möchte mich dann hinlegen.
Kann sein, daß die Paroxetin-Einnahme das schon bewirkt hat - es wirkt ja in der Regel antriebssteigernd u. das ist meistens mit einem erhöhten Puls/Blutdruck verbunden.
Ich habe auch seit der Einnahme von Venlafaxin mit beiden Dingen Probleme.

Der hohe Puls, das Herzrasen bedeutet Stress für den Körper, ist z.T. mit einer sportlichen Leistung zu vergleichen u. darum auch verständlich, daß du müde wirst/bist.
Ich habe diese Müdigkeit dann vorzugsweise, wenn der Puls wieder absinkt.
jojo71 hat geschrieben:Es gibt auch ganz selten kurze Phasen, da habe ich einen Puls von 80 und bin dann ganz happy! Traurig, worüber man sich schon freut...
Ja, kenne ich auch, man wird ziemlich bescheiden!! :cry:
jojo71 hat geschrieben:Ach ja, letztes Jahr hatte ich mir auch diese Yantramatte gekauft und zu schnell aufgegeben, wenn ich das hier so lese... jetzt kann ich das Teil nur nicht wieder finden....
Hättest es mal mit einem Peilsender ausgestattet :roll: - aber das ist das Schlimme, wenn ich so etwas immer wieder wegräumen muß - dann vergesse ich das auch mit der Zeit. Durch deine Bemerkung ist mir aufgefallen, daß ich die Matte bestimmt auch schon 4 Wochen nicht benutzt habe.
Das ist so wie mit Küchengeräten, so lange die bereitstehen, werden sie benutzt, sowie sie im Schrank verschwinden - bleiben sie auch meistens da.

Wie geht es dir denn aktuell??? Ich hoffe sehr, etwas besser???

Liebe Grüße von Anna
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016 (1999 - 2007 Paroxetin 20 mg)
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Re: Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

Beitrag von jojo71 »

Hi Anna,
Kann sein, daß die Paroxetin-Einnahme das schon bewirkt hat - es wirkt ja in der Regel antriebssteigernd u. das ist meistens mit einem erhöhten Puls/Blutdruck verbunden.
Ich habe auch seit der Einnahme von Venlafaxin mit beiden Dingen Probleme.
Das ist eine gute Erklärung und könnte somit passen, danke! :wink:
Der hohe Puls, das Herzrasen bedeutet Stress für den Körper, ist z.T. mit einer sportlichen Leistung zu vergleichen u. darum auch verständlich, daß du müde wirst/bist.
Ich habe diese Müdigkeit dann vorzugsweise, wenn der Puls wieder absinkt.
Auch sehr einleuchtend, super!!!
Ja, kenne ich auch, man wird ziemlich bescheiden!! :cry:
:D Ganz genau!
Hättest es mal mit einem Peilsender ausgestattet :roll: - aber das ist das Schlimme, wenn ich so etwas immer wieder wegräumen muß - dann vergesse ich das auch mit der Zeit. Durch deine Bemerkung ist mir aufgefallen, daß ich die Matte bestimmt auch schon 4 Wochen nicht benutzt habe.
Das ist so wie mit Küchengeräten, so lange die bereitstehen, werden sie benutzt, sowie sie im Schrank verschwinden - bleiben sie auch meistens da.
Die wird schon wieder auftauchen hoffe ich, im Moment könnte ich sie gut gebrauchen :roll:
Wie geht es dir denn aktuell??? Ich hoffe sehr, etwas besser???
Ach jetzt tut wieder vom Nacken bis zum Unterbauch alles weh, alles wieder wie entzündet und immer das Gefühl gleich verkrampft ein Muskel, ein Nerv dreht ab oder ich bekomme einen Hexenschuss in der BWS... das kommt bestimmt vom ZNS und wird sich vielleicht ja bald legen! DIe letzten Wochen mit der Magenschleimhautentzündung, danach die Vitamin A Geschichte und dazu noch die Migräne haben eben ihre Spuren hinterlassen :cry:

Wie sieht es denn bei dir aktuell aus, bist schon mal näher an der Acerolakirsche vorbei gegangen? :)

Eine Sache noch wegen Lolo, wäre es nicht einen Versuch wert, Magnesiumöl zu versuchen? Das verträgt sie vielleicht besser...

LG
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- diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Fast ständig Druck im Oberbauch
- im Liegen steigender Druck Magen/Darmtrakt bis hin zu dem Gefühl das der Bereich von Hals bis Unterbauch abgestorben ist, sehr flache Atmung, Besserung nur im Sitzen wenn die Beine tiefer gelagert sind (Kutscherstellung)
- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
- Muskelschmerzen (Hals, Nacken, Rücken)
- Intercostalneuralgie mehr linksseitig
- immer wieder Blockaden der HWS (Atlas), BWS und Beckenschiefstand
- Tinnitus
- Attacken (extremer Druck Oberbauch, weiß wie die Wand, höherer Ruhepuls, zittern, Polyurie usw. Dauer ca. 2-3 Stunden)
- Hypoglykämie
- Schmerzen nach jeder körperlichen Anstrengung über mehrere Tage
- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
- heftige Kopfschmerzen
- Extreme Stimmungsschwankungen
- absolut keine Stressverträglichkeit

Diagnosen bisher:
- Laktoseintoleranz (Fehldiagnose, liegt wohl an der DDF)
- Dünndarmfehlbesiedlung
- Herzrhythmusstörungen/hoher Ruhepuls
- Magenschleimhautentzündung/Hiatushernie
- Ständig Intercostalneuralgie
- Immer wieder Blockaden HWS (Atlas)/BWS und Beckenschiefstand
- Allergien: Gräser-, Roggen-, Birken-, Haselnusspollenallergie, Weizenmehl, Roggenmehl, Sellerie usw.
- Mangel an diversen Vitaminen
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Re: Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

Beitrag von Annanas »

Hallo Jojo :) ,
jojo71 hat geschrieben:Ach jetzt tut wieder vom Nacken bis zum Unterbauch alles weh, alles wieder wie entzündet und immer das Gefühl gleich verkrampft ein Muskel, ein Nerv dreht ab oder ich bekomme einen Hexenschuss in der BWS... das kommt bestimmt vom ZNS und wird sich vielleicht ja bald legen! DIe letzten Wochen mit der Magenschleimhautentzündung, danach die Vitamin A Geschichte und dazu noch die Migräne haben eben ihre Spuren hinterlassen
Ach Mensch, das tut mir leid - es kann auch durchaus sein, daß das die Nachwirkungen der anderen Geschichten sind -
vllt warst du auch dadurch sehr verkrampft, was sich jetzt bemerkbar macht. Meistens kommt das erst später, wenn die eigentliche Sache überstanden ist.

Ich schicke dir mal einen Durchhalteknuddler mit dem hier :fly:
jojo71 hat geschrieben:Wie sieht es denn bei dir aktuell aus, bist schon mal näher an der Acerolakirsche vorbei gegangen?
:rotfl: - ja, so kann man es wohl beschreiben - ich habe erstmal auf das Haltbarkeitsdatum geschaut : 11/2018 -
habe also noch etwas Zeit - könnte mich manchmal selbst .....naja... aber ich werde wohl nach Weihnachten damit anfangen!
jojo71 hat geschrieben:Eine Sache noch wegen Lolo, wäre es nicht einen Versuch wert, Magnesiumöl zu versuchen? Das verträgt sie vielleicht besser...
Gute Idee, habe ich überhaupt nicht mehr dran gedacht - schreib's ihr ruhig!!
Vllt verhilft ihr das auch allgemein zu mehr Ruhe!!

Liebe Grüße von Anna
Vorgeschichte:
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016 (1999 - 2007 Paroxetin 20 mg)
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25.01.2021 12 Kügelchen (ca. 3,6 mg)

Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.


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Re: Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

Beitrag von jojo71 »

Hi Anna,
Ich schicke dir mal einen Durchhalteknuddler mit dem hier :fly:
Ganz lieben Dank :hug:
:rotfl: - ja, so kann man es wohl beschreiben - ich habe erstmal auf das Haltbarkeitsdatum geschaut : 11/2018 - habe also noch etwas Zeit - könnte mich manchmal selbst .....naja... aber ich werde wohl nach Weihnachten damit anfangen!
Ich bin ja soooo gespannt Anna, würde mich sehr freuen, wenn das mal klappt bei dir :wink:
Gute Idee, habe ich überhaupt nicht mehr dran gedacht - schreib's ihr ruhig!!
Vllt verhilft ihr das auch allgemein zu mehr Ruhe!!
Erledigt :D

LG
jojo
Mein persönlicher Alptraum begann mit einer Fehldiagnose und der Einnahme von SSRI!

Meine Story!

Seroxat ab ca. 2000
Wechsel zu Paroxat ca. 2006
Paroxat bis November 2014 (kalter Entzug)
Omeprazol sporadisch ab ca. 2010
Omeprazol dauerhaft seit ca. Anfang 2014
Omeprazol von 20mg auf 0 seit 26.09.2016
Omeprazol 20-40mg wieder seit ca. 16.11.2017

Meine Symptome, die sich im Laufe der Jahre entwickelt haben:
- diverse Probleme mit dem vegetativen Nervensystem (z.B. Kreislaufprobleme, Schwindel, starke Missempfindungen)
- diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Fast ständig Druck im Oberbauch
- im Liegen steigender Druck Magen/Darmtrakt bis hin zu dem Gefühl das der Bereich von Hals bis Unterbauch abgestorben ist, sehr flache Atmung, Besserung nur im Sitzen wenn die Beine tiefer gelagert sind (Kutscherstellung)
- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
- Muskelschmerzen (Hals, Nacken, Rücken)
- Intercostalneuralgie mehr linksseitig
- immer wieder Blockaden der HWS (Atlas), BWS und Beckenschiefstand
- Tinnitus
- Attacken (extremer Druck Oberbauch, weiß wie die Wand, höherer Ruhepuls, zittern, Polyurie usw. Dauer ca. 2-3 Stunden)
- Hypoglykämie
- Schmerzen nach jeder körperlichen Anstrengung über mehrere Tage
- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
- heftige Kopfschmerzen
- Extreme Stimmungsschwankungen
- absolut keine Stressverträglichkeit

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- Laktoseintoleranz (Fehldiagnose, liegt wohl an der DDF)
- Dünndarmfehlbesiedlung
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- Magenschleimhautentzündung/Hiatushernie
- Ständig Intercostalneuralgie
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- Allergien: Gräser-, Roggen-, Birken-, Haselnusspollenallergie, Weizenmehl, Roggenmehl, Sellerie usw.
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Re: Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

Beitrag von jojo71 »

Hallo,
gestern war mal ein guter Tag, endlich :D! Heute leider wieder nicht, der Magen/Darm ist wieder böse... aber ich will mich nicht beschweren :wink:

Die Forumnachricht gefällt mir gar nicht, doof wenn es euch so schlecht geht!
Ich wünsche dem Team auf diesem Weg gute Besserung :hug:

Vielleicht liegt es ja wirklich an der Jahreszeit und wird besser wenn die Tage wieder länger werden!?!

Gruß
jojo
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Re: Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

Beitrag von jojo71 »

Hallo, ich wünsche allen (besonders dem Team) einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Gesunheit für 2018! :party2:

Leider gehts mir seit ich Urlaub habe wieder schlecht und ganz schlimm für mich ist die Erkenntnis, das meine Mutter wohl an Alzheimer erkrankt ist :cry: Das wird eine ganz harte Zeit werden für mich!

Gruß
jojo
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Re: Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

Beitrag von jojo71 »

Hallo,
hier mal ein Link zu einem "neuen" Thema, vielleicht interessiert es ja jemanden :wink: es geht um MCAS.

Mastzellenaktivierungssyndrom MCAS

Gruß
jojo
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- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
- Muskelschmerzen (Hals, Nacken, Rücken)
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- immer wieder Blockaden der HWS (Atlas), BWS und Beckenschiefstand
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- Hypoglykämie
- Schmerzen nach jeder körperlichen Anstrengung über mehrere Tage
- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
- heftige Kopfschmerzen
- Extreme Stimmungsschwankungen
- absolut keine Stressverträglichkeit

Diagnosen bisher:
- Laktoseintoleranz (Fehldiagnose, liegt wohl an der DDF)
- Dünndarmfehlbesiedlung
- Herzrhythmusstörungen/hoher Ruhepuls
- Magenschleimhautentzündung/Hiatushernie
- Ständig Intercostalneuralgie
- Immer wieder Blockaden HWS (Atlas)/BWS und Beckenschiefstand
- Allergien: Gräser-, Roggen-, Birken-, Haselnusspollenallergie, Weizenmehl, Roggenmehl, Sellerie usw.
- Mangel an diversen Vitaminen
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Re: Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

Beitrag von arrinabina »

Hallo Jojo,

Hast du mal was von Dr. Med. String gelesen, z.B. "Blut, die Geheimnisse unseres flüssigen Organs" Sehr interessant und ich finde den Zweig der Orthomolekularmedizin sehr erfrischend.
Viele Grüße arrinabina
11/2013 Einsatz der Hormonspirale
12/2014 Depression mit Angststörung und PA
01/2015 für ca 4 wochen Citalopram 20mg
Entfernung der Hormonspirale, schnelle Besserung der Symptome
02/2015 Psychotherapie, Citalopram abgesetzt ohne NW
07/2015 wieder Symptome, starke innere Unruhe, Angst. Citalopram 20mg und AU
11/2015 Tagesklinik wg. Depression, lt. Klinik Citalopram innerhalb einer Woche abgesetzt
(Lt. Arzt nicht nötig)
04/2016 wieder Symptome, starke innere Unruhe Suizidgedanken usw. (Wobei ich mir hier
Sicher bin das es durch die Gabe von Globuli ausgelöst wurde, Hohe potenz)
05/2016 Citalopram 10 mg
08/2016 Wechsel auf Gruppentherapie, weiter 10 mg
03/2017 Nach Rücksprache mit Hausärztin, AD absetzen, ging in etwa so jeden zweiten Tag
nur noch eine. Ich hatte durch das AD Herzprobleme bekommen.
04/2017 kein Citalopram mehr. Auf null und alles schien gut.
09/2017 Auftreten massiver Symptome: Benommenheit, Schwindel, Innere Unruhe
(aushaltbar) wieder frühes morgendliches Aufwachen. 04:30 Uhr,
Nachtschweis, Angstgefühle und auch ein wenig Suizidgedanken.
10/2017 Keine Suizidgedanken mehr. :)
Innere Unruhe, massive Kreislaufprobleme. Schlechter schlaf. Übelkeit ich muss mich zum essen zwingen.
Am 20.10.2017 0,5 mg Citalopram eindosiert.
22.10.2017 verstärkte Symptome.
23.10.2017 besonders schlimm innere Unruhe und quasi gar nicht schlafen können. Depressive Stimmung.
26.10.2017 Depressiv, kein Antieb, erschöpft und weinerlich. Zur Zeit keine Innere Unruhe.
30.10.2017 schlimmes depressives Gefühl, dafür keine Imnere Unruhe, Schlaf ok, trotz mehrmaligen Aufwachen. Blutdruck im Keller.
31.10.2017 besser als gestern
02.11.2017 0,7mg auf dosiert.
06.11.2017 schlimmes depressives Gefühl
12/2017 0,7mg einigermaßen stabil.
01/2018 wechselnde Symptome, innere Unruhe, frühes aufwachen, Gedanken-chaos im Kopf, Weinkrämpfe
02/2018 einigermaßen stabil, 1. Reduktion auf 0,65mg Citalopram
15.03.2018 2. Reduktion auf 0,52 mg Citalopram
26.04.2018 3. Reduktion auf 0,42 mg Citalopram
26.05.2018 4. Reduktion auf 0,30 mg Citalopram nach ca. Vier Wochen kamen ein paar Beschwerden, welche sich jedoch im Rahmen hielten.
arrinabina
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Re: Paroxetin-Kaltentzug 2014 (seitdem im protrahierten Entzug)

Beitrag von arrinabina »

arrinabina hat geschrieben: 23.01.2018 16:31 Hallo Jojo,

Hast du mal was von Dr. Med. Strunz gelesen, z.B. "Blut, die Geheimnisse unseres flüssigen Organs" Sehr interessant und ich finde den Zweig der Orthomolekularmedizin sehr erfrischend.
Viele Grüße arrinabina
11/2013 Einsatz der Hormonspirale
12/2014 Depression mit Angststörung und PA
01/2015 für ca 4 wochen Citalopram 20mg
Entfernung der Hormonspirale, schnelle Besserung der Symptome
02/2015 Psychotherapie, Citalopram abgesetzt ohne NW
07/2015 wieder Symptome, starke innere Unruhe, Angst. Citalopram 20mg und AU
11/2015 Tagesklinik wg. Depression, lt. Klinik Citalopram innerhalb einer Woche abgesetzt
(Lt. Arzt nicht nötig)
04/2016 wieder Symptome, starke innere Unruhe Suizidgedanken usw. (Wobei ich mir hier
Sicher bin das es durch die Gabe von Globuli ausgelöst wurde, Hohe potenz)
05/2016 Citalopram 10 mg
08/2016 Wechsel auf Gruppentherapie, weiter 10 mg
03/2017 Nach Rücksprache mit Hausärztin, AD absetzen, ging in etwa so jeden zweiten Tag
nur noch eine. Ich hatte durch das AD Herzprobleme bekommen.
04/2017 kein Citalopram mehr. Auf null und alles schien gut.
09/2017 Auftreten massiver Symptome: Benommenheit, Schwindel, Innere Unruhe
(aushaltbar) wieder frühes morgendliches Aufwachen. 04:30 Uhr,
Nachtschweis, Angstgefühle und auch ein wenig Suizidgedanken.
10/2017 Keine Suizidgedanken mehr. :)
Innere Unruhe, massive Kreislaufprobleme. Schlechter schlaf. Übelkeit ich muss mich zum essen zwingen.
Am 20.10.2017 0,5 mg Citalopram eindosiert.
22.10.2017 verstärkte Symptome.
23.10.2017 besonders schlimm innere Unruhe und quasi gar nicht schlafen können. Depressive Stimmung.
26.10.2017 Depressiv, kein Antieb, erschöpft und weinerlich. Zur Zeit keine Innere Unruhe.
30.10.2017 schlimmes depressives Gefühl, dafür keine Imnere Unruhe, Schlaf ok, trotz mehrmaligen Aufwachen. Blutdruck im Keller.
31.10.2017 besser als gestern
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06.11.2017 schlimmes depressives Gefühl
12/2017 0,7mg einigermaßen stabil.
01/2018 wechselnde Symptome, innere Unruhe, frühes aufwachen, Gedanken-chaos im Kopf, Weinkrämpfe
02/2018 einigermaßen stabil, 1. Reduktion auf 0,65mg Citalopram
15.03.2018 2. Reduktion auf 0,52 mg Citalopram
26.04.2018 3. Reduktion auf 0,42 mg Citalopram
26.05.2018 4. Reduktion auf 0,30 mg Citalopram nach ca. Vier Wochen kamen ein paar Beschwerden, welche sich jedoch im Rahmen hielten.
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